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Manuele

Biographie

Manuele 

Leb deine kleine Dämonen - Traum für Traum
Ich erblickte vor 43 Jahren an der Toskanischen Küste an einem ungemütlichen Dezembertag das Licht dieser Welt. Ich wuchs in einer Welt voller Freude, Freunde, Frauen, die mich auf verschiede Art und Weise verwöhnten, auf. Steckte neugierig in alles meine Nase, stieß auf dies und das und entdeckte bald meine kleinen Dämonen: alles was mich verführte, verwirrte, prägte. Bald entdeckte ich auch die Magie der Worte und der Musik. Ich spielte an einem elektrischen Klavier in Bands. Und immer wieder schrieb und spielte ich, bis ich 1987 mit einem Abschluß als Arzt in der Tasche nach Berlin kam. Nach einigen Feldzügen des Lebens in meiner neuen Heimat in Deutschland entdeckte ich das Schreiben wieder und durch diese Tätigkeit mich selbst auf ein Neues. In den dunklen Momenten des Lebens, als plötzlich viele Dissonanzen und Disharmonie auftauchen, habe ich nie die Hoffnung aufgegeben, sondern immer für meine innere eigene Melodie weitergekämpft. Auch jetzt noch kämpfe ich, für das Wichtigste in meinem Leben... für die Liebe und die Geborgenheit.
Schreiben ist für mich....eine innere Reise durch die Sinnlichkeit; schafft eine Verbindung zwischen meinem wahren Selbst und zu den wertvollsten und schönsten Momenten meines Lebens. Daraus springt oft eine Energie heraus, die mich im Fluß des Lebens trägt und weiterträumen läßt. Dieser Puls der Leidenschaft, der sich aus den verschiedensten erotischen – manchmal alltäglichen - Momenten des Lebens zusammensetzt, ist für mich lebensnotwendig wie Wasser und Luft. Schreiben ist auch ein Weg, "von diesen zu zehren, wenn draußen kalt ist".
Ich möchte noch abschließend hinzufügen, dass ich mich nicht für einen literarischen Schreiber halte, sondern viel eher für einen Flüsterer, Verführer und Erzähler, der die Geschichten um ihrer selbst Willen erzählt.
Ich wünsche Euch, meine liebe Leserinnen und Leser, dass Ihr in der hektischen, schnelllebigen Zeit oft Ruhe zum Lesen (und Musik hören!) findet und freue mich auf Eure Kommentare.

"Was wir die Wircklichkeit nennen ist eine bestimmte Beziehung zwischen Empfindungen und Erinnerungen, die uns gleichzeitig umgeben" (M. Proust)

 

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