Zwei Frauen und ein potenter Mann

Zwei Frauen und ein potenter Mann

Schon ein Jahr war meine Schwester verheiratet und hatte ihr eigenes Häuschen. So lange hatte ich mich immer wieder gedrückt, zu ihr auf Besuch zu fahren. Wie oft hatte sie mich für ein Wochenende zu sich aufs Land eingeladen. Zuerst hatte ich die Abiturprüfungen vorgeschoben, dann die Anfangsschwierigkeiten beim Studium.

Nun warf ich alle Bedenken über Bord und kündigte meinen Besuch an. Als ich im Zug saß, rollten mit den Bildern der Landschaft auch die Erinnerungen wieder ab, die mich so lange zurückgehalten hatten, meine liebe Schwester zu besuchen, mit der ich zuvor ein so bombiges Verhältnis gehabt hatte. Ich hatte Glück, dass ich allein im Abteil saß, denn meine Hand geriet beinahe automatisch zuerst in meinen Schoß und dann unter der Rock, als ich daran dachte, was ich mit Gabi alles getrieben hatte, als ich kein Mädchen mehr war und auch noch keine Frau. Sie war es eigentlich, die so gewisse Gefühle in mir geweckt hatte, die das Interesse an meinem Schoß befördert hatte. Schon immer hatten wir uns innig geliebt. Was wir dann miteinander heimlich taten, schweißte uns mit unseren Geheimnissen noch enger zusammen.

Leider war dann Sven in ihr Leben getreten und auch in meines. Er hatte wohl von Anfang an die Vorstellung, dass er mit der großen Schwester die kleine gleich mit heiraten konnte. In der Nacht der Hochzeit drückte er mich doch tatsächlich in der Diele in eine Ecke, griff mit einer Hand unter meinen Rock und mit der anderen in den Ausschnitt. Vor Schreck konnte ich mich gar nicht gleich wehren. Es war verrückt. Als der Schreck überwunden war, machte mich seine Hand da unten tüchtig an. Sie hatte sich unter den Slip geschlichen und streichelte so herrlich über alles, was da so wahnsinnig empfindsam war. Erst, als ich tief aufstöhnte, ließ er von mir ab.

Gut, dass der Schaffner mit ziemlich forschen Schritten kam. So hatte ich noch Gelegenheit, meine Hand aus der sündigen Meile zurückzuziehen. Ich war wütend über mich selber, dass ich mich in wenigen Minuten der Rückbesinnung so aufgeregt hatte. Mir war, als krabbelte eine ganze Schar Ameisen über die Innenseiten der Schenkel bis dahin, wo ich glaubte, noch den Griff meines Schwagers zu spüren. Nun war ich mächtig gespannt, wie sich unser Wiedersehen gestalten würde.

Alles ging viel einfacher, als ich es mir gedacht hatte. Als ich ausstieg, kamen sie beide auf mich zu und nahmen mich zwischen sich in die Arme. Zu Hause sah ich sofort am hübsch gedeckten Tisch, wie willkommen ich war. Munter plauderten wir. Als ich mir Haus, Hof und Garten angesehen hatte, setzten wir uns mit einer guten Flasche Wein zum Fernsehen. Viel wurde daraus zwar nicht, weil einer immer wieder ein Thema fand. Von Stefan hörte ich prompt mehrmals, dass ich noch viel schöner geworden war. Er machte mir Komplimente für meine Figur, für die strammen Brüste und die sündhaft langen Beine, dass es mir vor meiner Schwester schon peinlich war. Die lächelte mich nur strahlend an. Sie freute sich offensichtlich ehrlich über meinen Besuch.

Kurz vor Mitternacht erhob sich Gabi als erste, ging ins Bad und dann splitternackt durch das Wohnzimmer in ihr Schlafzimmer. Im Vorbeigehen raunte sie: „Kommst du dann noch ein bisschen zu mir? Schnattern wir im Bett noch ein wenig?“

Ich hörte es mit gemischten Gefühlen. Noch unsicherer wurde ich, als ich in der Wanne lag und Stefan einfach ins Bad kam, um sich die Zähne zu putzen. Er stand Sekunden sprachlos vor der Wanne und bewunderte alles, was sich da unter Wasser so verführerisch abzeichnete. Zu allem Überfluss ließ er mich auch noch sehen, wie sich seine kurze Schlafanzughose übermäßig aufspannte. Gabi tat ich schließlich den Gefallen und huschte zu ihr unter die Decke. Im Gegensatz zu ihr hatte ich mein Nachthemd übergezogen. Ich wurde dann gar nicht fertig, dass Gabi einfach zur Seite rutschte, als ihr Mann kam. Ich war durch dieses Manöver in die Mitte geraten. Ich hatte ja nicht ahnen können, dass ich mich an die Seite gelegt hatte, wo er schlief.

