Erotische Geschichten und Bilder

Werbung

 

Unsinn Geschlechterkampf

Der Begriff Geschlechterkampf wurde vor vielen Jahren von einer frustrierten Emanze geprägt, die von den Männern zu tiefst enttäuscht war. Dieser Begriff und die dahinter steckende Botschaft ist ebenso unsinnig wie
das Schlagwort: Religionskrieg.
Statt zu differenzieren und neugierig auf etwas Anderes zu sein, wird Anderes als als rätselhaft und bedrohlich empfunden. Dabei ist ein Geschlechterkampf genau so sinnlos wie ein Religionskrieg.
In solch wichtigen Bereichen des menschlichen Lebens sollte jeder Einzelne Neugier auf Unbekanntes entwickeln. Es sollte gefragt werden was und warum etwas anders ist, um akzeptieren zu können, dass das, was von der eigenen Norm abweicht, meist eine Bereicherung darstellt. Dies um so mehr, als die Sehnsucht von Männern und Frauen das gleiche oberste Ziel hat.
Letztendlich besteht der Sinn des menschlichen Lebens darin, die Einheit mit dem fehlenden Prinzip zu erlangen, also die Verschmelzung von männlich und weiblich, von Yin und Yang. Nur aus dieser Einheit kann seelische und geistige Reife erreicht werden. Nur aus dieser Einheit kann neues Leben entstehen, das so lange eine Einheit mit der Mutter bildet, bis es geboren wird und durch sein Geschlecht und sein Ego eine Trennung von der Einheit erfährt. Schon Babys brauchen das Gefühl der Einheit durch Körperkontakt, sonst sterben sie. Kleinkinder sind bereits neugierig auf das andere Geschlecht, da es die fehlende Hälfte zur Einheit symbolisiert. 
Eines der Grundprobleme zwischen Männern und Frauen resultiert daraus, dass beide Geschlechter die Einheit auf verschiedene Weise suchen und empfinden.
Während die Frau die Einheit vorwiegend auf dem seelisch geistigen Gebiet der Emotionalität sucht, durch Gemeinsamkeit, durch rege Kommunikation und durch Zärtlichkeit und Nähe, sucht sie der Mann vorwiegend auf dem Weg der körperlichen Vereinigung. Weder das Eine noch das Andere ist schlecht oder falsch, sondern eben anders. 
Als viele Frauen in unserem Land eine Zeit lang Softies als Partner bevorzugten, geschah dies weil sich die Männer dem weiblichen Weg zur Einheit anpaßten. Da Yin jedoch keine Erfüllung in weiterem Yin findet, war diese Verirrung nur von kurzer Dauer. Heute will die moderne Frau einen Yang Partner, mit ausgeprägt männlichen Eigenschaften, der in der Lage und bereit ist, auf dem Feld der sinnlichen Liebe die in ihm angelegten Yin Anteile auszuleben und ihr das zu geben, was für sie den Zauber der Einheit ausmacht. Die selben Frauen genießen es jedoch auch, hin und wieder die Aktivität und Dominanz des Mannes zu spüren, denn das ergänzt ihre passiveren Eigenschaften, die unter anderem etwas damit zu tun haben, von einem starken Partner beschützt zu werden. 
Dieser scheinbare Widerspruch ist eines der großen Rätsel für die Männer, das sie daran zweifeln läßt, Frauen jemals verstehen zu können.
Verweigert ein Mann unbewußt, weil er den weiblichen Weg zur Einheit nicht kennt oder versteht, der Partnerin die Einheit auf der seelisch geistigen Ebene, fühlt sie sich frustriert und nicht ausreichend geliebt. Ihre Bereitschaft zu erotischen Begegnungen mit dem Partner wird zwangsläufig abnehmen und sie wird ihm immer häufiger die körperliche Vereinigung verweigern.
Der Mann genießt die starke körperliche Anziehungskraft zu Beginn einer Beziehung und hofft, dass dies so bleiben wird. Doch sobald die Partnerin sich als Reaktion auf ihre Frustration immer öfter entzieht, wird er frustriert und fühlt sich nicht mehr genug geliebt. Beide ziehen sich immer weiter voneinander zurück, bis es einer nicht mehr aushält und sich nach einem neuen Partner um schaut.
Statt dessen sollten Männer den spannungsvollen Wechsel, zwischen Nähe und Zärtlichkeit auf der einen, Dominanz und mutige Verwirklichung von Phantasie auf der anderen Seite praktizieren.
Frauen sollten lernen, dass erfüllende Erotik immer das Zusammenspiel beider erfordert und daß sie, wenn sie etwas Phantasie und Initiative mit einbringen, nicht nur selbst mehr Spaß im Bett haben, sondern den besten Weg wählen, um sich die tiefe Liebe ihres Partners zu bewahren oder sogar noch zu verstärken. Frauen sollten hin und wieder ihrem Partner signalisieren, wann sie eher Nähe, wann eher Dominanz spüren möchten.

Der Weise Khalil Gibran schrieb einst, dass die erotische Liebe die Basis für jede Liebesbeziehung zwischen Menschen ist, denn durch sie erfahren wir auf beiderlei Arten die Einheit.


Don Juan


Der Autor dieses Artikels schreibt unter dem Synonym Don Juan amüsant amouröse Kurzgeschichten, Romane und Ratgeber, in denen er sich intensiv mit dem Verständnis von Frau und Mann auseinander setzt und hunderterlei Wege aufzeigt, wie sich ein Paar gegenseitig auf einfühlsame und phantasievolle Weise sinnlich verwöhnen kann.
Bei lukullischen Lesungen in seinem Haus, bei München, kann man den Autor persönlich kennen lernen und sich vor der Lesung an einem spanischen Buffet erfreuen. Nähere Informationen unter:

www.DonJuans-Offenbarungen.de

 

aktfotos erotikbilder aktfotos