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Orfeos Prophezeiung
"Man muss das Angenehme immer mit dem Nützlichen verbinden." Typisch. Lisette ist da Expertin. Am Flughafen kreuzten Ex - Gatte und Freund in trauter Zweisamkeit auf. Und nach dem letzten Aufruf ein ansehnlicher Mittvierziger im Trenchcoat. Er reichte ihr eine langstielige rote Rose durch die Abfertigung und ich folgerte: Aha. Also der Liebhaber. Seufzend sank Lisette darauf in ihren Sitz und tupfte sich von allumfassender Liebe ergriffen mit einem Tüchlein die Augen. - Lisette.
Ich tauchte nach dem Start bei Jorge Amado ein. Doña Flor und ihre zwei Ehemänner. Zum Einstimmen. Auf mittelamerikanisches Lebensgefühl. - Auf Lisette. Zum anderen konnte ich mich identifizieren. Doña Flor und ich. Wir beide Hinterbliebene. Zwei ohne Vorankündigung Verblichene. Wenn Max auch unter weniger frivolen Vorzeichen und sich bei Doña Flor schnell Ersatz fand. Es kam eben auf den Blickwinkel an. Außerdem musste was dran sein. Bei den Latinos wimmelte es nur so von Geistern. Ich dachte an Orfeo und mir wurde wieder ganz anders. Vor ein paar Tagen war der kleine Brasilianer mit einem Päckchen in meinem Büro aufgetaucht.
"Ich weiß, Kulturbusiness ist Stress, aber könntest du das wohl meiner Mutter mitnehmen?"
Konnte ich. Während ich die letzten PR - Mappen zusammengestellte, hatte er im Hintergrund unzusammenhängend über Zusammenhänge philosophiert. Klar, ich hatte davon gehört. Ein Medium sollte er sein. Hatte mich aber nie interessiert. Als er mich dann so merkwürdig angeschaut und gesagt hatte:
"Die Reise wird dein Leben verändern," war mir doch mulmig geworden. Ich hätte nachhaken sollen. Hätte. Hätte. Hatte ich aber nicht. Vergiss es, sagte ich mir und schaute zu Lisette, über deren schlummerndes Antlitz ein Lächeln zog. Dunkler Teint, ausdrucksvolles Profil, Rassefigur. Ein Vollweib. Und wenn sich die Libido regte, pflegte sie Dinge zu sagen wie: Ich brauche endlich was zwischen den Schenkeln. - Voila´, Lisette.
Rio hieß vor allem Termine. Termine und wieder Termine. Der fiebernde Moloch bewegte sich dem kollektiven Höhepunkt entgegen. Und wir mit. Fernsehen. Radio. Maßgebliche Leute, die Kontakte herstellten. Zu Musikern. Vor allem zu den Sambaschulen. Unser Interesse galt den Proben vor dem eigentlichen Karneval. Gregorio und Milton, zwei junge Schwarze und mit dem Milieu bestens vertraut, schleusten uns in die Favelas. Meine Nervosität legte sich schnell. Am zweiten Abend konnte ich schon den Begrüßungsjoint genießen. Gutgebaute Jungs, an einen ausgebrannten Straßenkreuzer gelehnt, ließen grinsend die Tüte umgehen, während aus einem Radio die Repeniques schepperten. Kurz darauf befanden wir uns wieder mitten im Spektakel. Trommler, Tänzer, Sänger begleitet von barfüßigen Favelabewohnern. Rhythmus, der direkt in den Unterleib zielte. Natürlich ließ mich das nicht kalt. Doch wäre ich nicht auf die Idee gekommen - Nicht so Lisette.
