durchgescheuerte Jeans, Die

durchgescheuerte Jeans, Die

Ich erkannte sie sofort.
Die hellen Stellen ihrer Jeans, hinter der sich ein kleiner, fester Po verbarg, sprangen mir förmlich in die Augen.
Schon vor zwei Tagen, auf der Fete bei meiner Arbeitskollegin Karin, hatten mich diese abgewetzten Flecken auf der Hose, in ihren Bann gezogen.
Karin hatte mich zu sich eingeladen, weil sie zu wenig männliche Gäste hatte und sie nun händeringend nach etwas Ausgleich für ihre Damen suchte.
Eigentlich war ich nicht der Typ Lückenbüßer, den sie suchte. Doch da ich schon seit einiger Zeit solo war und mir wieder ein einsames Wochenende bevorstand, sagte ich zu.

Anfangs ging alles sehr steif und trocken zu, sodass ich schon mit dem Gedanken spielte, wieder zu gehen, als es plötzlich an der Haustür klingelte.
Karin öffnete die Tür und herein stürmte mit großem Hallo eine Horde Frauen. Eine Schöner als die Andere. Mit Gekreische und Gelächter versammelten sie sich auf der kleinen Diele.
Karin wurde fast erdrückt von den küssenden und umarmenden Frauen. Auch sie selber, die ruhige und immer etwas in sich gekehrte Kollegin, wurde zum kreischenden Wesen und war fast nicht wieder zu erkennen.

Hier sah ich die hellen Stellen zum ersten Mal. Eine junge, sehr schlanke Freundin von Karin, stand mit dem Rücken zum Wohnzimmer, in der Tür. Die hellen Pobacken ihrer engen Jeans wirkten auf mich wie Magnete. Nur mit Mühe konnte ich meinen Blick davon lösen, um auch den dazu gehörigen Rest in mich aufzunehmen.
Lange, schön geformte Beine, endeten in hochhackigen schwarzen Schuhen. Meine Augen wanderten wieder zurück, bis zu dem süßen Po. Die schlanken Oberschenkel bildeten in dem Bereich, wo sie in den Po übergingen, ein kleines rundes Loch. Unwillkürlich stellte ich mir vor, hinter sie zu treten und dort mit meinem steifen Glied einzudringen. Der Gedanke erregte mich, meine Hose wurde eng.

Schnell wandte ich meinen Blick auf ihren Oberkörper. Sie trug einen rosa farbigen Pulli, und als sie sich jetzt umdrehte und ins Wohnzimmer kam, wurde ich fast von ihrer Schönheit erschlagen.
Reichlich blöd musste ich aussehen, als sie auf mich zukam, mir die Hand hinstreckte und sagte:
„Hi, ich bin Lizzy!“

Ihr Lächeln dabei war so überirdisch schön, nur mühsam zwang ich mich, aufzustehen und ihre Hand zu nehmen.

„Mike!“ Stellte ich mich vor und hielt ihre Hand länger, als es meine Art war.

„Darf ich sie wieder haben?“, hörte ich sie plötzlich fragen.

Nur widerwillig ließ ich die kleine, warme Hand los.

„Ist hier noch frei?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, setzte sie sich auf den noch freien Platz.

Sprachlos über so viel Keckheit setzte ich mich wieder.







Lizzy schaute umher und fragte mich dann:

„Gibt es hier irgendwo was zu trinken?“

„Ja“, beeilte ich mich zu sagen, „soll ich dir was holen?“

„Ein Glas Sekt wäre schön“, sagte sie und schaute mich mit einem unglaublichen Blick an, dabei legte sie mir ihre linke Hand auf den Oberschenkel.

Ich hatte das Gefühl, als sei es ein Brenneisen, mit dem Cowboys ihre Rinder kennzeichnen.
Ruckartig stand ich auf, als wenn mich die Berührung verbrennen würde.

„Ich hole dir ein Glas Sekt, aber nur, wenn du mir den Platz neben dir freihältst,“ fügte ich hinzu.

Sie nickte nur und lächelte mich an.

Doch wie so oft in meinem Leben, war ich mal wieder der „Loser“. Als ich zurückkam, war der Platz neben Lizzy besetzt.
Ein gut aussehender, junger Schnösel hatte es sich neben ihr bequem gemacht. Lümmelte mit weit von sich gestreckten Beinen auf dem Sofa und grinste mich dümmlich an.

„Das ist mein Platz!“, versuchte ich kläglich, mich zu behaupten, und reichte Lizzy vorsichtig das Glas Sekt hin.

„Das ist Timor, ein Schulfreund von Karin!“ Stellte Lizzy ihn kurz vor.

„Komm Mike, setz dich zu mir auf die Lehne!“ Dabei klopfte sie leicht mit ihrer Hand auf das Polster.

