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Gartenzaunreiterinnen, Die - Kapitel 12
In der folgenden Woche schlug das Wetter um. Auf ein, zwei fast unerträglich schwüle Tage folgten mehrere mit Gewittern und starkem Regen. Ich war abends meist zu Hause geblieben, teils etwas erschöpft von den Wochen der Vorbereitung und dem Fest, teils weil ich unruhig auf eine Nachricht von Ayla wartete.
Nach dem Hochzeitsritual hatte sie sich früh verabschiedet. Ich war kurz ins Haus gegangen, wo sie mich im nur vom Lichtschein der Terrassenbeleuchtung erhellten Grünen Salon abfing.
"Sei nicht böse, aber ich verschwinde hier," sprach sie mich an.
Zuerst wollte ich protestieren, doch dann verstand ich. Sie wollte etwas anderes, privateres für uns, das hier und heute keinen Platz hatte.
"Gut," antwortete ich, "es ist schade, aber ich verstehe dich. Geh nur."
"Ja ... danke! Es ist besser so."
"Meldest du dich?"
"Ja, sicher! Ich melde mich. Aber lass mir Zeit. Nach heute ... du wirst es ja selbst merken ... es ist ungeheuer anstrengend mit 'Ihr'. Also gib mir ein paar Tage, ja?"
"Klar, lass dir Zeit ..."
Ich hielt sie leicht an den Armen. Sie beugte sich vor, berührte kurz mit ihren Lippen die meinen und löste sich von mir.
"Ich liebe dich!" sagte sie mit fast erstickter Stimme. Dann wendete sie sich ab und verschwand rasch in Richtung Ausgang, bevor ich irgendetwas erwidern konnte.
Es hatte den ganzen Tag geregnet, und auch jetzt fielen immer wieder einzelne Tropfen aus den düsteren, tief hängenden Wolken. Ich saß in meinem Wohnzimmer und las, als es an die Terrassentür klopfte. Nathalie stand dort mit Eva. Ich öffnete leicht verwundert.
"Hallo Robert," grüßte Nathalie mich mit gewohnter Fröhlichkeit. "Du hast dich ja regelrecht verkrochen hier drüben in den letzten Tagen! Da wollte ich einfach mal nachsehen. Und da Eva gerade zufällig bei mir ist, hab ich sie einfach mitgebracht."
"Hallo Robert!" grüßte auch Eva mich mit leiser Stimme.
"Wie nett! Kommt rein und setzt euch. Wollt ihr was trinken?"
Sie wollten, und während ich Saft und Cola herbeischaffte, plauderte Nathalie munter drauf los, berichtete, dass auch ihre Mutter seit dem Fest etwas "komisch" war und es ganz allgemein langweilig geworden sei, seit ich nicht mehr hinüber käme. Ich erklärte ihr, dass ich einfach einige Tage Ruhe brauchte, und wendete mich dann, um das Thema zu wechseln, an Eva.
"Und du, was führt dich heute hierher? Wo ist denn deine Freundin?"
"Eva hat heute Ausgang!" rief Nathalie dazwischen, während Eva mit der Antwort zögerte.
"Ich dachte, ich schau einfach mal vorbei," meinte sie nach einem Moment, und schien zu meiner Überraschung dabei rot zu werden.
"... bei Nathalie?" ergänzte ich fragend.
"Ja, und bei dir!" platzte Nathalie abermals sofort heraus.
"Nathalie!" rief Eva aus. Sie war jetzt sichtlich rot geworden.
"Ja, Nat, lass sie doch selbst mal was sagen!" meinte ich.
"Ja, ja, is ja schon gut," grummelte Nathalie. "Jetzt setz dich erstmal zu uns ..." Dabei beugte sie sich über Evas Oberschenkel und klopfte mit der Hand direkt neben Eva auf das Polster. "... und dann quatschen wir einfach ein bisschen oder vertreiben uns sonst die Zeit."