Als wir um zwei nach Hause kamen, fiel ich todmüde ins Bett und hörte später nur noch entfernt Stimmen. Gegen Morgen tastete ich schlaftrunken durch den Flur und blieb wie angewurzelt stehen. Aus Lisettes halboffener Tür Licht. In schwachem Kegel, rosa beleuchtet ein zugegeben ansehnlicher Steiß. Rund, fest und dunkel. Schweißglänzend eingebettet eine eindrucksvolle Demonstration sich begegnender Kulturen. Ich und Voyeurin! Nicht dass ich es darauf angelegt hatte, aber die frühen Morgenstunden hatten es in sich. Regelmäßig wachte ich auf. Regelmäßig stand die Tür offen. Ein bisschen war ich enttäuscht. Ein so freizügiges Land, doch Mann bevorzugte die Missionarsstellung. Meine These untermauerten drei stattliche Exemplare. Gerne hätte ich mal einen der Jungs von vorn gesehen. Doch wenn ich aufstand, waren sie schon verschwunden. Lisettes Eskapaden, kein Thema! Ihre rasche Assimilation öffnete immerhin Türen. Vor unserer Weiterreise hatten wir zwei Topverträge in der Tasche und konnten guten Gewissens entspannen. Den kleinen Ort im Norden hatte man uns empfohlen und ich freute mich darauf, die nächsten Tage am Strand zu verbringen. Es sollte anders kommen.
"Mich hats erwischt," ließ Lisette zähneknirschend verlauten und an diesem Fleckchen unberührter Natur nicht einmal Telefon. Dafür - so die Orixas es wollten - abenteuerliche Aussichten auf ein Funkgerät. Den Caipiriña an der improvisierten Bar trank ich aus lauter Verzweiflung. Da legte sich mir eine Hand auf die Schulter.
"Tudo bem, alles in Ordnung?"
Weil außer angehenden Ronaldos sowieso niemand da war, tudo bem. Auf dem Weg zu unserer Posada redete die füllige Esmeralda wie ein Wasserfall. Einerseits fand ich die kleine, vor Enthusiasmus sprühende Farbige erfrischend, andererseits bin ich bei so energischen Artgenossinnen immer auf der Hut. An Lisettes Bett hob sie ohne Umschweife Moskitonetz, dann Laken, -
"Deos!" Sie rülpste. Das mit den negativen Energien verstand ich zwar nicht ganz, war aber beruhigt, als sie versprach: "Das bekommen wir hin."
Danach ließ sie es tüchtig aus einer Konservendose qualmen und hängte mir zwinkernd den winzigen Aquamarintropfen um: "Sorte, - fürs Glück."
Lisette ging es bald besser und ich dachte: Wer weiß? - Wie oft zog ich Esmeraldas charmante Weiterempfehlung aus der Tasche. Wie oft setzte ich ihre ungeübten Buchstaben zusammen. Wie oft fasste ich an kleinen Talisman und dachte: Sorte, - fürs Glück! Bahia war unser nächstes Ziel. Der erdige Afrikapuls hatte gleich einen Zauber auf mich. Es dauerte nicht lange und wir hatten Josefina, Esmeraldas Schwester in der Altstadt an ihrem Maiskuchenstand ausgemacht. Genauso munter, genauso rund, das enorme Hinterteil durch das bauschig weiße Kleid appetitlich zur Geltung gebracht. Sie winkte einen aufgeschossenen jungen Mann ran und präsentierte:
"Jimmy." Oha! Wunschdenken oder Tücke der Prophetie? Mein Herz wurde einem atemberaubenden Looping ausgesetzt. Am liebsten hätte ich rasch noch kehrt gemacht. Später fuhren wir mit ihm die paar Busstationen in den Vorort raus, einfachen kleinen Häusern mit üppig blühenden Veranden. Bemüht mir neben dem jungen Mulatten nichts anmerken zu lassen, suggerierte ich: Bleib auf dem Teppich. Und während ich alle Gründe aufzählte, wieso ich mich benehmen sollte, wie ich mich immer weniger benahm, genoss ich den Kitzel, den allein seine Nähe bescherte. Er blieb stehen, dabei berührte er meinen Arm.
