Sie sind hier:  >>> Literatur  >>> Geschichten 

Gletscherspalte, Die

Kunstperlen aus dem Cybersex - Folge 8 

Ohne ein weiteres Wort löschte sie alles Licht in dem Lokal. Mit der letzten brennenden Kerze in der Hand ging sie auf ihn zu:
„Komm mit,“ befahl sie, und nahm ihn an die Hand zu einem höher gelegenen Stockwerk. Dort führte sie ihn in ihr Zimmer, zündete eine weitere Kerze an, stellte sich barfuss wenige Zentimeter vor ihn und schaute ihm herausfordernd in die Augen. Er öffnete den Mund um etwas zu sagen, mit einem Zeichen gebot sie ihm zu schweigen und küsste ihn.
Seine Lippen waren warm, weich, er schmeckte nach Latschenkiefer mit kristallenem Bergwasser nur, seine Zunge schien ihr etwas behäbig zu sein.
Behäbig, oder vielleicht auch ein wenig zu langsam.
Sie versuchte Leben in diesen Kuss hineinzubringen, seinen Körper, bei dem nicht nur der Schwanz steif war, zum Verbiegen zu bringen.
Es war kräfteraubend und schwierig.
Sie öffnete ihm die Hose und knöpfte mit schnellen geschickten Bewegungen sein Holzfällerhemd auf.
Er hatte wirklich eine sportliche Figur, durchtrainiert, starke Arme, schwarze Brusthaare, dicke sehnige Oberschenkel.
Sein Schwanz, der ersehnte Eiszapfen, stand repräsentativ wie eine Kühlerfigur in der weißen Unterhose.
Er streichelte sie vorsichtig, ziemlich langsam.
Jamilla sah ihn fragend an. Er räusperte sich.
„Ähm, soll i di vielleichd uch ausch-ziehe, chäh?[1]“ Fragte er. „Ich äh, ich glaub ich äh, ich würrd dych dann ouch gerrn ausziehe.[2]“ Oh Gott, dachte sie, da ist er also, der Haken.
„Guat. Also, du sagscht nix, also dann, wägemine ist´s nit, also . . . dann zieh ich dich also chjetzt oauch us,[3]“ sagte er und zögerte. Ihr Phantasie auszuleben, das war offensichtlich doch etwas komplizierter als sie sich das anfangs gedacht hatte, aber sie zog es durch, und zog sich selbst langsam aus.
Nackt legte sie sich daraufhin auf das Bett, verführerisch, ihre schönste Pose, eines ihrer langen Beine angewinkelt, das andere gerade, den flachen Bauch leicht eingezogen, eine Hand im Schritt. Und sie seufzte hingebungsvoll.
„Syscht ja rrichtisch doll aus, chhäh. Da möcht ich mich ja schon glei auf dich stürrzen, odä´rr, di plitt machä, wy wia Schwyzer sagen[4],“
brabbelte er und zog seine Unterhose aus. „Jupp,“ antwortete sie kurz und er streichelte sie ein wenig ungeschickt. Sie umschloss mit ihrer Hand sein Geschlechtsteil das sich wie mit Haut bespannter Stein anfühlte. „Das ischt abärr doll wasch du da jytz tuast, odä´rr[5]“? „Ja.“
