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Siegfried und Brunhilde
Einst als die Götter noch auf Erden wandelten war Brunhilde Odins lieblichste Wallküre. Sie besaß übermenschliche Kraft und hatte Macht über Leben und Tod. Als Brunhilde aber in der Schlacht zwischen zwei Königen den falschen Mann sterben ließ, fiel sie in Ungnade. Zornig verbannte der Göttervater Brunhilde in eine verlassene Burg hoch auf einem Berg. Er versenkte sie in tiefen Schlaf und legte einen Feuerring um die Festung.
Selbst die tapfersten Ritter schreckten vor dem Feuerwall zurück und wagten es nicht die Halbgöttin aus ihrem Dornröschenschlaf zu erwecken. So schien es, dass der zauberhaft schönen Frau ewiger Schlummer beschieden war.
Da ergab es sich, dass Siegfried der Drachentöter eines Tages des Weges kam. Er gewahrte über sich die Feuersäulen, die den Nachthimmel erhellten und durchschritt ohne Furcht das Flammenmeer. Dahinter erhob sich eine mächtige Burg, die der lodernde Feuerschein in blutiges Rot tauchte.
In der dunklen Burghalle fand Siegfried einen Mann in voller Rüstung, der in tiefem Schlaf auf dem harten Boden lag. Er löste das Visier des Schlafenden und erblickte das Gesicht einer unbeschreiblich schönen Frau. Ihr Harnisch war so eng gebunden, als sei er mit ihr verwachsen. Siegfried zog sein Schwert Gram und schnitt den Panzer von der Brust bis zum Bauch und an den Flanken auf.
Weich fiel der bloße Busen der Schlafenden aus der ledernen Klammerung. Sanft hob sich der nackte Bauchnabel im Rhythmus ihres Atems. Entrückt betrachtete Siegfried das vollendete Bild holder Weiblichkeit. Sachte senkte er die Lippen auf den weichen Busen und küsste die rosigen Brustwarzen.
„Hah,wer hat mich aus dem Schlaf erweckt und den Bann gebrochen?„
Die samtige Stimme ließ Siegfried erschrocken innehalten. Hastig richtete er sich auf.
„Ich, ich, Siegfried, Sigmunds Sohn„
Dunkle Augen, weiße Alabasterhaut. Mit unergründlichem Blick musterte die erwachte Schönheit den blonden Recken.
„Heil dir, lange schlief ich und konnte den Schlummer nicht abschütteln„
„Und wer seid Ihr holdes Weib?„
„Brunhilde. Ich war Odins Wallküre. Aber ich widersetzte mich seinem Willen und fällte in einer Schlacht den falschen König. Zur Strafe stach mich Odin mit dem Schlafdorn und legte einen Feuerring um meine Schlafstätte. Nur ein furchtloser Held, der das Feuer nicht scheut, sollte mich erobern und zum Weibe nehmen können.„
Brunhilde setzte sich auf und nahm den zerschnittenen Harnisch von ihrem nackten Oberkörper. Sanft ergriff sie Siegfrieds Nacken und drückte ihre vollen Lippen auf die Seinen.
„Heil dir, mein Held. Unendlich ist der Dank den ich dir schulde.„
Sie zog Siegfrieds Kopf an sich heran und versenkte sein Gesicht im flauschigen Fleisch ihres Busens.
„Du bist stark und edel. Dich will ich, keinen anderen und hätte ich auch zu wählen unter allen Männern„.
Sie streichelte Siegfrieds weiches blondes Haar. Der Drachentöter inhalierte den süßen Duft ihrer samtenen Haut. Seine Zunge spielte mit ihren festen Warzen. Seine Hand glitt über Brunhildes nackten Bauch und schob sich begehrlich zwischen ihre Schenkel. Fügsam streifte die Wallküre ihre Beinkleider ab. Ein makelloser weiblicher Körper offenbarte sich Siegfried. Mit forderndem Blick ließ sich Brunhilde auf dem harten Boden nieder. Wie ein Teppich bedeckte ihr langes braunes Haar den kalten Stein. Wollüstig sah Siegfried auf das gottgleiche Wesen herab. Rosa erhoben sich die Spitzen ihrer weichen Brüste. Vollendet schwang ihre schmale Taille in das breite Becken. Verheißend schimmerte die dunkle Scham ihres weiblichen Dreiecks.
„Lass uns unseren Bund befestigen, mein Held„
Einladend öffnete die Wallküre ihre wohlgeformten Schenkel. Siegfrieds Penis schwoll.
„Oh, Brunhilde du holdeste aller Holden. Für immer will ich dein sein.„
Ungeduldig riss er sich das Schwertgehänge von den Hüften und zwängte sich aus der Rüstung. Wie ein Pfahl ragte sein starkes Geschlecht in die Höhe.