"Drüben. Ist nicht mehr weit" Der unwirtliche Streifen, der weiter hinten in Wohnsilos überging, war eine Favela. Graubraun fügten sich die Hütten in die staubige Landschaft. Rasch ging die Sonne unter, als wollte sie uns den trostlosen Anblick ersparen. Wir passierten eine Müllhalde mit zerlumpten Kindern, dann standen wir in wildem Gelände. Jimmy öffnete die Zweige zu einem undefinierbaren Wellblechetwas. Sich offensichtlich seiner Wirkung auf Frauen nicht bewusst, wandte er sich lachend an Lisette:
"Die Reinigung wird dir gefallen."
"Wie, was soll das heißen?" Es schien ihn köstlich zu amüsieren.
"Wirst du gleich sehen."
Unter dem schmalen Vorbau schon dabei die Kordel am Bund der Trainingshose zu lösen, fiel ihm ein:
"Angezogen geht das schlecht," und dann zu mir: "Oder willst du lieber warten?"
Von wegen! Geschlachtete Hühner, in Trance zuckende Leiber, auf einiges gefasst, zog ich mein Top über den Kopf und zwängte mich kurz darauf hinter ihm durch die sogenannte Tür. Eine nackte Birne beleuchtete die kleine Runde. Außer Josefina zwei Männer und zwei Frauen auf bloßer Erde. Junge Farbige mit durchtrainierten Körpern. Ich bewunderte Lisette, wie selbstverständlich nahm sie ihren Platz in der Mitte ein. Ich hatte mit einigem gerechnet, doch eine Horde wildgewordener Geister hätten mich kaum mehr irritiert. Während Josefina Kerzen um Lisette aufstellte, begann man beinahe beiläufig mit dem Spiel an sich selber. Damit das energetische Feld zu stärken und Lisette zu unterstützen, war zwar eine Erklärung, löste aber meine Befangenheit nicht. Ambivalent berührt, sah ich hin. Hör auf mit dem Kopfsalat! Ich schielte zu Jimmy, der direkt neben mir saß und hörte Max:
Gib zu, er gefällt dir! Natürlich gefiel er mir. Meine aufgerichteten Härchen waren wie kleine Radarstationen. Ohne Jimmy zu berühren, nahm ich seine Vibrationen auf. Ohne ihn zu berühren, reagierte ich. Auf seinen Rhythmus. Auf seine Erregung. Während vor mir Josefina wie eine Geburtshelferin Lisettes Bauch abwärts strich und sie anfeuerte:
"Raus damit! Ja, bring es raus!", begann Lisette ihr Becken zu schütteln. Und indem sie ihre Beine spreizte, ihr Becken heftiger warf und hechelnd einstieg:
"Raus damit! Ja, raus damit! - Raus! - Raus! . . . " steigerte sich die Energie im Raum und übertrug sich unwillkürlich auch auf mich. - Endlich! Mein Kopf schaltete sich aus, ich rückte näher an Jimmy. Kurz darauf Lisettes Schrei. Überfallen, überrumpelt, ich Teil dieser Runde. Bei den Frauen konnte man es nicht beurteilen, aber bei den Männern, - ja, auch bei Jimmy, fehlten die Spuren.
"Nennt man das Macumba oder Candomble?"
"Vergiss es," lächelnd legte er ab. Allegorisch zu dieser Stadt, diesem Abend, verwirrend und faszinierend zugleich, Jimmy tauchte immer da auf, wo ich ihn am wenigsten vermutete.
"Komm!" Von Weitem wurde Samba Reggae an den Strand getragen.