Er legte sich neben und sie, blickte mit seinen schönen azurblauen Augen an. Viel zu laut meinte er:„Ah, Das ma nüt z´vyl Ziet verliere, würd ich jetzt gern öppis in dich nye dringwe. Ischt es, wärs dir äh, vielleicht rächt[6]“? „Ja“. „Dann mach ich das jetscht, ja.[7]“. „Ja“. „Also, uf gehts zum Rüttli, chä-chä[8]“. Er krabbelte auf sie, sie erfühlte seinen breiten Gletscherrücken, den muskulösen harten Hintern, und ihre Erregung kehrte langsam, ganz allmählich wieder zurück.
Nach anfänglichen ungeschickten Herumgestocher traf er schließlich, mit ihrer Hilfe, und enterte so ganz ohne Vorspiel ihre mehr oder weniger bereite intimste Zone.
Er war perfekt.
Wie eine Schweizer Präzisionsuhr begann er zu zustoßen.
Immer in dem gleichen Rhythmus.
Immer tief.
Und immer lange.
„Das ischt guat, oder[9]“! „Ja“. „Wann du nicht my merr channscht, wann es dia z´wüscht is, chhäh, dann sag mir B´schyd, dann machen wir öppis eine Pause, chäh[10]“. „Ja.“
Es war ihr zu mechanisch, zu langsam, zu leidenschaftslos und seine kurzen Statements zwischendurch kosteten sie den allerletzten Nerv.„Gut, ja doch, also, ich denke ich brauche jetzt doch mal eine Pause“. „Ischt okayi, ja dann gechet ich amal kurrz ruus[11].“ Er stieg ab. Sie setzte sich auf und überlegte.
Wie sollte sie ihn zu mehr Leidenschaft bringen? Und, vor allem, wie konnte sie ihn bloß dazu bewegen, endlich die Schnauze zu halten.
„Du sagescht ja gar nix[12].“ Sie versuchte es mit manipulativer Motivationssteigerung.
„Das ist ja ganz geil wie du das machst aber. . .“- „I wyss. Nit für unguat, aberr, das ischt halt richtiger Schwyzersex, odä´rr. Verstaschst du. Die Dytsch´n lachet imma iber uns, wir wäret so langsam. Überr all wo i in Dytschland hinnekam, habet die imma g´saget wir Schwyizer wärret ja soo langscham. Das ischt doch nicht nett, odä´rr. Aber, wir sind chalt nit so langsam, chhä, wir sind nur nit zu schnell. Chä Chä. Das ischt doch guat, odä´rr. Sott sie do a jed´rr freue, wanns nit so schnell gehet, odä´rr[13]“. „Ja.“ Der Umfassungsbereich Ihres Gedankenraumes füllte sich allmählich mit Mordphantasien. Hätte sie einen Eiszapfen zur Hand gehabt, sie hätte ihn in seinen Mund gerammt und ihn wieder und wieder umgedreht. Eine fatale Situation, sie wusste nicht was sie tun sollte.
Alles abbrechen, aufhören, anziehen, ihn hinauswerfen?
Oder doch noch das Beste aus dieser vielleicht doch nicht so aussichtslosen Lage machen?
Jamilla entschied sich für letzteres. Sie musste es einfach noch mal versuchen, sie wollte ihren Trieb wenigstens halbwegs befriedigt wissen
-und sie wollte es jetzt.
Sie besah ihn sich erstaunt von oben bis unten.
Seine breiten Schultern, sein kurzes schwarzes Haar, seine hohe Stirn, seinen ausladenden Brustkorb und die kräftigen Bauchmuskeln.
Etwas machte sie stutzig:
Sein Geschlecht erschlaffte einfach nicht. „Ist der denn immer so lange steif, ich meine . . . von anderen Männern kenne ich das so, dass, wenn man eine längere Pause macht, dann-“ und sie vollendete den Satz mit einer eindeutigen Handbewegung.„Tcha, das ischt koi Prrob-lem für mi[14]“ sagte er, sah nach unten und innerhalb einer Sekunde wurde sein Glied klein und schrumpelig. „Abä´rr ych konn dasch auch annerdumm[15],“ und wieder, wie durch einen Zauber richtete sich sein Befruchtungsaggregat zu voller Pracht wieder auf. Vor Staunen blieb ihr der Mund offen stehen.
Er konnte ihn hypnotisieren!
„Könn wyr wydar jetzt weitarrtuan, i mynja nur, i myn chalt, wann du chalt no Luscht hascht[16]“? „Ja. Moment.“ Sie eilte zur Toilette. Nach Fassung ringend zwang sie sich, in ihr eigenes Spiegelbild zu blicken.
Sie sah sich tief in die Augen.
Wie kann es nur so etwas geben. Du hast dir eine Maschine ins Bett geholt. Eine Maschine. Eine gut geölte, verdammte Sexstanze, mit systematischer Dauerbetriebsautomatik.
Sie seufzte tief und beschloss, ihm schnell einen Orgasmus vorzuspielen, es durchzuliegen und ihn dann möglichst schnell wieder hinauszuwerfen. Sie kehrte zurück.
Er lag verführerisch auf dem Bett, in seiner offensichtlich schönsten Pose. Den muskulösen Oberschenkel angewinkelt, seinen Waschbrettbauch leicht eingezogen, eine Hand an seinem Matterhorn- und er grinste dabei debil.
„Hascht ´s dir jetz alles guat iberleget[17]“? „Ja, wir machen weiter.“ „Mia machet wyder. Guat, isch bi beryt. Isch gfreue mi scho.[18]“ „Ich mich auch.“ „Du bischd scho a Frau, der ma Stilauge mache könnt, isch glaub, ohn das i mia da des Muul verlängre mus, du bist scho a die schönscht´ . Da hann isch scho a G´fell kä, odä´rr[19]“. „Du siehst auch nicht so schlecht aus“. „Danchke, das ischt nett. Tät´s dir was uusmachä noa mal so z´stöhne, so wie vorhü. Das fand isch also schsuper gschpässig[20]“! „Ja, mach ich dann schon, das kommt von selbst.“ „Ja, das ischt ja grad das schöne, odä´rr. Ich find das nämlich romandisch[21]“. „Ja“. „Guat[22]“. Er kletterte wieder über sie.
„Bin i jetzt öppis z´ schnell[23]“? „Nein bist du nicht. Es könnte eher noch ein wenig schneller sein“. „Null Problemo, chhäh[24]“. Er stanzte wieder drauflos und sie versuchte, so gut es eben ging mit ihrer Rolle fertig zu werden. Denn Gefallen zu stöhnen, den tat sie ihm jedoch nicht, dafür schnaufte er, wie eine Schweizerische Bergeisenbahn vom letzten Jahrhundert.
Sie schloss die Augen, konzentrierte sich, und tatsächlich, langsam kam das Bild der Eisspalte zurück, erschien ihr der Eiszapfen, der muskulöse Bergrücken -und sie kam wieder in Fahrt. Mit dem höheren Tempo ging das einigermaßen, sie stöhnte dann doch ein wenig mit und konnte, ihre Umgebung vergessend sich darauf einstellen, dem eigenen Höhepunkt entgegenzuarbeiten als er sich, wie sollte es anders sein, erneut zu Wort meldete:

 

Kunstperlen aus dem Cybersex - Folge 7 

„Chlüblutter un lütteri, das isch ja zum Bröchle jodle, heil Kruzifix nä, i muss öppis puusen .Da Asch is ma abverhjjt[25]“! „Waas“? „ Ich, ich ka da nit wyda machen.
Mia is da Asch averhjjt. Ich-[26]“. „Dir ist dein Arsch was“? „Abverhjjt, wie sott i mi sunst usdruge, isch hannä da ein Krampf in mein Hinternmuschkel[27]“! „Na so ein Pech“. „Lass uns do mal uufhöre, i will ja späte ouch noch chummen, odä´rr[28]“? „Wieso: Auch? Nein, nein los jetzt, mach schon weiter, los, los, dann geht es wieder weg. “ „Geht nit[29]“.
„Los, los, komm Soldat, mach mach, Soldat, los tu deine Pflicht“.„Sag amaoi, wie rädescht du mit mirr? Ich kann nit, Tsapperament nomoi so a blöde Siech[30]“! Hans klemmte wie ein erstarrter Käfer über ihr, seine untere Körperhälfte war komplett steif, er stand immer noch im Vierfüßler auf Ellenbogen und Knie gestützt in der entsprechenden Stellung, wie ein Plastinat aus den Körperwelten.
Jamilla jedoch, sie hatte genug Platz, um für sich weiterzumachen und nutze das Gebot der Stunde. Mit einer Energie, die sie sich selbst nicht zugetraut hätte, drückte sie ihr Becken hoch und runter und benutze ihn wie ein Art Dildoständer.
„Au, au, au. Na zym deifi, bischt du dynn a Höllisch Chlure, da wyd ja my Schwanz ganz bluug, fängt an uffz´bludere[31]“ Wie verrückt stieß sie ihr Becken nach oben, keuchte und vergewaltigte ihn von unten.
Er schrie sie an.
„Channst nit ufhöre. Isch hann kei Zyt fü di Uhfug[32]!“ Sie machte weiter, achtete nicht auf ihn, sie verstand ohnehin nicht mehr was er brabbelte, stieß weiter, bis sie endlich zum Orgasmus kam.
Gott sei Dank, dachte sie, das war knapp.
Er harrte immer noch wie versteinert und mit schmerzverzerrtem Gesicht über ihr.
„Ich chumm da nit ma noabi. Isch hannä malleur inne Gesäschmuschkel. . .also. . . so au, au, . . [33].“ Jamilla kroch unter ihm hinaus, stellte sich neben ihn hin und beobachtete ihn. Diesen starken Männerkörper, völlig unbeholfen, völlig gehemmt.
Etwas in ihr begann sich zu verselbstständigen.
Sie konnte nicht anders, sie musste lachen, zunächst versuchte sie, es zurückzuhalten, hielt sich die Hand vor den Mund um schließlich mit ganzer Kraft durch die Finger loszuprusten. Sie explodierte förmlich, lachte hysterisch, lachte unbändig laut los und wieherte und kicherte, die Tränen traten ihr aus den Augen, sie kugelte sich am Boden. Je mehr sie versuchte, sich zu beherrschen, desto ärger wurde sie geschüttelt.
Hans sah sie verärgert an und schüttelte den Kopf.
Die Situation war völlig absurd. Er war wirklich arm dran. Sein Penis war immer noch angeschwollen, er war steif wie ein Brett. Vorsichtig rollte er sich vom Bett herunter, knallte mit dem Rücken auf den Boden, Jamilla schlug vor lauter Lachen mehrmals mit dem Kopf gegen die Wand, im Liegen versuchte Hans ächzend, sich die Unterhose anzuziehen, jedoch, er schaffte es einfach nicht, hatte sich bereits mit den Füßen durchgeangelt Aber weiterzukommen war ihm einfach unmöglich. Jamilla hielt es nicht mehr aus vor Lachen und ihre Blase entleerte sich auf dem Boden. Hans nahm den Kerzenständer und trommelte damit wie verrückt auf seinem Hintern herum. Jamilla war mittlerweile blau angelaufen, ihre Augen wirkten, als ob sie die Höhlen verlassen wollten. Er hatte keine Chance, er konnte sich nicht anziehen. Er lag nun auf dem Rücken, die immer noch angewinkelten Beine in die Luft gestreckt und versuchte nun, sich an einem Regal, das neben dem Bett sich an der Wand befand, hochzuziehen. Er riss es aus der Wandhalterung, es fiel um und Jamillas Reiseutensilien nebst einer vollen Rotweinkaraffe landeten auf seinem angespannten Waschbrettbauch.
