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Jenny und die Wunderlampe II
Jenny und Anne saßen im Wohnzimmer von Annes Dachgeschosswohnung auf dem Sofa und betrachteten stumm den Gegenstand, der vor ihnen auf dem kleinen Wohnzimmertischchen lag: die elfenbeinerne Öllampe mit dem ungewöhnlich geformten Griff, die Jenny aus Ägypten mitgebracht und schon am Abend zuvor ihrer Freundin gezeigt hatte.
Jenny hatte gerade von den unglaublichen Dingen erzählt, die sie im Anschluss an den Besuch ihrer Freundin mit dieser Lampe erlebt hatte – und Anne hatte ihr kein Wort geglaubt! Jenny konnte es ja selbst kaum glauben! Eine Lampe, deren Griff wie ein etwas überdimensionierter Penis geformt war, und die – wenn man diesen Griff wie einen mittelalterlichen Dildo benutzte – einen dunkelhäutigen Dschinn herbei rief, einen „Geist aus der Flasche", der einem – wie die Fee im Märchen – drei Wünsche erfüllte. Natürlich nur, wenn diese Wünsche sexueller Natur waren! Was sonst?!?
Wirklich unglaublich. Jenny hätte es selbst nicht geglaubt, wenn sie es nicht selbst erlebt hätte. Aber sie konnte es ihrer Freundin nicht verdenken, dass diese sie – nach anfänglicher Neugier – nur noch ungläubig angestarrt hatte, als sie ihr von den Erlebnissen der vergangenen Nacht erzählte. Vielleicht hatte sie das alles ja wirklich nur geträumt?! Ihre unerfüllten Wünsche in diesen zwar aufregend geformten, aber doch toten Gegenstand projiziert? Sie lebte nun schon ziemlich lange allein und damit notgedrungen einigermaßen enthaltsam.
Anne jedenfalls schüttelte verständnislos den Kopf. „Du hast mit diesem Ding da rumgemacht, und dann war plötzlich ein Geist in deinem Schlafzimmer und hat dich mit seinem Riesenschwanz gevögelt?"
Jenny errötete. „Ja, so war es!"
„Und dann hat er auch noch einen Kumpel dazu gerufen, und sie haben es dir gleich noch mal zu zweit besorgt?"
Jenny nickte.
„Und weil du so unersättlich bist und es außerdem auch gerne mal mit einer Frau treiben wolltest, hat dieser – wie hieß er noch? Karim? – schnell seine kleine Schwester herbei gezaubert und ihr habt noch einen flotten Dreier hinterher geschoben?"
Jenny saß da, mit hochrotem Kopf, und starrte Löcher in die Luft. Wie hatte sie nur glauben können, dass ihre Freundin ihr diese Geschichte abnehmen würde? Wie lächerlich das alles klang! Wie die feuchten Tagträume eines pubertierenden Mädchens! Dabei war sie Ende 20, eine erwachsene Frau!
Anne schüttelte verständnislos den Kopf. Dann begann sie zu grinsen, griff nach dem Öllämpchen, das vor ihnen auf dem Tischchen lag und betrachtete einmal mehr den phallusförmigen Griff. „Ich weiß nicht, was ich von dieser Geschichte halten soll", sagte sie und sah ihre blonde Freundin herausfordernd an, „aber dass du deine lesbische Ader mit einer völlig fremden Traumgestalt auslebst, das ärgert mich schon ein bisschen." Langsam führte sie den elfenbeinernen Penis an ihre Lippen. „Warum weiß ich nichts von diesen Träumen und Wünschen? Bin ich nicht deine beste Freundin?!?" Sie öffnete langsam den Mund und leckte mit der Zunge über die glatte, weiße Eichel des Lampengriffs. Jenny sah ihr mit offenem Mund zu. Was hatte Anne vor?
Die dralle Schwarzhaarige schien einen Entschluss gefasst zu haben. Sie legte das Lämpchen zurück auf den Tisch, erhob sich, drehte sich zu ihrer Freundin um und öffnete ohne Umschweife den Knopf ihrer Jeans. „Weißt du", sagte sie und zog auch den Reißverschluss auf, „wenn du mit einer Frau Sex haben möchtest, dann solltest du erst einmal mich fragen, finde ich!" Und schon stieg sie aus ihrer Jeans, zog auch schnell die Söckchen aus und setzte sich – nur noch mit T-Shirt und Slip bekleidet – auf Jennys Schoß. Und ehe diese wusste, wie ihr geschah, hatte Anne schon ihre Lippen auf den Mund der Freundin gepresst und begann sie zu küssen – mit einer Leidenschaft, gegen die Jenny sich nicht wehren konnte.
Aber das wollte sie auch gar nicht. Nach einem Augenblick des Zögerns erwiderte sie den Kuss. Ihre Zungen trafen sich, erforschten den Mund der anderen Frau. Anne presste ihre großen, schweren Brüste gegen den kleinen, festen Busen ihrer Freundin. Und Jennys Hände gingen unter dem T-Shirt der Freundin auf Wanderschaft.