"Es ist ein altes Lied. Aus Madagaskar." Über die Geschichte seiner Vorfahren setzte er mich elektrischen Schüben aus. Aufregend durch vier, fünf Zentimeter. Unüberwindbar. Aufgeladen. Haut an Haut. Und während ich mir vorstellte, dass er mich doch in die langen Arme schloss, ich am Bob Marley - Shirt seinem Herzschlag lauschte, irgendwann über das kantige Schlüsselbein die Halskuhle suchte, um mit der Zungenspitze die braune Haut entlang zu fahren, - da. Kaum anzunehmen, dass mich der Geist von Doña Flors Ehemann so beeindruckt hatte. Eher schob ich die jenseitige Intervention auf Überreiztheit. Wären die Eindrücke nur nicht so lebendig gewesen. So plastisch, dass ich mich dazu hinreißen ließ, verblühte Momente nachzuvollziehen. Im Zuge der Läuterung drangen aus den Lisettes halboffener Tür Sandelholzwolken und ich zupfte Blütenblätter. Ich spinne, ich spinne nicht. . .
Mein Verstand legte Tiefenforschung nahe und der Zufall ließ nicht lange auf sich warten. Auf dem Vorplatz der kleinen Kirche Bom Fim, - Jimmy. Drinnen sank Lisette vor der Jungfrau auf die Knie und ich harrte unschlüssiger Zentimeter So sehr ich mich wehrte, wieder wurde ich von der Vergangenheit eingeholt. Da spürte ich Jimmys Hand. -
"Heute Nacht."
Verschwörerisch verschränkten sich seine Finger und ein flüchtiger Kuss verschloss das "Aber". Über nächtliches Kopfsteinpflaster folgte ich ihm zu den verwaisten Festungsanlagen, hin zu dem Ring mit der Kette.
"Was ist das?" "Auch unserer Geschichte. Die Stelle hat Kraft. - Du musst den Kopf an die Mauer legen." Es hörte sich an wie das Rauschen in einer Muschel. Ob sich vielleicht doch alles nur im Kopf abspielte, war und wurde nicht klar. Jedenfalls wurde es unruhiger. Einen Moment nahm es mir die Luft. Trotz Fluchtimpuls, ich war wie gelähmt. Eindrücke, alte Gefühle, potenzierte Empfindungen. Hinter mir Jimmy. Mit zunehmender Unruhe presste er sich an mich, als drängte er mich in dieses Gefühl. Hinterher Scham, dann wieder Erregung. Unter heißen Schüben die Szene. Jimmy. Die Mauer. Hatte ich völlig den Verstand verloren? Dabei war ich die treibende Kraft gewesen. Ihn tatenlos in mir zu spüren, hatte mich fast wahnsinnig gemacht. Doch Jimmy hatte nichts gemacht. - Nichts.
Nichts, als sich an mich zu pressen und sich nach einer Ewigkeit langsam zu entziehen. Darauf blieb er Tage verschwunden, um mich dann überraschend an den Strand zu entführen "Pass auf!"
Er schüttelte die Flasche, drehte auf, schon schäumte es raus. Den sprudelnden Strahl ließ er sich herausfordernd in den Mund laufen.
"Oh ja, ich auch."
"Was auch?"
Er lachte. Mit seinem T - shirt trocknete er sich ab, dann bettete er seinen Kopf in meinem Schoß.
"Ist dir gar nichts aufgefallen?"
"In der Nacht?-"
"Wenn du nicht gewollt hättest -"
Mein Kuss verschloss seine Lippen. Hingegeben, ein paar Herzschläge lang. Dann rollte er mich auf den Bauch und widmete sich magischen Stellen. Wie ein Zelt deckte er das dünne Baumwollkleid auf. Einem lautlosen Fährtensucher gleich, schob er mir seine Trainingshose unter.
"Tudo bem?"
