Stayhungry
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Stayhungry

Biographie

Ich lebe mit meiner Frau und unserem schon groß gewordenen Sohn in einer Kleinstadt in Süddeutschland.

Das Leben in einer langjährigen Liebesbeziehung wie auch das Älterwerden generell bringen für viele Veränderungen in Erotik und Sexualität mit sich.

In diesem Spannungsfeld zwischen dem Schwinden der Leidenschaft und dem Wissen um den wahren Wert der gewonnenen Vertrautheit sind meine Geschichten angesiedelt. Sie erzählen von der Suche nach einem neuen Aufbruch und der schmerzlichen Erkenntnis, dass es dabei nicht einfach um ein Zurück zur verlorenen Jugend gehen kann. Und sie erzählen davon, dass die Liebe viele Gesichter und viele Gestalten haben kann, so wie der Tanz sich im leichtfüßigen Walzer und im heißblütigen Tango verkörpert.

Der Bogen der Geschichten spannt sich, mal heiter, mal ernsthaft und nachdenklich, von der Zeit nach dem Scheitern der ersten Ehe des Ich-Erzählers über die Jahre der Suche nach einer neuen Liebe, die sich Angesichts einer zurückliegenden Erwachsenenbiographie nicht mehr so einfach finden lässt wie Anfang Zwanzig, bis hin zur Gegenwart und der Krise der Lebensmitte, die mit den Erfahrungen des Älterwerdens, der hormonellen Veränderungen und des gewandelten Blicks auf Sinnlichkeit und Nähe einhergeht. Als roter Faden durchzieht das Schicksal der Geliebten der Jahre zwischen beiden Ehen des Erzählers die Geschichten, ohne dass diese in jeder präsent wäre.

Versucht habe ich jedenfalls, und das war mir das größte Anliegen, in diesem Bereich eine respektvolle Sprache zu pflegen, denn in der Sinnlichkeit liegen Kraft und Verletzlichkeit nahe beieinander und Tabulosigkeit ist bei den meisten enger mit Zärtlichkeit und Sehnsucht verbunden als mit Machtansprüchen und Gewalt.

Sinnliche Momente beim Lesen wünsche ich Euch!

Euer stayhungry

erotische Geschichten

alphabetisch sortiert

  • Ana Popovic ....

    .... so heiße ich. Nicht, dass mich viele mit der serbischen Bluesrockgöttin verwechseln würden, und wenn, dann wär's auch nicht schlimm. In Serbien, das ich nur von Verwandtenbesuchen mit meinen Eltern kenne, ist das ein Allerweltsname. Ich aber bin hier geboren und aufgewachsen und musste mir schon als Teenie auf dem Schulhof anhören, der Name ist Programm und so, nur weil sie meinen Namen ab...

  • Ball, Der

    Es war einer jener weitläufigen Landgasthöfe, die ohne Schwierigkeiten große Menschenmengen aufnehmen konnten, weshalb die Städter große Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Faschingsbällen gerne solcherorts durchführten. An diesem Abend traf sich hier eigentlich das Establishment, aber dessen lockere Fraktion, die nicht über Eintrittspreis und Garderobenzwang sicherstellte, dass sie unter ihre...

  • Blaue Sofa, Das

    Es ist wohl alles eine Frage des richtigen Zureitens. So lautete das Resümee der letzten seiner nicht mehr zählbaren Überlegungen. Was er falsch gemacht hatte? Die Antwort darauf war gar nicht so leicht. * * * Das blaue Sofa, ein Zweisitzer mit Kunstlederbezug, das seine Frau mit in die Ehe gebracht hatte, sollte nun endgültig auf den Sperrmüll. K. wusste nicht recht, wie sehr er es bedauer...

  • Brücke, Die

    Julia. Sie sah aus wie Juliette Binoche, das Gesicht schmaler, die Augen etwas sanfter, aber ebenso tief. Wir hatten uns zufällig getroffen, sie kam mir auf der Fußgängerbrücke über den Fluß entgegen, abseits des Lärms der Stadt. Der heiße Wind spielte um den Saum ihres weißroten Sommerkleides, hielt sich aber, zu meinem Bedauern, im züchtigen Bereich und zauste etwas in ihrem seidigen kurzen ...