Eigentlich hätte ich nicht überrascht sein sollen. Larissa hatte mich ja "gewarnt" vor Eva, die - nicht zuletzt wegen ihres zarten Aussehens - so gekonnt die schüchterne Elfe spielte, sogar noch, während sie sich hemmungslos den wildesten Genüssen hingab. Zögernd stand ich vor den beiden und betrachtete sie. Sie sahen auch allerliebst aus, wie sie mich beide schräg von unten anlächelten ... Nathalie spitzbübisch, Eva mit geröteten Wangen, doch leuchtenden, lockenden Augen, denen ihre Absichten deutlich anzusehen waren. Ich spürte, dass ich der Versuchung nicht lange widerstehen würde. Andererseits ärgerte es mich fast ein wenig, dass Nathalie die Sache mit so unverfrorener Direktheit vorantrieb. Doch Eva hatte sie vermutlich nicht grundlos mitgenommen, und sowieso konnte mann sich leicht täuschen: Gerade die Zarten, Zierlichen kamen manchmal am liebsten ohne Umschweife zur Sache.
Ich war im Begriff, mich dazu zu setzen, als es an der Haustür klingelte. Ich erwartete keinen Besuch, und es war fast zehn, zu spät eigentlich für jede Art von Störung. Leicht verärgert ging ich durch den dunklen Korridor zur Tür. Ich hörte den Regen wieder mit voller Kraft niederströmen; sollte der Störenfried ruhig ein wenig frieren, dachte ich hämisch.
"Ja bitte?" fragte ich durch die Sprechanlage.
"Ich bin's!" kam eine leise, weibliche Stimme aus dem Lautsprecher, verzerrt und teilweise überlagert vom Motorengeräusch eines Autos. Das konnte nicht sein! Doch andererseits ...
... ich riss alle Vorsicht vergessend die Türe auf - und eine pudelnasse Ayla sank in meine Arme.
"Oh Gott ... wie gut, dass du da bist!" stieß sie erschöpft hervor.
"Ja ... klar ... aber warum ..."
"Ich konnte nicht. Es ist alles so ... so chaotisch. Aber - sag bitte: Kann ich zu dir?" Sie klang gehetzt, und zwar mehr, als es allein ein Spurt durch den Regen hätte verursachen können. Und sie zitterte auch nicht allein wegen der kühlen Luft.
"Ja, sicher!" antwortete ich. "Aber was ist denn los? Und überhaupt ... komm doch erst mal rein!"
"Nein, ich hab noch meine Sachen da im Auto. Ich muss erst wissen, ob es wirklich ok ist für dich! Dass ich so einfach bei dir hereinplatze ..."
Mir wurde klar, dass das kein fröhlicher Überraschungsbesuch war. In dem Auto brannte Licht, und ich sah durch die regennassen Scheiben, dass sich auf dem Rücksitz einiges an Gepäck türmte. Da stand ich nun, hielt das Mädchen im Arm, in das ich mich verliebt hatte, berückend, atemberaubend schön, zwanzig Jahre jünger als ich, und musste mich in einem Sekundenbruchteil für ein neues Leben entscheiden. Mit Larissa war das nie die Frage gewesen; sie hatte keine Ansprüche erhoben und hätte keine von mir akzeptiert. Doch hier, in meinen Armen, lag meine Traumfrau, doch offenbar brachte sie ihren ganz persönlichen Albtraum mit.
Natürlich sagte ich ja! ... brüllte es heraus - und rief dann nach den Mädchen im Wohnzimmer. Zu fünft entluden wir im strömenden Regen das Auto - mit dem Bekannten von Aylas letzten Vermietern, der es auf sich genommen hatte, Ayla hierher zu bringen. Schließlich stapelten sich Koffer, Taschen und Plastiksäcke in Diele und Korridor. Der junge Mann fuhr sichtlich erleichtert davon, und wir vier tappten erschöpft und triefend ins Wohnzimmer.
