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Strip Poker

JJ 


Sie stand auf dem Tisch in der Gewissheit, dass drei Augenpaare ihren Körper, jede Bewegungen, jedes kleine Detail mustern würden. Charles war dabei unter lautem Beifall ihren BH zu öffnen, trotz des kleinen Schwips und der Aufregung, war es ihr in diesem Moment möglich ihre Situation ganz klar zu erkennen, ja sich geradezu von Außen zu beobachten. Sie, eine attraktive Frau, stand umgeben von Fremden in einer ihr fremden Wohnung auf einem Tisch und wurde von einem Mann ihres BHs entledigt, dabei immer darauf achtend, dass sie die auf dem Tisch befindlichen Gläser nicht aus Versehen mit ihren Füßen umstieß. Das dargebotene Bild schien ihr so absurd, dass sie das Bedürfnis hatte sich in Erinnerung zu rufen, wie es soweit kommen konnte.
An einem dieser Abende, die von unerfüllter Sehnsucht geprägt rastlos machen, surfte sie, fast getrieben durch das Internet. Die klassischen Stationen abklappernd, Er sucht Sie, Paar sucht Sie, sonstiges. Müde und aufgrund ihrer Unerfülltheit fast ernüchtert war sie kurz davor den Computer abzuschalten als sie auf eine Anzeige stieß.
Strip-Poker Club !!! sucht Mitspieler. Gesucht werden 2 Frauen und ein Mann die Spaß am Ausziehen haben. Gespielt wird so lange bis keiner mehr etwas am Körper trägt. Kein kommerzielles Interesse. Alles kann nichts muss. Näheres unter ...
Gähnend und fast gedankenlos schrieb sie die Telefonnummer ab, schaltete den Computer aus und ging schlafen. Einige Tage später viel ihr der Zettel mit der Nummer wieder in die Hände. Begeistert und verwirrt, begeistert über die Anzeige, verwirrt über sich, diese Nummer abgeschrieben zu haben knetete sie den Zettel zwischen ihren Fingern und verlor sich in Gedanken wie ein solcher Abend wohl verlaufen möge. Die Idee sich vor anderen auszuziehen, sich preiszugeben gefiel ihr, ... aber dennoch man konnte doch nicht wirklich so einfach ...?
Sie spürte Angst, Angst etwas zu verlieren was weder durch Kleider geschützt, noch durch Nacktheit sichtbar wurde. Kein Wort was ihr nun in den Sinn kam konnte dieses "Etwas" ausreichend beschreiben. Rein, glänzend, unberührbar, würdevoll.
Gierig zärtliche Finger rissen sie aus ihrer Erinnerung, gierig zärtliche Finger die BH-Träger über ihre Schultern streiften, den Stoff von ihren Brüsten trennte indem sie sich von oben zwischen Stoff und Brüste schoben und somit ihren Busen komplett mit der Handfläche abdeckten um dann den BH mit einem leichten Ruck vom Handrücken auf den Tisch fallen zu lassen. Gierig zärtliche Finger die nun da ihr Einsatz bezahlt war, immer noch auf Ihren Nippeln verweilten um diese leicht zu kneten, dies allerdings so geschickt anstellten, das niemand der Anwesenden das Gefühl hatte, das diese Gierig zärtlichen Finger die Situation ausnützen. Sie selbst nahm die Berührung sehr genau war, sie fühlte auch Ablehnung, irgendwo ganz tief, viel greifbarer war in diesem Moment jedoch das Gefühl von Erregung und die Gewissheit begehrt zu werden. Die Kontrolle über die Situation zurückgewinnend nahm sie gespielt zickig die Hände von ihren Brüsten und gab Charles zu verstehen, dass er ihr ganz gentleman like eine Hand reichen sollte, um einen eleganten Abgang vom Tisch zu ermöglichen. Zurück auf ihrem Stuhl warf sie einen Blick in die Runde, Charles - die wilden gierigen Finger - , hatte auch wieder Platz genommen, warf ihr das verschmitzte Lächeln eines Verbündeten zu. Nichts an ihm hätte vermuten lassen ihn auf einer derartigen Veranstaltung anzutreffen, selbst jetzt wo er mit nacktem Oberkörper und zerzaustem Haar dasaß hätte man ihn eher in anderen Kreisen als in einer Strippokerrunde vermutet. Zu seiner Linken "die arme" Isabel, welche nur