Gierig warf er sich auf Brunhilde. Wild zwängte er seine Lenden zwischen ihre Schenkel. Seine pralle Eichel stieß auf ihre enge Scham. Mit nassen Lippen saugte Siegfried an ihren harten Zitzen, leckte ihren schmalen Nacken und versenkte seine Zunge in Brunhildes offenem Mund. Ein Stöhnen entglitt der Wallküre als sein Penis ihre jungfräuliche Barriere brach. Stark drängte sein wuchtiger Schlägel in ihren unerschlossenen Stollen. Heiß umschloss ihr Fleisch seinen harten Muskel. Immer tiefer trieb er seinen Penis in Brunhildes bebenden Leib. Kräftig umspannte sie mit ihren langen Beinen seine stoßende Hüfte. Hitzig spürte sie sein Glied in sich walken. Siegfrieds pralles Geschlecht entfachte in der Kampfgöttin ein Gefühl nie gekannter Ekstase. Ahh, ihr Unterleib bäumte sich orgiastisch zuckend dem Mann entgegen. Huhh, eine Explosion der Lust schüttelte jede Faser ihres Körpers. Puhh, erschöpft nahm sie die Beine von Siegfrieds stoßendem Gesäß. Sein Penis trieb weiter in ihrem Schoß, nur ihr fehlte plötzlich die Begierde. Fast angewidert blickte sie in das lüstern stierende Antlitz des Drachentöters über sich. Und warf ihn in hohem Bogen ab.
„Mein Held, lass uns einhalten und Met trinken„
Siegfried rieb seine vom harten Sturz auf den Steinboden schmerzende Flanke.
„Aber, holdes Weib habe ich dir denn gar keine Lust bereitet?„
„Gräme Dich nicht. Du hast mir mehr Lust bereitet als irgendein anderer Mann auf dieser Erde.„
Brunhilde rollte sich auf die Seite und ergriff einen Krug mit Met und zwei Becher. Geil betrachtete Siegfried der Unbefriedigte ihren wohlgeformten Hintern, den schmalen Rücken und die kräftigen glatten Schenkel. Brunhilde schenkte ein und reichte dem nackten Recken einen der Becher.
„Sag mir, welches sind die Abenteuer die Du bestehen musstest?„
Und Siegfried erzählte Brunhilde wie viele Drachen er bereits erlegt hat. Dass er auch schon mit einem Löwen gekämpft und einen Riesen getötet hat. Wie viele Jungfrauen er bereits entjungfert hat, verschwieg er.
„Oh, Du Baum der Schlacht, ich wusste dass Du stärker bist als alle Männer. Lass uns noch einen Krug Bier leeren„.
Brunhilde kuschelte sich rücklings an den Recken und nahm erregt seine pralle Eichel wahr, die von hinten gegen ihre Vulva drückte. Siegfried küsste sanft ihren Nacken.
„Oh, holde Brunhilde. Du schönste aller Amazonen. Ich bin doch nur eine armseliger Erdenmensch. Du hast schon die ganze Welt gesehen. Willst du mich nicht an deiner göttlichen Weisheit teilhaben lassen?„
Und Brunhilde wies Siegfried mit weisen Worten in die Magie der Runen ein. Wie man den Sieg herbeiführt, sich vor Gefahr schützt oder Krankheiten heilt.
„Oh Brunhilde, keine weiseres Weib ist zu finden als du. Und das schwöre ich, dass ich dich haben will, denn du bist nach meinem Sinne.„
Siegfrieds harter Schaft hatte sich von hinten zwischen Brunhildes Oberschenkel geschoben. Seine pralle Eichel knetete aufreizend ihre nassen Schamlippen. Seine kräftigen Hände massierten ihren vollendeten Busen. Seine weichen Lippen liebkosten ihren weißen Nacken. Stöhnend öffnete sie ihre heiße Pforte. Stark drängte sein Glied erneut in ihren willigen Körper. Mächtig erregte seine Kuppel ihre Klitoris. Lüstern stöhnend rollte sich Brunhilde auf den Bauch und hob brünstig ihr Becken. Geil bestieg sie Siegfried. Er packte die straffen Backen ihres Hinterns und trieb sein langes Schwert tief in Brunhildes heiße Scheide. Keuchend schob sie ihr Becken seinen kräftigen Stößen entgegen. Tief und tiefer trieb er sein Geschlecht. Aufreizend walkte sein Muskel durch ihren Lustkanal. Brunhilde entfuhr ein lüsternes Japsen, ihr Becken zuckte rhythmisch, ihre Sinne waren von Lust umnebelt. Siegfried stöhnte, sein Penis, tief in Brunhilde, war zum Bersten prall. Ahh, ihr Becken kollidierte zügellos stoßend mit seinen treibenden Hüften. Uhh, sein berstender Penis entlud sich tief in Brunhildes schweißgebadetem Leib. Puuh, matt ließ sich Siegfried auf die Wallküre fallen.
„Oh, Brunhilde. Von nun an sollst du mein Weib sein, das gelobe ich.„
Nachdem sie so eine Weile geruht hatten erhob sich Siegfried und holte einen goldenen Ring aus seinem Kleiderhaufen. Er überreichte ihn Brunhilde.
„Als Zeichen meiner ewigen Treue will ich dir diesen Ring Andvarinaut anvertrauen. Der Ring gehörte dem Drachen Fafnir, den ich getötet habe. Gräme dich nicht ich werde zurückkehren und dich für immer von diesem Ort wegführen„.
Siegfried rüstete sich ein, drückte Brunhilde einen Kuss auf die Wange und verschwand für immer.
Denn der Ring Andvarinaut war mit einem Fluch belegt der seinen Trägern Unglück brachte. Siegfrieds spätere Frau Kriemhild war eifersüchtig auf Brunhilde und flößte dem Drachentöter einen Vergessenstrank ein. Der Held konnte sich daher an sein Abenteuer mit Brunhilde nicht mehr erinnern. Brunhilde rächte sich Jahre später bitterlich und stiftete Hagen an Siegfried umzubringen. Weil sie ihre Tat im selben Moment bereute beging sie Selbstmord.
Aber das ist eine andere Geschichte
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