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Gartenzaunreiterinnen, Die - Kapitel 10

Nicolas Scheerbarth 


Cenobia war der Name der siebten Priesterin, doch alle nannten sie nur Cheni. Nachdem es mir endlich gelungen war, mich von Ayla zu lösen, spürte ich zwar, wie meine Füße einen Schritt vor den anderen taten, doch diese Bewegung schien nichts mit mir selbst zu tun zu haben. Wie in Trance ging ich auf Cenobia zu, während in meinem Kopf das Blut rauschte und ich mich in einer Weise trunken fühlte, die ich mit Alkohol nie erlebt hatte - als hätte mein Ich den Körper verlassen und würde ihn nur noch wie über eine Fernsteuerung in Gang halten.
Dabei war Cheni eine faszinierende Frau von atemberaubendem Äußeren; unter anderen Umständen hätte ich ihr sicher niemals weniger als meine volle Aufmerksamkeit geschenkt. Sie überragte mich um einen halben Kopf, war schlank, doch kräftig gebaut, und bot in dem dunkelgelben, mit orangenen Symbolen bedruckten Umhang einen geradezu majestätischen Anblick. Die Farben des Stoffs kontrastierten wunderbar mit ihrer tiefschwarzen Hautfarbe; ihr hoher Schädel, gekrönt von einer Kappe kurzer Kraushaare, ihre feinen Gesichtszüge, ihr freundlicher, doch ernster Ausdruck ... all das hätte zu einer Königin gepasst.
Irgendwie schaffte ich es, ohne zu schwanken oder andere sichtbare Anzeichen meines Zustandes, vor sie zu treten. Ich hob den Kopf, und unsere Blicke trafen sich. Dann glitt auch ihr Umhang zu Boden. Der Anblick war phänomenal, und ich fühlte mich abrupt wieder in die Realität zurück geholt - nur, um sogleich wieder wie betäubt dazustehen. Endlos schienen sich ihre langen, schlanken Beine nach oben zu strecken. Glatt rasiert strahlte mich ihre Möse mit kräftig gewölbten äußeren und leicht hervor tretenden inneren Schamlippen an, ein kleines Stück verheißungsvolles Rosa in dem tiefen Schwarz. Über einer kräftigen Hüfte folgte eine schmale Taille und ein flacher Bauch mit sichtbar gut trainierten Muskeln, darüber ein Paar riesiger, schwerer Brüste, die auch herabhängend nichts von ihrer runden, vollen Form verloren.
Ich grüßte sie wie die anderen zuvor in der vorgeschriebenen Form, und ungeachtet meiner Gefühle für Ayla überschwemmte mich die Lust wie eine heiße Woge, als ich Cheni nach dem ersten, rituellen Kuss an mich zog und wir einen langen, zweiten folgen ließen. Mit großer Kraft drückten ihre langen Arme mich an sie, ihre starken Hände kneteten meine Pobacken, und mein steinharter Schwanz schien gleich auf der Stelle samt dem dünnen Leinentuch darüber in sie eindringen zu wollen. Doch irgendwann ließ sie mich plötzlich los, trat einen halben Schritt zurück und flüsterte etwas, von dem ich nur "auch noch Larissa" verstand.

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Durch die abrupte Unterbrechung etwas ernüchtert, trat auch ich zurück, verbeugte mich kurz und wendete mich dann der letzten in der Runde zu, Larissa. Ruhig und entspannt stand sie vor mir, die Hände auf den Knauf des Ritualschwerts einer Hohepriesterin gestützt, das sie vor sich auf den Boden gestellt hatte. Ich hätte es wohl für eine Film- oder Schauwaffe gehalten und ihre Haltung für reine Pose, wenn sie mir nicht eines Abends vorgeführt hätte, wie gefährlich dieses Schwert in Wahrheit war und wie gut sie damit umgehen konnte.
Den unbewaffneten Kampf trainierten alle Priesterinnen der Astarte und die meisten ihrer Anhänger, doch zum Rang einer Hohepriesterin gehörte es, auch mit dem Schwert umgehen zu können. Wehe dem, der Larissa oder eine andere Priesterin ihres Ranges angriff, wenn dieses Schwert in Reichweite war! In der üppig, ja geradezu theatralisch verzierten Scheide steckte eine echte, tödliche Waffe, und Larissa wusste sehr genau, wie man sie einsetzte.