noch einen String anzubieten hatte, da kam sie sich mit String, halterlosen Strümpfen und Pumps, immerhin zwei Einsätze mehr, fast angezogen vor. Auch Isabel entsprach nicht dem Typ Frau den sie in solch einem Kreis vermutet hätte. Edel, trotz ihres braunen Haares gar Elfenhaft mit einem attraktiven schlanken Körper, einer nicht zu kleinen schön geformten Brust mit nougatfarbenen Nippeln und wie es schien von Bildung. Selbst hätte sie sich auch nicht zum Kreis derer gezählt die ihre sexuellen Obsessionen in dieser Form ausleben würden. Welchen Typus hatte sie eigentlich erwartet, wem hätte sie so etwas überhaupt zugetraut? Ohne zu wissen wer "die Leute" sind die so etwas eigentlich machen war sie froh diese nicht angetroffen zu haben. Dies galt auch für George, nicht ganz so smart wie Charles allerdings über ebenso gute Manieren verfügend und durchaus attraktiv. Sie musste schmunzeln wie wichtig ist es, dass man in solch einer Runde gute Manieren hat? Ein Klischee schien er allerdings zu erfüllen: stille Wasser sind tief, er der am wenigsten sagte und am wenigsten Show bot, war wie es schien auch der Pokerspezialist in der Runde, nachdem nun schon gut 1 Stunde gespielt wurde, hatte er lediglich Socken und Schuhe verloren. Was ihn im ersten Moment sehr überlegen machte.
Allerdings war der Spaß für ihn zweifelhaft, die Erregung von wilden Frauenhänden berührt und ausgezogen zu werden blieb ihm fast gänzlich vorenthalten. Für alle anderen am Tisch steigerte es die Ungewissheit. Man hatte sich darauf geeinigt solange zu spielen bis keiner mehr etwas anhatte, auf die Frage was den die Ersten kleiderlosen solange setzten könnten, antwortete Charles nur mit einem Lächeln und einer Kopfbewegung in Richtung eines kleinen Tisches auf dem sich eine beachtliche Auswahl an Ölen, Cremes, Lebensmitteln etwa wie Sprühsahne und Schokosoße und anderen Gegenständen deren Gebrauch man eher im Haushalt vermuten würde befand.
Charles war dabei Karten auszugeben, Isabel schien trotzt ihrer prekären Situation nicht aufgeregt. Sie ertappte sich wieder dabei, wie sie zwischen dem Wunsch weitere Kleidungsstücke ausgezogen zu bekommen und der Hoffnung auf gute Karten um die Runde zu gewinnen hin und her gerissen war. Charles machte natürlich wieder eine Show und trieb den Einsatz hoch. Die Karten wurden getauscht. Sie deckte ihr Paar auf, ebenso George, Isabel war gleich am Anfang ausgestiegen, nur Charles schien diesmal nicht geblufft zu haben, er gewann mit einer kleinen Strasse. Isabel stieg ganz selbstverständlich als erste auf den Tisch und begann lustvoll ihre Hüften kreisen zu lassen, nach kurzer Zeit kam George hinzu um ihr begierig und extrem langsam den String auszuziehen, auch er ließ es sich nicht nehmen dabei ausgiebig Isabels Po und Scham zu berühren, trotzdem wirkte es irgendwie zurückhaltender als bei Charles. Nun da Georges Hände dabei waren den String unter Isabels Beinen herauszuziehen um sie gänzlich von dem wenigen Stoff zu befeien wurde der Blick auf eine ganz und gar rasierte Scham frei. Auch das passte zu ihrer Elfenhaftigkeit, außer im Gesicht und am Kopf befanden sich keine Haare auf ihrer milchigweichen Haut, auf ihrem Körper. Selbst diese totale Nacktheit ließ Isabel nicht irritieren, sie wog ihre Hüften weiterhin zu einer nicht hörbaren Musik. George strich noch einige Male über ihre langen Beine, den Po und die Scham bevor sie mit einem eleganten Satz vom Tisch sprang. Als George den Tisch bestieg kribbelte es sie schon in den Fingern, aufgeheizt von Charles hatte er ebenso wie sie zwei Kleidungsstücke gesetzt. Nun war es an ihr, ihn von Hemd und T-Shirt zu befreien. Vorfreude und Erregung machten es ihr schwer in seinen Tanz hinein die Hemdknöpfe zu öffnen.
