Ein Scheisstag

Es war einer jener beschissenen Tage, bei denen man besser im Bett geblieben wäre und ihn einfach verschlafen hätte. Aber wahrscheinlich wäre dann das Bett zusammengestürzt und ich hätte mir dabei das Genick gebrochen. Ich weiß nicht mehr, ob ich tatsächlich mit dem linken Fuß aufgestanden war aber irgendetwas derartiges musste es wohl gewesen sein. Dabei hatte der Tag eigentlich erfreulich angefangen.
Es war Sonntag. Als ich aufwachte schien die Sonne schräg durch das Fenster auf die gegenüberliegende Wand. Es war warm im Zimmer und ich kam auf meiner Decke liegend zu mir. Ich räkelte und streckte mich, lag schließlich ausgetreckt auf dem Rücken und verschränkte zufrieden meine Hände hinter dem Kopf. Ich fühlte mich ausgeschlafen und wäre bereit gewesen einen ganzen Harem aufzumischen.
So ließ ich meinen Blick zu meiner Angetrauten schweifen, die noch ruhig schlafend im Ehebett neben mir lag. Fast auf dem Bauch liegend hatte sie sich auf die Seite gedreht, den Rücken mir zugewandt. Wegen der Wärme war sie ebenfalls kaum zugedeckt. Sie trug ein kurzes, ärmelloses Nachthemd, dass kaum über ihren Po reichte. Es war ihr im Schlaf bis über die Hüfte nach oben gerutscht, sodass nur der Slip ihr strammes Hinterteil bedeckte. Das untere rechte Bein war ausgetreckt, das linke lag leicht angewinkelt darüber.
Ich stützte mich auf den Ellenbogen und genoss die Aussicht über ihren prallen Po hinunter zu den nackten Beinen mit der samtweichen Haut. Zwischen ihren Beinen wölbte sich deutlich ihr Geschlecht in den Slip. Ich konnte nicht anders und legte meine Hand auf ihre Hüfte. Langsam fuhr ich ihr über das knappe Höschen zum Oberschenkel. Ihr warmer Körper törnte mich wahnsinnig an.
"Lass das," murmelte sie verschlafen. Ich wollte nicht gehorchen, zu verlockend war die Aussicht auf diesen Sonntagsbraten. Und außerdem war mein bester Freund der gleichen Ansicht wie ich ...
Also robbte ich mich an sie heran, legte meine Hand auf ihre Schulter und flüsterte ihr scheinheilig ins Ohr: "Schläfst du noch?" Dabei berührte mein ungeduldiger Liebesknochen ihre Pobacke.
Wie von der Tarantel gestochen fuhr sie hoch, setzte sich schnell auf die Bettkante.
"Nein, jetzt nicht mehr" schimpfte sie. Ärgerlich stand sie auf, strich ihr sexy Nachthemd zurecht und verließ mürrisch den Raum.
"Mist," fluchte ich. Ich trottete ins Bad und sah in den Spiegel. "Idiot," beleidigte ich mein Konterfei und griff nach dem Rasierzeug. Die alte Klinge war stumpf und ich legte eine neue ein. Allerdings nicht ganz korrekt. Ein satter, schmerzhafter Schnitt am Ohransatz war das Ergebnis.
Ich kroch die Treppe herunter, wollte mir auf keinen Fall etwas anmerken lassen. Meine Süße saß in der Küche, hatte bereits Kaffee gemacht und las in der Sonntagszeitung. Ich stellte mich hinter sie und legte liebevoll meine Arme um ihre Schultern.
"Guten Morgen Liebling" hauchte ich ihr ins Ohr. Und mit entschuldigender Stimme fügte ich hinzu: "Tut mir leid, dass ich dich unsanft geweckt habe."
Sie schüttelte mich ab. "Ist schon gut," meinte sie nur lapidar, ohne den Blick von ihrem Kreuzworträtsel zu lösen.