Ich setzte mich zu ihr und fühlte mich augenblicklich nicht mehr als Verlierer. Die erhöhte Sitzposition erlaubte es mir, einen tiefen Blick in ihr Dekolleté zu werfen.
Der Anblick war zauberhaft und unglaublich erregend. Wie ich vorher schon vermutet hatte, trug sie keinen BH unter ihrem Pulli.
Die runde Form ihrer Brüste bot sich mir fast ungeschützt dar. Die unglaublich zarte und leicht gebräunte Haut ließ in mir ungeahnte Wünsche aufkommen.

Plötzlich spürte ich ihren Blick, verlegen schaute ich ihr in die Augen.

Sie drehte sich leicht zu mir um und hielt mir ihr Glas entgegen.
„Prost!“, sagte sie und, als ich mein Glas leise klingend an ihres stieß,
„Gefällt dir, was du siehst?“

Ich war verblüfft und verlegen zugleich.

„Ja, sehr!“, beeilte ich mich zu sagen und leise, mit etwas mehr Mut,
„Du bist wunderschön!“

„Danke! Du gefällst mir auch!“ Dabei legte sie ihren Kopf leicht an meine Seite.

Ihr Arm, der nun keinen Halt mehr durch die Lehne hatte, fand Platz auf meinem Oberschenkel. Der Ellenbogen berührte meine Leiste, ganz in der Nähe meines, schon in großer Aufregung befindlichen, kleinen Freundes.

Es wurde ein lustiger Abend, mit vielen kleinen Neckereien und leichten Anzüglichkeiten.
Plötzlich kam eine ihrer Freundinnen aufgeregt zu ihr, flüsterte ihr etwas ins Ohr und schon war sie weg.

Einige Minuten später kam sie wieder, beugte sich zu mir nieder und sagte:
„Ich muss eben mit Christa ins Krankenhaus fahren, die hat sich fürchterlich geschnitten. Ich bin aber gleich wieder da!“, versicherte sie mir. Dabei hauchte sie mir einen Kuss auf die Wange.

„Nicht weglaufen, ja?“

Ich war völlig durcheinander. Mir wurde heiß und kalt und mein Verlangen nach dieser Frau stieg ins Unermessliche.

Ich wartete!

Zwei Stunden später war sie immer noch nicht zurück.

Die meisten Gäste hatten sich schon verabschiedet.
Als Karin anfing, die Gläser abzuräumen, hielt ich die Zeit für gekommen, auch zu gehen.
Vorsichtig versuchte ich, bei meiner Arbeitskollegin noch etwas über Lizzy heraus zubekommen, doch sie deutete nur an, dass Lizzy Christa wohl noch nach Hause bringen würde.

_ * _



Zwei Tage lang war ich unkonzentriert und mürrisch. Immer wieder waren meine Gedanken bei dieser zauberhaften Frau. Ich zermarterte mir das Gehirn, wie ich unverfänglich an ihre Adresse kommen konnte. Mehrmals versuchte ich, bei Karin das Gespräch auf Lizzy zu bringen, doch immer wieder endete es in Belanglosigkeiten.



Und nun sah ich diese hellen Flecken vor mir auf dem Parkweg.



Der schmale Po bewegte sich geschmeidig in der Jeans und der Anblick ließ in mir Wünsche aufkommen, die mich überraschten.

Unbewusst hatte ich meine Schritte beschleunigt und war nach kurzer Zeit hinter ihr.
„Hallo, Lizzy!“, sagte ich zaghaft.





Etwas erschrocken drehte sie sich um und ein Erkennen huschte über ihr Gesicht.

„Mike!“, strahlte sie, impulsiv umarmte sie mich und hauchte mir links und rechts einen Kuss auf die Wange.

„Ich habe oft an dich denken müssen“, sprudelte es aus ihr hervor.

„Du warst leider schon gegangen, als ich zurückkam von Christa. Die wohnt aber auch am Ende der Welt.“

„Ja, tut mir leid“, versuchte ich eine Entschuldigung,
„aber es war schon spät und ich hatte das Gefühl, Karin wollte Schluss machen mit der Party, weil doch schon viele gegangen waren.
Und ehrlich gesagt hatte ich nicht mehr mit deiner Rückkehr gerechnet. Ich nahm an, dass die
Verletzung schlimmer war als angenommen und du bei Christa bleiben müsstest.“, sagte ich.

„Bist du denn noch lange geblieben?“

„Nein! Ich bin auch kurz danach wieder gegangen, weil du ja nicht mehr da warst.“

„Willst du damit sagen, dass du nur meinetwegen zurückgekommen bist?“

„Ja, ich hatte mich so darauf gefreut, dich wieder zu sehen.“ Dabei schaute sie mich mit ihren wasserblauen Augen schelmisch an.

„Aber wir kennen uns doch erst so kurze Zeit.“, warf ich ein.