  • Buzet

    Zum zweiten Mal legten wir nun an im Hafen von Buzet. Das ist kein Yachthafen an der Cote Azur, denn schwankender Boden und wahres Heldentum ist nicht meine Sache, sondern ein kleiner Hafen für Hausboote an einem kleinen Flüsschen im südwestfranzösischen Aquitanien. Wir hatten diese Flußfahrt nach einem vergnüglichen Bericht in einer Zeitschrift ausgesucht, damit wir unserem Sohnemann endlich ...

  • Chill-out mit Frau Dr. G.

    Aber Herr K.! Sie müssen doch nicht gleich die Flucht ergreifen. Es ist doch nichts passiert. Und ich bin auch gleich fertig. Sie war nicht zusammen gezuckt, sondern hatte ihren Kopf mit frechem Lachen erhoben und die Brust gereckt. Und die war nackt wie die Dame insgesamt. * Frau Dr. G. saß auf der Toilette der Hotelsauna und pullerte. K. hatte zwar wahrgenommen, wie sie einige Minut...

  • Elli .....

    ... sagte stopfen, wie das so üblich war, damals, auf dem Land. Stopf mich, du geiIer Bock! feuerte sie den jungen Mann keuchend an, der ohnehin schon hart in sie stieß. In dem Dorf, in dem Elli wohnte, gab es am Stadtrand ein altes Kino, das mit dem Aufkommen des Farbfernsehens dahingesiecht und schließlich zu Grunde gegangen war, wie überall im Land. Bis sich eine neue Verwendung fände oder ...

  • Emma's Fotoshooting

    Was wird bloß meine Mutter denken? Tatsächlich war das ihr erster Gedanke, nachdem sie den Termin fix gemacht hatte. Nun war es zu spät. Emma lag ausgestreckt auf einem riesigen Bett und räkelte sich unbekleidet in einem Berg von Kissen. Umgeben war sie von einer Armada von Scheinwerfern, weißen Stellwänden und getönten Spiegeln, die den Blitzen, jeden reizvollen Winkel ihres Körpers ausleucht...

  • Frau Müller ...

    ... verließ das Restaurant wie immer als erste. Die Abteilung hatte eine gemeinsame Kasse, in die die meisten anlässlich des Geburtstages einzahlten und alle zwei Monate wurde damit ein Lokal getestet. Die ausgelassene Runde forderte sie noch auf zu bleiben, doch sie lächelte nur, lehnte bedauernd ab und ging. Die jungen Hühner aus der Buchhaltung lästerten noch über ihr Scharfe-Sekretärinnen...

  • Fremde in Agnes Haus, Die

    Es war schon ein eigenartiges Bild, wie sie da an ihrem Schreibtisch saß und am Bildschirm konzentriert die Monatsabrechnung prüfte, so in schwarz-hellrotem Lederkorsett, Tanga und hohen Schaftstiefeln. Doch das war gewissermaßen ihre Berufskleidung. Zwar erschien sie manches Mal auch einfach im schlicht-eleganten Kostüm, aber wenn eigene Termine in der Betreuung ihrer Klienten anstanden, zog s...

  • Goldlöckchen

    Im Licht der Morgensonne fielen ihm zuallererst ihre langen blonden Locken auf, als sie auf ihrem Fahrrad in einem wackeligen Slalom zwischen Bäumen, wuchernden Bodendeckern, belegten Fahrradständern und den Begrenzungspfosten zum Gehsteig hin einen freien Stellplatz suchte. Sie trug einen weißen Sommerrock, durch den er im Gegenlicht ihre Beine sehen konnte, und ein leichtes Jäckchen im zarte...