Die Kinder kamen frohlockend mit der tollen Nachricht in die Küche, dass die Kleinste sich und ihr Bett voll gemacht hatte. Ich wusste, das war jetzt mein Part und ging schnurstracks nach oben. Unmittelbar danach machte ich mich über den Abschwasch von der kleinen Party am Vorabend her. Eines der guten Weingläser blieb auf der Strecke. "Männer," hörte ich sie hinter mir mit resignierendem Unterton.
"Ich gehe jetzt duschen", teilte sie mir mit, "und lass das Haus ganz."
Ich hielt mich im Wohnzimmer auf, als meine Hübsche wieder die Treppe herunterkam. Sie trug ein knallgelbes Shirt mit Spaghetti-Trägern und diesen superkurzen, hellblauen Minirock, der ihre bezaubernden Beine so betonte. Ich fing sie auf der untersten Treppenstufe ab. Meine Hände kamen direkt auf ihren griffigen Pobacken zu liegen, meinen Kopf vergrub ich zwischen ihren vollen Brüsten.
"Toll siehst du aus," versuchte ich ihr ein Kompliment zu machen.
Mit den Worten "Hey, was ist mit dir heute los?" schob mich sogleich von sich. "Nichts. Gar nichts," grummelte ich und wand mich enttäuscht von ihr ab. Nach dem Mittagessen waren die Kinder zum Spielplatz aufgebrochen, die Kleinste hielt ihren Mittagsschlaf. Die Sonne schickte ihre warmen Strahlen und wir richteten uns für den Nachmittag auf der Terasse ein. Meine Frau stellte sich zwei Stühle gegenüber und machte es sich gemütlich, indem sie ihre Beine auf den anderen Stuhl hochlag. Sie legte ihren Kopf in den Nacken, um die Sonne auf ihrem Körper zu geniessen. Ihr Busen hob sich unter dem dünnen Sommerstoff deutlich ab. Wegen der Wärme hatte sie auf den BH verzichtet und ich konnte genau die etwas herausragenden Nippel sehen. Ich saß nur da und starrte auf ihre geilen Titten.
Ein wenig später rutschte sie mit ihrem Po an die Sitzvorderkante. Zusätzlich winkelte sie das mir zugewandte Bein an. Dadurch war der Blick schräg unter ihren aufragenden Oberschenkel hindurch frei. Mit austrocknender Kehle sah ich, wie ihre pralle Vulva, das Höschen in ihrem Schritt nach außen drückend, hinter ihrem Schenkel zum Vorschein kam. Mir wurde heiß und kalt. Die wildesten Phantasien schossen mir in diesem Moment durch den Kopf. Ich könnte sie gleich hier im Garten...
Ich brauchte jetzt zwingend Erleichterung. Wortlos schlich ich ins Haus und begab mich ins Arbeitsszimmer unter dem Dach. Ich holte den Dia-Projektor aus dem Schrank und stellte ihn vor die weiss gestrichene Raufaserwand. Dann legte ich das Magazin mit den erotischen Bildern ein, die ich von meiner Süßen im Laufe der Zeit aufgenommen hatte. Ich zog mich aus, setzte mich auf den Boden, nahm meinen kleinen Freund in die Hand und zappte die Bilder relativ schnell durch, bis ich an mein Lieblingsfoto von ihr kam.
Darauf sitzt sie im Eva-Kostüm seitlich auf einer Couch, ein Bein auf die vordere Kante hochgestellt. Ihre festen Brüste mit den steifen Knospen wölben sich aus ihrem, leicht nach hinten geneigten, schlanken Körper. In ihren halb geöffneten Lustgarten hat sie den Mittelfinger gelegt. Ihre glühenden Augen und der laszive Blick macht den Gesamteindruck einer erregenden Frau perfekt.
