Mach mir ein Baby

Es war eine späte Liebe aber ein mächtige! Ich war schon vierundzwanzig, als ich Manuela kennenlernte. Genau genommen kannten wir uns schon seit der Grundschulzeit, aber wir hatten uns nie so richtig wahrgenommen. Während für mich Manuela die erste Frau war, wusste ich sehr gut, dass sie schon ein paar Beziehungen hinter sich hatte. Das machte mir in meiner Verliebtheit nichts aus. Mich interessierte einfach nicht, was in der Vergangenheit gewesen war. Es zählte nur, dass ich wahnsinnig gern mit ihr zusammen war. Wir lachten viel miteinander. Ich konnte mit ihr über Malerei reden. Jedes Bild interessierte sie, was ich schon gemalt hatte. Richtig eitel machte sie mich mit ihrer Bewunderung. Als sie in meinem Atelier einen weiblichen Akt bewunderte, wollte sie wissen, wer das Modell gewesen war. Ich gab ehrlich zu, dass ich es nur nach einer Plastik gemalt hatte. Ein wenig abfällig bemerkte sie: „So sieht es auch aus. Starr, eingefroren! Warum malst du nicht nach Modellen aus Fleisch und Blut?“ Sicher ahnte sie etwas, weil ich um den heißen Brei herumredete. Sie erbot sich sofort: „Möchtest du mich malen?“

In mir loderte etwas auf, das ich noch nicht so kannte. Das war nicht das Künstlerherz, was heftig gegen die Brustwand hämmerte und mir meinen Puls bis zum Kopf fühlen ließ. Freilich, fast drei Wochen waren wir schon zusammen, da wurde es in unserem Alter wohl auch Zeit, dass einer mal den ersten Schritt tat. Wie zur Antwort stellte ich einen entspannten Rahmen auf die Staffelei und Manuela stieg vor mir aus ihren Jeans und zog den Pulli über den Kopf. Als ihre Brüste in Freiheit wippen, rief sie mir zu: „Jetzt siehst du selbst wie eine Statue aus. Noch keine nackte Frau gesehen?“

Natürlich wollte sie nur einen Scherz machen. Als ich gestand, dass ich wirklich noch keine Frau gehabt hatte, verschwand das Lächeln auf ihren Lippen. Sie hatte nur noch einen winzigen Slip an. Zaghaft kam sie auf mich zu, schlang ihre Arme um mich und küsste mich. Rasch löste sich meine Starre und ich griff nach allem, was sich mir da so freizügig anbot. Noch niemals hatte ich nach so einer wundervoll weichen und gleichsam harten Frauenbrust gegriffen, noch niemals über so samtene Hüften und herrliche Backen gestreichelt. Meine Gedanken waren bei den vielen Träumen, die ich schon von meinem ersten Mal gehabt hatte. Ich bekam gar nicht richtig mit, wie mich Manuela von Hemd und Hosen befreite. Ein heißer Schreck durchfuhr mich erst, als sie zu meinen Füßen kniete und die zum Bersten gespannte Eichel liebevoll mit der Zungenspitze umspielte. Wahnsinn, wie sie die geschmeidige Vorhaut hin und her schob, wie sie jedesmal die Wurzel fest drückte und mit der anderen Hand die heißen Hoden aneinander rieb.

Manuela merkte genau, wann sie abbremsen musste. Sie ließ merklich ungern von mir ab, strahlte aber, als ich mit ein paar Armbewegungen auf meiner großen Arbeitsplatte Platz machte, sie darauf ausbreitete und ihr die letzte Hülle raubte. Sie musste mich erst anstoßen, weil ich viel zu lange in ihren nackten Schritt gestarrt hatte. Mit mehr Erfahrung hätte ich an ihren funkelnden Schamlippen ablesen können, wie ungeduldig sie auf Zärtlichkeiten warteten. Die bekamen sie nun umgehend. Meine optische Begierde war noch nicht gestillt. Ganz dicht kamen meine Augen vor das niedliche Schneckchen und ich blätterte interessiert alles auf. Theoretisch war ich ja nicht schlecht. Sogar den Kitzler hob ich aus der fülligen braunen Falte, in die er sich versteckt hatte. Meine ersten Versuche mit der Zunge schienen ihr auch sehr gut zu gefallen. Sie wurde immer wilder. Als sie aufschrie, hatte ich Sorge, dass ihr mein Daumen Beschwerden bereitete, den ich tief in die Pussy geschoben hatte. Ich fragte nach, hörte sie aber nur genüsslich brummen und ahnte, dass es ein Orgasmus gewesen sein musste. Es machte mich richtig stolz und ich nahm mir sofort vor, ihr einen zweiten zu verschaffen. Beinahe wie ein Könner nahm ich ihre Beine an meine Brust und machte meine erste Nummer. Eigentlich tat sie viel mehr, denn sie jagte mir in höchster Erregung ihren Po entgegen und bestimmte so den Rhythmus.