Jamilla wurde ohnmächtig, und ihr Darm entleerte sich.
„Na, das ischt ja wirkli zum Bröchle jodle, od´rr.[34]“ So hatten sie nun beide ihr Päckchen zu tragen, waren beide im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Verkehr gezogen, offensichtlich waren sie beide der berühmte Deckel der auf den berühmten Topf passt, nur eben nicht konstruktiv. Jamilla röchelte am Boden und Hans wartete, bis sich sein Krampf löste. Zu allem Überfluss hämmerte es laut an der Zimmertüre.
„Frauly Jaamila, ischt alles in Orrdnu?[35]“ Ohne eine Antwort abzuwarten kam die dicke Pensionswirtin in das Zimmer gestürmt, im Schlepptau hatte sie einen Kantonspolizisten mit entsicherter Pistole im Anschlag.
„Na, das is ja a skandl. Wys sin do dys fü obarti Praktigen? Schamed s´iha ´euch nit, ihr schlufe Gse´llschaft. Dies isch koi Schpinnwäbbi hia.[36]“ Rief sie mit Entsetzen aus.
Der Polizist schüttelt den Kopf.
„Stahet se bitte auf.[37]“ „Ich chkann nit, ich chann a abduckdoren chrampf, es isch Ärgär gnuug, was i scho hob, da misset sie anno daherchumme. . .[38]“ „Stachet se auf, des isch mia egal wyt se fü´n Docktor han[39]!“ Schnarrte der Polizist mit drohendem Unterton und machte einen Schritt in das Zimmer. Dabei rutschte er auf dem besudelten Boden aus, wollte sich abstützen und fiel über das umgestürzte Regal, die Pistole fiel ihm aus der Hand und schlidderte über den Boden, dabei löste sich ein Schuss, die Kugel schlug aber nur ein Loch in die Zimmerdecke.
Jamilla erwachte kreischend.
Hans entkrampfte sich unerwartet, bekam im selben Moment einen Orgasmus und ejakulierte dem auf den Boden liegenden Polizisten auf die Uniformmütze.
Das Sperma tropfte der Amtsperson von dem Schirm der Mütze.
Er war völlig perplex, unfähig darauf adäquat zu reagieren nahm langsam, aber ganz langsam die Mütze vom Kopf.
Auch an der dicken Zimmerwirtein waren die Ereignisse nicht spurlos vorübergegangen und sie stierte glasigem Blick in die Runde.
„Jetzt wird es mirr aber chwirklich z´vie[40],“ brüllte Hans, nahm dem verduzten Polizisten die Waffe ab, fuchtelte damit vor den beiden rum und schrie: „Dys isch hia Indimsphäre. Wischt ihr was dasch ischt, indimsphäre.[41]“ Die beiden ließen sich völlig verdattert aus dem Zimmer schubsen, Hans drückte dem Amtmann die Pistole noch in die Hand und schloss hinter ihnen die Türe ab.
Nach einem kurzen Wortwechsel zwischen der geschlossenen Zimmertüre, einem Wortwechsel, der hier nicht wiedergegeben werden kann, zogen die beiden dann ab. Hans hatte ihnen versprochen aufzuräumen.
Jamilla sah sich um und warf einen kurzen Blick in Hans Augen.
Und da nichts so gründlich ist, wie der kurze flüchtige Blick einer Frau, wusste sie nun mit hundertprozentiger Sicherheit,
dass sie offensichtlich den Mann fürs Leben gefunden hatte.
_________________________________________________