Endlich sein Hemd abgeworfen begann sie ihm unter das Shirt zu fahren und bekam seine Brusthaare zu spüren ebenso die harten Brustwarzen. Das T-Shirt über Kopf und Arme schiebend, musste sie beim Anblick seines Oberkörpers genussvoll lächeln. Trainiert aber nicht übertrieben ausgebildet, eine schöne ebenfalls nicht zu ausgeprägte Brustbehaarung und ein leichter Sonnenteint machten es ihr schwer das Spiel ihrer Finger, welche nun zwischen Bauch, Brustwarzen und Behaarung hin und her tänzelnden dabei mal hier strichen und dort kniffen, einzustellen und ihn vom Tisch zu lassen. Jetzt musste auch sie ihren Einsatz erbringen, anfangs stand auch sie tanzend auf dem Tisch. Souveränität und Abgeklärtheit vortäuschend legte sie sich hin wobei sie ihre Beine auf Charles Schultern legte, diesem wäre ohnehin die Rolle des Vollstreckers zugekommen, nun war er aber in einer Situation die ihn sichtlich überraschte. Die Fassung zurückgewinnend begann er mit Daumen und Zeigefinger an Ihren Beinen entlang zufahren und immer wieder den Spitzensaum ihrer Halterlosen zu umspielen.
Selbst das Abziehen ihrer Schuhe erregte sie, die noch mit den Strümpfen bekleideten Zehen begann er in der selben gierigen Art wie schon zuvor die Brüste zu kneten und zu streicheln. Das Abrollen der Nylons ließ sie eine Gänsehaut bekommen, - natürlich hatte er fast zu tief die Innenseite ihrer Schenkel berührt als er nach dem Saum ihrer Nylons griff - . Gerade noch Mitgefühl für Isabel empfindend war sie nun selbst nur noch durch ihr Höschen bekleidet und verlor sich abermals in Gedanken ob sie dabei war dieses gewisse Etwas zu verlieren oder nicht. Die nach wie vor knetenden Finger von Charles ließen sie allerdings nicht zu weit abdriften, den Spieß umdrehend bekann sie mit ihren Nackten Zehen seinen Oberkörper zu streicheln und ihm ab und an eine Zehe zum reinbeißen auf die Lippen zu drücken, bald verließ sie den Tisch.
Zwei Gedanken waren es die sie in diesen Minuten Verunsicherung spüren ließen. Zum einen Drängte sich nun die Frage auf wie geht das Spiel für Isabel und wohl schon bald für sie weiter? Sollten wirklich fremde Hände und Münder Cremes, Öle und anderes wahnwitziges auf ihrem Körper verstreichen, einmassieren und ablecken? Die anderen Gegenstände auf dem Tisch vorsichtshalber aus ihren Gedanken ausblendend. Zum anderen kreiste schon wieder das Bedenken in ihrem Bewusstsein. War sie dabei etwas zu verlieren was man mit Worten nicht ausdrücken konnte? Etwas was Isabel nach wie vor zu umgeben schien? War Isabel dabei es zu verlieren? Ihr Körper, ihre Person schien derart stark davon umgeben, dass es unmöglich schien es zu durchbrechen. Klar war in diesem Moment nur, dass dieses gewisse Etwas weder in irgendeiner Form sichtbar gemacht werden konnte noch spürbar war.