Sie ertastete die weiche Haut, fuhr mit den Fingern die Wirbelsäule entlang, ließ ihre Hand tiefer gleiten, unter das Bündchen von Annes Höschen und legte sie fest um deren üppigen Po. Ihre Zungen umspielten einander wie kleine, tanzende Kolibris. Anne massierte die Brüste ihrer Freundin, spürte, wie deren Brustwarzen sich unter dem dünnen T-Shirt-Stoff aufrichteten.
Dann lösten sie sich voneinander. Anne glitt auf den weichen Teppich hinab, zog ihre Freundin sanft mit sich. „Küss mich!" sagte sie, schon ein wenig atemlos. „Liebe mich!" Sie zog sich das T-Shirt über den Kopf. Einen BH trug sie nicht. Groß und schwer wogten ihre Brüste mit den großen, dunklen Höfen rund um die längst hart und spitz gewordenen Brustwarzen. Sie legte sich auf den Rücken, entledigte sich auch ihres Höschens, zog – nun vollkommen nackt – die Beine an, spreizte sie und präsentierte Jenny ihren von schwarzem Flaum bedeckten Schoß.
Dann griff sie sich mit der rechten Hand zwischen die Schenkel und begann sich selbst zu streicheln. „Wenn da irgendwas dran ist an deiner Geschichte", sagte sie, „dann möchte ich es jetzt herausfinden." Ihr Blick wanderte zu dem Öllämpchen, das nun in Augenhöhe auf dem niedrigen Tischchen neben ihr lag. „Komm, Jenny, besorg es mir! Steck mir das Ding rein – und wir werden sehen, was passiert!" Schon atmete sie heftiger. Die Bewegungen ihrer Hand wurden schneller. „Schlimmstenfalls werde ich mit diesem Spielzeug einen geilen Orgasmus haben. Bestenfalls erscheint dein Geist und wir erleben eine unvergessliche Nacht. Oder?"
Jenny nickte stumm, betrachtete den üppig-nackten Körper ihrer Freundin. Wie schön sie war! Wie geil dieser Anblick sie machte. Wortlos griff sie nach dem elfenbeinernen Dildo auf dem Tisch und führte ihn langsam an ihre Lippen. Dabei sah sie auf Anne herab, die sich vor ihr auf dem Boden räkelte. Längst funkelten die ersten Tropfen der Lust in ihrem Schamhaar. Ihre Blicke trafen sich. „Mach schon!" sagte Anne und zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander. Jenny betrachtete stumm die rosafarbene Vagina, die ihr da präsentiert wurde: weit offen, nass und geil! Sie konnte nicht anders: Sie musste einfach ihr Gesicht im Schoß der Freundin vergraben, mit der Zunge durch diese dunkle Spalte lecken, Annes aufgeblühte Klitoris zwischen die Lippen nehmen und daran saugen. Sie musste von dem köstlichen Nektar kosten, der aus dem Schoß ihrer Freundin tropfte, musste wissen, wie sie schmeckte. Und sie spürte, wie dabei die Erregung auch ihren eigenen Schoß zum Glühen brachte.
Doch das konnte warten. Jetzt hatte sie keine Zeit, sich auch auszuziehen. Jetzt ging die Lust ihrer Freundin vor. Vorsichtig berührte sie mit der Spitze des elfenbeinernen Lampengriffs Annes Schoß. Diese hatte längst die Augen geschlossen, drängte ihren Unterleib dem künstlichen Glied entgegen. Sie wollte nicht länger warten!
Langsam, unendlich langsam führte Jenny den kalten, glatten Penis in die Vagina ihrer Freundin ein, drückte ihn tiefer und tiefer, bis er fast ganz in Annes dunklem Schoß verschwunden war, zog ihn dann ein Stück zurück, nur um ihn gleich darauf – fester diesmal – wieder in sie hinein zu stoßen.
Anne stöhnte. „Ja! So ist es gut! Bitte nicht aufhören!" Und während ihre Freundin sie mit diesem ungewöhnlichen Spielzeug vögelte, massierte sie ihre eigenen Brüste, drückte und knetete sie, zwirbelte sich selbst die Brustwarzen und gab sich so ganz dem Spiel der Lust und ihrer eigenen Geilheit hin.
Und weil sie dabei die Augen geschlossen hatte, bekam sie nicht mit, wie die Luft zwischen ihren Beinen zu flimmern begann, wie sie sich langsam verdichtete und wie zwischen ihr und ihrer Freundin, die nicht aufhörte, mit dem künstlichen Schwanz in sie hinein zu stoßen, die große, dunkle Gestalt Karims materialisierte.
Jenny lächelte. Sie hatte also nicht geträumt! Alles war wahr gewesen!
Karim trug – wie bei seinem ersten Erscheinen am Abend zuvor – einen langen Kaftan. Darunter war er nackt. Und das erste, was Anne sah, als sie die Augen aufschlug, waren seine kräftigen, schwarzen Beine, sein stattlicher, schon halb erigierter Penis, der vorne aus dem Kaftan hervorlugte, und das breite Grinsen in seinem Gesicht, als er mit vor der breiten Brust verschränkten Armen auf sie herab sah.