  • Hunkemöller im November

    Es war kalt, nass und regnerisch, November eben. K. hatte keine Lust, auf dem windigen Bahnsteig auf seinen Zug zu warten und spazierte ganz gegen seine Gewohnheit durch das Einkaufszentrum am Bahnhof. Dort fand sich neben zwei weiteren Dessousläden ein Shop von Hunkemöller. Wehmütig stand K. vor dem Schaufenster und fand gerade diese knappen, verspielten, klassischen Unterwäscheteile himmlisch...

  • In Erwartung

    Sie begab sich in Position. Auf ihre Arme gestützt, kniete sie sich in das Bett. Später würde sie sich vielleicht niederlassen auf ihre Unterarme, das war jetzt noch nicht entschieden. Es hing von seinen spontanen Entschlüssen ab. Er würde sie küssen und küssen wollen, wo es ihr gar nicht soviel bedeutete, aber er liebte es und sie liebte es deswegen. Denn wenn er alles an ihr begehrte, weshal...

  • Isabella

    Mit allem hatte er gerechnet, aber nicht mit ihr. In der Hitze dieses Sommers nackt am offenen Fenster lehnend, nur in hohen, schwarzen Sandalen, stand sie da und sah ihn an. Dieses sanfte Lächeln ihrer schmalen Lippen, das die Ruhe ihres Innersten auf ihrem Gesicht offenbarte, hatte er nie wieder gefunden. Wenn sie dich ansah, war sie ganz bei dir. Isabella, seine erste große Liebe.

  • Kollegin, Die

    Sie stand vor der Kommode, eine rassige Schönheit mit Premiumfigur, gestützt auf ihre Ellbogen und blickte aus dem Spiegel lächelnd zu mir zurück. Sie trug nichts bis auf diese hohen, schwarzen Schnürsandalen. Ihr Kreuz hatte sie etwas nach unten durchgedrückt, ihre Backen waren daher angehoben und dem Betrachter blieb nichts mehr verborgen. Den ihrem dunklen Typ häufig eigenen Wildwuchs hatte ...

  • Laura wollte es wissen

    Sie trug nun Brille und sah damit echt klug und vor allem sehr sexy aus. Ihr Haar war jetzt glatt, modisch schulterlang, ein Teil lässig in einem Pferdeschwanz gefasst, der Rest elegant gescheitelt. Komm rein, es ist offen! hatte er auf sein Klingeln hin durch die Tür gehört und war in ihr Ein-Zimmer-Appartement eingetreten. Laura lag auf dem Bauch auf ihrem französischen Doppelbett, das den ...

  • Layla

    Schwarz stand ihr am Besten. Sie probierte wirklich alle Arten der reizvollen Bekleidung aus und war der häufigste Nutzerin des hauseigenen Fundus. Aber nur die eleganten Klassiker brachten ihren Charakter trefflich zur Geltung. Alles andere war meist nur eine neckische Verzierung, mit der sie spielte, auch zu gefallen wusste, den von ihr Gebannten aber letztlich nur in die Irre führte. Das erf...

  • Lena

    Sie küssten sich im Cafe, spätnachmittags, mitten im Gewühl der Leute. Wohin gehen wir? fragte sie. Mein Hotel ist nicht besonders einladend. Meines auch nicht. Er zögerte. Allerdings ... ich wüsste da einen besonderen Ort. SeineStimme klang düsterer als er beabsichtigt hatte. Interessiert weiteten sich ihre Augen. Dann lass uns gehen, antwortete sie. Sie hatte keine Angst. Nicht sie, nicht vor...

  • Margie - das letzte Denkmal für eine Verflossene

    Margarete sagte nun wirklich keiner zu ihr. Sie nannte sich Margie, was im breiten Dialekt des Südostens einen wirklich gutturalen Klang hatte und dem zu jener Zeit sich gerade etablierenden Hang zu Anglizismen in jeder Form! vor allem aber bei der privaten Verballhornung von Eigennamen, entsprach. Es waren die letzten Jahre vor dem globalen Siegeszug der HIV-Infektion und die Liebe war frei un...

