Am besten nur mit Daumen und Zeigefinger

Am besten nur mit Daumen und Zeigefinger

S: Hallo Alex.
A: Hallo Mädels, was gibt‘s Neues?
S: Marcia hat morgen ihr erstes Date mit Tom.
A: Soso, mit Tom. Dann wird es ernst, oder?
M: Das hoffe ich doch. Ich habe sogar schon eingekauft.
S: Durex Ultrafeucht? Fünf Packungen. Ist das nicht ein wenig übertrieben?
M: Findest du? Ich habe nur keine Lust schwanger zu werden, oder mir was zu holen.
S: Ich meine, dass du die Dinger besorgst. Ich finde, daran sollten die Jungs denken.
A: So ist sie wenigstens sicher, dass überhaupt einer daran denkt.
S: Stimmt auch wieder.
M: Ich hab nur keine Ahnung, wie man die Dinger benutzt.
A: Findet es doch einfach gemeinsam heraus. Das macht bestimmt Spaß.
M: Auf keinen Fall! Ich habe die ganze Zeit so getan, als sei ich super erfahren. Wenn ich dann keine Ahnung habe, wie man so ein Gummi benutzt, fliege ich doch auf.
S: Da gibt es nur eine Lösung. Nimm eine Banane oder eine Gurke und übe, bis das Zeug welk ist.

M: Kinder! Ich bin auch nicht blöd. Gestern habe ich für 10 Euro Kondome ruiniert und dazu noch ein Pfund Gemüse. Wenn meine Mutter den Papierkorb inspiziert, schickt sie mich zum Therapeuten.
A: Ich hoffe, du hast das Gemüse hinterher weggeschmissen?
M: Klar. Erst habe ich versucht den Geruch von der Gurke runterzuwaschen. Vergiss es. Die Gummis stinken so penetrant. Ich bilde mir sogar ein, dass mein ganzes Zimmer danach riecht.
A: Na dann rollst du die Dinger doch jetzt im Schlaf rauf und runter, oder nicht?
S: Genau. Wieso machst du dir überhaupt noch Sorgen?
M: Tom ist eben keine Gurke. So ein...
A: Pimmel?
S: Penis!
M: Toms Ding eben. Das hält ja nicht still wie eine Gurke. Wenn ich es anfasse, bewegt es sich bestimmt.
S: Dann lass Tom es doch selbst anziehen.
M: Tom? Der ist viel zu verklemmt.
A: Sag mal Marcia, was war denn damals mit Christoph? Hattest du da nicht genügend Gelegenheit zum Üben?
M: Christoph? Nein. Da ist nichts gelaufen. Ich hab ihn ein wenig fummeln lassen. Aber irgendwie hat mir das nichts gegeben. Außerdem war er so ungepflegt. Ich wollte gar nicht wissen, wie seine Unterhose aussieht, geschweige denn darunter...
A: Es reicht. Keine Details bitte.
M: Also, Fazit. Ich habe keine Ahnung, wie man so ein Gummi am lebenden Objekt verwendet. Ich habe sogar schon überlegt mir einen Aal oder eine Forelle zu kaufen...
A: Und der wolltest du dann ein Gummi überziehen? Du spinnst ja. Erstens ist ein Aal viel zu glitschig und zweitens ist es Tierquälerei.
S: Aber wenn sie den Aal versorgen könnte, müsste sie sich wegen Tom keine Sorgen mehr zu machen.
A: Und wer weiß, wozu der Aal sonst noch gut ist...
M&S: Alex! Du Ferkel.
A: Schon gut. Sollte nur ein Witz sein.
M: Aber wie ihr seht, habe ich keinen Eimer voll Fische bei mir...
A: Hmm. Und was willst du nun machen? Vielleicht solltest du einfach riskieren als unerfahren aufzufliegen...
M: Niemals. Du weißt ja nicht, was ich ihm alles erzählt habe.
S: Ich wüsste ein Übungsobjekt. Ein sehr realistisches sogar.
M: Sag schon...
S: Aber...nee...das ist zu schwierig.

M: Schwieriger als ein Aal?
S: Das nicht. Aber ich weiß nicht, ob der Besitzer einverstanden wäre.
A: Nun spann uns nicht auf die Folter. Sag schon.
S: Na du Alex.
A: Das ist nicht dein ernst, oder?
S: Warum denn nicht? Du willst Marcia doch helfen, oder?
M: Ich weiß aber nicht, ob ich das möchte?