[1] Äh, sollte ich dich vielleicht auch entkleiden
[2] Ich glaube, ich würde ich dich auch gerne entkleiden.
[3] Gut an mir soll es nicht scheitern (wegen mir ist es nicht), dann entledige ich mich jetzt ebenfalls meiner Kleider.
[4] Du bist ja sehr ansehnlich. Ich würde mich gern auf dich stürzen, dich flachlegen, wie wir Schweizer sagen.
[5] Das fühlt sich aber großartig an, was du nun mit mir anstellst.
[6] Dass wir nicht zuviel Zeit verlieren, würde ich nun gerne ein wenig in dich dringen. Hättest du da etwas dagegen?
[7] Dann beginne ich nun, ja?
[8] Also beginnen wir mit dem Geschüttel, Ha ha.
[9] Das ist nicht schlecht, was meinst du?
[10] Wenn du nicht mehr kannst, wenn es dir vielleicht zu doll ist, dann sag mir Bescheid, dann machen wir eine Pause.
[11] Ist Okay. Dann werde ich deinen Bauch kurz verlassen.
[12] Du sagst ja überhaupt nichts.
[13] Nimm es mir jetzt bitte nicht übel, aber, das ist eben der richtige Schweizersex. Verstehst du? Die Deutschen lachen immer über uns, und behaupten, wir Schweizer wären so langsam. In allen Orten, die ich in Deutschland besucht habe, wurde mir immer wieder gesagt, wir Schweizer wären ja so langsam. Das finde ich nicht so freundlich. Aber, wir sind eben nicht zu langsam- wir sind nur nicht zu schnell. Ha ha. Das ist doch wunderbar. Sollen sie sich doch darüber freuen, wenn es nicht so schnell geht, findest du nicht auch.
[14] Ach das ist kein Problem für mich.
[15] Aber ich kann das auch andersherum.
[16] Hättest du etwas dagegen, wenn wir weitermachen, ich meine ja nur, wenn du noch Lust hast.
[17] Hast du dir das auch alles gut überlegt?
[18] Schön. Wir machen weiter. Gut, ich bin bereit. Ich freue mich.
[19] Du bist eine Frau bei der man Stilaugen bekommen könnte. Ich glaube, ohne, dass ich mich zum Quatschkopf machen würde könnte ich sagen, dass du die Schönste bist. Ich habe richtig Glück gehabt.
[20] Danke, das ist sehr nett von dir. Würde es dir etwas ausmachen, noch einmal so zu stöhnen, so wie vorhin, das fand ich so super spaßig.
[21] Das ist gerade das schöne, ich finde das nämlich so romantisch . . .
[22] Schön.
[23] Bin ich nun ein wenig zu schnell?
[24]Kein Problem. Ha.
[25] Kuhfladen und Durchfall, das ist ja zum Brocken kotzen, Kruzifix. Ich muss ein wenig pause machen. Mein Hintern ist mir abgeschmiert.
[26] Ich, ich kann da nicht weitermachen. Der Hintern hat mir seinen Geist aufgegeben.
[27] Abgeschmiert, wie soll ich mich denn sonst ausdrücken? Ich habe da einen Krampf im Hinternmuskel.
[28] Lass uns doch mal kurz aufhören, ich will ja dann später auch noch kommen.
[29] Geht nicht.
[30] Sag einmal, wie sprichst du denn mit mir? Ich kann nicht, sapperment, so eine dumme Sache!
[31] Aua, aua, aua. Na zum Teufel, bist du vielleicht ein höllisch listiges Weib, da wird ja mein Penis ganz wasserblasig, fängt an sich aufzublasen.
[32] Kannst du nicht aufhören. Ich habe keine Zeit für diesen Unfug.
[33] Ich komme da nicht mehr herunter. Ich habe eine Unannehmlichkeit mit meinem Gesäßmuskel, au, au usw.
[34] Na, das ist ja nun wirklich zum Brocken Kotzen.
[35] Fräulein Jamilla, ist alles in Ordnung?
[36] Na, das ist ja ein Skandal. Was sind denn das für Praktiken? Schämt ihr euch nicht, ihr verwünschte Gesellschaft. Das ist doch kein Irrenhaus hier!
[37] Stehen sie bitte auf!
[38] Ich kann nicht, ich habe einen Aduktoren-Krampf. (Abduktoren=Hüft und Gesäßmuskeln) Es ist schon Ärger genug, was mir damit schon fehlt, da müssen sie auch noch erscheinen. . .
[39] Stehen sie auf, das ist mir egal, was sie für einen Doktor haben.
[40] Jetzt wird es mir aber wirklich zuviel!
[41] Das ist hier Intimsphäre. Wisst ihr überhaupt was das ist, Intimsphäre?

 

Teilen

 

 

Wie hat Ihnen diese Geschichte gefallen?

Bitte bewerten Sie diese Seite durch Klick auf die Symbole.

 

Schreiben Sie Ihre Meinung zu der Geschichte.

1 Kommentar

21.03.2011 19:17 vxcxpnyp
3tYjwp a href=http://pxtvmawzcecc.com/pxtvmawzcecc/a, [url=http://suqhcsgvshyk.com/]suqhcsgvshyk[/url], [link=http://tfnadcwjapaq.com/]tfnadcwjapaq[/link], http://kcwvnvgnczak.com/


 

Zugriffe heute: 1 - gesamt: 8290.

 

 

Diese Seite drucken