„Sei mir nicht böse, aber ich kenne dich schon eine ganze Weile. Allerdings nur von Karins Erzählungen und von einigen Bildern, die sie mir gezeigt hat. Ich fand dich so süß, dass ich Karin gebeten habe dich einzuladen. Die Feier war eigentlich nur arrangiert, um dich kennenzulernen. Und dann kam dieser blöde Unfall dazwischen.“

Sie schaute mich mit einem unglaublichen Blick an und legte ihre Hand ganz zart auf meinen Arm.

Mir verschlug es fast den Atem, doch dann sagte ich:
„Ich musste auch die ganze Zeit an dich denken. Du hast dich in mein Herz gebrannt. Mein ganzer Tagesablauf war durcheinander, immer sah ich nur dich vor mir, du hast mich total verzaubert.“
Vorsichtig nahm ich ihre Hand. Ganz dicht standen wir uns gegenüber und langsam, ganz langsam näherten sich unsere Lippen, bis sie sich berührten.

Wir bewegten uns nicht, unsere Körper hatten noch einen kleinen Abstand, nur die Lippen kosteten diesen sensiblen Moment aus.

Meine Zungenspitze tastete langsam die Konturen ihres Mundes ab, ich spürte, wie er sich langsam öffnete und auch ihre Zunge mich berührte.
Ich war nicht fähig zu denken.
Meine Gefühle erfassten meinen ganzen Körper. Ich merkte, wie das Blut in meinem Unterleib zusammenlief und mein kleiner „Freund“ auf einmal hart und groß wurde.
Plötzlich bewegten sich unsere Körper aufeinander zu und berührten sich.
Ich legte einen Arm um ihre Taille und zog sie fest an mich, presste mein hartes Glied gegen sie und küsste sie heftig.
Ich erschrak etwas, als sie sich plötzlich von mir löste und mir dann aber leise ins Ohr flüsterte:

„Wollen wir zu dir gehen, du wohnst doch hier gleich in der Nähe? Ich möchte dich ganz. Und du willst es doch auch, oder?“

Dabei drückte sie ihren Unterleib fest gegen mich.

Ich vergrub mein Gesicht an ihrem Hals, fühlte mit den Lippen, wie ihr Blut in den Adern pulsierte, und sagte dann:

„Willst du das wirklich?“

„Ja!“, erwiderte sie nur kurz, löste sich von mir, nahm meine Hand und zog mich mit sich.

Ich war überrascht, wie genau sie wusste, wo ich wohnte. Zielstrebig ging sie den Parkweg zurück, den ich gekommen war.

Dabei hielt sie meine Hand fest und schaute mich von der Seite an.
„Du wunderst dich sicher, warum ich so genau weiß, wo du wohnst, oder?“

Ehe ich etwas sagen konnte, fuhr sie fort:

„Ich habe schon oft vor deiner Tür gestanden und dich beobachtet, wenn du von der Arbeit gekommen bist. Einmal habe ich sogar bei dir geklingelt, aber dann hat mich doch der Mut verlassen.“ Dabei nahm sie auch ihre andere Hand und umklammerte meinen Arm.

Ich fühlte ihre kleinen Brüste, deutlich spürte ich die harte Brustwarze an meinem Oberarm.
Sie ließ mich auch nicht los, als ich mühsam meinen Haustürschlüssel aus der Jackentasche kramte.
Als wir ins dunkle Treppenhaus traten, presste sie meinen Arm noch fester an sich. Ihr ganzer Körper hatte Verbindung zu meinem Arm, ihre rechte Hand glitt nun langsam nach unten und drückte meine Finger fest in ihren Schritt. Ich spürte die Hitze, die sie ausstrahlte, auf meiner Haut.

Ich begann sie zu streicheln, ging dabei aber immer weiter zur Treppe. Dort angekommen flüsterte ich ihr ins Ohr:

„Komm, es sind nur zwei Etagen, oben kannst du alles von mir haben!“

Lizzy nickte nur und ging vor mir die Treppe rauf. Ich hatte ihren süßen Po, mit den hellen Flecken direkt vor mir und konnte nicht umhin ihn zu streicheln.
Sie stockte kurz, ging dann aber weiter. Als ich neben ihr war und meine Hand weiter über die Rundungen gleiten ließ, legte sie ihren Kopf an meine Schulter.
Vor meiner Wohnungstür angekommen ließ ich sie kurz los, um aufzuschließen, um sie dann durch die geöffnete Tür nach innen zu führen.
Ganz nah standen wir uns im halbdunklen Flur gegenüber. Ich spürte ihren heißen Atem an meiner Wange, konnte mich kaum mehr beherrschen und doch ließ ich mir Zeit.
Zärtlich berührte ich mit meinem Zeigefinger den Ansatz ihrer Haare an der Stirn. Glitt dann über ihre Augenbrauen und den Nasenrücken zum Mund, zeichnete die Konturen ihrer Lippen nach und küsste dann ganz zart diesen bebenden Mund.
Lizzy verging förmlich bei der Berührung, ließ sich gegen mich fallen, sodass ich sie auffangen musste.