"Hast du Handtücher?" fragte mich die stets praktisch denkende Nathalie, während sie sich bereit das völlig durchweichte Sweatshirt über den Kopf zog. Entsprechend ihrer ursprünglichen Absicht war sie darunter nackt, doch das störte in diesem Moment niemanden.
"Klar," antwortete ich, "ich bin sofort zurück!"
Ich lief zum Wäscheschrank und zerrte einen Stapel großer Saunatücher hervor. Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, knöpfte die mittlerweile splitternackte Nathalie gerade Evas Kleid auf, während Ayla noch unschlüssig mitten im Raum stand.
"Hier sind die Handtücher, und ich hol noch Decken!" rief ich und war schon wieder draußen. Die Wolldecken waren nicht so einfach zu beschaffen; sie waren für den Sommer im Keller in einer Truhe eingelagert, auf der sich allerhand Kisten mit anderen Wintersachen stapelten.
Schließlich kam ich mit den Decken über dem Arm zurück. Ich hatte mir die Zeit genommen, mein tropfnasses Polohemd ebenfalls auszuziehen und trug nur noch meine ebenfalls unangenehm nassen Shorts. Im Wohnzimmer bot sich mir ein ganz und gar liebreizender Anblick. Nathalie und Eva, beide nackt, aber wieder einigermaßen trocken, hatten Ayla in zwei der großen Saunatücher gewickelt und rubbelten sie systematisch ab. Nathalie, die Ayla und ihren Hintergrund natürlich kannte, hatte sofort verstanden, in welcher schrecklichen Situation die junge Frau sein musste, und Eva folgte einfach dem Vorbild ihrer Freundin.
Ich warf die Decken auf die Couch, nahm Ayla in meine Arme und drückte sie wortlos an mich. Das nahm Nathalie zum Anlass, nun mich zum Ziel ihrer Hilfe zu machen. Ich spürte, wie sie mir die Shorts herunterzerrte, und dann wurde auch ich in eines der Tücher gehüllte und abgerubbelt. Anschließend scheuchte Nathalie uns drei auf die Couch und erstickte uns förmlich unter den Decken: "Robert, kümmer du dich mal um deinen Besuch! Ich geh in die Küche und mach uns Tee; ich kenn mich ja aus."
Unter den Decken lag Ayla in meinen Armen, während Eva an ihrer anderen Seite lehnte und ihr tröstend über die Haare strich. Und Ayla berichtete. Sie hatte seit Jahren verborgen in einer nahen Kleinstadt gelebt, bei Angehörigen eines Mitglieds der Astarte-Glaubensgemeinschaft. Geld hatte sie sich durch eine Telefonsex-Hotline verdienen müssen, da jede andere Arbeit sie dem Risiko eines Zusammentreffens mit zu vielen Menschen ausgesetzt hätte. Gleichzeitig absolvierte sie ein Fernstudium und versuchte, so gut es ging, das Kampfkunsttraining und die geistigen Übungen der Astarte Priesterinnen im Alleingang zu bewältigen. Wenn sie ihren Studienabschluss schaffte, würde sie in die Firma eines Glaubensbruders eintreten und voraussichtlich einige Jahre im Ausland arbeiten können, weit weg von den verzweigten Verbindungen ihrer türkischen Familie. Gleichzeitig hoffte sie, dass ihr Großonkel irgendwann starb, der Familienpatriarch und Bruder ihres Großvaters, der nach allem, was sie wusste, die treibende Kraft für die anhaltende Verfolgung und die Drohung eines Ehrenmordes gegen sie und ihre Mutter war. Jetzt war er ihr mit Hilfe eines bezahlten Detektivs nach langer Zeit wieder auf die Spur gekommen. Und ausgerechnet der hatte Ayla eine Warnung zugespielt; vermutlich waren ihm die Motive seiner Auftraggeber suspekt geworden.