Der Dschinn hatte die Situation mit einem Blick erfasst. „So, so", sagte er, „die Damen vergnügen sich schon miteinander?! Wie kann ich da zu Diensten sein?"
Anne, die noch immer den phallusförmigen Griff der kleinen Lampe in sich spürte, hatte keine Zeit zu erschrecken. „Es ist also wahr!" schoss es ihr durch den Kopf. Zwischen den Beinen des Mannes, der da über ihr stand, entdeckte sie ihre Freundin. Jenny sah sie mit einem breiten Grinsen an als wollte sie sagen: „Na, hab ich dir zu viel versprochen!"
Anne schluckte, nicht vor Angst, nur vor Erregung. „Ok!" sagte sie dann, griff sich zwischen die Schenkel, schob Jennys Hand zurück und sorgte so dafür, dass der künstliche Penis, den ihre Freundin immer noch umklammert hielt, aus ihr heraus glitt. „Dann habe ich jetzt wohl drei Wünsche frei!" fuhr sie fort, griff nach Karims Hand und zog den dunkelhäutigen Hünen zu sich herab auf den Teppich. „Du musst Karim sein!" sagte sie und schob dem Dschinn den weißen Kaftan von den Schultern. Ihre Augen blitzten, als die dunkle, glänzende Haut seines Oberkörpers zum Vorschein kam. Die Erektion des Mannes ließ längst keine Wünsche mehr offen!
„Ich bin Anne!" sagte die Schwarzhaarige dann. „Meine Freundin Jenny kennst du ja schon." Sie legte ihre Arme um Karims Nacken, zog ihn vollends zu sich herab und gab ihm einen langen, innigen Kuss. „Und mein erster Wunsch ist, dass du beendest, was Jenny mit dem Wunderlämpchen angefangen hat!" Bei diesen Worten ergriff sie den prächtigen Schwanz des fremden Mannes und führte ihn zum Eingang ihrer Lustgrotte.
Karim ließ sich nicht lange bitten. Mit einem schnellen, kräftigen Stoß drang er in die heiße, nasse Höhle ein, die Anne ihm darbot, hielt einen Augenblick inne, spürte, wie er sie ausfüllte und genoss ihre Erregung. Dann zog er sich zurück, ganz langsam, nur um gleich darauf wieder zuzustoßen, fand schließlich den richtigen Rhythmus, vögelte diese Frau, die – ganz anders als ihre kleine, schlanke, blonde Freundin – weich und warm und üppig unter ihm lag.
Jenny hockte noch immer hinter ihm, betrachtete lüstern das Schauspiel, das sich ihr bot: den kräftigen, dunklen, nackten Hintern dieses riesenhaften Mannes, der sich im Rhythmus des Liebesspiels bewegte. Sie konnte nicht anders. Sie musste diesen Arsch mit ihren Händen berühren, musste mit ihrer Hand zwischen diese Beine fassen und die dicken Hoden drücken, die gegen den weißen, nackten Po ihrer Freundin klatschten, wenn er wieder und wieder in sie hinein stieß.
Dann hielt sie es nicht mehr aus. Schnell entledigte auch sie sich ihrer Kleidung, drückte ihren nackten Körper fest gegen Karims Rücken, küsste seine Schultern, biss ihm sanft in den Nacken und sah – ohne Neid, aber selbst geiler und geiler werdend – dabei zu, wie er ihre Freundin zum Gipfel der Lust brachte.
Anne hatte längst alles um sie herum vergessen. Sie spürte nur noch diesen riesenhaften Schwanz, der unaufhörlich in ihren Körper stieß. Er tat weh, er schmerzte – aber er trieb sie auch unaufhaltsam einem unvergleichlichen Höhepunkt entgegen, für den sie noch weit größere Schmerzen auf sich genommen hatte.
Dann explodierte sie, überschwemmte das riesige Glied in ihrem Inneren mit ihrem Saft und spürte gleichzeitig, wie ein Schwall heißen Spermas sie überflutete. Sie kamen und kamen. Jenny drückte mit der linken Hand Karims Hoden und massierte mit ihrer rechten den Kitzler ihrer Freundin. Die Erregung in ihrem eigenen Schoß musste warten, während Anne und der Dschinn ihren ersten gemeinsamen Höhepunkt erlebten. Andere würden folgen, das wusste sie. Der Abend hatte schließlich erst begonnen ...
Wenig später lagen sie zu dritt auf dem weichen Teppich: Karim in der Mitte, die beiden Frauen rechts und links von ihm, die Rücken an das Sofa hinter ihnen gelehnt. Karims Schwanz lag groß, aber schlaff auf seinem Oberschenkel. Er glänzte noch feucht von der Nässe in Annes Schoß. Anne ruhte, fürs erste befriedigt, in seinem rechten Arm. Jenny hatte es sich an seiner linken Seite bequem gemacht und genoss ihre anhaltende Erregung.
