Ein ganz normaler Tag im Büro......

Ich sitze an meinem Schreibtisch und tagträume von einem...supergeilen Fick.
Jeder halbwegs gutaussehenden Angestellten, die an meinem Schreibtisch vorbeikommt, dichte ich die ausgefallensten sexuellen Gelüste an und schicke ihr meine leicht perversen Gedanken hinterher.
Es ist gleich Mittagspause, doch meine Gedanken und Wünschen haben sich noch bei niemandem verhakt. Durch meine Hosentasche spüre ich meinen harten Schwanz, der ungeduldig aus meinem Slip gerutscht, gegen meinen Reißverschluss drückt. Mein Kopfkino hat geöffnet:
Eine Fee in transparentem Kleid und zierlichen Flügeln sieht mich an, ich spüre ihre Blicke auf meinem Körper, überall! Sie dreht sich um und lächelnd präsentiert sie mir ihre herrlichen Pocken und zwei sehr appetitliche Schenkel.
„Kommen Sie mit zum Essen, Herr Sona?“ Dieser Satz beendet meinen Film.
Fr. Karlowska steht in der Türe zu meinem Büro. Sie ist die Sekretärin unseres Abteilungsleiters, nicht allzu groß, vollschlanke Figur, die durch ihr Strickkleid vorteilhaft betont wird, Brille, High-Heels.
Ich mache wohl ein ziemlich verdutztes Gesicht, denn sie fragt mich, ob es mir gut gehe.
„Ja danke, aber im Moment kann ich mir keine Pause leisten“, was natürlich gelogen ist.
Mit Bedauern murmelt sie etwas wie, „vielleicht das nächste Mal“ und stöckelt davon.
Eigenartigerweise hat diese Unterbrechung meine Geilheit überhaupt nicht beeinflusst. Mit halb geöffneten Augen gehe ich in mein Kino zurück: Anita, meine Lieblingslustdarstellerin taucht auf und mit ihr bin ich sofort „live“. Diese Folge heißt Ich sauge dich aus!
Ich fasse an meinen Luststab, während sie auf dem Rücken liegend meine Eier genüsslich leckt. Ihre Finger spielen an ihrem Kitzler und sie dabei zu beobachten treibt mich an den Rand meiner Beherrschung. Mit einer Hand stützt sie sich hinter ihrem Rücken ab, während ihre Zungenspitze meinen Sack erkundet. Ich gehe tiefer in die Hocke und sie versteht; die Zunge wandert ganz langsam zu meiner Rosette,
„Mahlzeit“. Dieses deutsche Unwort bewirkt einen sofortigen Filmriss.
Frau Karlowska steht wieder vor meiner Türe: „Sie arbeiten heute wirklich durch“ fragt sie in einer merkwürdigen Tonlage.
Mit einem ähnlichen verdutzten Gesichtsausdruck wie vorhin stammele ich ein „Ja“.
Darauf setzt sie ihren Weg zu ihrem Arbeitsplatz fort. Noch eine Weile höre ich das Klacken ihrer Absätze und spüre ihren Hüftschwung, der sich äußerst erregend über ihren ganzen Körper verteilt.
Ich bemerke, dass ich mich von meinem Platz nicht wegbewegen kann – mein Ein.Mann-Zelt ist unübersehbar. Ich muss mich zuerst abkühlen.
Zwar versucht mein Kopfkino immer wieder anzulaufen, aber ich bleibe standhaft. Nach einer halben Stunde kann ich endlich aufstehen und zur Toilette gehen. Mit geschlossenen Augen schießt mein Strahl in Pissoir. Doch das war ein Fehler, wie ich sofort bemerke. Der Film ist ohne mein Zutun wieder angesprungen und mein Kleiner ist augenblicklich wieder ein Großer. Anita ist sofort wieder da und nimmt meinen noch pinkelnden Schwanz und richtet ihn auf ihre aufgerichteten Nippel. Mit einem verträumten Blick folgt sie dem warmen Strahl, der sich über ihre Brüste verteilt.
Die Toilettentüre geht auf und ein Kollege vom anderen Ende des Flurs gesellt sich zu mir. Sein herzerfrischendes „Mahlzeit“ und sein entspannter Furz, lassen mein Kopfkino natürlich augenblicklich stoppen. Mein Großer wird wieder klein. So kann ich ihn schnell einpacken und ohne Händewaschen verlasse ich die Toilette. Zu hastig öffne ich die Türe und stoße fast mit jemandem zusammen. Es ist Frau Karlowska. Mit einem schnellen „Entschuldigung“ will ich an ihr vorbei.
Sie sieht auf meine Hände. „Sie haben Ihre Hände vergessen zu waschen“, bemerkt sie wieder mit diesem seltsamen Unterton. Mit einem leichten Lächeln dreht sie sich um und läuft betont langsam den Korridor hinunter, mit wiegenden Hüften! Ich sehe ihr nach bis sie in einem Raum verschwindet.