Nathalie steckte inzwischen die nassen Sachen in den Wäschetrockner und brachte uns Tee, für Ayla und mich mit einem kleinen Schluck Rum und etwas Zucker. Ich musste unwillkürlich schmunzeln, als mir auffiel, wie selbstverständlich sie sich in meinem Haus bewegte. Sie war inzwischen schon häufig hier gewesen; ein oder zwei Mal auch "einfach zum Entspannen", wie sie das nannte. Doch sie so als Gastgeberin herumwerken zu sehen, zumal ganz unverkrampft im Evaskostüm, war eine neue und interessante Erfahrung, die mich trotz meiner Gefühle für Ayla nicht kalt ließ.
"Jetzt will ich aber auch mal etwas von der Wärme", meinte sie, als sie den Tee abgestellt hatte, und schob sich zwischen Ayla und Eva unter die Decken.
"Oh Göttin, du bist ja schon wieder ganz kalt," meinte Ayla und löste sich aus meiner Umarmung, "jetzt hast du uns alle versorgt, und nachher wirst du womöglich krank!"
Sie drehte sich ganz herum, presste ihren glatten Rücken gegen meinen Oberkörper, und begann, Nathalie unter der Decke zu reiben und zu massieren. Eva tat es ihr nach, und Nathalies Gesichtsausdruck und leisem Stöhnen nach genoss sie die Behandlung sichtlich. Ich streichelte Ayla über den Kopf, die Schultern und fuhr ihr an der Seite hinab über die festen, runden Hüften bis auf die Schenkel. Dann vergrub ich mein Gesicht in ihrem Nacken, fand unter den Haaren Ohr und Halsansatz und fuhr daran mit der Zunge entlang. Ayla stieß einen kurzen halblauten Schrei aus, als sie meine Zunge fühlte, doch es waren nur die Überraschung und aufkommende Lust, die noch gesteigert wurde, da Nathalie sich nun auch mit der linken Hand zwischen ihren Beinen zu schaffen machte.
Schnell wurde es unter den Wolldecken zu heiß; sie rutschten zu Boden und enthüllten ein liebliches Bild. Alle vier saßen oder lagen wir nebeneinander auf der langen Seite der L-förmigen Couch. Ayla hatte sich wieder aufgerichtet, den linken Arm über meine Schulter, wie ich den rechten über ihre. Wir küssten uns - lang und intensiv, versunken in das Spiel der Zungen. Dabei streichelte ich mit der Linken ihre festen Brüste, ihren schlanken Oberkörper und dann und wann auch Nathalies Rücken, die sich herunter gebeugt hatte und mit ihrer Zunge intensiv in Aylas glänzender, rosiger Möse herumbohrte. Auch Eva blieb nicht untätig. Sie kniete vor mir und bearbeitete meinen steil aufragenden Schwanz geschickt mit Zunge und Lippen, nahm ihn abwechselnd in den Mund, um dann wieder mit gespitzter Zungen oder vorgestülpten Lippen darüber zu fahren.
Plötzlich hob Nathalie den Kopf und schaute Ayla und mich mit ernster Miene an.
"Sagt mal," fragte sie, "sollen wir euch zwei jetzt nicht besser allein lassen? Ihr wollt den Spaß doch bestimmt mal endlich ohne Publikum genießen!"
Ich erschrak fast ein wenig. Mir wurde bewusst, wie sehr ich mich hatte treiben lassen ... von der Situation ... meiner Lust ... der Gewohnheit, Sex inzwischen jederzeit und mit allen als etwas völlig Selbstverständliches anzusehen ... sicher auch von Aylas Haltung, die nicht den geringsten Widerwillen gegen das Spiel mit den beiden jüngeren Mädchen gezeigt hatte. Dabei kannte ich Ayla noch nicht einmal richtig, hätte niemals davon ausgehen dürfen, dass sie in diesen Dingen die gleiche Nonchalance an den Tag legte wie Larissa.
