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Und ich liebte ihn trotzdem

Nana 


Und ich liebte ihn trotzdem. Wenn ich mich mit anderen Männern traf, dachte ich nur an ihn. Ich wünschte mir, dass er anriefe, um ihn abweisen zu können. Ich wusste, dass er mich durch meine Abweisung nie vergessen könnte. Wäre ich auf ihn zugegangen, er hätte das Interesse verloren. Mitten in in der Nacht um vier klingelte mein Telefon, ich dachte, es wäre etwas mit meiner Tochter passiert, aber er war es.
"Ich hatte einen Sextraum von Dir, wir haben es überall getrieben, überall. Ich möchte Dich jetzt gerne treffen, ich möchte mit Dir im Park ficken, jetzt, wo die Sonne aufgeht, möchte ich es mit Dir treiben."
"Oh ja, das wäre schön" sagte ich, glücklich, erregt, aber ich wusste, ich durfte es nicht tun. "Aber es ist früh, und ich bin müde. Ich mag nicht aufstehen"
"Ich könnte ja auch zu Dir kommen. Bei Dir ist es auch immer nett und wir können es miteinander tun. Ich kann jetzt aber gar nicht Fahrrad fahren, so hart ist er"
Ich war erregt, aber ich tat es nicht, mit ihm, im Park, er von hinten und die Morgensonne in meinem Gesicht. Ich hätte es so gerne getan, seinem Schwanz tief in meiner Möse, seine Küsse, seine Haut.
"Dann hol ich mir Einen runter, jetzt, am Telefon" "Ok, ich erzähl Dir was Geiles" "Was stellst Du Dir immer vor?" "Ich stelle mir immer vor, wie Du es mit einer Anderen tust. Vor mir. Wir bestellen uns eine Nutte, eine junge Asiatin, und Du leckst sie von hinten, fährst mit Deiner Zunge von hinten in ihre Möse. Danach fickst Du sie. Ich bin ganz nahe an ihrer Fotze und stelle mir vor, wie Dein Schwanz in ihr verschwindet . Dein Mund ist noch ganz feucht von ihrem Mösensaft. Ja, ich stelle mir vor, wie ihr Mösensaft noch in Deinen Barthaaren glänzt, und Dein Schwanz sie stösst. Danach schiebst Du ihn mir rein und fickst mich mit Deinem Schwanz, der noch feucht ist von mir"
Er kam. "Jetzt geht es mir besser" sagte er. "OK, dann lass uns jetzt schlafen" Wir redeten dennoch ein bisschen, denn schliesslich waren wir ja getrennt, wie meist. " Am Samstag bin ich losgegangen, um mir eine Möse zu suchen. Aber was da so rumläuft, also, das kann mit Dir ja nicht mithalten. Da kommt ja eigentlich nur eine 16-jährige mit. Dann hab ich gemerkt, dass ich müde bin und bin nach Hause" Ich habe ihm nicht erzählt, dass ich an diesem Abend begehrlich in sein Fenster schaute, wo Licht brannte, um von ihm Abschied zu nehmen. Ich stand dort unten und versteckte mich neben einem Müllwagen, damit er mich nicht sah.
"Na ja, schliesslich hatten wir ja nie eine Liebesbeziehung" sagte er.
Wir legten auf. Keine Liebesbeziehung? Ich rief ihn an. "Hatten wir wirklich nie eine Liebesbeziehung?" "Na ja, ganz so krass habe ich es nicht gemeint". Wir legten auf.
Ich konnte nicht schlafen, ich wollte es mit ihm tun, ich wollte mich mit ihm im Park treffen, dort oben im Humboldthain wollte ich es mit ihm treiben, mit Blick auf die morgendliche Stadt.
Tu es nicht, tu es nicht! Meine Hand griff zum Telefon und wählte seine Nummer, er nahm müde ab. "Ich bin noch geil, ich bin schliesslich nicht gekommen, ich möchte es mit Dir tun!" sage ich. "Du, nee, ich bin jetzt zu müde, lass mal!""Aber ich kann doch zu Dir kommen, ich komm zu Dir und wir tun es" "Ach nein, ich will jetzt nicht, ich will jetzt schlafen"

Ich legte auf und machte es mir selbst.
Ich fühlte mich benutzt und schlief ein, die Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht.

Copyright Nana 2003

 

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