Und schon wieder befanden sich fünf Karten vor ihr. Ein Drilling kam zum Vorschein die beste Voraussetzung um diese Runde zu gewinnen. Charles wie immer, und diesmal auch George, trieben den Einsatz hoch, es galt noch was zu setzten. Isabels Einsatz war es sich die Beine eincremen zu lassen und als zweites den Po eine Hübsche Idee - eine kleine Beinmassage -, sie zog mit, die Männer waren nun ebenfalls bei Hose und Unterhose. Sehr zu ihrer Freude hörten sie auf den Einsatz hoch zu treiben. Sie tauschte zwei Karten, es blieb bei einem Drilling. Nun als die Karten aufgedeckt wurden erkannte sie, dass Charles und George nichts auf der Hand hatten, wie oft hatten die Beiden wohl schon geblufft ? In ihrer Freude hätte sie fast vergessen das Blatt von Isabel zu bedenken, sie hatte das Full House, dass ihr verwehrt geblieben war, zum ersten mal hatte die grazile Isabel eine Runde gewonnen und sie musste in die Rolle der Vorreiterin schlüpfen. Charles und George waren plötzlich gleichzeitig auf den Tisch gesprungen und fingen an wie wild zu Tanzen, Isabel selbstbewusst wie immer war auch sofort nachgezogen um sich an Georges Oberkörper zu vergreifen. Sie zog es vor, hinter Charles zu tanzen, ihre Arme um seinen Oberkörper schlingend. Isabel verstand es vortrefflich George Hose ebenso elegant wie schnell zu öffnen und an seinen Beinen herabzustreifen. Wobei sie immer wieder mit ihren Brüsten seine Beine streifte. "Ah Mann von Welt trägt schöne Designershorts mit Beule!" War ihr Kommentar als sie George gänzlich die Hosen ausgezogen hatte. Ob diese Beule auf die allgemeine Situation oder auf die leichten Berührungen von Isabels Brüsten zurückzuführen war ließ sich zu diesem Zeitpunkt nicht klären. Viel interessanter war in diesem Moment allerdings wie Isabel fortfuhr. Eines war klar, sie würde die Shorts nur äußerst unelegant über diese "Beule" ziehen können, um dies zu vermeiden griff sie, und sogar das mit einer gewissen Grazie, in Georges Shorts und hob seinen Penis aus dem Saum, indem sie ihre Hand zu einer Schale formte und seinen Schwanz hineinlegte. Sie hielt ihn als sei er zerbrechlich, was im ersten Moment etwas befremdlich wirkte. Bei genauerer Betrachtung ergab sich allerdings, dass sie mit Daumen und Zeigefinger ganz leicht den Ansatz seiner Eier massierte, was auch dieses süffisante Lächeln auf ihren Lippen erklärte. Obwohl diese intensive Berührung nur wenige Sekunden gedauert haben konnte, war es ganz offensichtlich, dass George sich nur noch mühsam auf den Beinen hielt. Davon unbeirrt glitten Isabels Hände nun am Saum von Georges Shorts entlang um auf Hüfthöhe mit der flachen Hand zwischen Stoff und Haut einzutauchen und die Hose durch ein langsames an den Beinen herabfahren abzustreifen. Auch hier ließ sie es sich nicht nehmen sich leicht nach vorne zu beugen und somit "aus Versehen" ihr schönes langes Haar auf sein Glied zu legen, was zur Folge hatte, dass es ihrer Abwärtsbewegung folgend langsam an seinem Penis entlang strich. Als er nun nackt vor ihr Stand, war klar, dass es nicht mehr viel brauchte um George frühzeitig aus dem Spiel zu entlassen. Vielleicht gab sie ihn deshalb, noch einmal die Unterseite seines Gliedes mit den Fingerspitzen kraulend, sehr schnell frei und ließ ihn vom Tisch steigen. Nach all dem Dargebotenem hatte Isabel "es" immer noch nicht verloren, im Gegenteil es schien, als wäre sie nun noch stärker davon umgeben. Diese Überlegung und natürlich die Bewunderung mit welcher Kunstfertigkeit Isabel die Situation gemeistert hatte, hätten sie fast Charles vergessen lassen. Nach wie vor hinter ihm stehend begann sie seinen Gürtel sowie Knopf und Reißverschluss zu öffnen. Über seine Schulter blickend konnte auch sie eine Ausbeulung seiner Unterhose feststellen. Was sie dazu bewog in seinen Hosensaum zu beißen und die Blue Jeans mit ihrem Mund an ihm herunterzuziehen konnte sie weder zu diesem noch zu einem späteren Zeitpunkt sagen. Die Zustimmung der Anderen in Form von Jubelrufen war ihr jedoch gewiss. Also nun galt, ebenso elegant wie Isabel die Unterhose von Charles zu trennen, entschied sie sich, wieder hinter ihm stehend, seinen Schwanz samt Eiern mit einer flinken Bewegung über dem Saum zu heben. Sie konnte das Pulsieren seines Gliedes in ihrer Handfläche deutlich spüren als sie, ein bisschen wie in einem Puppenspiel, begann den nun "freigelegten" und immer steifer werdenden Penis durch eine Berührung von Daumen und Zeigefinger ein wenig aus dem Handgelenk zu schütteln. Natürlich brachte ihr das wieder die Bestätigung der exklusiven Audienz ein. Jetzt an seinem Becken unter den Hosengummi zu fahren war ebenso ein leichtes, wie der nun endgültige Ausstieg aus seiner Unterhose.