„Du bist also ein Dschinn", sagte Anne gerade, „eine Art Harems-Callboy?!" Sie kicherte. „Was für eine verrückte Geschichte!"
Karim knetete gedankenverloren ihre rechte Brust. „Ja, eine verrückte Geschichte!" antwortete er und wandte sich dann der blonden Frau in seinem linken Arm zu: „Du bist ja ein ganz schön raffiniertes Weibsstück!" sagte er lachend. „Gibst den Zauberstab einfach an deine beste Freundin weiter, um ganz sicher zu sein, dass du auch weiterhin davon profitierst, was?!" Dass der Zauber des Wunderlämpchens nicht zweimal nacheinander bei derselben Frau wirkte, war eine Art „Sicherheitsvorkehrung" gewesen, mit der der Zauberer, der die Lampe geschaffen hatte, sichergehen wollte, dass es im Harem des Kalifen, für den sie gedacht war, keinen Streit um die Dienste des Dschinns gab. Dass zwei Frauen in der Lage sein könnten, sich diese Dienste friedlich zu teilen, schien dem Zauberer nicht in den Sinn gekommen zu sein!
Anne aber teilte gern mit ihrer Freundin. Sie bestand sogar darauf, dass der zweite von ihren drei Wünschen Jenny zugute kommen sollte. Schließlich hatte diese ihr überhaupt erst ermöglicht, in den Genuss der Liebesdienste Karims zu kommen!
Karim lächelte, als sie ihm sagte, ihr zweiter Wunsch sei, dass er es ihrer Freundin genauso gut besorgen möge, wie er es ihr besorgt hatte. Sie wolle einfach nur zuschauen dabei. Dann sagte er: „Einfach nur zuzuschauen, wird nicht nötig sein! Zwar habe ich nur einen Schwanz, aber es gibt ja durchaus Möglichkeiten, trotzdem zwei Frauen gleichzeitig zu befriedigen." Er zwinkerte ihr zu. „Obwohl" – er blickte auf seinen schlaffen Penis herab – „im Augenblick würde es mir wohl auch bei nur einer Frau nicht gelingen!"
Anne und Jenny grinsten sich an. Was für ein Stichwort! Sie hatten die Einladung in Karims Worten sofort verstanden, hockten sich rechts und links neben den Dschinn und widmeten sich dann gemeinsam der dankbaren Aufgabe, seinen Liebesstab wieder einsatzfertig zu machen. Während die eine seinen wiedererwachenden Schaft leckte, saugte die andere an dessen samtweicher Spitze. Dann tauschten sie, berührten einander dabei kurz mit den Zungen, ließen sie umeinander und um Karims Eichel spielen um gleich darauf wieder sein prächtiges Glied zu bearbeiten.
Unter den kundigen Händen, Zungen und Lippen der beiden Frauen richtete der große Schwanz sich schnell wieder auf. Karim legte sich flach auf den Boden und gab der kleinen, blonden Frau, die er vom Vorabend kannte, zu verstehen, dass sie sich nun auf ihn setzen konnte, wenn sie Lust dazu hatte. Und Jenny hatte Lust! Schnell hockte sie sich über den großen Mann, griff nach seinem Schwanz und führte ihn ohne großes Vorspiel in ihre längst bereite Muschi ein.
Anne sah zu. Sah, wie ihre Freundin auf dem großen, dunklen Penis auf und ab zu gleiten begann, sah die Lust in ihren Augen blinken und aus ihrem Schoß hervorquellen. Und dabei spürte sie, wie dieselbe Lust und Geilheit in ihren eigenen Schoß zurückkehrte. Ohne lange zu überlegen, brachte sie sich über Karims Kopf in Position, presste ihr Geschlecht auf sein Gesicht und ließ sich von ihm mit Mund und Zunge verwöhnen, während ihre Freundin seinen Schwanz für ihre Lust benutzte.
Die beiden Frauen sahen sich an dabei, hielten sich an den Händen, küssten sich zwischendurch, zärtlich und leidenschaftlich, spielten mit ihren so unterschiedlichen Brüsten.
Und so gaben sie sich zu dritt dem Spiel der Körper hin. Anne genoss die raue Zunge Karims in ihrem Schoß, Jenny seinen mächtigen Penis. Und beide genossen sie die Zärtlichkeiten der anderen Frau.
Karim leckte wieder und wieder durch die Spalte der Frau über ihm, stütze dabei ihren Po mit seinen großen Händen. Diese Anne war eine Frau nach seinem Geschmack: an den richtigen Stellen üppig und rund, ohne dabei fett zu sein; nicht so zierlich und feingliedrig wie die blonde Frau, die sich an seinem Schwanz selbst befriedigte. Denn nichts anderes tat sie: Sie benutzte sein Geschlechtsteil, um ihrer kleinen, engen Möse ein Maximum an Lust zu verschaffen.
