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Before she leaves
Ich weiß nicht, wie lange ich schon Christin beobachtete, wahrscheinlich schon mein ganzes Leben. Jedenfalls kam es mir so vor, denn mein Leben begann erst wirklich, als sie neben uns einzog.
Es war im Sommer gewesen, den ich wie immer zu Hause verbracht hatte. Ich saß wieder einmal vor meinem Computer und ballerte virtuelle Monster ab, vor denen ich im wirklichen Leben schreiend davongerannt wäre. Ein Monster nach dem anderen fiel meinem unaufhörlichen Beschuss zu Opfer, keines war vor mir sicher, so dass ich nahe im Begriff war, meinen eigenen Rekord zu schlagen.
Doch dann sah ich nur einmal kurz aus dem Fenster und dort stand sie, Christin, ein Engel, wunderschön. Sie war damals erst zehn Jahre alt, aber sie besaß schon die Macht, nicht nur mir den Kopf zu verdrehen. Sie hatte glattes blondes Haar, das ihr bis zu ihren in kurze Shorts gepressten Hintern reichte. Ihre Haut war ebenmäßig braun und schien zu schimmern, und ihre Bewegungen waren von einer Grazie, wie ich sie vorher und auch nachher nie gesehen hatte. Unnötig zu sagen, dass ich das Spiel verlor und meinen Rekord nicht brach.
Christin zog genau in das Haus gegenüber von uns und ihr Zimmer lag zu meinem parallel. Am selben Tag noch verkaufte ich meinem Freund meine Spielkonsole, um mir für das Geld ein Teleskop zu holen, denn meine Kindheit war mit einem Schlag vorbei, da mit Christins Erscheinen mein Herz die Liebe entdeckte. Von dem Tag an gab es für mich nur noch Christin.
Den Rest der Ferien verbrachte ich damit, sie dabei zu beobachten, wie sie ihr Zimmer einrichtete. Schlafen und Essen wurden zur Nebensache, ebenso Verabredungen mit Freunden, es war mir egal.
Ich weiß nicht, ob sie sich meiner ständigen Anwesenheit bewusst war, denn sie tat nichts, was darauf hindeutete. Und doch, wenn sie abends zu Bett ging und sich umzog, drehte sie sich immer um, bevor ich zu viel von ihr sehen konnte.
Diese abendlichen Rituale sollten mich noch die nächsten Jahre verfolgen, wo Christins Körper immer mehr erblühte und noch vollkommender wurde. Jeden Abend legte sie sich ihr Nachthemd heraus, das immer ultrakurz war und aussah, als bestände es nur aus feinen Spinnenweben, die über ihrem makellosen Körper zu schweben schienen, als seien sie es nicht würdig, ihn zu berühren, so wie ich. Langsam, in harmonisch perfekt abgestimmten Bewegungen zog sie dann ihre Kleidung aus, wiegte sich dabei zu einer imaginären Musik, ließ sich von diesem Rhythmus leiten. Dabei schien sie ihren Körper zu liebkosen, streichelte ihn. Als letztes zog sie immer das Hemd aus, unter dem sie selten einen BH trug, doch immer im letzten Moment drehte sie sich um, so dass ich nur einen Blick auf ihren wundervollen Rücken erhaschen konnte.
Schlimmer wurde es immer im Sommer, wenn es auch nachts unerträglich heiß war, so dass man keine andere Wahl hatte, als ein Fenster offen zu haben, um sich wenigstens etwas Kühlung zu verschaffen. Christin benutzte zusätzlich immer noch einen Ventilator, der am Fuße ihres Bettes stand und ihr mit seiner kühlen Luft, die über ihren nur mit dem hauchdünnen Nachthemd bedeckten Körper strich, das Hemd dabei immer leicht verschob. Und Christin genoss dieses Gefühl in vollen Zügen, räkelte sich auf ihrem mit Satinlaken bezogenem Bett, wobei Scheißperlen auf ihrem Körper glänzten.
