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Germanys next Pornostar
Folgende Situation: Du sitzt mit deinen beiden Kumpels Rolf und Raffa total blau auf dem Sofa in der Hütte von Rolfs Eltern. Vor euch, in Papa Rolfs Ohrensessel, sitzt auf einem Kaugummi kauend die alte Schlampe Bea: grell geschminkt, ein NENA-T-Shirt über den dicken Titten, das nur knapp ihre lila Leggins bedeckt, breitbeinig, eine Flasche Bier aus Papa Rolfs Bierkiste aus dem Keller in der Hand. Und Rolf, total blau, kann kaum noch sprechen, lallt sie gerade zu, dass sie euch – also, euch Drein, also, hahaha... Also, sie soll euch doch jetzt mal allen einen blasen, also die Bea, die alte Schlampe...Dabei ist die Bea vielleicht nicht genau das, was man sich allgemein unter einer alten Schlampe vorstellst. Die Bea ist zarte 16 Jahre alt – sie ist also höchstens eine junge Schlampe –, aber für dich und deine Kumpels, die ihr alle erst 13 seid, ist sie natürlich bereits alt. Na ja, und eine Schlampe ist sie für euch, weil sie den Ruf besitzt, der halben Schule schon einen geblasen zu haben. So auch dem Chef eurer kleinen Gang: Rolf, dessen Eltern heute Abend zum Kegeln sind, und der deswegen die Gelegenheit nutzt, um mit euch, Papas Bierkasten und der alten Schlampe Bea eine kleine Privatparty zu veranstalten, damit du und Raffa auch mal in den Genuss von Beas Blasemundes kommt.
Bedenke: Du bist 13 Jahre alt! Deine bisherigen sexuellen Erfahrungen bestehen, erstens: Aus regelmäßiger Onanie, zweitens: Aus einem flüchtigen Zungenkuss mit einer Freundin von der Bea an Karneval, drittens: Aus einem unbeholfenen Geknutsche mit Rolfs vorletzter Freundin (Jutta oder Uta hieß die), die er dir zu Übungszwecken zur Verfügung gestellt hat, ebenfalls an Karneval, in einer üblen Jugendhausdisco, auf einer durchgesessenen Couch.
Du hast neben ihr und Rolf gesessen und dich gefühlt wie das fünfte Rad am Wagen, während der Rolf mit der Jutta oder Uta eine zeitlang rumgemacht und dann getuschelt hat. Über dich, hast du gedacht, du hast das gespürt, und plötzlich hat sich dein Kumpel Rolf zu dir gebeugt und dir geheimnisvoll zugeraunt, dass er noch etwas zu trinken besorgen würde und hat dabei ein Auge zusammengekniffen und ganz merkwürdig mit dem Kopf zu seiner Freundin genickt, der Jutta oder Uta, und schon ist dein Kumpel aufgestanden und in der Menge auf der Tanzfläche verschwunden, während gerade ein neues Lied einsetzte, du erinnerst dich noch genau an diesen komischen Refrain, der ging irgendwie so: „Disco People – are more moving People...“
Und dir ist ganz mulmig zumute gewesen, allein mit dieser Jutta oder Uta, die, schwups die wupps, näher gerückt ist und eine Hand auf dein Knie gelegt hat; sie hat eine kleine Hand, hast du gedacht, sie ist überhaupt sehr klein, die Jutta oder Uta, sieht eigentlich aus wie zwölf, doch sie war schon fünfzehn, weshalb sie auch so kleine aber feine weibliche Rundungen hat, schöne Rundungen, aufregende Rundungen, die immer näher an dich rangerückt sind, sich an dich drängten, während sich ihre kleine Hand auf deinem Bein unaufhaltsam dem Schwanz in deiner Hose genähert hat, der gewachsen und gewachsen ist.Ängstlich hast du sie angesehen – und da hat sie dir einfach ihre kleine feste Zunge in deinen staunenden Mund gesteckt, die Jutta oder Uta, während sie deinen steifen Schwanz in deiner engen Röhrenjeanshose geknetet hat und dabei ganz geschickt deinen Reißverschluss geöffnet und mit ihrer kleinen Hand in deine Hose gefasst hat, unter das Gummi deiner Unterhose geflutscht ist, deinen heißen Ständer umschlossen hat und zum Rhythmus der Musik: „Disco People – are more moving People...“ – so kam dir das vor – ihn zu wichsen angefangen hat, während sie mit ihrer flinken festen kleinen Zunge immer noch in deinem Mund zugange gewesen ist, und du nun angefangen hast, sie ebenfalls gierig zu befummeln, eine Hand an ihren kleinen Brüsten unterm Pullover, die andere an ihrem kleinen dicken Po rumstreichelnd.
Du hast kaum mehr Luft bekommen und mit weitaufgerissen Augen auf die Tanzfläche gestarrt, zu den movenden Discopeople und hast gerade ein Loblied singen wollen, auf deinen Kumpel Rolf, dem du das alles zu verdanken hattest, als du genau diesen aus der tanzenden Menge hast auftauchen sehen, mit drei Pappbechern in den Händen und so komisch finster dreinblickend, als ob ihm das, was er da gerade gesehen hat, doch gar nicht so lieb gewesen ist, und die Jutta oder Uta ganz schnell ihre kleinen Fingerchen aus deiner Hose gezogen hat, und du aufgehört hast ihre kleinen Brüste wie wild zu kneten und ihren kleinen dicken Po zum Rhythmus der Musik heiß zu reiben.