Ihm war es Recht! Er war dazu erschaffen worden, Frauen wie diesen zu Diensten zu sein! Und er empfand selber Lust dabei. Er liebte ihr weiches, weißes Fleisch. Er liebte den herben Duft der Vagina über seinem Gesicht, und er liebte es den Nektar aufzufangen, der aus ihr auf ihn herab tropfte. Er liebte das Gefühl der nassen, engen Scheide, die an seinem Schaft auf und ab glitt. Er liebte es, seinen Penis in diesem warmen, weichen Futteral pulsieren zu fühlen. Und als es ihm kam, hielt er sich nicht zurück, spritzte sein Sperma in die enge, dunkle Höhle der blonden Frau, stieß dabei seine Zunge wieder und wieder in den Schoß ihrer dunkelhaarigen Freundin und nahm mit Befriedigung wahr, wie auch die beiden Frauen kurz nach ihm zum Orgasmus kamen, wie sie sich an den Händen hielten dabei und einander in die leuchtenden Augen sahen.
Für solche Augenblicke existierte Karim. Sie waren sein größtes Glück.
Anne und Jenny waren ein wenig verlegen, als sie kurz darauf wieder in Karims Armen lagen und sich über seine breite Brust hinweg ansahen. Sie waren Freundinnen. Lustgefährtinnen waren sie bisher nicht gewesen. Aber sie bereuten nichts. Es hatte offensichtlich nur des richtigen Katalysators bedurft, um hervorbrechen zu lassen, was die ganze Zeit unter der Oberfläche ihrer Freundschaft geschlummert hatte. Sie würden es nicht wieder verschütten lassen!
Karim riss sie aus ihren Gedanken. Wie er am Abend zuvor Jenny gefragt hatte, was ihr dritter Wunsch sei, wandte er sich nun deren Freundin zu und sagte: „Zwei Wünsche sind dir erfüllt worden und – wie ich hoffe – zu deiner Zufriedenheit!" Er drückte ihr einen Kuss auf die Stirn. „Zu eurer Zufriedenheit!" sagte er dann und gab auch Jenny einen Kuss. „Ein Wunsch bleibt dir noch. Doch bedenke: Es ist dein letzter!"
Anne seufzte. „Ich hatte noch nicht einmal Zeit, die ersten beiden Wünsche zu verdauen und soll jetzt schon einen dritten äußern!?"
Karim nickte. „So sind die Regeln!" sagte er dann. Und mit einem Seitenblick auf die andere Frau, die links von ihm lag: „Und diese Wünsche sind nicht übertragbar!"
Er grinste, als Jenny ihn nach dieser Äußerung sanft in den Oberarm kniff. „Anne wird schon etwas einfallen", sagte sie mit gespielter Entrüstung. „Davon bin ich überzeugt!" Und bei diesen Worten sah sie ihre Freundin aufmunternd an.
Doch die hatte überhaupt keine Idee! Wenn es da irgendwelche geheimen Wünsche und Sehnsüchte gab, nach den beiden ausgiebigen Runden mit Karim wollte ihr so gar nichts einfallen. Sicher, manchmal hatte auch sie sich vorgestellt, es mit zwei Männern gleichzeitig zu treiben oder an einem ungewöhnlichen Ort oder mit einem wildfremden Kerl, den sie von der Straße auflas. Aber im Augenblick war ihr das alles viel zu anstrengend! Eigentlich wollte sie nur ruhig daliegen, den Atem des Mannes hören, in dessen Arm sie lag, und vor sich hin dösen.
Doch der Dschinn ließ ihr keine Ruhe. „Es tut mir leid", sagte er. „Wenn du keine weiteren Wünsche hast, werde ich mich gleich zurückziehen müssen." Und mit einem bedauernden Seitenblick auf Jenny, die gerade wieder eine Hand auf sein Geschlecht gelegt und begonnen hatte, ihn sanft zu streicheln: „Aber ich würde gern noch bleiben ..."
Anne richtete sich auf und lachte. „Oh, ihr beiden Nimmersatte!" rief sie mit gespielter Entrüstung. „Na, wartet! Euch werde ich es zeigen!" Sie setze sich rittlings auf Karims Lenden und presste dabei ihren weichen, warmen Schoß auf seinen wiedererwachendes Glied.
„Ja, ich habe einen dritten Wunsch!" sagte sie dann und begann, ihre Scham an seinem Schwanz zu reiben. „Ich möchte, dass ihr beide, du und Jenny, mir zu Diensten seid. Ich werde euch sagen, was ihr tun sollt, und ihr werdet meinen Befehlen gehorchen, was immer es ist!" Sie lachte. „Ich werde befehlen, und ihr werdet meine Sklaven sein! Das ist mein dritter Wunsch!" Bei diesen Worten stand sie auf, ging – nackt, wie sie war – zu dem einzigen großen Sessel im Raum, ließ sich darin nieder, schlug die Beine übereinander, verschränkte die Arme vor der üppigen Brust und sah auf die beiden verdutzten Gestalten herab, die nach wie vor auf dem weichen Teppich lagen und verwirrt zu ihr herauf starrten.
Karim hatte sich als erster gefasst. „Mir ist eurer Wunsch Befehl. Das wisst ihr!" sagte er. „Aber ich kann natürlich nicht für eure hübsche Freundin sprechen. Das steht nicht in meiner Macht."