Keine Nacht konnte ich schlafen, denn ich ging erst zu Bett, wenn Christin schlief. Doch dann war ich noch immer so aufgewühlt, dass an Schlaf nicht zu denken war. Besonders, wenn Christin nicht nur die kühlende Luft über ihren Körper gleiten ließ, sondern auch ihre elfenartig zierlichen Finger. Seufzend strichen sie über ihren glatten Bauch, hoch zu ihren Brüsten, die sie liebkoste, ohne das das Nachthemd verrutschte und einen genaueren Einblick bot. Sehnsüchtig stöhnte sie auf, wenn ihre andere Hand dann nach unten in ihren Slip glitt. Um das Gefühl noch zu intensivieren, drückte sie ihre Schenkel aneinander, rollte sich von einer Seite auf die andere, auf den Bauch und zurück auf den Rücken, drückte ihr Kreuz durch, bis sie fast schmerzlich kam. Meistens kam ich mit ihr, als würde sie genau wissen, was sie tun musste und wie lange, um mich selbst aus dieser Entfernung zum Orgasmus zu bringen.
Und irgendwann kam die Zeit - wir waren in der zwölften Klasse, wobei sie aber eine Privatschule besuchte, auf der es nur Mädchen gab -, wo sie auch Freunde mit nach hause mitbrachte. Wie ein Masochist - da ich doch wusste, was für innerliche Schmerzen es mir bereiten würde - sah ich mir die durch grobe Lust geprägten Ringkämpfe auf ihrem Bett an. Sah, wie gierige Jungenhände unter ihr T-Shirt rutschten und ihre vollkommenen Brüste pressten. Wie öbzön wirkende Zungen in ihren Mund glitten und ihn auszuhöhlen schienten.
Eines nachts dann schlich sie sich mit ihrem Freund in ihr Zimmer. Ich hatte die beiden schon gesehen, als sie vorfuhren, aber etwas weiter weg hielten, wohl damit ihre Eltern nichts von der beiden Kommen bemerken würden. Kurz bevor sie das Haus betraten, war es mir so, als blickte Christin kurz zu mir rüber, als würde sie sich vergewissern, dass ich da wäre. Natürlich war ich da, wie jeden Tag ihres Lebens hier.
In ihrem Zimmer angekommen, schien die Zeit der Zurückhaltung für beide zu Ende zu sein. Begierig drückte ihr Freund sie an sich, küsste sie leidenschaftlich, während seine Hände Christin entkleideten. Auch sie zog ihn aus, öffnete seine Hose und ließ ihre Hand in seine Shorts gleiten, die von seinem steifen Glied deutlich erkennbar ausgebeult war. Das schien ihren Freund so zu erregen, dass er sie hastig umdrehte und ans Bett pressen wollte. Doch Christin wich aus und so drückte er sie an den Schreibtisch, der direkt vor dem Fenster stand und somit in mein Sichtfeld.
Vor Erregung wohl förmlich am platzen, zog er sich und ihr die letzten Kleidungsstücke aus, riss ihr den Slip herunter, um sofort von hinten in sie einzudringen. Wie besessen pumpte sein Gesäß, was man daran erkennen konnte, dass Christins Körper immer wieder ruckartig nach vorne geschoben wurde. Seine beiden Hände griffen nach ihren Brüsten und kneteten sie wild, während Christin stöhnte. Immer fester wurden seine Stöße und Christins Gesichtausdruck machten deutlich, dass sie jeden davon genoss. Aber immer wieder richtete sie ihren Blick zu mir rüber, sah mich direkt an. Sie wusste, dass ich da war.
Solchen Schauspielen sollte ich noch öfters beiwohnen, wobei Christin immer akribisch darauf zu achten schien, dass ich sie bei ihren Lustspielen beobachten konnte. Ihre männlichen Akteure wechselten, sie und ich blieben.
Doch dann kam die Zeit des Abiturs und ich erfuhr, dass Christin noch am Tag der Abschlussfeier wegziehen würde. Und dieser Tag sollte morgen sein, genau auf meinem Geburtstag.