Da hat der Rolf auch gleich wieder versöhnlich dreingeblickt und dich von seiner Jutta oder Uta weggescheucht, um zwischen euch Platz zu nehmen, mit den Worten: „Jetzt lass mal wieder den Meister ran“, und dir dabei wieder so dämlich zugezwinkert. Du hast dir die Hose zugemacht und bist eilig nach Hause gelaufen, um das Werk von Juttas oder Utas kleiner geiler Hand in deiner Hose zu vollenden, wieder und wieder.
Wie auch immer: Wenn die Bea dir jetzt also einen Blasen würde, wäre das auf alle Fälle ein Quantensprung auf dem Weg zum Mannsein. Dann würdest du mit einem Schlag in eine andere Liga aufsteigen: von der Liga der schon mal Zungengeküssten und fast auch schon mal Handgewichsten Busen- und Pofummler, in die Liga der Schwanzgeblasenen – was nur eins unter der höchsten Liga, der Fickliga, war.
Auf diesen Abend hast du schon die ganze Woche hingefiebert, nachdem Rolf euch seinen Blase-Plan mit der Bea verraten hat, der alten Schlampe, die obendrein als nicht besonders helle gilt, da sie auf der Hauptschule bereits das dritte Mal sitzen geblieben ist, was die Erfolgsaussichten von Rolfs Plan um so wahrscheinlicher machen, denkst du und kannst schon seit Tagen an nix anderes mehr denken, als an die dämliche alte Bea-Schlampe, mit den strammen Schenkeln in ihren Leggins, ihren großen Titten unter den langen Schlabbershirts, die sie immer mit so einem breiten Lederimitat-Gürtel mit so einer Goldimitat-Riesenschnalle um ihre Hüfte festbindet, wie so’n knappes Kleid, das dann kaum noch ihren drallen Arsch verdeckt. Und vor allem denkst du die ganze Zeit an ihren großen Mund, in dem immer ein Kaugummi steckt und darin gemahlen wird, ihre rotgeschminkten dicken Lippen hin und her bewegt. Wie sich das wohl anfühlt, wenn die sich über deinen Schwanz stülpen? Wie sich das wohl anfühlt, wenn dein Schwanz in ihren Mund verschwindet? Ob du dann gleich kommst? So wie schon allein bei der Vorstellung daran, seitdem der Rolf euch in seinen Bea-bläst-uns-allen-einen-Plan eingeweiht hat und du dir bereits ein Dutzend Mal darauf einen runter geholt hast.
Und jetzt ist es endlich soweit! In ihrem schlabbrigen NENA-T-Shirt über den dicken Titten und den lila Leggings um die strammen Schenkel sitzt die Bea breitbeinig mit einer Bierflasche in der Hand vor euch im Ohrensessel und kaut angestrengt auf ihrem Kaugummi rum, als ob sie über Rolfs Vorschlag, euch allen Drein jetzt mal einen zu blasen, nachdenken würde – um dann plötzlich laut loszulachen: „Ihr kleinen Jungs! Das hättet ihr wohl gern...“ Und als Rolf sich jetzt auf sie stürzt, um sie zu küssen, knallt sie ihm dermaßen eine, dass er zu Boden geht, woraufhin Raffa neben dir auf dem Sofa hysterisch anfängt zu lachen und dabei wie ein Epileptiker hin- und herzappelt, bis er plötzlich über die Lehne einen Abgang macht und ebenfalls auf den Boden plumpst, wo er immer noch schreiend vor Lachen wie ein auf dem Panzer liegender Käfer mit den Beinen in der Luft strampelt und sich erst wieder einkriegt, als Rolf ihm einen kräftigen Arschtritt verpasst.
Ab da übernimmt Bea das Kommando. Sie bläst euch einen, sagt sie und du spürst gleich ein geiles Kribbeln in den Eiern, während die Bea mit ihrem Kaugummi eine große Blase formt, die sie genüsslich zerplatzen lässt und sich dann – während es dir fast schon kommt – mit ihre Zunge die Klebemasse lasziv von den dicken rotgeschminkten Lippen kratzt. „Aber“, schränkt sie und schaut auf einmal ganz schön schlau drein: „Nur einem von euch. Und zwar dem, mit dem Längsten!“
Und so stellt ihr kleinen geilen Jungs euch schließlich schwankend in einer Reihe auf, lasst eure Hosen runter und fangt an, im Gleichtakt – so kommt dir das vor – eure Schwänze zu rubbeln.
Was denkst du, wie geht das wohl aus?
a) Einer deiner Kumpel gewinnt, und ihr anderen zwei steht mit euren abschlaffenden Pimmeln doof in der Gegend rum. So wird es in Zukunft immer sein. Einer ist stets vor dir am Ziel. Du bleibst Zeit deines Lebens ein hoffnungsloser Romantiker, immer auf der Suche nach dem einen großen Glück.
b) Rolfs Eltern kommen unerwartet nach Hause, und ihr stolpert alle Drei mit euren heruntergelassenen Hosen durch die Wohnung, dabei stürzt Raffa mit dem Kopf in Papa Rolfs Glasvitrine, und du und die Bea nutzt die ausbrechende Panik, um euch klammheimlich aus dem Staub zu machen. Draußen bläst sie dir dann doch noch einen. Später heiratet ihr, bekommst sieben Kinder, keins davon wird weiter als bis zur achten Klasse der Hauptschule gelangen, während du immer fetter werdend – ein schlabbriges T-Shirt über den dicken Titten – daheim mit einer Flasche Bier breitbeinig im Ohrensessel hockst und diesen Tag auf alle Ewigkeiten verfluchst.
c) Du gewinnst! Seit dem bist du der Held. Die Frauen liegen dir fortan zu Füßen. Du führst mit deinem Riesenpenis ein glamouröses Gigolo-Dasein und hockst später in der dreiköpfigen Jury einer Sendung namens „Germanys next Pornostar“.
Copyright Felix Mennen 2010
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