Doch noch während ich nach passenden Worten suchte, antwortete Ayla in ganz entspanntem Ton: "Oh, mir macht es nichts aus, Süße! Ihr wart schließlich vor mir da, und wenn es dich ..." - sie blickte mich an - "... nicht stört, lass uns einfach weiter machen. Es tut mir gut, heute abend rundum so richtig verwöhnt zu werden. Robert und ich finden bestimmt noch viele Gelegenheiten, allein zu sein, nicht wahr?" Mit diesen Worten lächelte sie mich an, dass mir fast die Sinne schwanden, zog meinen Kopf wieder an ihren Mund und drückte den von Nathalie zurück in ihren Schoß.
Eva hatte ebenfalls innegehalten, und nahm die Unterbrechung nun zum Anlass für einen Stellungswechsel. Bevor ich wusste, wie mir geschah, hatte sie sich breitbeinig vor mich gestellt und hatte ihre heiße, enge Spalte über meinen Schwanz gestülpte. Langsam ließ sie sich herab, wiegte sich dabei leicht in den Hüften, bis sie schließlich auf mir saß und das gute Stück bis zum Anschlag in ihrer Möse verschwunden war. Unwillkürlich begann ich leichte Wippbewegungen. Eva stöhnte laut, schien sich völlig gehen zu lassen und schwankte hin und her, bis ich fast Angst bekam, sie könne herunter stürzen. So griff ich mit der linken Hand nach ihrem Oberkörper, stützte und streichelte ihn, und Ayla tat es mir mit der rechten nach. Wie aus gemeinsamen Impuls zogen wir Eva nach hinten, an uns, so dass sie sich seitwärts nach hinten bog und an uns beiden lehnte.
Ayla schien es regelrecht zu genießen, dieses zierliche Mädchen so auf mir reiten zu sehen, jede unserer Bewegungen zu spüren, ein freundschaftliches, ja liebevolles Teilen zu dritt und zugleich die lustvoll verzögerte Vorfreude auf das direkte Miteinander. Gemeinsam streichelten wir Evas mageren Körper, die flachen, zarten Brüste mit den kleinen, harten Knospen ihrer Warzen und immer wieder einander die Hände, wenn beide sich zufällig trafen. Nathalie, durch das Hin und Her von ihrem Platz zwischen Aylas Beinen vertrieben, kniete sich vor mich und Eva, legte ihre vollen Brüste auf meine Knie und begann, mit Lippen und Zunge Evas deutlich vorstehenden Kitzler zu bearbeiten. Eva schrie und wand sich in unseren Armen, bis ein Beben und leichtes Zusammenkrampfen ihrer Vaginalmuskeln den Orgasmus ankündigten. Wieder und wieder fuhr es in Wellen durch sie hindurch, und so sehr wir sie auch festhielten, die Gewalt ihrer Lust hob sie förmlich empor, und es schien Minuten zu dauern, bis sie schließlich erschöpft zusammensank.
Vorsichtig kletterte Eva von mir herab, wendete sich um und umarmte Ayla und mich, zog uns zusammen in einen langen gemeinsamen Kuss, an dem sich dann auch Nathalie beteiligte. So küssten wir uns abwechselnd zu zweien oder zu dritt mit heißem Zungenspiel, versunken in gemeinsamer Lust, bis keiner mehr wusste, wen er gerade küsste, ja sich selbst nicht mehr kannte ... verloren wir uns in diesen Kuss ...
... bis ich plötzlich bemerkte, dass ich nur noch Ayla allein küsste, auf den weichen Wolldecken vor der Couch liegend, während Eva und Nathalie sich seitwärts auf den kurzen Teil des L gesetzt hatten, Nathalie in Evas Arm, die sie streichelte, während sie mit langsamen, genießerischen Bewegungen ihrer schlanken Finger durch ihre Möse fuhr und ich schließlich, endlich, nach all der Ewigkeit des Wartens und Hoffens, der Liebe und Unsicherheit, in Ayla eindrang, ganz anders als je zuvor in eine Frau ... spürte ich dabei eine Erfüllung, die weit über die reine Lust hinaus ging, eine Vereinigung der Seelen, ein vollständiges Ineinander, Yin und Yang, das unser Denken auslöschte und uns in völlige Zeitlosigkeit tauchte ...