Obwohl mir nach dieser Nachricht nicht nach feiern zu mute war, überredeten mich meine Freunde, doch in meinen Geburtstag hineinzufeiern. Für ein paar Momente gelang es mir dadurch wirklich, Christin und den Kummer über ihre Abreise zu vergessen. Aber nun, wo ich wieder alleine in meinem Zimmer war, kam der Schmerz zurück. Heute sollte wirklich die letzte Nacht sein, wo ich Christin noch einmal sehen konnte.
Ich ging wieder zu meinem Teleskop und sah hindurch. Sie war nicht da.
Dies geschah normalerweise nur, wenn sie in Ferien war oder bei einer Freundin übernachtete, da ihr ihre Eltern Übernachtungen bei ihren Freunden verboten, auch wenn sie unter dem eigenen Dach alles zu dulden schienen. Ich war über die Erkenntnis, dass es mir nicht einmal mehr vergönnt sein würde, sie ein letztes Mal schlafen zu sehen, noch mehr betrübt, schmiss mich auf mein Bett und starrte resigniert die Decke an.
So viele Jahre hatte Christin mir Freude und Leid gebracht, so viele Nächte und Tage hatte ich nur sie beobachtet in dem Wissen, dass ich nur sie lieben würde, sie aber niemals mich. Und jetzt war sie weg. Wohl für immer.
Plötzlich vernahm ich ein Geräusch vor meinem Fenster, so als ob jemand das Rankengerüst, dass ich immer als Leiter benutzte, hinaufkäme. Ich verhielt mich ganz still, bewegte mich nicht. Tausend Gedanken gingen mir durch den Kopf. Sollte etwa ein Einbrecher versuchen, über mein Fenster ins Haus einzudringen? Aber er musste doch wissen, dass ich hier war? So blöd kann doch keiner sein! Aber was, wenn ich ausgerechnet so einen blöden erwischt hatte? Würde er sich dann nicht auch direkt auf mich stürzen?
Je mehr ich darüber nachdachte, um so ängstlicher wurde ich.
Und dann kam tatsächlich eine Gestalt durchs Fenster hinein, jedoch erkannte ich sofort, dass sie viel schlanker und feingliedriger war, als ich es von dem Horror-Einbrecher, den ich mir in meiner Panik vorgestellt hatte, erwartet hätte. Meine Angst verschwand vollständig, als ich erkannte, wer da vor mir stand: Christin.
Christin sah mich lächelnd an und strich ihr langes Haar aus dem Gesicht. Sie trug eine knappe Shorts, die den Namen Hotpants absolut verdiente, und ein eng anliegendes, weißes Shirt, dass wahrlich keine Phantasie offen ließ. Das Detail, was mir aber am deutlichsten im Gedächtnis blieb, war die Tatsache, dass sie keine Schuhe trug.
"Hallo", meinte sie, als ob die jetzige Situation ganz normal wäre.
"Hallo", brachte ich hervor, das erste Wort, was ich jemals an Christin gerichtet hatte.
Sie schien meine Verlegenheit zu spüren und begann, sich wie selbstverständlich in meinem Zimmer umzusehen. Als erstes nahm sie mein Teleskop unter Begutachtung, beugte sich runter, so dass ich ihren wohlgeformten Hintern gut im Blickfeld hatte, was mich schwer schlucken ließ.
"Du hast mich immer beobachtet. Vom ersten Tag, wo ich hier einzog", stellte sie fest, ohne aufzusehen.
"Nun, ich..." Was sollte ich sagen? Sie hielt mich bestimmt für einen widerlichen Spanner, und irgendwie war ich das ja auch.
Christin drehte sich um und blickte mir tief in die Augen, wobei ihr wieder ein unvergleichliches Lächeln übers Gesicht huschte.
"Ich habe es immer genossen, dass du da warst und mir zusahest. Es gab mir ein Gefühl von Sicherheit."
Ich konnte nichts sagen, zu überwältigend war das Gefühl, sie, Christin, hier zu haben. Davon hatte ich immer geträumt, aber ich dchte, dass es in Ewigkeit ein Traum bleiben würde.