  • Monika

    Er hatte sich angewohnt, die Gesichter der Frauen zu studieren, ihre Bewegungen, ihre Figur. Das war kein Spiel. Es war ein ernsthaftes Suchen um eine seelisch-sinnliche Begegnung, sei es nur für einen Moment und sei es auch, ohne dass die Dame, die in diesem Augenblick all seine Sinne in ihren Bann zog, unbedingt etwas davon bemerken musste. Das plötzliche leichte Ziehen in seiner Brust, die ...

  • Nachbarin, Die

    Hallo, Herr K.! Haben Sie vielleicht den Ball meiner Jungs gefunden? Sie haben ihn gestern Abend wieder über die Hecke geschossen. Das war nun nichts Besonderes. Warum er so erschrak? Weil seine Nachbarin nicht, wie sonst, über den Zaun hinweg fragte, sondern in der Tür zu seiner Werkstatt stand. Nun kam esschon gar nicht vor, dass überhaupt jemand hier eintrat, denn seine Frau weigerte sich ko...

  • nasse Kätzchen, Das

    Sie genoss es wirklich, von vorne und hinten gleichzeitig genommen zu werden und wenn man der wilden Balgerei so zusah, hatte einzig sie eine halbwegs bequeme Position im Vergleich zu den Verrenkungen und turnerischen Leistungen, mit denen die beiden Männer sich mühten, sie zu stoßen, von unten, von hinten, hierbei nicht zu viel Gewicht einzusetzen bzw. genügend Freiraum für das Ausholen zum St...

  • neue Palmers Kollektion, Die

    .. war ansprechend präsentiert im Schaufenster, nicht so, wie die drolligen Dinger im Sex-Shop, die krampfhaft Abwechslung schaffen sollen, aber immer ein bisschen nach Karneval in den Kissen aussehen. Nein, Lavish Lace in Schwarz und Flieder war kraftvoll, feminin, selbstbewusst, ohne jede Verniedlichung, die mit solchem Textil manchmal verbunden wird. Sie traf ihn wie ein Hammer. Schon auf...

  • Pendlerliebe

    Heute war alles perfekt. Es war Freitagnachmittag und meine Eltern hatten die Kinder bereits abgeholt, weil sie morgen sehr früh zu einem Ausflug starten wollten. Ich konnte mich also in aller Ruhe einstimmen auf den Abend. Ich hatte ausgiebig gebadet, mich mit duftendem Lavendelöl eingerieben und trug meine neuesten und für mich zugegeben etwas ungewohnten Errungenschaften: eine wahrhaft meis...

  • Pizza auf der Piazza von Ovada

    Auf dem langen Weg in den Süden Frankreichs hatten sie sich eine Zwischenstation in Italien ausgesucht, die günstig nahe der Autobahn gelegen war und in keinem Reiseführer empfohlen wurde zu Unrecht. Ovada war von grünen Hügeln umgeben und der morbide Charme seiner Altstadt spiegelte ihre ihr eigene Schönheit. Nur war die Gegend, zugehörig zum Piemont, nicht so spektakulär wie das berühmte Ha...

  • Ruth - Der Phoenix

    Wir waren aufs Land gefahren, in eine dieser Discotheken, in denen die Zeit in den frühen Achtzigern stehen geblieben ist. Ein windschiefer Anbau an irgendeinem Landgasthaus, innen kein aktueller Multimedia-Schnickschnack, nur die erste Generation von frequenzgesteuerten Lichtanlagen, das Mobiliar billiger, überwiegend ruinierter Plüsch. Egal, man kam fast nicht zur Tür rein, so voll war es, vi...

  • Schal, Der

    Sie trug ihr pechschwarzes Haar als Pagenkopf, in exakten Linien geschnitten. Eigentlich war ihm dies ein zu strenger Ausdruck, aber es passte hervorragend zu ihren ernsten, blaugrünen Augen, deren Tiefe sie durch Wimperntusche gekonnt betont hatte. Sie war groß und blaß und sie war mager, einer dieser Hungerhaken die zwar den unzähligen fragwürdigen prominenten Vorbildern in den Frauenzeitschr...