Jenny zögerte. Ihr Blick wanderte zwischen der Freundin und dem Dschinn hin und her. Dann sagte sie: „Ok, ich bin dabei!" ...
... und im selben Augenblick geschah etwas Seltsames: Annes Wohnzimmer verschwand, und sie fanden sich in einer großen Halle wieder. Diese Halle war eine Art Mischung aus Thronsaal und Folterkammer. An den mit dunklen Tüchern verkleideten Wänden hingen allerlei eigenartige Instrumente: Ketten und Peitschen, Fesseln und Geißeln und einige Dinge, von denen weder Anne noch Jenny sich vorstellen konnten oder wollten, wofür man sie benutzen mochte. Brennende Fackeln an den Wänden und hunderte im Raum verteilte Kerzen tauchten die Szenerie in ein gespenstisches Licht.
Annes Wohnzimmersessel hatte sich in einen großen, roten Thron verwandelt. Die dunkelhaarige Frau selbst saß darauf, wie kurz zuvor auf ihrem Sessel, doch nun gekleidet wie die dunkle, böse Königin aus einem Märchen: in ein langes, eng anliegendes, raffiniert geschnittenes schwarzes Kleid, das Schultern und Brüste unbedeckt ließ und die üppigen Rundungen ihres Körpers betonte. Ein Schlitz an der Vorderseite des Kleides entblößte ihre langen, übereinander geschlagenen Beine bis zum Schritt.
Karim und Jenny fanden sich ihr gegenüber, an der anderen Seite des Raumes wieder. Sie waren nach wie vor nackt, trugen aber nun dicke, lederne Halsbänder, an denen lange, silberne Ketten befestigt waren, die durch den ganzen Raum führten und deren lose Enden um Annes Handgelenke gewickelt waren. Ihre Hände waren hinter dem Rücken mit ledernen Handfesseln zusammen gebunden, und ebensolche Fesseln umschlossen auch ihre Fußgelenke und schränkten so ihre Bewegungsfreiheit ein.
Anne schluckte. Was für eine bizarre Situation! Erregend ...
Mit einem Ruck ihrer Arme zog sie an den beiden Ketten, spürte den Widerstand am anderen Ende. „Steht auf!" befahl sie mit lauter Stimme. „Wird’s bald?"
Karim und Jenny erhoben sich stumm. Wie schön sie waren: der dunkelhäutige, muskulöse Dschinn und die kleine, zierliche, fast ein wenig zerbrechlich wirkende Menschenfrau.
Anne zog erneut an den Ketten. „Kommt näher!" sagte sie barsch und betrachtete mit Wohlgefallen das große hin und her baumelnde Glied des Mannes und die kleinen wippenden Brüste der Frau, als die beiden sich langsam näherten.
„Stopp!" rief sie, als diese bis auf zwei Meter heran gekommen waren. „Keinen Schritt weiter!"
Die beiden blieben stehen, die Hände nach wie vor auf dem Rücken fixiert und in ihrer Nacktheit schutzlos Annes forschenden Blicken preisgegeben.
„Du!" sagte diese jetzt und zeigte dabei mit ausgestrecktem Arm auf die blonde Frau. „Auf die Knie mit dir!" Jenny gehorchte stumm. „Du wirst jetzt diesen Mann für mich vorbereiten!" fuhr Anne fort, entknotete ihre übereinander geschlagenen Beine und öffnete sie vor den Augen der beiden anderen. Unter dem schwarzen Vlies in ihrem Schoß glänzte dunkel und geheimnisvoll ihre Lustspalte.
„Nimm seinen Schwanz in den Mund!" befahl sie mit einem Nicken in Richtung auf Karims mächtigen Penis. „Mach ihn schön hart für mich. Aber pass auf, dass es ihm nicht kommt dabei! Sobald er steht, gehört sein Penis mir!"
Jenny sah zu dem gut gebauten Dschinn auf, der breitbeinig vor ihr stand. Sein Glied baumelte vor ihrem Gesicht. Wenn sie nur ihre Hände hätte benutzen können! Aber die waren nach wie vor gefesselt. So näherte sie nur ihren Kopf seinem Schoß. Ihre Lippen berührten die samtweiche Haut seines Geschlechtsteils, ihre Zunge leckte über seinen Schaft, dann schaffte sie es, seine Eichel in den Mund zu nehmen und begann, kräftig an ihr zu saugen.
Sie spürte, wie Karims Glied anzuschwellen begann, wie es sich langsam versteifte und in ihrem Mund größer und größer würde. Ohne zu zögern verstärkte sie ihre Bemühungen, saugte schneller und fester an seiner Schwanzspitze, ließ sie dann los und leckte den härter werdenden Schaft.
„Was für ein wunderbarer Schwanz!" dachte sie und spürte es feucht werden in ihrem Schoß. „Verdammte Fesseln! Wie gerne würde ich ihn anfassen jetzt. Oder mich." Aber das ging nicht. Und so schloss sie die Augen und gab sich ganz dem oralen Spiel hin, das Anne ihr befohlen hatte.