Kurzerhand nahm ich sie auf meine Arme und trug sie ins Schlafzimmer.
Vorsichtig legte ich sie aufs Bett und küsste sie erneut.

Mit einer anmutigen Bewegung legte sie mir ihre Arme um den Hals und wir versanken in einem langen Kuss.

Ich drängte meinen Körper gegen sie und plötzlich legte sie ihre kleine Hand auf die harte Ausbuchtung meiner Hose.
Langsam aber mit erheblichem Druck, fing sie an, mich zu streicheln. Mein Körper vibrierte und ich spürte Gefühle, die ich schon lange vermisst hatte.

Auf einmal hauchte sie mir ins Ohr:
„Ziehst du mich bitte aus, ja?“

Ich kniete mich hin und betrachtete sie. Wunderschöne, blonde Haare umrahmten ihr schmales Gesicht.
Die großen Augen vermittelten mir das Gefühl, in einen Bergsee zu tauchen. Ich las das Verlangen in ihrem Blick, und als meine Hände nun anfingen, die sanften Rundungen unter ihrem Pulli zu streicheln, stieß sie einen wohligen Seufzer aus.

Meine Hände glitten tiefer und erreichten den Saum des Pullis. Ich spürte ihre glatte, warme Haut, das Heben und Senken ihres Bauches.
Sie keuchte leicht vor Erregung.

Langsam tastete ich mich bis zu den Brüsten vor, die von keinem BH verhüllt waren.
Welch ein sinnliches Gefühl!

Mit beiden Händen streichelte ich die wunderbar geformten Erhebungen, spürte die hart aufgerichteten Knospen und ließ gleichzeitig meinen Blick nicht von ihrem zauberhaften Gesicht.

Lizzy hatte die Augen geschlossen, den Mund einen Spalt geöffnet, sodass ich ihre weißen
Zähne sehen konnte.
„Du bist wunderschön!“, sagte ich.

Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, aber ihre Augen blieben geschlossen.
Ich schob den Pulli weiter hoch, um mich auch an dem Anblick der Brüste erfreuen zu können, doch da richtete sie sich plötzlich auf und half mir beim Ausziehen.

Wir küssten uns, und langsam ließ Lizzy sich wieder nach hinten fallen.
Ich küsste ihren Hals, biss leicht in das linke Ohrläppchen und fuhr weiter mit meiner Zunge durch das kleine Grübchen am Schlüsselbein.

Meine Erregung wuchs, als meine Lippen endlich die harte Knospe ihrer Brust spürten. Lizzy stöhnte laut auf und bog mir ihren Körper entgegen. Abwechselnd suchte mein Mund mal die eine, dann die andere Brustwarze.
Ihre Hand lag auf meinem Kopf, ihre Finger glitten durch meine Haare, und unmerklich drückte sie mich nach unten.
Ich gab dem Druck nach, leckte ihre Haut, spitzte die Zunge und drang damit in den Bauchnabel.
Lizzy zuckte zusammen.
„Bitte nicht, ich bin dort wahnsinnig kitzelig!“, stieß sie hervor.

Ich erreichte ihre Hose, öffnete den Gürtel und den Reißverschluss und versuchte, ihr die Jeans über die Hüften zu ziehen, doch das gelang nicht, weil sie viel zu eng am Körper saß.
Ich stand auf stellte mich ans Fußende des Bettes und zog an den Hosenbeinen.
Lizzy half sofort mit, indem sie ihr Becken etwas anhob. So ging es leicht und schon lag sie in ihrer ganzen Schönheit vor mir.
Am liebsten hätte ich die Jeans mit den hellen Stellen irgendwo versteckt und als Souvenir behalten, doch das ging nicht.

Nur mit einem winzigen, rosafarbigen Slip bekleidet lag sie vor mir. Ihre Augen waren immer noch geschlossen, so als warte sie auf neue Zärtlichkeiten von mir, und die sollte sie bekommen.
Ich war unglaublich erregt, mein Penis war so hart und stramm, dass er meine Hose fast zum Platzen brachte.
Doch noch hatte ich meine Emotionen unter Kontrolle.

Ich fing an ihre Füße zu streicheln, hauchte Küsse auf ihre Beine, ließ meine Hände abwechselnd über den einen und dann über den anderen Schenkel gleiten.
Die Innenseiten, mit der zarten, sensiblen Haut streichelte ich besonders langsam, denn das erregte sie scheinbar sehr.
Je mehr ich in den intimsten Bereich kam um so mehr öffnete sie ihre Beine. Nun konnte ich auch die weichen Innenseiten küssen.
Lizzy stöhnte leise auf, als meine Lippen ihre heißen Schenkel berührten. Ich wanderte küssend immer dichter an das Ziel meiner Wünsche heran.
Deutlich konnte ich unter dem zarten Slip ihre geschwollene Vagina erkennen.
Meine Zunge glitt am Saum des Höschens entlang. Dort, wo der Saum nicht so stramm auf der Haut saß, versuchte ich mit der Spitze drunter zu kommen, doch es ging nur ganz wenig.

