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Wie gesagt da sitze ich in der Küche, dem scheinbaren Dreh und Angelpunkt des Abends - soll ja anderswo nicht anders sein – und es beginnen quer durch den Raum die Gespräche und ich hab ja auch mal die eine oder andere Frage. Humorvoll und dann wieder interessant und äußerst wissenswert.
Was sich von den anderen Räumen seinen Weg in die Küche bahnt sind das erste lustvolle Stöhnen, süß leidender Sklavinnen/Sklaven... ach ja, das Leben kann so schön sein!
Nach einer Weile gehe auch ich mal eine Runde durchs Studio um zu schauen, was in den anderen Räumlichkeiten passiert.
Zum Beispiel im Keller. Auf der einen Seite steht die blonde Sklavin am Kreuz, ergibt sich dem Herrn vor ihr, auf der anderen Seite kühlen nach einer Session kalte Hände den knackigen und gestriemten Hintern einer stolzen Sklavin. (Ich weiß selber, welch Wohltat das ist.)
Und liebe Leserinnen und Leser, sie lächelt!
Sichtlich beeindruckt sehe ich das Paar, welches sich noch leicht unschlüssig darüber ist, ob es auch gefallen würde, wenn solch Dinge mit ihnen passieren, wie eben in der Session eines Paares gesehen.
Denn es ist eine Sache zuzuschauen, man leidet und schwitzt ein wenig mit.
| Aber es wird alles ganz anders sein,
wenn man hautnah selber erleben kann, wie schön es ist, wenn man sich so tief fallen lassen kann, in der Gewissheit, da unten steht jemand und fängt mich liebevoll wieder auf. Aber nun verarbeiten sie erstmal ihre Eindrücke und auch sie werden alle Zeit der Welt dafür haben.
Irgendwann werde ich am Nacken gepackt und folge Gunnar in den Keller, wo er mir unten an der Treppe den Reißverschluss meines Kleides öffnet und vorsichtig mit meinen Brustwarzen zu spielen beginnt. Er verbindet mir die Augen, schiebt mich in diesem kleinen Raum und lässt mich dort eine halbe Stunde knien, nachdem er mir mit einem Seil die Hände fest auf dem Rücken verbunden hat, sich einige wundervolle warme Tropfen Wachs auf meiner Haut ihren Weg bahnten und fremde Finger mich berührten. |
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Die
Recherchearbeit
hat auch ihre
angenehmen
Seiten... |
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Wie schade, dass mein eigener Herr nicht anwesend sein kann, denke ich und hinter mir beginnt eine neue Session, ein neues Spiel mit Lust und voller Leidenschaft.
Meine Füße brauchen nach dem Knien eine Weile, aber das schläfrige Gefühl vergeht wieder und ich darf den Raum verlassen. Diese halbe Stunde hat mir mein Herr aus der Ferne – ja ich darf sagen – geschenkt!
Jeder Abend hat mal ein Ende.
Dieser auch.
Der offene Spielabend, als eine gute Möglichkeit sich vor Ort zu informieren, zu spielen, seine Neigung auszuleben, Neues zu versuchen, sich zu unterhalten und es kann auch einfach schön sein, wenn man weiß, mit seinen Gefühlen, sich nicht einsam fühlen zu müssen.
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SM und all die anderen Spielarten bereichern unser Leben; die Erotik in anderen Zügen genießen, oft viel intensiver und mit einer Lust und Leidenschaft, die sich sicher manch anderes Paar wünschen würde.
Das Internet macht es heute vielen Interessierten und Neueinsteigern etwas leichter, um sich mit der Thematik im Vorfeld beschäftigen zu können. Für Diskussionen und zum Austausch existieren eine Reihe guter Online-Communities, die neben Fach-Literatur und Workshops auch genutzt werden sollten, denn eine umfassende Aufklärung und ein Grundstock an Wissen müssen vorhanden sein, wenn es um die reale Session geht.
Zum Schluss: Sicherheit geht vor und so habe ich mich sehr gefreut auf der Webseite von BD-DS-SM einen Coverservice gefunden zu haben, eine Klasse Idee!
Vera Stein
http://www.bd-ds-sm.de
Bondage & Discipline - Domination & Submission - Sadism & Masochism
www.verastein.de
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1. Teil
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