Eine leichte Abendbrise fuhr durch den dünnen Stoff ihres roten, weiß bedruckten Umhangs. Ernst und fast prüfend blickte sie mich an; als wollte sie sich noch einmal - wie so oft in den Wochen der Vorbereitung - vergewissern, den Richtigen für ihre Zeremonie ausgewählt zu haben. Bei ihr erfuhr nun auch das formelle Zwiegespräch eine leichte Abwandlung. Zunächst behielt sie den Umhang an, während ich sie ansprach:
"Ich grüße dich, oh Priesterin der Großen Göttin! Wisse, dass unsere Herrin mich schickt, dir zu sagen, dass es Zeit ist, den ewigen Bund zu erneuern und zu feiern."
"Ich grüße dich, oh Bote der Freude," erwiderte sie, und plötzlich schwiegen die Trommeln, "und lade die Göttin ein, sich nun denen, die an Sie glauben zu offenbaren!" Lauter und mit zum Abendstern erhobenen Kopf fuhr sie fort: "Fülle uns mit Deinem Licht und Deiner Kraft, oh Göttin des Ostens, oh Morgen- und Abendstern, oh Geliebte und Kriegerin, oh Spenderin von Leben und Tod ... Astarte, Ishtar, Inanna ... und wähle eine von uns als Deine Dienerin, die Heilige Hochzeit zu vollziehen! Ich rufe Dich an, Du Schöne und Einzige, oh Endlose Tiamat, die Du alles Werden und Vergehen in Dir trägst! Ich rufe dich an bei Deinem Heiligen Neunfältigen Namen! Sieh hier: Dein Gemahl ist bereit und der Altar gerichtet, Deine Heilige Kraft in der Vereinigung unter uns zu bringen und zu allen, die an Dich glauben!"
Dann legte sie das Schwert vor sich zu Boden, richtete sich wieder auf und öffnete ihren Umhang.
"Mit Freude will ich empfangen, was die Große Göttin mir zugedacht. Mein Leib ist bereit, mein Geist ist offen, und meine unsterbliche Seele sehnt sich nach der Berührung Ihrer Heiligen Kraft," sprach sie laut und klar in die Stille.
Ich wusste, irgendwo außerhalb des Scheins der acht Feuerbecken saßen die anderen Gemeindemitglieder in einem großen Kreis um uns herum ... sie hatten die ganze Zeit über ja die Trommeln geschlagen ... doch inzwischen war es so dunkel geworden, dass ich über den Schein der flackernden Feuer hinaus nichts mehr erkennen konnte. Diese Zuschauer störten mich jedoch nicht. Larissas Überzeugungskraft und das Training der letzten Wochen hatten mich tief genug in die Sache eingeführt, dass ich von der Aufrichtigkeit der Gläubigen überzeugt war und auch selbst die Zeremonie als etwas Echtes und Heiliges empfand. Im übrigen hatte mich Larissa aufgeklärt, dass die nicht erwählten Priesterinnen wie auch die übrigen Gemeindemitglieder im weiteren Verlauf der Zeremonie gewöhnlich bald so sehr mit sich selbst beschäftigt waren, dass sie gar nicht mehr mitbekamen, was sich hier, im Altarkreis abspielte.
"So empfange die Einladung und werde eins mit der Göttin für diese Nacht! Mögest du die Kraft haben, das Los zu tragen, wenn es dir zufällt, und die Freude der Teilnahme, wenn du als Zeugin geladen bist," wiederholte ich die vorgeschriebenen Worte und küsste nun auch Larissa.
Wir hielten uns in den Armen, und ich streichelte ihren herrlich muskulösen Rücken als sie mich, eher ein Hauchen als ein Flüstern, fragte "Weißt du, wer es ist?"
"Gleich!" erwiderte ich und ließ meine Arme sinken. Dann trat ich zurück und ging in einer kurzen Spirale auf den Mittelpunkt des Kreises zu, wo auf einigen weichen Unterlagen ein großes, rotes Tuch ausgebreitet lag, das Altartuch, rund und gut vier bis fünf Meter im Durchmesser.

~+~

Das gesamte Ritual der Heiligen Hochzeit war bestens erprobt, und - wie Larissa mir anvertraut hatte - auch die verschiedensten Störungen im Ablauf waren längst durch passende Varianten und Ergänzungen entschärft.