S: Was stellt ihr euch denn so an? Alex ist doch das perfekte Übungsobjekt. Ihr kennt euch gut genug, um keine Geheimnisse voreinander zu haben oder die Übung falsch zu verstehen. Alex will dir helfen. Und im Gegensatz zu einem Fisch kann dir Alex ganz genau sagen, was du anders oder besser machen solltest.
A: Und wenn ich nicht will?
S: Für seine Freundin muss man Opfer bringen. Du würdest doch deine Freundin nicht im Stich lassen, oder? Außerdem, ganz unangenehm wird es für dich sicher auch nicht.
A: Ich weiß nicht.
S: Also Marcia, was ist?
M: Alex? Kannst du mir den Gefallen nicht tun? Ich bin auch ganz vorsichtig.
A: Klimper nicht so blöd mit deinen Augen. Das mag bei Tom klappen, aber bei mir funzt das nicht.
S: Komm schon Alex. Je eher wir anfangen, desto schneller sind wir fertig. Marcia, du holst die Gummis und ließt uns die Gebrauchsanweisung vor.
M: Also Erstens: Beachte das Haltbarkeitsdatum. Packung an der markierten Stelle aufreißen. Nicht die Zähne oder spitze Gegenstände zum öffnen verwenden. Also los. Bis hierher habe ich es ja schon tausend Mal geübt.
S: Alex? Bist du soweit? Schicke Unterhose. Sponge Bob? Komm, runter damit.
A: Wenn‘s sein muss...
S: Prima. Marcia, ließ weiter.
M: Zweitens: Das Kondom kann während des Vorspiels von einem der Partner über den erigierten Penis gestreift werden. Dies sollte geschehen, bevor es zum ersten Kontakt zwischen Penis und dem Körper des Partners kommt. So schützen sie sich vor ungewollter Schwangerschaft oder einer eventuellen Ansteckung mit Geschlechtskrankheiten. Der eine Partner bin ich, der andere du Alex. So...
A: Sachte anfassen...sei vorsichtig.
M: Der ist viel zu klein. Oder das Gummi ist zu groß. Was dir lieber ist. Dieses Gummi ist jedenfalls hin.

S: Alex‘ Mutter würde wahrscheinlich sagen: da wächst du noch rein.
A: Sehr witzig!
S: So geht das wirklich nicht. Aber Du hast auch die Anleitung nicht beachtet.
M: Wieso?
S: In der Anleitung steht, das der Penis erigiert sein soll. Schau dir mal Alex‘ Ding an, der ist doch schlapp wie ein nasser Waschlappen.
M: Stimmt. Alex? Kriegst du das hin?
A: Wie meinst du das?
S: Ja wie schon? Mach ihn hart. Rubbele dich ein Bisschen, oder so.
A: Was soll ich tun?
S: Tu nicht so überrascht. Du wirst doch wissen, wie du dein Ding hart bekommst. Sag mir nicht, dass du dich nicht selbst befriedigst. Das glaube ich dir nämlich nicht. Alle Jungs tun das.
A: Schon, aber doch nicht vor euch.
M: Mir wäre es auch peinlich...
S: Andererseits ist es vielleicht gut, dass Alex keine Lust hat.
M: Wie meinst du das?
S: Na, stell dir vor Tom ist so nervös, dass er auch keinen hoch kriegt. Das soll es geben. Dann kannst du ihn ja auch nicht einfach bitten, sich ein wenig zu...
A: ...wichsen.
S: Genau. Als erfahrene Freundin musst du das schon irgendwie hinbekommen.
M: Und was willst du damit sagen?
S: Sei doch nicht so langsam. Alex ist jetzt Tom, und Du musst ihm helfen einen hoch zu kriegen.
M: Du meinst ich soll Alex‘ Ding anfassen? Aber in der Anleitung steht doch, dass ich das Kondom überziehen muss, ohne ihn zu berühren.
S: Wie soll das denn gehen? Selbst wenn du mit Tom zusammen bist, muss du ihn streicheln, damit er hart wird. Von alleine passiert das fast nie, glaub mir. Und wenn, dann geht ihm die Luft aus, wenn du mit dem Gummi ankommst. Also ziere dich nicht so. Gerade haben wir Alex überredet, das Versuchskaninchen zu spielen, da darfst du jetzt nicht so zimperlich sein. Stell dir einfach vor, das du Toms Ding streichelst.
M: Also gut...
S: Am besten nimmst du ihn mit Daumen und Zeigefinger...
M: So?
S: Nicht da. Weiter oben. Dort, wo diese Wulst unter der Haut ist. Genau.
M: Was denn das für eine Wulst?
S: Ich glaube, das ist der Rand der Eichel. Die ist aber noch unter der Vorhaut. Stimmt das Alex?
A: Hmmm.