  • Sirenen im Bad der Sibyllen

    Tag für Tag ging das nun so. Und es wurde von Tag zu Tag weniger unverbindlich. Eine junge Frau, schlank, ihre langen braunen Haare zum Pferdeschwanz gebunden, stand K. gegenüber am Drehkreuz zum Saunabereich. Er wollte hinaus, sie, inmitten einer schnatternden Schar von Freundinnen, hinein. Mit festem Blick erwiderte sie stets seinen tiefen, ernsten, zweifellos interessierten Blick. Seit geste...

  • Sylvie

    Sylvie war ein wenig ratlos, seit längerem schon. Mit der Lust wollte es nicht mehr so recht klappen. Einiges hatte sie schon versucht, alles ein wenig halbherzig, wie sie sich eingestand. Die Pille hatte sie abgesetzt, ihre Wünsche geäußert, gelegentlich und etwas begeisterungslos, um angesichts der hilflosen Realisierungsversuche ihres schon lieben, aber diesbezüglich glücklosen Freundes doc...

  • Tango Argentino

    Wir tanzen Tango Argentino. Es ist ein Abend, an dem der Funke überspringt und eine Glut entfacht, die sich steigert mit jeder Bewegung, jeder Berührung. Das Begehren, das Verlangen, die Energie erschöpfen sich nicht, sondern nähren sich aus sich selbst. Dies bleibt niemanden verborgen, die Tanzfläche leert sich und manche der anderen Paare sehen einfach nur noch zu, genießen diesen Akt, an dem...

  • Verabredung, Die

    Wir hatten uns verabredet, diesen Abend wollten wir es versuchen. Ich war sehr überrascht, dass sie eingewilligt hatte: Nicht, dass es mein erster Antrag gewesen wäre, aber sie hatte mich bisher stets in freundlicher Weise auflaufen lassen, mein Ansinnen nicht eindeutig abgewiesen, aber eben auch nicht erhört. Sie hatte mich schon wissen lassen, sie sei ein spröder Typ, aber das konnte auch nu...

  • Verkehrte Welt

    Also bei ihm war das so: er mußte für Sex den Kopf frei haben. Wenn er von der Arbeit kam, und die dortigen Probleme noch nicht richtig verdaut hatte, wenn er schon am Gartentor sah, was es noch zu tun gab das noch nicht gebaute Rosenspalier, den Weg, der durch die Beete zu pflastern wäre, der Zaun, der gestrichen werden mußte dann mochte er gar nicht an die unaufgeräumte Werkstatt, den zu...

  • Wild Women do……

    Na, schöner Fremder, angefressen? Ich blickte auf: Karin stand vor mir, auf ihrem Gesicht eine nicht eindeutig zu erschließende Mischung aus Erwartung und einem Anflug von wohlwollendem Spott. Sie war doch gerade vorher zusammen mit Susanne und dem Sportler als vergnügtes Trio abgezogen, ohne mich noch größer zu beachten, nachdem ich meine Enttäuschung über ihr mangelndes Interesse in Alkohol ...

  • Wild Women do……

    Es war eindeutig: Sie hatten Interesse. Das passierte mir nicht direkt regelmäßig, aber ich hatte genug Erfahrung, um das Ganze nicht zu missverstehen. Was ich nicht einschätzen konnte: wie sie in ihrem deutlichen Werben um meine Aufmerksamkeit zueinander standen. Da ich keinerlei Rivalität bei den beiden Damen erkennen konnte, hielt ich es für das Wahrscheinlichste, dass sie sich aus meinem be...

  • Wünsche einer Frau

    Ich sag's gleich vorweg: ich habe meinen Freund abserviert. Er hat es nicht verstanden, auch nicht, als ich es ihm erklärt habe. Es war nicht ein gravierender Punkt, es war alles zusammen. Genau das versteht er nicht, meint, wir sollen es nochmal miteinander versuchen, usw. Er kapiert nicht, dass ich ja schon oftmals angemeldet habe, was mir fehlt. Und er hat das immer nur halbherzig angenommen...

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