Im Idealfall absolvierte der Bräutigam seine Runde vollständig, so dass alle acht Priesterinnen als akzeptierte Kandidatinnen gelten konnten. Dann traf er seine Wahl beziehungsweise folgte seiner inneren Erkenntnis, geleitete die Priesterin, die nun als Göttin galt, in die Mitte des Altartuchs und begann, sie in genau vorgeschriebener Weise zu berühren, zu küssen und schließlich den Geschlechtsakt zu vollziehen.
In der ursprünglichen Version hatten wohl sämtliche anderen Anwesenden einfach andachtsvoll zugeschaut und waren erst, wenn überhaupt, nach Ende des Heiligen Akts selbst aktiv geworden. Die steife Förmlichkeit und die - erst recht für damalige Verhältnisse - ungewohnte Ausübung öffentlicher Sexualität hatte jedoch einige spektakuläre Fehlschläge verursacht; bezeichnenderweise war es meist der Bräutigam gewesen, der die Nerven beziehungsweise seine Manneskraft verloren hatte.
Daher hatte man nach und nach für Abhilfe gesorgt. Die Dunkelheit außerhalb des Feuerkreises schuf eine gewisse Intimität im Inneren, selbst wenn außen hunderte von Gläubigen zuschauten. Diese Intimität wirkte jedoch auch in der anderen Richtung, und so war es schon lange üblich geworden, dass die Gemeindemitglieder sich nicht mit bloßem Zuschauen aufhielten. Bereits während der Begrüßungsrunde fielen heute normalerweise die ersten Hüllen, und wenn der Bräutigam sich etwas Zeit ließ, bis er mit der Göttin aktiv wurde, war er oft nicht einmal mehr der erste.
Auch die Regel, dass durch die Begrüßung des Heiligen Gemahls nur bestimmte und nicht alle acht Priesterinnen in den Kreis der Kandidatinnen aufgenommen wurden, hatte einen ähnlichen Grund: Es sollte dem Mann leichter fallen, die Wahl zu treffen bzw. - mit den Worten des Astarte-Glaubens - die Richtige zu "erkennen". In moderner Zeit erhielt diese zusätzliche Vorauswahl noch eine weitere Bedeutung. Damit es auf dem Altartuch besser klappte, waren die anderen ausgewählten Priesterinnen eingeladen, sich als Helferinnen der Göttin und ihres Gemahls dazuzugesellen und Hand anzulegen, wo immer es ihnen nötig erschien.
Natürlich war auch für die Zurückgewiesenen wie Tanath und Jenny gesorgt. Sobald der Heilige Akt begann, würden auch sie sich entkleiden und unter die Gemeinde mischen, wo sie - als hoch angesehene Priesterinnen - mehr als willkommen waren.
Eine weitere Hilfe für den Mann war ein geheimnisvolles Gebräu, das mir Larissa vor einer Woche probeweise und am heutigen Abend zur Vorbereitung verabreicht hatte. Es schmeckte wie ein eigentümlicher Cocktail und enthielt neben verschiedenen Fruchtsäften und einer geringen Menge Alkohol einige sehr würzige, im ersten Nachschmecken fast scharfe Ingredienzien. Anfangs hatten die Gruppen mit Wein, Absinth, Whisky und anderen Alkoholika experimentiert, doch die Wirkung von Alkohol war bei Sex schon immer eine zweischneidige gewesen - so leicht er über die Schwelle half, so häufig verhinderte er das Folgende.

~+~

Die Trommeln schlugen wieder ... sollten es eigentlich während der ganzen Zeremonie, doch es waren bereits weniger geworden, und sie würden bald ganz verstummen, wenn sich auch die Trommlerinnen und Trommler ihrem Teil der Heiligen Hochzeit hingaben. Es hatte heftige Diskussionen gegeben; eine Weile war der gotteslästerliche Vorschlag einer Beschallungsanlage im Raum gestanden. Doch für dieses Jahr hatten, scheinbar nicht zum ersten Mal, Larissa und die Gruppe der Traditionalisten den alten Ritus durchsetzen können.

Welche der fünf würde es nun sein? Tanath, Jenny und aus anderem Grund Ayla kamen nicht in Betracht, selbst wenn Ayla sich dann während des Aktes zu den "Helferinnen" gesellen würde. Die üppige Alexandra mit ihren vollen, weiblichen Formen? Die schlanke, knabenhafte Louise mit ihrer unbändigen Kraft und Beweglichkeit? Karla, deren schroffe Ablehnung sich in etwas wie schüchterne Zuneigung verwandelt hatte, vielleicht gepaart mit der Hoffnung, dieses Mal tatsächlich erwählt zu werden und es sogar einigermaßen erträglich zu finden? Die große, starke Cenobia, im Äußeren wie der Art nach wohl die naheliegendste Kandidatin für die Menschwerdung einer antiken Göttin? Oder Larissa, die Perfektion in Körper, Verstand und Geist, deren beherrschende Rolle im Kreise der Astarte-Gläubigen wohl nie anders als selbstverständlich empfunden worden war?
Ich schritt aufrecht und lauschte auf mein Inneres. Würde ich, wie eben bei Ayla, eine Art Botschaft spüren? Oder war doch alles Humbug, eine Theaterinszenierung, und ich einfach nun in der Zwickmühle, mir aus fünf atemberaubenden Frauen diejenige auszusuchen, mit der ich mich gleich auf dieses Tuch legen würde?