Drei Wochen später diskutierte ich mit Manuela mitten in der Nacht. Schon zum dritten Mal war es gerade passiert, dass ich sie wunderschön vögelte, als mein Schwanz plötzlich klein und schlapp wurde. In ihrer ersten Aufregung hatte Manuela sich vor meinen Augen einfach mit eigener Hand fertig gemacht. Beim zweiten und dritten Mal war ich dann wenigstens so klug, ihr einen Höhepunkt mit steifer Zungenspitze oder mit den Fingern zu machen.

Bei unserer Diskussion orakelte sie, dass ich mich vielleicht durch ein zu langes Vorspiel überreizt hatte. Sie versuchte mich zu trösten, weil es ihr gelang, meinen Versager wieder ganz steif zu machen. Scheinbar hatte ich irgendeinen psychischen Knacks weg. Schon mit Unbehagen steckte ich ihn ihr wieder rein und prompt gab er seinen Geist auf, ehe ich kommen konnte.

Heimlich suchte ich eine Psychologin auf. Nach der dritten oder vierten Sitzung zog sie die ersten Schlüsse aus ihrer Analyse. Sie war der Meinung, dass ich im Moment, wenn es mir Manuela sehr gut ging, einen Angstkomplex bekommen würde. Weil meine Mutter einfach verschwunden war, als ich gerade mal vier Jahre war, sollte ich so einen Komplex haben, der mich bei schönen Dingen immer daran denken ließ, es könnte alles sehr schnell vorbei gehen.

Es war gut, dass ich den Mut aufbrachte, mit Manuela über die Schüsse der Psychologin zu reden. Sie machte mich irrsinnig glücklich. Ganz fest nahm sie mich in die Arme und flüsterte: „Du weißt nicht, wie sehr ich dich liebe. Ich werde niemals von dir weggehen. Du musst ganz fest daran glauben, dass wir miteinander alt werden können. "

Ich spürte irgendwie, wie es sie drängte, mich zu verführen. Es dauerte nicht lange, bis der Flirt unserer Zungenspitze mir auch einen mächtigen Riemen machte. Ihr blieb sicher nicht verborgen, wie hektisch ich wurde. Ich konnte ihre Höschen gar nicht schnell genug herunterkriegen. Sicher hatte ich den innerlichen Drang, mich durch ein fantastisches mündliches Vorspiel noch geiler zu machen. Ich merkte allerdings genau, wie in den grauen Zellen herumspukte, dass es doch wieder danebengehen konnte.

Manuela streichelte meinen Schopf und raunte: „Nein bitte, nicht so hektisch und auch nicht hier auf der Couch. Lass uns in mein Bett gehen. Wir wollen uns alle Zeit der Welt nehmen.“

Als ich später aus der Dusche in Schlafzimmer kam, war der Raum in warmes Kerzenlicht gehüllt. Quer lag Manuela um Bett und schien ihre Freude daran zu haben, ihre Pussy im großen Spiegel des Schrankes zu betrachten. Es dauerte nicht lange, bis ich unter ihr lag und sie mich ganz behutsam zu reiten begann. Ich hatte durch unsere Lage das Vergnügen, im Spiegel jeden Stoß zu verfolgen. Ich reizte mich an dem Bild auf, wie sich die Schamlippen um meinen Schwanz klammerten, als wollten sie ihn nicht wieder loslassen. Ich spürte schon, wie der Samen in die Harnröhre steigen wollte, da geschah es schon wieder. Schlapp und klein wurde mein Schwanz in ihr. Ich dachte an alle Ratschläge der Psychologin. Es änderte nichts.
Manuela selbst befreite mich von der Blockade. Sie holte mich über sich, machte den Kleinen mit der Faust wieder groß und murmelte: „Ich möchte, dass du mir ein Baby machst. Ich will mit die leben. Heirate mich.“

Es geschah ein Wunder. Wir strahlen uns an, weil ich wieder einen perfekten Ständer bekam. Ich vögelte sie bis in ihren zweiten Orgasmus und ließ es nach ihrem Wunsch herzlich gern kommen.

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