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Wertenbroch, Ines

Biograhie

Ines Wertenbroch 

Ich bin am 6. April 1981 als drittes von vier Kindern geboren worden. Noch bevor ich zehn Jahre alt geworden bin und das Gymnasium besucht habe, begann ich, Schallplatten zu sammeln. Diese Liebe zu alter Musik aus einer Zeitspanne, die ich selbst nicht erlebt habe (von ca. 1930 bis in die siebziger) ist geblieben. In diesem Alter habe ich auch schon Klavier-, Altblockflötenunterricht genommen. Heute spiele ich überwiegend klassische Klaviersonatinen und habe schon an mehreren Musikabenden teilgenommen.
Neben der Musik schreibe ich Gedichte (seit 1996) und Kurzgeschichten (seit Januar 2002). Ich habe vor allem im Alter von 16-20 Jahren viele Gedichte von bekannten Dichtern gelesen, um von ihnen zu lernen. Daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit ein eigener Stil, denn ich wollte vermeiden, von anderen abzuschreiben. Meine Themen handeln von der Spannung in menschlichen Beziehungen, zu denen auch die Erotik gehört.
Veröffentlicht habe ich bisher drei Gedichte in einer örtlichen Zeitung und 14 Kurzgeschichten im Internet: www.e-stories.de . Mein Wunsch ist es, meine Geschichten in einem Buch zu veröffentlichen, doch ich weiß, dass das viele wollen.
Vor dem zehnten Lebensjahr begann sich auch mein Interesse am Malen zu vertiefen. Ich habe erste Portraits mit Bleistift gemalt und mir durch bewusstes Anschauen bestimmter Gegenstände das Zeichnen selbst beigebracht. Heute male ich mit Deckfarben (die ich wie Ölfarben einsetze) Portraits. Die Bilder sind eine Ergänzung zu dem, was ich nicht aufschreiben kann oder möchte. Es sind Portraits, weil Menschen eine ganz bestimmte Wirkung und innere Spannung haben können, die ich auf diese Weise einfangen möchte.
Das Schreiben und das Malen sind zu einem großen Teil autobiographisch und durch die Ichform (ich male immer wieder Selbstportraits und schreibe aus der Sicht "Ich") sind die Arbeiten mir nah, auch wenn durch zeitlichen Abstand der innere Abstand größer wird.
Meine Einstellung besteht darin, dass jede Arbeit eines Autoren oder Malers autobiographisch ist, sowie bei einem Schauspieler, auch wenn er sich dagegen wehren sollte. Die Wahl des Themas und die Art des Umzusetzen sind individuell und damit autobiographisch, denn derjenige gibt Individuelles preis.
Ich habe bis zur zehnten Klasse ein Gymnasium besucht und direkt eine vierjährige Erzieherausbildung angeschlossen.
Zur Zeit studiere ich Sozialwesen (seit Herbst 2001 bis voraussichtlich Sommer 2004). Danach werde ich ein Anerkennungsjahr (wahrscheinlich in einem Altenwohnheim) absolvieren. Wenn nichts dazwischenkommt, möchte ich gern weiterstudieren und als Dozentin oder in der Forschung arbeiten.

 

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Kontakt

ines_wertenbroch@hotmail.com

 

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