"Was machst du denn da?" Auf einmal stand SIE direkt neben mir. Ich hatte nicht gehört, wie sie die Treppe heraufgekommen war. Völlig paradox kauerte ich auf dem Boden, wie ein kleiner Junge, den man bei etwas Verbotenem erwischt hatte. Erschreckt zog mein bester Freund erstmal den Kopf ein. Ich hätte im Boden versinken können. Die Sekunden dehnten sich zur Ewigkeit.
Ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht mit dem, was dann passierte. Mitleidig schaute sie zu mir herunter. Urplötzlich stieg sie aus ihren Sandaletten, fasste sich kurzerhand seitlich unter den Mini, griff links und rechts an den Bund ihres Slips, zog ihn bis an die Waden und ließ ihn dann vollends herunter fallen. Sie trat aus dem Teil und legte sich wortlos mit dem Rücken auf die Ruheliege, die an der anderen Wand stand. Ihr rechtes Bein ließ sie herunterhängen, das linke winkelte sie steil an. Den Rock schlug sie auf ihren Bauch, griff sich mit beiden Händen in die Leisten und zog die äußeren Schamlippen auseinander. Sie posierte vor mir, fast wie auf dem Dia an der Wand!
Sie bot mir ihre reife Pflaume zum Pflücken an! Mein Schwanz reagierte sofort. Magisch von diesem Anblick angezogen erhob ich mich. Dummerweise stolperte ich über das Anschlußkabel vom Projektor, riss diesen von seinem Platz. Meine Frau schaute kurz zur Decke und holte einmal tief Luft.
"Nichts passiert," versicherte ich mit zitternder Stimme und zog das Kabel aus der Steckdose. Ich legte mich mit dem Kopf zwischen ihre gespreizten Schenkel. Ich weiß nicht, ob sie diese Situation erregt hatte, aber das zartrosa Fleisch ihrer einladenden Höhle glänzte mit einem feuchten Überzug.
Ich nahm mir vor, dieses saftige Pfläumchen zum Zucken zu bringen, doch ich kam nicht dazu. Augenblicklich griff sie mir unter die Axeln, zog mich auf sie. Mit der rechten Hand schnappte sie nach meinem erigierten Glied und führte es an den Eingang seines Lieblingsplätzchens. Mit den Worten "Na, da ist ja der Kleine" sog sie meinen stocksteifen Lustknochen in sich hinein. "Aaaahh," stöhnte ich, als ich endlich in ihrem warmen Unterleib steckte.
Sie kannte mich ganz genau, wusste exakt, was sie anstellen musste, damit es nicht allzu lange dauern würde. Also schob sie ihre Beine unter mir zusammen und klemmte so meinen Lustkolben in ihrer Scham ein. Ihre Scheide wurde dadurch höllisch eng, die mangelnde Bewegungsfreiheit machte mich rasend. Ich zog ihr gierig die dünnen Träger von den Schultern und stülpte meinen Mund über einen dieser köstlichen Nippel ihres im Rhytmus meiner wilden Stöße wogenden Busens. Mir wurde umgehend schwarz vor Augen und meine Lanze begann zu zucken und spucken. Meine ganze, seit heute Morgen angestaute Ladung pumpte ich ihr in den warmen Schlund.
Sie hielt mich gefangen, bis sich mein Samenspender erschöpft zurückzog. Ich wollte sie dafür küssen, doch sie schob mich von sich. Ich nahm an, dass sie jetzt entschädigt werden wollte und meine Zunge schnalzte schon aus lauter Vorfreude. In dem Moment fing die Kleine unten zu Weinen an. Mutti huschte schnell von der Liege, zog sich hastig den Slip wieder über ihren drallen Hintern, schnappte nach ihren Pantinen und lief eilig die Treppe hinunter.
Der Rausch verflog schneller als er gekommen war. Ich saß wie ein begossener Pudel auf der Bettkante, wusste nicht, wie mir geschah. Mir war zum Heulen zumute, fühlte mich wie einer dieser miesen Typen, die eine Frau nur benutzen, um sich nicht selbst befriedigen zu müssen. Am liebsten hätte ich mir in diesem Moment die Kugel gegeben.

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