Im flackernden Schein der Kohlenbecken standen die acht Priesterinnen wie Statuen, wenig mehr als dunkle Schattenrisse gegen einen noch dunkleren Hintergrund. Allerdings waren die Becken mit einem speziellen Brennstoff gefüllt, der die Feuer in unregelmäßigen Abständen kurz aufflammen ließ. So wurde immer wieder ein kurzes Bild wie eine Andeutung der einen oder anderen aus der Dunkel gerissen, faszinierend in durch die Nacktheit, archaisch, ja fremdartig im Feuerschein.

Ich orientierte mich an dem runden Altartuch und hatte irgendwann die Orientierung verloren. Zu undeutlich waren die Acht im Wechsel aus Dunkelheit und flackerndem Schein. Kurz schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass ich nun auch versehentlich Ayla, Tanath oder Jenny wählen konnte. Ich durfte hier im Kreis gehen, ich durfte mich sogar auf das Tuch setzen und meditieren, doch wenn ich jetzt auf eine der Acht zuging, so galt diese Wahl und war unumstößlich. Man ging einfach davon aus, dass es bei Göttinnen keine Verwechslungen gab.

War es der Wunsch, die Sache allmählich zum Ende zu bringen, die mich den Kreis immer größer machen ließ? Oder zog mich nun doch irgendetwas nach außen? Mitten im Gehen packte mich eine Verwirrung; ganz anders als vorhin, als ich Ayla verließ, war ich aber nicht wie betäubt, fühlte mich eher wie jemand, der in einer fremden Stadt plötzlich auf eine belebte Straße tritt, von zu vielen ungewohnten Eindrücken überflutet wird und Mühe hat, die eigenen Wahrnehmungen und Bewegungen in die gewohnte Ordnung zu bringen. Der Trunk fiel mir ein, doch Larissa hatte mir versichert, dass er außer einem kleinen Schluck Alkohol keine Drogen enthielt, und bei dem Test war mir auch nichts Ähnliches widerfahren. Dazu kribbelte es mich plötzlich am ganzen Körper, und im ersten Moment dachte ich, dass sich - ausgerechnet jetzt! - ein Schwarm Mücken auf mir niedergelassen hatte.

Doch das war es nicht. Es waren keine Drogen, keine Insekten und auch keine plötzliche allgemeine Durchblutungsstörung. Ich hatte - so irrsinnig diese Erklärung klingen mag - einen mentalen Schubs bekommen, war berührt worden von etwas Fremdem, nicht unsanft oder unfreundlich, aber doch deutlich und vielleicht ein wenig ungeübt mit der Empfänglichkeit von ganz normalen Menschen wie mir.

Bei den ersten Schritten hinaus aus der Kreisbahn war mir, als torkle und stolpere ich, obwohl mir später mehrere Zeugen bestätigten, dass ich ganz normal weiter gegangen sei. Jedenfalls erlebte ich mich plötzlich in eine bestimmte Richtung gehen, auf eine der acht Priesterinnen zu. Sie war nackt, also sicher nicht Tanath oder Jenny, und sie wirkte eher zierlich. Noch drei, vier weitere Schritte ...

... und ich stand vor Louise - nein, vor dem Körper der Frau, die ich als Louise kennengelernt hatte. War es bei Louise schon im normalen Leben fast unheimlich, wie sie mit einer kleinen Bewegung von einer unauffälligen Person in der Menge zum absoluten Mittelpunkt werden konnte, so war die Verwandlung jetzt kaum noch mit Worten zu beschreiben. So zierlich sie war, schien sie größer als ich, und um sie sprühte etwas wie ein Schein, der kein Licht war und dennoch zu strahlen schien.

"Sei gegrüßt!" rief ich, worauf die Trommeln verstummten. "Sei gegrüßt, oh Göttin des Ostens, Morgen- und Abendstern, Spenderin von Leben und Tod! Sei gegrüßt, liebreizende und zerstörende, ewige Astarte! Ich danke dir, dass Du Dich uns offenbarst in dieser Deiner freudigen Dienerin und bitte Dich, auch mich als Deinen Diener und Bräutigam freundlich anzunehmen!"

Als Antwort streckte sie beide Hände nach meinen aus, zog mich an sich und küsste mich fest auf die Lippen. Verhaltener Beifall und leises Murmeln drangen aus der Dunkelheit; die Gläubigen, der leibhaftigen Anwesenheit ihrer Göttin nun sicher, sprachen ein Gebet. Ich spürte, wie Astartes Hände mein Gürtel lösten und er samt dem Leinentuch zu Boden glitt. Sie zog mich an sich, streichelte mir über Hüften, Schenkel, Pobacken und Rücken, die Hoden und auch den senkrecht abstehenden Schwanz, während wir uns in einen andauernden, heißen, stürmischen Kuss vertieften. Dann griff sie wieder nach meinen Händen, und wir führten uns gegenseitig zur Mitte des Altartuchs, während die fünf anderen Auserwählten langsam auf uns zu kamen.

Copyright Nicolas Scheerbarth 2009

 

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