Christin streift weiter anmutig wie eine Katze durch den Raum, strich mit ihren Fingern hier und da über Bücher und Bilder, um an der Pinwand stehen zu bleiben, an der unzählige Fotos von ihr hingen, die ich über die Jahre gemacht hatte. Interessiert studierte sie die einzelnen Bilder, aber da sie mit dem Rücken zu mir stand, konnte ich nicht sagen, ob ihr es gefiel oder nicht. Ein kurzer Blick auf das nebenstehende Regal, offenbarte ihr, dass ich auch eine Videosammlung von ihr besaß, fein säuberlich nach Jahren geordnet.
Es war mir unendlich peinlich. Dies sollte sie nie sehen, sie sollte auch nie hier sein.
Ohne Vorwarnung zog sie plötzlich ihr T-Shirt aus, streifte es über ihren Kopf, wo die langen Haare fast eine Ewigkeit brauchten, um herauszukommen, und es dann achtlos auf den Boden gleiten zu lassen. Als ob nichts wäre, streifte sie weiter durch den Raum.
Das silberne Vollmondlicht schien geradezu von ihrer Haut angezogen zu werden, so dass es so schien, als würde sie sich darin baden.
Unfähig, mich zu bewegen, konnten ich ihr nur mit meinen Augen durch den Raum folgen. Ich hatte das Gefühl, dass ich gleich sterben würde, so intensiv war der Endruck, sie hier bei mir zu haben.
"Jeden Abend freute ich mich darauf, zu Bett zu gehen, denn ich wusste, du würdest da sein und mir zusehen", erklärte sie. "Ich liebte es, mich nur für dich auszuziehen, so dass er dir gefallen würde.
Dabei habe ich mir immer vorgestellt, wie es wäre, wenn du rüberkommen würdest und mich ausziehst. Und wenn ich meine Hände über meinen Körper gleiten ließ, so waren es für mich deine Hände.
Doch nie kamst du zu mir." Den letzten Satz sagte sie mit vernehmbaren Bedauern.
Plötzlich blieb sie stehen und drehte sich zu mich um, kamen einen Fuß vor den anderen setzend langsam auf mich zu, genoss, wie meine Blicke über ihren makellosen Körper glitten. Noch in dieser Bewegung, knöpfte sie ihre Hose auf, nur um sie dann herunterzuziehen und mir den Blick auf ihre säuberlich rasierte Scham ermöglichte, die nur von einem dünnen Haarkranz umrahmt wurde. Sie ließ mich sie genau betrachten, genoss meine Blicke, die wie hypnotisiert auf die Mitte ihrer etwas gespreizten Beine ruhten, die im Mondlicht feucht glänzte. Dann kam sie endgültig zu mir, stellte sich genau vor mich, vollkommen nackt. Ihre Hände fuhren durch meine Haare und streichelten mein Gesicht.
"Aber setzt bin ich hier", stellte sie fest, als sei dies der Abschluss des Gedankens.
Noch ehe ich mich versah, küsste sie mich leidenschaftlich. Ihre Zunge glitt wie selbstverständlich in meinen Mund und massierte die meine. Dabei ließ sich Christin auf meinen Schoß nieder und presste ihr Becken gegen meines. Ihre Hüften kreisten spürbar in kurzen, aber wundervollen Bewegungen, die mir Gefühle von nicht gekannten Ausmaßen durch den Körper jagten. Überdeutlich und stärker als je zuvor spürte ich, wie erregt ich wurde, was einerseits wunderschön war und andererseits mir hochpeinlich, da Christin bestimmt dies ebenso spüren konnte. Aber allein ihre Anwesenheit gepaart mit den kreisenden Bewegungen ihres Unterleibes ließen ein längeres Denken und damit Sorgen nicht zu.
