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Lea und ich

Jürgen Heimlich 


Lea war schrecklich altmodisch angezogen. Sie trug eine blütenweiße Bluse, darüber eine Weste, ihr Rock ging fast bis zum Boden, und auch im Sommer verzichtete sie nicht auf Strumpfhosen. Ich war es gewohnt, allein zu arbeiten, und war anfangs entsetzt gewesen, eine Kollegin zugeteilt zu bekommen. Sie war sehr bestrebt, ihre Arbeit ordentlich zu machen. Ich wies ihr am Vormittag einige Akten zu, die sie bis mittags erledigte. Dann teilte sie mir mit, dass sie gerne neue Arbeit in Empfang nähme. Ich versuchte ihr bewusst zu machen, dass unser Büro ohnehin nur wenig zu tun habe. Durch ihre Anwesenheit aber sei ich fast schon zur Untätigkeit verurteilt. Manchmal beobachtete ich sie dabei, wie sie mit ihren Zehen spielte, wenn nichts zu tun war. Ich beschloss, durchzugreifen. Wenn es schon keine Arbeit gab, konnte ich ja meine Arbeit teilweise an sie delegieren. Als Abteilungsleiter des kleinen zweiköpfigen Büros wies ich ihr Schreibarbeiten zu. Ein Mal am Tag kam meine Chefin ins Zimmer, um mir neue Arbeit zuzuteilen und auch eventuelle Probleme zu besprechen. Seit ich mein Büro mit Lea teilte, war kein Sessel mehr im Zimmer, auf den sich Elisabeth, meine Chefin, hätte setzen können. Es erstaunte mich, dass dieser Missstand nicht zur Sprache kam, und sie sich widerspruchslos auf den Boden kniete, um mit mir über die Arbeit zu sprechen. Zum Unterschied zu Lea war sie eine sehr elegante Frau, die meist ziemlich kurze Röcke trug. Einzig ihr Gesicht hatte mir nie gefallen, da es an ein Pferd gemahnte.
Einige Wochen spielte sich ein Mal am Tag also ein seltsames Schauspiel ab. Lea und ich saßen auf unseren Stühlen und Elisabeth kniete vor mir auf dem Boden. Irgendwann hörte diese Situation auf, für mich absurd zu sein. Ich entschied, aus der Not eine Tugend zu machen, und öffnete den Zippverschluss meiner Hose. Mit meinem Drehstuhl fuhr ich zu der knienden Elisabeth und holte dann mein stark pulsierendes Glied aus seinem Versteck heraus. Ich drückte den Pferdekopf meiner Chefin an meinen Ständer heran, und sie begann sogleich, zunächst zaghaft, dann intensiver, mir einen zu blasen. Lea bemerkte erst, als ich zu stöhnen begann, was sich im Raum abspielte. Sie sagte jedoch kein Wort, sondern bearbeitete weiter ordentlich ihre Arbeit. Als ich mich schließlich im Munde Elisabeth´s entladen hatte, fühlte ich mich recht glücklich, und schickte Lea ungewöhnlich früh nach Hause. Ich wollte Elisabeth eine Freude machen, und zog ihr Rock und Tangahöschen aus. Ich legte sie mir auf meinem Tisch zurecht, und fickte sie dann von hinten. Sie stöhnte dabei leise auf, und ich bedauerte es, dass sie keinen Höhepunkt erreichte.
In den folgenden Wochen kam es täglich zwei Mal zu sexuellen Handlungen zwischen Elisabeth und mir. Manchmal blies sie mir ohne weiters einen, wenn Lea im Zimmer war. Meist aber trafen wir uns in der Mittagspause, wenn Lea für gewöhnlich spazieren ging.
Es machte viel Spaß, es der Chefin zu besorgen, von der ich wusste, dass sie mit einem Kollegen liiert war. Eines Tages bemerkte ich jedoch, dass sich Lea verändert hatte. Sie zog plötzlich andere Sachen an als gewöhnlich. Einmal kam sie sogar mit einem erstaunlich kurzen Rock ins Büro, und ich bewunderte ihre wunderschönen Beine.
An einem Vormittag holte mich der Direktor in sein Arbeitszimmer, und sagte mir, dass ich ab sofort mein Büro wieder allein führen könne. Die Kollegin werde in eine andere Abteilung versetzt, wo sie ihre Fähigkeiten sinnvoller einsetzen könnte. Ich war ziemlich enttäuscht, nachdem ich diese Mitteilung gehört hatte. Lea war mir im Laufe der Zeit ans Herz gewachsen, und sie hatte nie etwas über die Affäre gesagt, die zwischen Elisabeth und mir schon seit vielen Wochen zum Teil vor ihren Augen stattfand. Ich hatte keine rechte Lust mehr, mit Elisabeth zu schlafen. Einmal in der Woche fickte ich ihr gründlich in den Arsch, da dies uns beiden am meisten zu gefallen schien. Irgendwann jedoch hielt ich es nicht mehr aus. Ich erkundigte mich beim Portier, in welcher Abteilung Lea jetzt arbeite, und begab mich dann dorthin. Als ich anklopfte, hörte ich sie "herein" sagen, und mir schlug das Herz bis zum Hals, als ich ins Zimmer trat. Lea lag nur vollkommen nackt auf dem Teppichboden des Zimmers. "Ich habe auf dich die ganze Zeit gewartet", sagte sie, als ich auf sie zukam, und mich in Windeseile auszog. Es war der geilste Fick, den ich seit Jahren gehabt hatte. Lea hatte einen unglaublich biegsamen Körper, und ich konnte mit ihr Dinge anstellen, von denen ich vorher nur zu träumen wagte.
Ab diesem Zeitpunkt war die Geschichte mit Elisabeth gegessen. Ich wies ihr jedes Mal den freien Sessel zu, wenn sie Anstalten machte, sich hinzuknien. Nur noch einmal kam es zu einer Situation, die sie mir näher brachte. Lea war zu Besuch, und aß gerade einen Apfel, als meine Chefin ins Zimmer trat. Ich sagte ihr, dass ich keine Zeit hätte, und sie wandte sich an Lea. Meine neue Freundin zog sich Rock und Höschen aus, und stellte sich vor sie. Elisabeth kniete sich vor sie, und begann, ihre Muschi zu lecken. Lea kam ziemlich schnell zum Höhepunkt, und als nächster war ich an der Reihe. Elisabeth blies mir zum letzten Mal einen, während Lea einen Vibrator in ihr rotieren ließ.
Seit zwei Jahren sind Lea und ich bereits ein Paar, und wir sind sehr glücklich zusammen. Nur manchmal denken wir noch an die Zeit zurück, wo sich Elisabeth und ich miteinander vergnügt hatten. Vor ein paar Tagen kam ich zufällig in das Zimmer der Chefin, als diese einer jungen Kollegin die Muschi leckte, deren Hintern unglaublich groß war, und deren Kopf einem Pferdekopf ähnelte. Mittlerweile munkelt man, dass das Fräulein den schon angejährten Herrn abgelöst habe, der angeblich kaum zu sexuellen Taten fähig sein soll.

Copyright Jürgen Heimlich 2002

 

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