„Zieh sie aus!“, hörte ich Lizzy flüstern.

„Ja, gleich!“, erwiderte ich.

Sie sollte noch erregter werden, sodass schon die bloße Berührung sie zum Orgasmus bringen konnte. Ich hoffte nur, ich würde es selber durchhalten.

„Du bringst mich um meinen Verstand, ich werde noch wahnsinnig.“

Als ich nun einen Kuss auf die Stelle drückte, unter der ich die Klitoris vermutete, stieß sie die Luft stöhnend aus ihrer Lunge.

Ich hatte genau getroffen!

Meine Finger glitten am Saum des Höschens entlang, weiter über den Bauch, an der Seite hinunter bis zum Oberschenkel und an der Innenseite bis zu den weichen Wölbungen.
Als ich mit der Oberseite meines gebogenen Zeigefingers über die Stelle strich, zog sie plötzlich ihr linkes Bein an und stöhnte erneut.
Und wieder küsste ich sie, atmete ihren erregenden Duft ein und konnte mich nun nicht mehr zurückhalten.
Mit beiden Händen fasste ich den Slip seitlich an und begann, ihn runter zu ziehen. Mit Lizzys Unterstützung, indem sie ihr Becken etwas anhob, gelang es mir, ohne ihn zu zerreißen.
Mir wurde im selben Moment bewusst, dass ich noch immer vollständig angezogen war und Lizzy total nackt vor mir lag.

Doch dafür hatte ich jetzt keine Zeit, mein Ziel, lag nun ungeschützt und rosig vor mir.
Und wieder küsste ich bedächtig ihre samtweichen Oberschenkel, ließ meine Zunge langsam zu diesem blond gelockten Dreieck wandern, und in immer enger werdenden Kreisen näherte ich mich der Vagina.

Lizzy wurde immer unruhiger, ihr Körper bebte, und als ich dann kurz vor der Berührung einhielt, stockte ihr der Atem.
Sie war halb wahnsinnig vor Lust, ihre Sinne waren aufs Äußerste gereizt, und nun machte ich nicht weiter mit dem, was sie sich so ersehnte.
Und dann drückte ich meinen Mund auf ihre Scheide und ließ meine Zunge so tief, wie es eben ging, in sie gleiten.
Ein lang gezogenes „Ahhhh“ und ein gurrendes „ehmmm“ entrangen sich ihrer Kehle.
Plötzlich spürte ich etwas Hartes, Rundes am oberen Ende ihrer Schamlippen.

Ich hatte die Klitoris gefunden.

Sehr klein, aber doch deutlich zu spüren.

Mit kleinen, trommelnden Schlägen meiner Zunge, bearbeitete ich nun ihren Kitzler.
Sofort wurde ich mit wahren Fluten ihres Körpers belohnt. Ihr Unterleib zuckte und wand sich, dass ich manchmal Mühe hatte, nicht den Kontakt zu verlieren.
Plötzlich schrie Lizzy auf, presste mit ihren Händen meinen Kopf in ihren Schoß, ihre Schenkel umklammerten meinen Körper, und ein übers andere Mal zuckte sie gegen meinen Mund.
Ich bekam kaum noch Luft, so kräftig drückte sie mein Gesicht in ihren Schoß. Mühsam schnaufte ich durch die Nase, bis ihr Orgasmus langsam verebbte und sie wieder zur Besinnung kam.

Ganz langsam entspannte sie sich, ihr Atem wurde wieder ruhiger. Der Druck ihrer Hände ließ nach und plötzlich sagte sie:

„Mein Gott, was machst du nur mit mir. Das ist ja der absolute Wahnsinn, so etwas habe ich noch nie erlebt!
Du bist ein Phänomen, woher wusstest du so genau die Stellen, die mich zur Ekstase bringen?“ Dabei strich sie mit ihren Händen durch meine Haare.
Ich lag zwischen ihren weit geöffneten Beinen und atmete den Duft ihrer Haut und ihres Geschlechts ein. Meine Erregung wurde durch den Geruch nach Sex und der feuchten Wärme ihres Leibes noch mehr berauscht.

Doch dann zuckte Lizzy plötzlich zusammen.
„Oh, ich egoistisches Luder!“, schimpfte sie!
„Ich bekomme den schönsten Orgasmus von dir geschenkt und du bist noch nicht mal ausgezogen. Was bin ich doch bloß rücksichtslos!“
Sie hatte sich etwas aufgerichtet und schaute mich schuldbewusst an. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände und zog mich zu sich rauf.

Mit einer geschickten Bewegung hatte sie mich auf den Rücken gedreht und küsste mich zärtlich.
Ihre Hände huschten suchend an meinem Hemd Auf und Ab, bis sie den ersten Knopf gefunden hatten. Mit flinken Fingern begann sie, das Hemd aufzuknöpfen. Am Gürtel angekommen, zerrte sie den Stoff aus der Hose und öffnete auch die letzten beiden Knöpfe.
Es erregte mich wahnsinnig, wie zielsicher sie dann meinen Gürtel und den Reißverschluss meiner Hose öffnete.
Und dann drehte sie sich um!
Ihr unglaublich süßer, erotischer Po prangte dicht vor mir.