Noch einmal kurz seine Hoden gekrault und schon, auch das war bisher nicht typisch für Charles, verschwand er freiwillig und schnell vom Tisch. Vielleicht in der Hoffnung seine Erektion unter dem Tisch verbergen zu können. Nun war sie an der Reihe es galt erst die Unterhose zu verlieren und dann eingecremt zu werden. Ohne weitere Überlegungen ob sie "es" noch hatte oder jemals besessen hatte legte sie sich mit einer für sie neuen Form von Selbstbewusstsein auf den Tisch und bot den Anwesenden einen unverstellten Blick auf ihre Brüste, ihre schönen Beine, einen zwar nicht superflachen aber dennoch sehr schön geformten und sinnlichen Bauch. Noch verhüllte der String ihr letztes Geheimnis. Das Gefühl der Zurschaustellung wurde durch die Tatsache, dass George und
Charles sich gemeinsam an ihr zu schaffen machten noch verstärkt. Als hätten sie sich abgesprochen begannen sie damit jeweils ein Bein zu streicheln, zu kneten und geradezu genüsslich mit der Zunge zu erkunden. Dieser vielfältige Einfall von Reizen ließen sie nur schwer die Sinne behalten. Als zwei Münder ihre Beckenknochen liebkosten um dann mit der Zunge unter den Saum zu fahren musste sie sich ein Stöhnen verkneifen. Wie Synchronschwimmer schoben die beiden jeweils eine Hand unter ein Bein, hoben es weit an um dann mit der anderen ihren String von unten hervorzuziehen. Als sie nun vollkommen Nackt und nach wie vor unter der "Behandlung" dieser beider Herren stehend ihren Körper
darbot, begann sich etwas zu verändern. Sie spürte eine spezifische Stärke in sich wachsen eine besondere Form der Weiblichkeit, die sie in dieser Situation nicht hilflos werden ließ. Im Gegenteil je mehr sie sich diesem Gefühl, dieser Situation hingab, um so mehr wurde ihr klar wie tonangebend, ohne jegliche Aktion ihrerseits, sie doch war. Ihre synchrones Handeln fortsetzend begannen die Beiden ihre Beine mit einer Schicht aus Creme zu überziehen um sie dann fingerfertig einzumassieren. Die Frage ob sie "es" noch hatte stellte sich einfach nicht mehr. Ebenso wenig wie die Frage warum ihre Scham vor Feuchtigkeit glänzte obwohl keiner der Beiden sie mit Creme oder gar der Zunge berührt hatten. Als auch die letzte Zehe ausreichend befühlt worden war, verabschiedete sie sich mit einem äußerst lasziven Gesichtausdruck vom Tisch. Eigentlich, den Regeln folgend, wäre das der Zeitpunkt gewesen das Spiel zu beenden, doch ohne weitere Worte und das jeweilige Einverständnis der anderen voraussetzend begann man die nächste Runde.
Lieber Leser, Sie noch in weitere Details dieses ungewöhnlichen Zusammentreffens einzuweihen, nimmt meiner Meinung nach Ihrer Phantasie eine zu große Chance. Nur so viel, man spielte noch eine ganze Weile. Die wie sich noch zeigen sollte vielseitig einsetzbaren Gegenstände auf dem Tisch kamen fast vollständig zum Einsatz. Den Geschmack von Sprühsahne auf einem ersteiften Nippel zu schildern erspare ich mir auch wieder zu Gunsten Ihrer Phantasie. Eines jedoch möchte ich an dieser Stelle noch erwähnen, die Hauptdarstellerin plagte sich bei späteren Zusammentreffen dieser und anderer Art nicht mehr mit der Frage nach dem "es". Die Tatsache das sie wie bereits erwähnt es nicht bei dieser Zusammenkunft beließ und auch in Zukunft mit großer Freude ihr Spiegelbild betrachten würde, sollte so denke ich auch diese Frage ausreichend geklärt haben.

Copyright JJ 2003

 

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