Den Rest vom Nachmittag verbringe ich sehr gequält hinter meinem Schreibtisch. Ständig muss ich mein Drittes Auge aktivieren, damit mein Kopfkino geschlossen bleibt. Die letzte Stunde meines Arbeitstages verbringe ich mit Aufräumen meiner Schubladen.
Das Telefon klingelt und die Chefsekretärin bittet mich zum Chef. Ein toller Tag, denke ich und beeile, damit ich rechtzeitig nach Hause komme. Ich werde sofort durchgeleitet, ohne warten zu müssen.
„Herr Sona, ich habe ein Attentat auf sie vor“, beginnt er lachend. „Ich brauche Sie heute Abend für ungefähr 2 Stunden. Es ist wirklich wichtig!“
Verblüfft sehe ich ihn an; was soll ich auch sonst machen. Zum Glück habe ich heute Abend nichts vor. Dann erklärt er mir worum es sich handelt. Fast fühle ich mich geehrt, da klopft es an der Türe.
Frau Karlowka tritt ein. „Sie kennen sich ja schon, nehme ich an. Gemeinsam geht die Arbeit leichter.“ Dann nimmt er seine Aktenmappe und verlässt grußlos das Büro.
Verdutzt sehe ich sie heute zum dritten Mal an. Noch einmal öffnet sich die Türe und auch seine Sekretärin verabschiedet sich.
„Wissen Sie, wo sich die besagten Ordner befinden“ erkundige ich mich bei Frau Karlowska.
„Noch nicht“ und gleich darauf beginnt sie die Aktenschränke zu öffnen. Dazu rollt sie den Ledersessel des Chefs vor die Regalwand. „ Könnten Sie ihn bitte festhalten, Herr Sona“. Dann steigt sie drauf.
„Hier befinden sich alle Dossiers über frühere Geschäftsabschlüsse“, erklärt sie und reicht mir verschiedene Ordner herunter. Ich konzentriere mich wieder auf die Dossiers, die mir Frau Karlowska vorlegt. Alle sind von Frauen verfasst, deren Aufgabe es war die Geschäftsabschlüsse in trockene Tücher zu bringen. Das „Wie“ war nebensächlich. Ich beginne zu lesen und muss feststellen, dass diese Frauen wirklich alles konnten.
In diesem Moment schießen mir die schärfsten Bilder von Anita durch den Kopf. Schweiß steht mir auf der Stirn; es ist mir sehr peinlich.
Frau Karlowska hat ebenfalls einen Ordner auf ihrem Schoß, doch sie öffnet ihn nicht. Auf einmal steht sie auf und kommt zu mir. Sie zieht den Ordner von meinem Schoß und blickt schmunzelnd auf mein Ein- Mann-Zelt darunter. Dann sieht sie mir in die Augen und öffnet gekonnt meine Hose. Wie ein Springteufel schnalzt mein Schwanz ins Freie. Ohne den Blickkontakt zu unterbrechen, geht sie in die Hocke und im nächsten Augenblick stülpen sich ihre feuchten warmen Lippen über meine geschwollene Eichel.
Ich schließe die Augen und lehne mich zurück. Ich höre ihr Kleid zu Boden fallen und spüre ihren warmen weichen Körper auf meinem Schoß. Langsam spießt sie sich selbst auf und geht gleich darauf über in einen sagenhaften Reit-Rhythmus. Mein Stöhnen ist wohl so laut, dass sie mir zärtlich ihre Hand auf den Mund legt. Kurz öffne ich die Augen und sehe ein zufriedenes Lächeln. Ihre vollen Brüste wiegen sich im Takt meiner Gegenstöße. Kleine spitze Schreie begleiten ihre Lust.. Es ist kein Kopfkino mehr – es ist live“Live“!
Nach einer kleinen Ewigkeit öffne ich wieder die Augen, sie sieht mich schweigend an und ein leichtes Lächeln umspielt ihren Mund.
„Wir müssen doch arbeiten“, bemerke ich leise.
„Haben wir doch schon“. Sie klappt ihren Ordner auf und notiert das eben Geschehene. Ich beobachte sie schweigend und verstehe überhaupt nichts. Als sie fertig ist schließt sie den Ordner wieder und stellt ihn zu den anderen. Dann sieht sie mich wieder an:
„Du hast nichts verstanden, oder? Ich helfe dir ein wenig! Es handelt sich hier nur um Abschlüsse, Geschäftsabschlüsse, private Abschlüsse, egal! Diese Dossiere enthalten somit die Geschäftsgeheimnisse dieser Firma.“
„Aber morgen kann man auch den neuesten lesen“, bemerke ich erschrocken.
„Stimmt, aber der Chef kennt es schon.“ Ich sehe mich erschrocken um, suche nach einer Webcam.
„Nein, nicht so“, beruhigt sie mich. „Das war heute sein letzter Tag. Ab morgen übernehme ich. Ich glaube wir werden noch viel Spaß miteinander haben. Übrigens ich heiße..!
„Anita!“ platze ich heraus.
„Wenn du es schon weißt, umso besser. Du heißt Adam, richtig?“
Ich nicke. Mit dem geilsten Kuss meines Lebens beginnt eine Story - mit vielen neuen Ordnern.



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