Ich sank tiefer in den warmen Sand - Jungtier oder Mann? Jimmy. Der sich dann wieder über mir niederließ. Ein rascher Griff. Nicht des Eroberns, sondern des Entdeckens wegen. Ein Auskundschaften der Randgebiete. In respektvoller Zurückhaltung vor der Schlucht der Könige. Ich lauschte den Wellen. Leise rauschend wichen sie über hüpfenden Kiesel zurück. Unterdessen chauffierte er mich an die Schwelle. Im Mondlicht der leere Strand, mir gegenüber Jimmy. Fährten - oder Schattensucher? Vorsichtig fasste ich an. Hielt ihn. In der rechten Hand hielt ich ihn. Ich, die eine Eva. Beobachtend. Das dunkle Glied. Die Hand. Fremd wie dieser warme Schwanz. Langsam bewegte ich meine Hand, ließ wieder los. Jimmy schaute mich ruhig an und sagte:
"Schlucken ist stark."
Also doch! Unschlüssig, was ich von der Transparenz ihm gegenüber halten sollte, legte ich mich zurück auf den Bauch. "Meinst du Abstand verstärkt das Empfinden?"
Erregend war der Zwischenraum, doch berührte nur die Zunge. Einen irrsinnigen Moment ließ er mich im Ungewissen, dann fuhr er vom Hals die Wirbelsäule entlang. Ich Instrument und er spielte meinen Körper. Er drängte nicht. Dieses mal nicht. Eher war es ein behutsames Führen. Wie ein Saxophonspieler spürte er Dissonanzen auf. Geil! Er spielte sich die Innenseite der Schenkel entlang und ich ließ mich treiben. Auf ruhiger See ließ ich mich treiben. Jede Berührung ein sachtes Hinführen. Als ob sich hier alles sammelte. Im Aufnehmen. Im Entgegengekommen. Meine Zähne hatte ich eingegraben. Sanft. Schmerzgrenzen auslotend, Kontrollmechanismen ausschaltend, - Max. Ich wusste nicht einmal, ob es irgendwann Jimmys Finger war, der mich weitertreiben ließ. Ob er wirklich mit mir sprach. Schlucken und Binden. Binden und Lösen. Ein mystischer Sprechgesang, sein Reggae für mich. Bob Marley pur. Bekifft by the rivers of Babylon. Gras, dann Zitroneneis.
"Gosta?- Gefällt es dir?"
"Gosto, und wie!"
Mach weiter. Weiter, weiter. Ein Schauer rieselte, als ich meine favorisierte Praktik integrierte. Jimmy und Max. Max und Jimmy. Mein Po konnte sich sehen lassen, trotzdem hielt ich die Luft an. Ob er die Schamgrenze überschritt? Sein Finger bewegte sich im Umland. Ich wusste, sein Genuss war es, meinen Genuss zu genießen. Meine Lust, mein Vergnügen. Zu genießen, wie meine Beine allmählich auseinander rutschten, ich tiefer sank. . .
Evas Garten lustgenetzt. Keine Sekunde hatte es etwas Forderndes.
Sailor on the rivers - Nein, nicht Babylon. Alles andere war das. Eden.
Die Elysischen Gefilde. - HEAVEN! Fly me to the moon. . . or knock me through heavens door. . .
"Gosta? - - - "
"Ja doch. Oh ja! - - - - "
Max! Noch einmal! Ein Mal noch, ein einziges Mal. Ich saugte, saugte und saugte. . . Einer Ertrinkende gleich saugte ich und vorn tuschelten die Wellen: Schlucken bindet, binden und lösen. . .Ich grub meine Zähne ein. Sanft.
Einmal noch, ein einziges Mal. . .
Einmal. JAAAAA, noch ein einziges Mal . . .
Durch die diesigen Tage des ausklingenden Tropensommers leuchteten die Farben. Jimmy begegnete mir auch noch einmal. Eine Weile standen wir uns gegenüber. Seine Augen.
Sein Lachen. . . Ein Kuss, leicht wie ein Falter. -
"Sorte - viel Glück!" Ich wusste, es war der Abschied von Max.
Copyright Eva Wittmann 2005
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