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Germans to the puff
Wenn der Imam auf dem Minarett über Kabul sein "Allah ist groß" zur Nachtruhe betet, unsere Bundeswehrsoldaten vom Patrouillengang unversehrt zurückkommen und in die Freizeit entlassen werden, stellt sich eine Frage fast wie von selbst: Wie will man unsere müden Krieger in einem Land aufmuntern, wo selbst das Elend teuer, knapp und rationiert ist? Und vor allen Dingen, wer fühlt sich eigentlich überhaupt für die Truppenbetreuung zuständig? Vermutlich keiner! Und so liegen hunderte von jungen deutschen Recken eingepfercht in kalten Zelten und langweilen sich zu Tode. Ab und zu wird aus Verzweiflung ein bißchen onaniert und manch einer denkt wehmütig an seine Freundin, bevor er die Beine spreizt und sich seinem netten Kameraden hingibt. Muß das sein?
Soll der Taliban, der sich in eines unserer Camps einschleicht, um ein bißchen Schweinefleisch zu klauen, heimlich beobachten können, wie sich deutsche Männer gegenseitig die Rosette massieren und an den Pimmeln spielen? Soll der deutsche Landser, gestählt in zwei Weltkriegen, seinen guten Ruf in der Ferne verlieren, weil sich niemand um sein Seelenheil sorgt? Wie soll Deutschland Führungsaufgaben in Afghanistan übernehmen, wenn der Muselmann vor der Manneskraft unserer Jungs keinen Respekt mehr hat? Diese und andere Probleme bedürfen einer zeitgemäßen und befriedigenden Lösung.
Eines der bewährtesten Mittel im Kampf gegen die moralische Langeweile ist die Einrichtung eines eigenen Lagerbordells. Der dort verabreichte Erste-Hilfe-Fick eines leicht graumelierten Freudenmädchens ist nach der Genfer Konvention vollkommen legal und kein stolzer Mudschaheddin käme umhin, unseren Jungs anerkennend auf die Schulter zu klopfen.
Doch leider gibt es ein kleines Schönheitsproblem. Da unsere Bundeswehr technisch nicht auf dem allerneuesten Stand ist, könnte die eigens angemietete Erste Hilfe aus St. Paulis Redlight District nicht so ohne weiteres eingeflogen werden. Die Damen hocken nämlich eingeschneit auf irgendeinem türkischen Militärflugplatz herum und frieren sich den Arsch ab, weil der Transall der Sprit ausgegangen ist. Als Übergangslösung böte sich an, auf einheimisches Personal zurück zu greifen. Diese Variante ist einerseits sehr reizvoll, andererseits auch sehr riskant. So ist es z.B. unnötig, ihr ein Handtuch übers Gesicht zu werfen, da in Afghanistan der weibliche Teil der Bevölkerung bereits verhüllt zur Welt gekommen ist. Allerdings ist so ein Gespensterfick nicht jedermanns Sache, der Deutsche liebt ja die Romantik. Das größte Problem stellt jedoch die Versuchung der einheimischen Prostituierten dar, sich von einem schmucken germanischen Unteroffizier ein blondes Kind machen zu lassen und sich damit das Ticket nach Deutschland besorgt zu haben.
Schily sei wachsam!
Das neue Einwanderungsrecht ist auf diese Weise vollkommen ausgehebelt und wirkungslos und ich kann mir nicht vorstellen, daß kurz vor den Wahlen Deutschland mit Tausenden Babys überschwemmt wird, die alle mit einem Laken über dem Kopf geboren wurden. So geht das nicht, denn das deutsche Bett ist voll und die asiatische Billigkonkurrenz versaut einer deutschen Nutte obendrein noch die Preise. Womit als bittere Erkenntnis bleibt, wir Deutschen haben mit dem Kriegspielen einfach keinen Erfolg,
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