Mühsam versuchte sie nun, mir in dieser Stellung die Hose runter zu schieben. Als das so nicht klappte, hob sie ihr linkes Knie an und hockte sich breitbeinig über mich.
Ich lüftete mein Becken etwas an und plötzlich ging es ganz leicht.
Meine Hand machte sich selbstständig, streichelte zärtlich über den Po und die Innenseite ihrer Schenkel.
Lizzy stöhnte kurz auf und mühte sich dann weiter ab, mir meinen Slip auszuziehen.
Als sie dann plötzlich meinen steifen Penis in ihre Hand nahm, fing ich an, zu schweben.
Wilde Gefühle erfassten mich, kein Gedanke an Beherrschung war mehr vorhanden, nur pure Lust.
Unvermittelt beugte Lizzy sich vor und hauchte einen zarten Kuss auf die Spitze.

Ihr süßer Po, der sich durch das Herabbeugen noch mehr meinem Gesicht genähert hatte, präsentierte mir ihr Allerheiligstes.
Mit den Fingern ertastete ich die unglaublich weiche Erhebung zwischen ihren Schenkeln.
Vorsichtig bahnte sich ein Finger einen Weg in den elastischen, vor Hitze glühenden Tunnel.
Feuchtigkeit lief mir über die Hand, als ich einen zweiten Finger in sie steckte.
Wenn ich meine Finger etwas krümmte, konnte ich sie von innen anfassen.
Ein irres Gefühl!
Lizzy bewegte sich auf meinen Fingern, verwöhnte mich aber gleichzeitig mit ihrem Mund.
Ich stöhnte laut auf.
Elektrische Ströme durchfuhren mich, wenn sie ihre Lippen fest um mein bestes Stück schloss.
Immer weiter hatte sie dabei ihre Vagina in die Nähe meines Gesichts geschoben. Meine Finger teilten ihre Schamlippen und gewährten mir einen tiefen Einblick.
Dann senkte sie sich auf meinen Mund und sofort fand meine Zunge den Weg in die Nässe. Wie ein verdurstender trank ich ihre Säfte und spürte gleichzeitig, wie ich mich dem Orgasmus näherte.
Doch unerwartet richtete sie sich plötzlich auf, rutschte nach unten und ließ langsam meinen harten, zum Bersten gespannten Schwanz in ihre Muschi gleiten.
Ich konnte nicht mehr.
Zwei-, drei Mal hob und senkte sich ihr heißer Körper, stülpte sich bis zum Ende über mich und dann explodierte ich in ihr.
In heftigen Stößen rammte ich meinen Schwanz tief in sie und überschwemmte ihr Innerstes.

Unser Atem ging schwer, und als Lizzy sich langsam umdrehte, konnte ich ihr erhitztes Gesicht sehen. Auch ihr war die Erregung anzumerken.
Mein Penis, der nun erschlaffte, rutschte aus ihr heraus, und mit klopfenden Herzen legte sie sich auf mich.
Mit einer Hand zog ich die Bettdecke über uns, damit unsere heißen Körper nicht so schnell abkühlten.

Lizzy hatte ihren Kopf an meinen Hals gelegt und flüsterte leise:
„Es ist Wahnsinn, was du mit mir machst. Ich hatte mir so gewünscht, mit dir Sex zu haben, aber das du mich so zur Ekstase bringen kannst, hätte ich nicht gedacht.“

Sie kuschelte sich an meinen Hals und hauchte mir einen Kuss auf die Haut.
„Hast du denn schon genug?“, fragte ich etwas scheinheilig und strich dabei mit meiner Hand über ihren Po.
Ohne etwas zu sagen, presste sie sich noch enger an mich. Sie wollte mehr und das sofort. Ihre Erregung vor meinem Orgasmus war immer noch nicht verklungen, im Gegenteil, sie war heiß und unglaublich geil.
Ich spürte es, als meine Finger in ihrer Po-Ritze tiefer glitten, leicht ihr Po-Loch massierten und dann in ihre offene Vagina tauchten.