Hatte ich mich vorher noch zurückgehalten, weil ich zu keiner Bewegung fähig war, umschlang ich sie jetzt mit meinen Armen, ließ zum ersten Mal meine Hände über ihre weiche Haut gleiten. Ich erforschte erst die Rückseite ihre Körpers, bis Christin von mir abließ, meine Hände nahm und zu ihren Brüsten führte, deren Warzen schon hart hervorstanden. Vorsichtig streichelte ich sie, da mir noch einfiel, wie grob ihre Freunde sich immer an ihnen vergriffen, und doch hätte ich am liebsten das gleiche getan. Nichts hätte ich jetzt lieber getan, als mich auf sie zu stürzen und sie ficken. Nicht mit ihr zu schlafen, sondern sie wirklich dem animalischen Trieb gehorchend durchzuficken, so wie ich es aus den Pornos meines besten Freundes kannte. Aber ich beherrschte mich, denn dies war Christin, nicht irgendeine Darstellerin.
Christin schloss die Augen und schien meine Berührungen zu genießen, ließ meine Hände nicht los, sondern dirigierte sie über ihre Haut. Dann nahm sie einen Finger meiner Hand und saugte an ihm, was mir heiß und kalt über den Rücken laufen ließ.
Mein Herz schlug schneller, alles um mich schien nicht mehr zu existieren, nur noch sie, ich und der Augenblick. Sie zog mir mein Hemd aus, um dann ihre Hand zwischen unser beider Becken in meine Hose gleiten zu lassen. Nun spürte sie vollends, dass ihre kreisenden Bewegungen nicht ohne Folgen geblieben waren, streichelte massierend mein Glied, lächelte mich dabei an, um dann grazil von mir herunterzusteigen und ihren Kopf langsam zu meinem Schoß zu führen. Dabei ließ sie mich bis zum letzten Moment nicht aus den Augen.
Als sie unten angekommen war, küsste sie sanft die Ausstülpung meiner Hose, was mich leicht aufstöhnen ließ. Schließlich zog sie mir die Hose herunter, nur um sofort ihre Hände an meinen Beinen hoch zu meinen Becken gleiten zu lassen und meine deutliche Erregung wieder zu massieren. Augenblicklich danach legte sie schon ihren Mund darum, um sie rhythmisch in sich aufzunehmen.
Mir war nach Schreien zu Mute, so wahnsinnig war das Gefühl, dass noch dadurch gesteigert wurde, dass ich hier nicht mit irgendeinem Mädchen zusammen war, sondern mit ihr.
Ihre Zunge schlängelte sich um mein Glied, liebkoste es in nicht zu erwartender Zartheit, schien es damit noch mehr zu erregen. Ihre Augen sahen dabei immer in die meinen, schienen dadurch die Wirkung ihr lusterhöhenden Tätigkeit zu überprüfen. Ihr Kopf hob und senkte sich, und es schien mir, als würde sie mit jedem Mal mir mehr die Kraft zur Zurückhaltung heraussaugen.
Schließlich hielt ich es nicht mehr aus, hob ihren Kopf an, worauf sie ganz folgte. Bevor sie sich wieder auf mich setzen konnte, rollte ich sie zur Seite, so dass sie nun auf dem Rücken lag. Ich beugte mich zu ihren schwer atmenden Körper hinunter und begann ihn mit meinen Lippen und Küssen zu erforschen, so wie ich es mir immer erträumt hatte. Sie ließ es widerstandslos über sich ergehen, gab immer wieder mit Seufzer ihre Zustimmung zu erkennen, leckte sich dabei genüsslich über ihre Lippen.
So gelangte ich Stück für Stück an ihr herunter, um schließlich am Ziel meiner Suche anzulangen. Mit meinen Fingern strich ich über die zarte Behaarung, spürte die Feuchtigkeit, die dort verbreitet war. Meine Finger glitten tiefer, zu ihren angeschwollenen Schamlippen, die ich mit den Fingerspitzen leicht berührte, um dann in sie einzudringen.
Es war ein unglaubliches Gefühl, meine Finger immer und immer wieder in sie hineingleiten zu lassen, wobei Christin ihr Becken mir genüsslich stöhnend entgegenstreckte. Wie ihr Mund an meinem Penis vorher, schien nun ihre Muschi an meinen Fingern zu saugen, schnappte förmlich nach ihnen und umschloss sie immer wieder.