Die schaute mit wachsender Erregung zu. Sie hatte begonnen, ihre Brüste zu streicheln und zu kneten, zwirbelte jetzt ihre Brustwarzen, bis sie spitz und hart in den dunklen Höfen standen, und begann dann hemmungslos zu masturbieren.
Dabei beobachtete sie, wie auch Karim langsam aktiv wurde, sein Becken vor und zurück bewegte und seinen inzwischen einmal mehr sehr ansehnlichen Ständer immer wieder in Jennys weit geöffneten Rachen stieß.
Geilheit lag in der sexgeschwängerten Luft. Selbst die Fackeln an den Wänden schienen schneller zu fackeln. Es war heiß im Raum und auf den nackten, erregten Körpern bildeten sich Schweißperlen.
Plötzlich rief Anne: „Genug!"
Sofort hielten die beiden anderen inne. Karims Glied stand in all seiner Pracht groß und hart von seinem Körper ab.
„Komm her!" befahl Anne ihrer Freundin mit einem herrischen Blick und zog mit aller Kraft an der Kette um ihren Hals. Auf Händen und Knien rutschte die blonde Frau ihr entgegen, präsentierte dabei ihr kleines, wohlgeformtes Hinterteil den lüsternen Blicken des Dschinn, dem man ansah, wie sehr er es bedauerte gefesselt zu sein, jetzt nicht Hand an sich selber legen und seine Männlichkeit wichsen zu können.
Jenny hockte sich zwischen Annes weit geöffnete Beine, roch den herben Duft ungezügelter Lust, der ihrem Geschlecht entströmte.
„Leck mich!" sagte die Frau auf dem Thron mit vor Erregung zitternder Stimme. Dann legte sie ihre Hände um Jenny Hinterkopf und drückte das Gesicht ihrer Freundin fest gegen ihr Geschlecht.
Jenny Zunge schoß hervor, leckte wie wild durch den dunklen, feuchten Spalt, der sich ihr da präsentierte, saugte mit aller Gewalt an dem geschwollenen Kitzler ihrer Freundin und stieß ihre Zunge wieder und wieder tief in ihre heiße, zuckende Vagina.
Karim konnte sich kaum noch beherrschen. Der blonde Haarschopf im dunklen Schoß der üppigen Frau vor ihm brachte ihn fast um den Verstand. Sein Glied pochte wie wild.
Schnell ließ er sich hinter Jenny nieder, betrachtete ihren herrlichen Po, die feucht glänzende, glatt rasierte Spalte darunter. Mit einiger Mühe – schließlich konnte er immer noch nicht seine Hände benutzen! – brachte er seinen Schwanz in die richtige Position. Dann stieß er zu. Versenkte ihn tief in Jenny enger, geschmeidiger Fotze, bewegte sich in ihr und drückte ihr Gesicht mit jedem Stoß tief in den Annes weit geöffneten Schoß.
Und so fickte er die kleine, blonde Frau, während diese ihrer Freundin die Muschi leckte, betrachtete dabei stumm die großen, schweren, schweißbedeckten Brüste der üppigen Schwarzhaarigen, beugte sich vor, um an ihren Nippeln zu saugen und stieß wieder und wieder sein mächtiges Glied in Jennys allzu bereites Loch.
Wenn Anne, die Königin dieser Nacht, das Ganze nicht irgendwann gestoppt hätte, er wäre gekommen, hätte seinen Samen einmal mehr in Jennys Schoß gespritzt. Doch diesen Genuss hatte Anne sich selber vorbehalten. Schließlich war dies ihr Wunsch. Ihr letzter noch dazu!
Es kostete sie einige Überwindung, aber endlich gelang es ihr doch, ihre Freundin wegzustoßen. „Hört auf!" rief sie. „Sofort!"
Erschrocken zog der Dschinn sich aus Jennys Körper zurück, sein pulsierendes Glied glänzte feucht. Anne legte ihre Beine über die Lehnen des Thronsessels, spreizte sie so weit es ging und präsentierte ihm so ihren geilen, geöffneten Schoß.
„Komm!" sagte sie mit einem Nicken. „Fick mich! Steck ihn mir rein! Ich will ihn spüren! Jetzt sofort!"
Das ließ Karim sich nicht zweimal sagen. Jenny ließ ihn vorbei, und er ging vor seiner Herrin auf Zeit in die Knie. Seine Eichel glitt zwischen ihre geschwollenen Schamlippen, fand den mehr als bereiten Eingang und sein Schwanz glitt ohne Probleme in voller Länge in die warme, feuchte Höhle, die sich ihm da entgegen presste.
Jenny trat neben den roten Thron, beugte sich zu ihrer Freundin herab und begann sie leidenschaftlich zu küssen. Ihre Lippen pressten sich aufeinander, ihre Zungen begegneten sich. Dann küsste die blonde Frau sich langsam tiefer, über Annes weißen Hals bis zu ihren üppigen Brüsten. Sie knabberte an den Brustwarzen der anderen Frau, umspielte sie mit der Zunge, biss zärtlich hinein und reizte sie so bis an die Grenze des Erträglichen.