Lizzy hob ihren Kopf an und stöhnte mir leise ins Ohr.
„Mach bitte weiter, es ist unglaublich schön, ich schwebe wie auf Wolken.“

Um besser streicheln zu können, packte ich sie an der Taille und schob sie etwas höher bzw. ich rutschte etwas tiefer.
Nun konnte ich gleichzeitig ihren Busen erreichen, den sie mir willig anbot, und ihre Muschi streicheln.
Meine Finger tauchten ein in das feuchte, tiefe Loch. Glitten wieder heraus, streichelten die Schamlippen und über die Klitoris.
Ihr Kitzler war stark geschwollen, sehr deutlich konnte ich ihn fühlen und anfassen. Ich nahm ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte ihn leicht. Ließ ihn wieder los und klopfte mit dem Zeigefinger darauf und tauchte erneut zwei Finger tief in ihren Liebestunnel. Gleichzeitig hatte mein Mund ihre harte Brustwarze gefunden, die wie von selbst zwischen meine Lippen sprang.
Lizzy stöhnte erneut, ihr Becken zuckte. Sie spannte ihre Oberschenkelmuskeln an und lockerte sie wieder.
Ihr Atem kam stoßweise, sie stützte sich auf ihre Arme und bot mir ihre süßen Brüste an. Mal die eine, mal die andere.

Auch mich erregte das alles sehr. Mein Schwanz war schon wieder hart wie ein Stahlrohr und stupste immer wieder leicht an das Tor der Liebe.

„Ich werd verrückt, du bringst mich um meinen Verstand. Ich kann nicht mehr, mach was! Fick mich, leck mich, beiß in meine Brustwarze oder streichle meinen Kitzler, aber mach es!“, brach es aus ihr heraus.

Doch ich machte weiter wie bisher. Brachte sie immer mehr in Ekstase. Bearbeitete gleichmäßig ihre Klitoris, lutschte mal an der einen Knospe, mal an der anderen. Ließ ab und zu zwei Finger tief in sie gleiten. Ich spürte die Kontraktionen ihrer Vagina und trommelte dann wieder auf ihren Kitzler.
Dieses Mal etwas kräftiger und länger, als Lizzy dann plötzlich ihren Kopf leicht anhob und laut aufschrie, nahm ich den Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte ihn kräftig.

Die Reaktion war einmalig.
Lizzy bäumte sich auf, schrie nochmals laut auf, um dann förmlich auf mir zusammenzubrechen.

Nur langsam ebbten ihre Spasmen ab. Sie keuchte in das Kissen. Ihr Körper war heiß und verschwitzt, ihre Arme umklammerten mich und ihre Knie pressten meine Beine wie ein Schraubstock zusammen.

Lange lagen wir so aufeinander. Ich verhielt mich ganz ruhig, streichelte nur zärtlich ihren Rücken, und plötzlich spürte ich an ihren gleichmäßigen Atemzügen, dass sie eingeschlafen war.
Die Erschöpfung war wohl doch zu groß gewesen.

_ * _

Ich versuchte, so lange wie möglich stillzuliegen, doch irgendwann musste ich mich etwas bewegen.

Lizzy erwachte, hob vorsichtig ihren Kopf und sah mich an.
„Bin ich etwa eingeschlafen? Wie peinlich!“, gab sie sich selbst die Antwort.

Ich erwiderte:
„Warum ist Dir das peinlich? Ich empfinde es als Vertrauen. Du fühlst dich bei mir wohl und sicher.“

Sie küsste mich, rollte sich dann von mir runter und kuschelte sich an mich.
„Du bist ein wundervoller Liebhaber!“, flüsterte sie:

„Ich möchte das noch oft erleben dürfen. Ich habe noch nie solche intensiven Orgasmen gehabt, du hast mich an den Rand des Wahnsinns getrieben.“

Ich nahm sie fest in meine Arme.

Streichelte ihren Rücken, die Taille und langsam den Po.
Ich fühlte äußerst sinnlich ihre sanften Kurven und spürte sofort, wie sich bei mir, was regte.
Mein Penis zuckte und ich merkte wie er sich einen Weg zwischen meinem und Lizzy Bauch bahnte.
Ganz sachte wurde er immer größer.

Mit meinen Fingern glitt ich in ihrer Po-Ritze abwärts, fühlte und suchte das kleine Loch. Zärtlich drückte und streichelte ich es. Etwas tiefer erreichte ich ihre feuchte Muschi und tauchte meinen Finger tief in die Nässe. Dann wanderte ich zurück zum Po-Loch und drückte meinen jetzt ganz rutschigen Finger langsam hinein.
Lizzy, die ihren Kopf an meinem Hals liegen hatte, sog tief die Luft ein.
Ich bewegte den Finger vorsichtig rein und raus und konnte spüren, wie ihre Schließmuskeln immer mehr nachgaben.
Lizzy entspannte sich und bewegte ihren süßen Po unter meiner Hand. Immer leichter und tiefer konnte ich eindringen.
Mein Schwanz, der zwischen unseren Körpern eingeklemmt war, wurde durch ihre Bewegung immer härter.
Plötzlich hob sie leicht den Kopf und flüsterte mir ins Ohr:
„Willst du mal mit ihm da rein?“ Dabei zuckte ihr Becken kurz gegen meinen Penis, um mir zu zeigen, wen sie meinte.

Ich war überrascht. Hatte eigentlich nicht daran gedacht, doch der Gedanke erregte mich.
„Ich will dir nicht wehtun“, antwortete ich, ertappte mich aber gleichzeitig, wie groß mein Verlangen danach war.