... das nicht einmal unterbrochen wurde, als Ayla sich unter mir aufbäumte und ich meinen Samen losließ, in sie hinein jagte, so dass wir beide bebend aneinander geklammert dalagen im fast gleichzeitigen Höhepunkt, ohne dass danach ein Ende, auch nur ein Nachlassen dieses Zustandes eintrat, und wir einfach fortfuhren, uns küssend, streichelnd, miteinander ringend, mein Schwanz in ihrer Möse rasend und ihre Möse um meinen Schwanz ... wir untrennbar vereint in diesem weichen Nest aus Decken und Polster lagen, einander mit jeder Faser spürend und auch die Nähe der anderen, die wir herab gewunken hatten zu uns ... Eva, die sich von hinten an mir rieb, ihren zarten Elfenkörper an meinen Rücken presste und zuweilen meine Hoden streichelte ... Nathalie, die ihre weit gespreizten Beine über je eine unserer Schultern gelegt hatte, so dass Ayla und ich abwechselnd und manchmal gleichzeitig unsere Zungen über ihre Schamlippen und Kitzler bis in die nasse Öffnung gleiten ließen, bis es nun auch ihr kam, ihre kräftigen Beine Ayla und mich wie im Krampf noch enger zusammenpressten und ich bereits bei mir den zweiten Höhepunkt spürte ... Astarte und ihrem Training sei Dank ...
... den Ayla nun ganz anders in sich aufnehmen wollte, sich herabwand, bis ihr Kopf vor meinen Hüften lag und sie diese zweite Entladung mit geöffnetem Mund empfing ... eine Entladung, die ich - von Eva gestreichelt, den Duft von Nathalies Lust direkt vor der Nase - nicht mehr halten konnte und einfach zusah, wie die Strahlen meines Samens in ihren Mund, teilweise auch auf Nase, Kinn und Wange spritzten ... wo Eva und Nathalie sie nach einem Moment des Verschnaufens ableckten, während ich mit immer noch festem Schwanz erneut in Ayla eindrang, kniend ihre schlanken, glatten Beine hochhob und sie sich nach wenigen abwechselnd langsam zarten und kräftigen Stößen sich abermals aufbäumte, sich dabei mit verkrampften Händen an den anderen beiden Mädchen festhielt und auch, als sie schließlich zurücksank, noch minutenlang von bebender Lust geschüttelt.
Irgendwann lagen wir danach zu viert auf den Decken, küssten und streichelten uns noch ein wenig. Irgendwann verabschiedeten sich die beiden anderen. Und irgendwann standen Ayla und ich auf, standen stumm voreinander und betrachteten uns, bis Ayla meine Hände in ihre nahm und ganz ruhig mit dem Ernst des Verstandes statt wie im Rausch der Lust sagte: "Ich liebe dich."
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13 Kommentare
30.07.2010
20:25
biest
hallo Nico!
Hab deine geschichten heut entdeckt und alle grad gelesen... Höchster literarischer und erotischer genuss! Was ich besonders mag, das gefühl bleibt nicht auf der strecke sondern steht im mittelpunkt. Danke dafür
05.07.2010
21:28
Wolfgang Arndt
Mal an die ModeratorInnen ne Frage. Sind die weiteren Folgen denn wirklich soweit jenseits der Grenze? Angesichts der literarischen Qualitäten der bisherigen Folgen sollte man da vielleicht auch einen Bonus fur die Kust anziehrn. Zu wissen, dass es weiter geht und nicht weiter lesen dürfen sit schon ziemlich frustrierend.