Ein Weilchen schnatterten wir wirklich noch. Dann gähnte Gabi und entschied, dass man sich am anderen Tag noch viel erzählen könnte. Sie löschte das Licht. Mir war wahnsinnig unwohl. Beinah starr lag ich zwischen den beiden. Auf der einen Seite war der nackte Körper, dem ich nicht zu nahe kommen wollte, um nicht aufdringlich zu erscheinen. Auf der anderen Seite lag der Mann, der hörbar schwer atmete. Ich wagte leise einzuwenden: „Ist euch das denn nicht zu eng, wenn ich bei euch schlafe?“

Als bemerkte Gabi erst jetzt die pikante Situation, sagte sie: „Weißt du, Kleines, wir sind noch beim Ausbau der ersten Etage, wo einmal das Gästezimmer sein soll.“ Ihr wiederholtes Gähnen ließ mich schweigen. Gespannt lauschte ich auf jedes Geräusch. Der hörbar unnatürliche Atem meines Schwagers machte mich ganz unsicher. Ich konnte mir gut vorstellen, was ihm fast die Luft nahm. Ich musste nicht lange warten, bis ich seine Hand an meinem Schenkel spürte. In arge Bedrängnis geriet ich. Ganz still hatte ich zu liegen, um meine Schwester nicht aufzuwecken, sie nicht misstrauisch zu machen. Behutsam schob ich den frechen Arm zur Seite. Damit spornte ich den Kampfgeist des Mannes erst recht an. Mit dem nächsten Griff schob er mir das Nachthemd nach oben. Wir rangen miteinander, bis seine Hand dort landete, wo ich meine Gefühle ohne Worte feucht verriet. Wie ein Siegesschrei war sein Wispern an meinem Ohr: „Siehst du, du magst es doch auch.“ Ich wusste, dass er frech darauf anspielte, was er da unten tastete. Immerhin hatte sich das heimliche Ringen unter der Decke bald zwanzig Minuten hingezogen. Der verrückte Kerl begann mir ein regelrechtes Petting zu machen. Von Wut über Scham und Kapitulation machte ich alles mit. Schließlich war ich überrollt und genoss sein fantastisches Fingerspiel.

Eigentlich war er nicht nur frech und unverschämt, sondern auch unfair. Ich war schon wahnsinnig aufgegeilt, konnte einfach nicht mehr still liegen. Plötzlich glaubte ich, dass Herz musste mir stehen bleiben. Von der anderen Seite fühlte ich die Hand meiner Schwester über meinen Körper streicheln. Ihre Hand traf sich mit der ihres Mannes am Schnittpunkt meiner Schenkel. Leise stammelte sie unsicher: „Wenn ihr .... schon miteinander ... spielt, dann möchte... ich wenigstens dabei sein.“

Ihre Worte verrieten mir, dass sie gar nicht geschlafen hatte. Mir kam auch sofort der Gedanke, dass das alles abgesprochen sein musste. Wieso wäre ich sonst in der Mitte gelandet? Wieso war den ganzen Abend kein Wort gefallen, dass ich bei ihnen schlafen sollte? Wieso hatte sie gefragt, ob ich noch ein bisschen zu ihr ins Bett zum Schnattern kommen wollte?

Gabis Hand suchte unter dem Deckbett nach meiner und führte sie umständlich in den Schoß ihres Mannes. Ich zuckte zurück, sie griff nach. Beim dritten Mal legte ich meine Hand tatsächlich um das heiße pochende Ungetüm, das sofort unbändig zu zucken begann. Ich wurde noch einmal ganz steif, als Gabi die vier Knöpfe meines Nachthemdes offen hatte und mit dem Mund nach meinen steifen Brustwarzen schnappte. „Oh“, knurrte sie, „ganz gleichgültig lässt dich das Spiel wohl nicht.“ Ich brauste zu meiner Verblüffung richtig auf: „Denkst du vielleicht, ich bin aus Eisen? Dein Mann befummelt mich doch schon über eine halbe Stunde.“

Ich weiß nicht, ob das ein letzter Versuch war, das für mich peinliche Geschehen zu stoppen. Es gelang nicht. Bald fielen die Decken zu Boden und wir machten in dieser Nacht alles miteinander, was zwei splitternackte Frauen und ein potenter Mann tun können.

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