S: Und jetzt bewegst du die Haut langsam vor und zurück.
M: So?
S: Genau. Siehst du? Es wirkt. Er wird langsam größer.
M: Und Alex wird ganz rot.
A: Hör auf. Es ist mir schon unangenehm genug.
M: Der wird ja richtig groß. Und heiß. Meint ihr das reicht jetzt?
S: Mach lieber noch ein wenig weiter, damit er nicht sofort wieder schlaff wird, wenn du mit dem Kondom anfängst. Oder Alex? Was meinst du?
A: Muss das sein? Mir ist das peinlich.
S: Was ist dir peinlich?
A: Wenn ihr mich so seht. Starrt mich wenigstens nicht so an.
S: Das braucht dir nicht peinlich zu sein. Außerdem: Sind wir nicht hübsch genug, dass wir uns einen ordentlichen Ständer verdient haben? Wenn es dir hilft, dann sag Marcia, ob sie es richtig macht. Wie soll sie es denn sonst lernen. Und Marcia, du fragst Alex am besten regelmäßig und beobachtest seine Reaktionen.
M: Ist das gut so Alex?
A: Sehr gut. Autsch. Pass aber auf, dass du nicht mit den Fingern direkt über die Spitze reibst. Das tut sonst weh.
M: So? Ist es nun besser?
A: Ja.
S: Das sieht man doch. Schau dir seine roten Wangen an. Probier es ein wenig schneller. Vielleicht wird er dann noch härter.
M: Ok....Ist das normal, das der so zuckt und die Adern so dick werden.
S: Ich glaube schon. So. Was sagt nun die Anleitung?
M: Drittens. Achten sie darauf, dass der Rollrand nach außen zeigt. Nehmen sie dann das Kondom mit Daumen und Zeigefinger und drücken das Reservoir so zusammen, dass keine Luft mehr darin ist. Setzten sie nun das Kondom auf die Spitze des Penis und rollen es mit der anderen Hand über den Schaft des Penis.
S: Also los. Mach.
M: Das ist fast so wie mit der Gurke. Alex: kannst du das Zucken nicht abstellen?
S: Und? Wie fühlt sich das an, Alex?
A: Schön. Allerdings nur solange du rollst.
M: Das war einfach.
S: Versuch jetzt Mal die Haut zu bewegen, wie du es gerade gemacht hast.
M: Es geht nicht.
A: Ich glaube, du hast etwas vergessen.
M: Was denn?
A: Du hättest die Vorhaut zurückziehen müssen.
M: Was meinst du damit?
S: Die Vorhaut ist doch lose. Beim Geschlechtsverkehr rollt sie sich hinter die Eichel zurück. Wie ein Rollkragenpullover.
A: Sehr witzig.
S: Und weil das Kondom die Vorhaut nun einklemmt, kann sie sich auch nicht bewegen. Also runter mit dem Gummi und noch einmal von vorne.
A: Das reicht doch. Marcia weiß doch jetzt, wie es geht.
M: Schaut mal, man kann es sogar wieder aufrollen. Alex, hör endlich auf zu zucken.
A: Ich kann nichts dafür. Das Gefühl ist nur so intensiv, dass er eben zuckt.
S: Ich glaube Alex findet langsam Gefallen an deinen Streicheleinheiten, Marcia.
M: So, ab. Und wie war das nun mit der Vorhaut?
S: Nach unten ziehen.
M: So?
A: Ahhh...
S: Genau. Und wenn du weit genug ziehst, dann bleibt sie hinter der Eichel.
M: Ich glaube weiter geht es nicht.
S: Doch, sogar noch viel weiter. Du musst nur ein bisschen fester ziehen, damit die Eichel ganz raus kommt.
M: Stimmt. Jetzt flutscht sie sogar von alleine weiter. Bleibt sie jetzt immer so?
S: Solange, bis du sie wieder nach vorne schiebst. Probier es mal.
M: Er zuckt schon wieder. Aha, jetzt rollt sie wieder nach vorne. Ist ja praktisch.
S: Mach das aber nicht zu oft, sonst verliert unser Alex die Beherrschung. Zieh die Vorhaut jetzt wieder zurück, damit du endlich das Kondom anziehen kannst.
M: So. Schau Mal, Alex hat sich ganz entspannt. He Du Schlafmütze, du musst mir aber schon noch sagen, ob ich das gut mache.
A: Perfekt.
S: Ich glaube wenn es nicht gut wäre, hätte Alex sich schon beschwert. Ich fürchte, wenn wir hier fertig sind, ist er notgeil wie ein rolliger Kater.
M: Du kannst dann gerne ins Bad gehen.