08.04.2010
21:36
Leo
Hi Nico...
Ich lese seit langem mit und finde, dass diese eine der besten erotischen geschichten überhaupt ist. Wenn die Admins den 3. Teil nicht hier veröffentlicht haben wollen, wirst du das dann wo anders machen? Mich würde es sehr freuen auf egal welchem wegen noch weiterlesen zu können.
mfg,
Leo W
20.03.2010
08:57
Nicolas Scheerbarth
Ich danke nochmals allen für die vielen positiven Kommentare zu den Gartenzaunreiterinnen, die mich hier oder per E-Mail erreicht haben. Zu den angekündigten bzw. fehlenden drei Kapiteln: Die Gartenzaunreiterinnen bestehen aus 3 Teilen; den 2. bildeten die Kapitel um den Hieros Gamos. Im 3. würde es nun jedoch deutlich härter zur Sache gehen, sprich hier bekommt Robert Kontakt mit den BDSM-Spielen von Johanna, Nina und ihren Freundinnen. Leider haben sich die Betreiber von Erozuna offenbar dagegen entschieden, diese weiteren Teile zu veröffentlichen - eine Entscheidung, die ich respektieren muss.
Für alle, die sich für mehr Geschriebenes von mir interessieren, verweise ich auf www.schambereich.de, wo ich unter NicoS regelmäßig neue Stories veröffentliche. Das Lesen (ohne Voting oder Teilnahme im Forum) dort erfordert keine Anmeldung. Meine Geschichten können am leichtesten gefunden werden, wenn man unter Geschichten/Durchsuchen das Autorenkürzel NicoS eingibt.
Mit herzlichen Grüßen
Nico Scheerbarth
21.02.2010
13:48
red onion
Die Gartenzaunreiterinnen haben mich inzwischen gefeselt und so warte ich sehnsüchtig auf den nächsten Teil, der leider seit langem auf sich warten lässt. Die einzelnen Teile der Story sprechen mich unterschiedlich an, aber insgesamt ist ein toller Spannungsbogen da und alles ist mit viel Gefühl geschrieben. Bitte weiter so.
16.02.2010
17:47
pfaffny
Eine super schöne Geschichte! Mein absoluter Favorit hier!
05.02.2010
12:01
Schneehase
Hay, oh die Geschichte ist Klasse ich warte mit Spannung auf eine Fortsetztung.
Leider viel zu selten gibt es solche Geschichten, weiter so.
23.01.2010
23:48
Nicolas Scheerbarth
Ich danke allen für das reichliche Lob! Der dritte Teil der Geschichte ab Kapitel 13 weicht etwas von den bisherigen ab; er ist ein Stück härter. Zur Zeit liegt das Kapitel 13 bei den Site-Betreibern, und ich hoffe, dass sie es frei geben. :-)
Nico S.
21.01.2010
21:29
die katze
ich kann es kaum erwarten noch einen teil zu lesen, bzw. hoffentlich gibt es eine forsetzung...so etwa angenehm erotiches liest man kaum...! großes kompliment!
10.01.2010
17:11
Nicolas Scheerbarth
Der Titel Gartenzaunreiterinnen ist eine Zusammenziehung aus Gartenzaun, was auf die Nachbarschaftssituation verweist, und dem alten Ausdruck Zaunreiterin für Hexe, insgesamt also eine Art Wortspiel. Gruß - Nico S.
05.01.2010
13:44
MikeMüller
Ich finde die Geschichte auch gut,aber wieso Gartenzunreiterinnen ??
22.12.2009
10:56
Roderick
Meine Lieblingsgeschichte hier. definitiv.
21.12.2009
14:39
Jokerman
Ich habe schon sehnsüchtig auf einen neuen Teil der Gartenzaunreiterinnen gewartet. Selten liest man so etwas Gutes.
Leser heute: 6 - gesamt: 34392.