Der unbeschreibliche Duft, der aus ihrer Nässe hervorstach, raubte mir fast den Verstand. Ich beugte sodann meinen Kopf, um sie dort zu küssen, ihren Lustnektar in mich aufnehmend und mit meiner Zunge über ihre Lippen zu gleitend, um schließlich sie so leckend in sie einzudringen. Sie presste ihre Oberschenkel gegen meinen Kopf, so dass sie mitunter mir die Ohren zuhielt. Aber ich brauchte nichts zu hören, denn die deutlich zu spürenden Zuckungen, sprachen eine deutliche Sprache.
Auf einmal drehte sie sich weg, so dass ich von ihr abließ. Wir sahen uns beide an und ihr Blick verriet, dass ich zu ihr kommen sollte, was sich auch tat. Kaum lag ich neben ihr, küsste sie mich hingebungsvoll, um mich dann auf den Rücken zu drehen und sich sofort auf mich zu setzen. Tausend Lichter schienen zu explodieren, als ich so in Christin mit meinem schier pulsierenden Glied eindrang, vollends die Wärme ihres Körpers spürte, dessen Becken sich kreisend bewegte. Ihre Hände griffen wieder nach meinen und führten sie zu ihren Brüsten und ihren Mund, mit dem sie abwechselnd an meinen Fingern saugte. Dazwischen ließ sie immer wieder ein leichtes Stöhnen vernehmen, um sofort den Rhythmus ihrer Bewegungen zu verstärken. Ich beugte mich nach oben, so dass sich jetzt unsere schwitzenden Oberkörper berührten, umschlang mit einen Arm ihre Hüften, um so die Kontrolle über den Rhythmus zu erlangen. Immer stärker und schneller hob und senkte ich sie auf meinen Penis, konnte an nichts anderes denken, als immer wieder und wieder in sie hineinzustoßen.
Christins Stöhnen wurde lauter und intensiver, während ihre Hände sich in meinen Rücken krallten und sie mir schmerzhafte Striemen einkratze, als wollte sie mich markieren. Dies interessierte mich jedoch nicht, denn auch ich spürte, dass mein Körper seinen unabendlichen Höhepunkt entgegenstrebte, biss die Zähne zusammen, da das Gefühl sich immer mehr intensiviert.
Christin ließ sich nach hinten fallen, stützte sich mit ihren Händen ab und begann nun auch mit dem Bauchmuskeln wie eine Bauchtänzerin zu arbeiten, so dass es aussah, als würden Wellen unter ihrer Haut verlaufen. Immer stärker, fordernder wurden ihre Bewegungen, pressten ihr mein Glied bis zum Anschlag in den vor Lust bebenden Leib. Aus ihren leichten Stöhnen wurde ein Jammern, dass nach Erlösung verlangte, dem mit einer unglaublichen Intensität Gehör verschafft wurde.
Als sie und ich kamen, klappte sie wie eine aus der Spannung entlassene Feder wieder nach vorne, so dass wir uns mit wilden Küssen und zuckenden Lenden trafen.
Schwer atmend, mein Gesicht in ihren Händen haltend, sah sie mich lange an, streichelt mir durchs Haar, um mich dann auf die Stirn zu küssen. Danach glitt sie von mir herunter, zog zuerst ihre Hose, dann ihr Shirt an. Immer wieder blickte sie dabei zu mir rüber, wobei ich wie vorhin ihr nur stumm zuschauen konnte, unfähig etwas zu sagen oder gar zu tun.
Als sie zum Fenster ging, hielt sie noch einmal kurz inne, sah mir in die Augen und verschwand in der Nacht. Ich stand auf und beobachtete sie, bis sie im Haus in ihr Zimmer ging. Dort ließ sie zum ersten Mal die Rollläden ihrer Fenster herunter.
Ich sah Christin in dieser Nacht zum letzten Mal.
Und liebe sie noch heute.
Copyright Nicolas DeChambre 2002
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