S: Pass bloß auf, dass du keine Flecken machst.
A: Hört auf mit den dummen Sprüchen.
M: So, nächster Versuch. Mit Daumen und Zeigefinger...abrollen...so...jetzt kann ich es auch bewegen. Seht ihr.
A: Sachte,...sachte...sonst...., das Ganze geht mir doch ein wenig an die Substanz.
M: Schau mal Susi, wenn ich nach unten ziehe spannt sich alles, und wenn ich dann wieder nach oben ziehe rollt sich das Gummi mit der Vorhaut ein.
S: Alex, fühlt sich das nicht komisch an?
A:...nein...
S: Ich glaube, die Eichel kannst du nun auch anfassen...
M: Meinst du so? ... Alex? Tut das weh?
A: Nein...im G...gegeneil
M: Aber du zuckst doch jedes Mal wenn ich anfasse....siehst du?
A: weil...es so...g... Mir wäre lieber, wenn wir jetzt Schluss machen könnten.
M: Ok. Ich glaube ich weiß jetzt auch wie es geht.
S: Wir sind aber noch nicht fertig mit der Anleitung.
M: Wieso?
S: Hier gibt es noch Punkt vier.
M: Stimmt. Viertens: Nach dem Samenerguss und vor erschlaffen des Penis das Kondom am Penisansatz festhalten und vorsichtig herausziehen...
S: Wir wissen, was damit gemeint ist.
M: Das müssen wir nicht übern, oder?
S: Nein.
M: Ich frage mich nur, wie viel Zeit mir bleibt, bis der Penis schlaff wird.
S: Probier es doch aus. Wenn du noch ein paar Mal seine Haut straff ziehst, dann...
A: Auf keinen Fall...
S: Stell dich nicht so an. Oder willst du den Rest des Tages mit dicken Eiern rumlaufen? Los Marcia.
M: Ich habe so etwas noch nie gemacht...
S: Dann wird es Zeit. Nimm ihm mit der ganzen Hand und bewege sie langsam auf und ab. Alex, wenn du nicht mehr kannst, sag bescheid, wir wollen sehen wie sich das Reservoir füllt.
A: Hör auf...
S: Gönn uns doch auch mal was.
M: Ist das nicht schön?
A: doch...ihr seit ja verrückt...
M: Das ist gar nicht so schlecht, wie ich gedacht habe. Warm und weich. Nur das Gummi fühlt sich nicht so schön an, wie die Haut.
S: Wir üben ja auch nur.
M: Jetzt zuckt er richtig kräftig, so als wollte er aus meiner Hand hüpfen...
S: Und Alex auch. Dann ist er gleich soweit.
A: Oh nein...nicht...
S: Marcia, zieh schnell die Vorhaut ganz zurück und dann keine Bewegung mehr, damit wir das Reservier sehen können...
M: gut so?
A: Ahhh
M: Er zuckt aber weiter.
S: Klar zuckt der. Die Ejakulation ist ja ein Reflex. Einmal angeworfen, läuft das ganze Programm ab.
A: Mach weiter....bitte mach weiter...
S: Hör nicht auf ihn und halt still.
M: Da...da kommt es. Eins, zwei...
A: Marcia, bitte!
S: Stell dich nicht so an Alex.
M: Drei...Igitt. Sieht ja aus wie halb gares Eiweiss.
A: bitte...
M: Vier... Hört das auch nochmal auf? Fün... Nein. Der zählt nicht mehr.
S: Und schon geht ihm die Luft aus. Das geht aber schnell. Warum schreiben die nicht, dass man das Kondom sofort nach dem Samenerguss rausziehen soll?
M: Na Alex? So schlimm war es doch nicht, oder?
A: Das ist fürchterlich, wenn man so abgewürgt wird...dafür könnt ich euch hassen.
S: Wir haben das doch nicht zum Spaß gemacht Alex. Für die Bildung müssen wir eben alle Opfer bringen.
M: Igitt. Hat jemand ein Taschentuch? Die Suppe läuft gleich raus.
S: Alex, geh auf die Toilette und wasch dich ab.
M: Und denk daran! Das gebrauchte Kondom wickeln sie in ein Taschentuch und entsorgen es im Hausmüll. Kondome auf keinen Fall in die Toilette werfen.
S: Er ist weg. Los sag schon.
M: Du hattest recht. Alex hat wirklich einen geilen Schwanz. Aber woher wusstest du das?
S: Ich wusste es nicht. Deswegen ja auch dieses Theater. Sonst hätte ich ja nicht sehen können, ob ich Recht habe.
M: Hatten wir uns schon geeinigt, wer ihn kriegt?

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