Karim beobachtet atemlos das Liebesspiel der beiden so unterschiedlichen Frauen, trieb dabei – selber bis zum Äußersten erregt – seinen Schwanz wieder und wieder in Annes drallen Körper, zog sich immer wieder weit daraus zurück, nur um gleich darauf noch härter und tiefer zuzustoßen.
Jenny sah ihnen zu, sah das riesige Glied des Dschinn wieder und wieder im Schoß ihrer Freundin verschwinden, spürte dabei, wie ihre eigene Lust aus ihrem eigenen Schoß tropfte und an den Innenseiten ihrer Schenkel herab lief.
Sie stöhnte, knabberte zärtlich am Ohrläppchen ihrer Freundin und flüsterte: „Anne, vergiss mich nicht! Meine Hände! Ich bin so geil – und kann nichts tun! Fass du mich an! Bitte!"
Anne verstand sofort. Während sie sich weiter den kräftigen Stößen Karims hingab, fand ihre Hand den Weg zwischen Jennys Beine. Ihre Finger ertasteten die glatt rasierte Muschi der Freundin, rieben über ihre Klitoris, glitten zwischen die Schamlippen und stießen dann tief in die tropfnasse Vagina hinein. Jenny schrie auf vor Lust. Sie spürte Annes geschickte Finger in ihrem Schoß und wusste: Es brauchte nur noch wenige Augenblicke, dann würde sie kommen. Diese fickenden Finger machten sie verrückt, genauso wie der Anblick von Karims riesigem Schwanz, der ihre Freundin vögelte.
Und dann kam sie, presste bebend und zuckend ihre Schenkel zusammen, als wolle sie die Hand ihrer Freundin nie mehr freigeben aus ihrem Schoß, ließ Welle um Welle eines überwältigenden Orgasmus über sich hinweg rollen, um schließlich befriedigt und erschöpft neben dem Thronsessel zu Boden zu sinken und nur noch zuzuschauen, wie auch Anne und Karim den Höhepunkt erreichen.
„Ich hin so weit!" keuchte ihre Freundin. „Ich komme!" Sie sah mit glänzenden Augen den Dschinn an, der wieder und wieder seinen Schwanz in ihre Muschi stieß. Sie lächelte. „Ich möchte, dass du auch kommst. Jetzt. Wann immer du willst!" Sie streichelte seine breite, schweißbedeckte Brust. „Und ich möchte es sehen!" sagte sie dann. „Ich möchte, dass du mir deinen Saft auf meinen Körper spritzt. Auf meinen Schoß, auf meine Brüste, in mein Gesicht!" Sie spürte das heiße, pulsierende Glied in ihrem Schoß. Länger hielt sie es nicht mehr aus, brauchte die Erlösung befriedigter Lust. Und so rieb sie mit der noch von Jennys Nässe feuchten Hand ihren Kitzler, brachte sich damit selbst zum Höhepunkt. Sie erreichte den Gipfel der Lust genau in dem Augenblick, als Karim sich aus ihr zurückzog und in hohem Bogen sein weißes, klebriges Sperma hervor spritzte. Es klatschte auf ihren Schoß, ihren Bauch, ihre Brüste, und ein paar Tropfen landeten auch auf ihrem Gesicht und in ihrem Haar. Jeden Tropfen, den sie mit der Zunge erreichen konnte, leckte sie auf. Den Rest verrieb sie mit den Händen auf ihrer Haut. Wie gut das tat! Wie geil das war! Ob sie jemals wieder etwas Ähnliches empfinden würde?!?
Sie war erschöpft. Genauso erschöpft wie ihre Freundin, die die ganze Zeit zugeschaut hatte. Genauso erschöpft wie Karim, der vor ihr hockte und dessen Glied, leer gepumpt und befriedigt, auf seinem Schenkel ruhte.
Und sie wusste: Nun würde der Abschied kommen.
Und so war es auch. Wortlos erhob sich der Dschinn, gab jeder der beiden Frauen noch einen Kuss, verschränkte die Arme und schloss die Augen ...
... dann war der Spuk vorbei.
Jenny und Anne fanden sich dort wieder, wo sie den Abend begonnen hatten: in Annes Wohnzimmer. Nackt und zufrieden. Und nur die seltsam geformte, elfenbeinerne Öllampe auf dem Wohnzimmertischchen erinnerte an das, was geschehen war.
„Was für eine Nacht!" sagte Anne schließlich und streichelte sanft über das glatte, blonde Haar ihrer Freundin.
Sie sahen sich an. Und beide wussten sie: Heute würde Jenny nicht nach Hause gehen, sondern bei ihr bleiben. Langsam erhoben sie sich und verschwanden im Schlafzimmer. Das Öllämpchen nahmen sie mit, legten es vorsichtig auf das Nachttischchen neben dem Bett. Auch wenn sie für den Augenblick genug hatten von Lust und Leidenschaft und nur noch aneinander gekuschelt ruhen wollten: Vielleicht würden sie es später noch mal brauchen ..?!?
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