„Wenn du mir versprichst, sofort aufzuhören, wenn ich es nicht mehr ertragen kann, darfst du es versuchen.“

„Natürlich verspreche ich es dir!“ Und wie zur Beruhigung fügte ich hinzu:
„Ich habe im Nachtschrank noch eine Flasche Massageöl, vielleicht gleitet er dann besser!“

„Dann versuch es bitte, ich bin neugierig, habe es noch nie gemacht!“ Lizzy richtete sich auf und kniete sich hin.

Ich öffnete die Schublade des Nachtschranks, nahm das Öl heraus und ließ mir etwas in die Hand laufen. Ich tauchte einen Finger in die Flüssigkeit und schmierte damit das kleine Loch ein. Ohne Probleme konnte ich meinen Finger nun eindringen lassen.
Mit der anderen Hand und dem Rest Öl massierte ich meinen harten Penis und kniete mich dann hinter sie.
Vorsichtig ließ ich die Spitze über ihre Öffnung gleiten. Drückte ihn etwas dagegen, sodass die Eichel etwas eindrang, zog ihn wieder zurück um ihn nochmals mit Öl einzureiben und drückte ihn nochmals hinein.
Ich spürte die Kraft ihrer Muskeln, wie sie sich gegen das Eindringen wehrten, bemerkte aber auch gleichzeitig, wie Lizzy sich entspannte.

Langsam drang ich tiefer.

Plötzlich stöhnte Lizzy auf!

Sofort hörte ich auf und wollte mich schon zurückziehen, als Lizzy sagte:
„Ist alles ok, mach weiter. Es ist eng aber auch sehr erregend, es tut nicht weh!“
Vorsichtig bewegte ich mich in ihr hin und her und glitt dabei immer etwas tiefer, bis ich in voller Länge drin war.
Ein einmaliges Gefühl von großer Hitze und Enge überkam mich. Mit beiden Händen umfasste ich ihre Hüften und begann sie zu ficken. Ich war unglaublich geil, meine Knie zitterten, wieder und wieder stieß ich meinen Schwanz in dieses enge Loch, knetete ihren süßen Po, legte mich über sie und umfasste ihre Brüste.

Ich hatte mich nicht mehr in der Gewalt, zu überwältigend waren die Gefühle. Verschwommen hörte ich Lizzys stöhnen, merkte, dass auch ich fast tierische Laute von mir gab.
Mein Körper zuckte, mein Atem ging stoßweise, ich röchelte, aber immer wieder stieß ich den harten Penis in den engen Kanal.
Ich spürte, wie ihr Schließmuskel, mich krampfhaft festhielt und wieder losließ.
Meine Hände lagen mittlerweile auf ihren Schultern, sodass ihr Leib mir nicht mehr entweichen konnte und plötzlich ohne Vorwarnung kam der Orgasmus.
Noch enger presste ich mich an ihren Hintern, um möglichst tief in ihr zu sein, und dann kam die Entladung.
In unglaublich intensiven Spasmen schoss mein Samen in ihren Körper.

In langsam ausklingenden Stößen bewegte ich meinen Penis in ihr und zog mich langsam zurück.
Völlig entkräftet fiel ich neben Lizzy auf das Bett.
Mein Atem ging schwer und ich brauchte geraume Zeit, bis ich merkte, dass Lizzy sich an mich kuschelte und zärtlich meine Brust küsste.

Langsam kam ich wieder zur Besinnung.
Die Gedanken wirbelten durcheinander.
Was hatte ich getan?
Wie konnte ich mich nur so gehen lassen, schoss es mir durch den Kopf.
Hatte ich ihr Schmerzen bereitet?
Hatte sie sich gewehrt und ich hatte es in meiner Geilheit nicht bemerkt? Ich wusste es nicht?
Es war mir unglaublich peinlich.
Langsam drehte ich meinen Kopf in ihre Richtung und vergrub mein Gesicht an ihrem Hals.
Leise flüsterte ich:
„Verzeih mir, ich war wie von Sinnen!“

Lizzy ruckte hoch und sah mich mit großen Augen an.

„Warum entschuldigst du dich für etwas menschliches? Ich habe noch nie einen Mann gehabt, der mich so begehrt hat. Ich war dir gnadenlos ausgeliefert, auch wenn ich gewollt hätte, dass du aufhörst, du hättest mich nicht wahrgenommen.
Es war am Anfang etwas schmerzhaft, aber zum Schluss hätte ich auch fast einen Orgasmus gehabt, so hat es mich erregt. Also war es schön und richtig!“

Sie beugte sich vor und küsste mich zärtlich.

Ich nahm sie fest in meine Arme und sagte:
„Endlich habe ich dich gefunden, so lange habe ich nach dem Menschen gesucht, der zu mir passt!
Ich glaube ich liebe dich von dem ersten Moment an, als ich die hellen Flecken auf deiner Jeans bei Karin sah!“

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