Schriftwechsel

Schriftwechsel

Sehr geehrte Frau M.,
vielen Dank für den Schriftwechsel.
Ich ersehe aus den mir vorliegenden Unterlagen und Schriftwechseln, dass Sie großes Interesse an Austausch haben. Dieses Interesse bezieht sich meiner Kenntnis nach sowohl auf den Austausch verbaler Natur als auch auf den Austausch von körperlichen Fluiden. Gerade diese Kombination weckte das Interesse meinerseits.
Aus dem zurückliegenden Schriftwechsel nebst Anlagen geht ebenso eine gewisse Ambition der Selbstdarstellung hervor. Sie scheinen sich darüber im Klaren zu sein, dass eine visuelle Impression Ihrerseits eine nicht unwesentlich errektive Wirkung auf mich haben würde. Gerade im Bezug auf Ihre – wie soll ich sagen – offene Darstellung Ihrer Mamae, Labien, Vulva und intracorporalen Vorzüge sowie Ihres überaus ansprechenden Rectums konnten Sie sicher sein, eine gewisse Wirkung auf mich bzw. meinen Genitalapparat nicht zu verfehlen. In Anbetracht dieser Sachlage erlaube ich mir, Ihnen das folgende Angebot zu unterbreiten. Wenn Sie die Ambition und die Möglichkeit in Betracht ziehen würden, die Rastmöglichkeit in der Nähe des Fleckens Gräfenhausen aufzusuchen, würde ich mich dort ebenfalls zur geeigneten Zeit einfinden. Dortselbst sollte es zu bewerkstelligen sein, ein Etablissement oder eine geeignete Lokalität zu finden, die zu einem angenehmen Zusammenkommen angetan wäre.
Wenn ich nicht dadurch die Grenzen des Anstands verletzen sollte, was mir fernliegt, würde ich mir erlauben, Ihre Ambitionen dahingehend zu deuten, dass ich Ihnen die orale und gegebenenfalls sogar genitale Aufmerksamkeit zukommen lassen würde, derer Sie bedürfen. Mein Eindruck ist, dass Sie dabei in Kauf nehmen würden, wenn nicht gar anstreben, bei einer solch gearteten Begegnung selbst den Austausch von Körperflüssigkeiten in Betracht zu ziehen. Ich erdreiste mich gar, vorzuschlagen – immer Ihr geneigtes Einverständnis vorausgesetzt – gemeinsam die Sanitärräumlichkeiten aufzusuchen, um dort den Luxus fließenden Wassers und der dort vorhandenen Einrichtungsgegenstände wie beispielsweise den wasserdurchflossenen Abtritt zu nutzen. Sollte ich sagen zu „genießen“ oder wäre das vermessen?
Da ich nun einmal mich entschlossen habe, Ihnen, werte Frau M., in der, wie ich hoffe, angemessenen Form meine Aufwartung zu machen, erlaube ich mir, wieder Ihr Interesse voraussetzend, Ihnen gar vorzuschlagen, eine Penetration meinerseits zu vollziehen. Dieser könnte als eine Art Vorspiel eine vorgetäuschte, sprich gespielte, Peneltation vermittels meiner Hände oder einer zu diesem Zweck bereitliegenden Reitgerte vorausgehen. Ebenso könnte eine gemeinsame körperliche Reinigung Bestandteil der der Penetration vorangehenden Prozedur sein.
Alsdann würde es mir und ich hoffe doch sehr, auch Ihnen, ein hervorragendes Vergnügen bereiten, eine möglichst gefühlvolle, wenn nicht gar extatische Penetration durchzuführen, die in Ausdauer und Intensität ihresgleichen suchen sollte. Diese könnte sowohl vaginal als auch oral vollzogen werden, gegebenenfalls auch sehr gern anal. In jedem Fall so, dass sie zu Ihrer vollständigen Satisfaction führen möge. Sollte es dabei zum Austausch von Körperflüssigkeiten kommen, so wäre das aus meiner Sicht, wie ich zu bemerken wage, nicht nur sehr willkommen, sondern geradezu anzustreben. Wieder Ihre geneigte Zustimmung und Ihr Wohlgefallen vorausgesetzt, ständen dafür alle verfügbaren Körperöffnungen bereit.
Ich hoffe sehr, verehrte Frau M. (darf ich soweit gehen zu schreiben Liebe Frau M.?), Ihnen mit meinem Unterbreiten dieser Vorschläge zu Gefallen zu sein. Darf ich auf eine Antwort auf mein forsches Ansinnen hoffen?
So verbleibe ich in bangem Hoffen und in heißen Gedanken an Sie und Ihre körperliche Erscheinung mit vielen Grüßen
Hochachtungsvoll
Ihr erregter J.

(...)

Sehr geehrter Herr J.
Mit dem grössten Vergnügen habe ich Ihre Zeilen empfangen und gelesen, nein geradezu verschlungen.
Was für ein tollkühnes Ansinnen von Ihrer Seite! Lieber Herr J. (ich erlaube mir hiermit Sie auch dementsprechend zu benennen), Sie treiben mir die Schamröte ins Gesicht und lassen meine Vulva in stiller Verzückung lustvoll zittern und erbeben. In Anbetracht des vergangenen und höchst vertraulichen Briefwechsels würde sich ein Zusammentreffen unserer Säfte geradezu aufdrängen. Ihr Angebot würde mir ein Höchstmass an Vergnügen bereiten. Bereits beim Lesen Ihres frivolen Angebots, der Beschreibung der sinnlichen und geradezu heissen Zeilen stelle ich eine erhöhte Taktfrequenz meiner Libido fest, ich stelle mir vor wie ich die Stoffe meiner Röcke raffe, und Ihnen mein prächtiges Hinterteil anbiete zur lustvollen Penetration auf dem Küchentisch. Die Finger lecken die nassen Lippen zwischen den bebenden Schenkeln. Es wäre für mich eine Zusammenkunft der vollkommenen Ausschweifung. Ein erotischer Pas de deux. Gerne erwarte ich nähere Anweisungen von Ihnen.
Hochachtungsvoll
Ihre ergebene und höchst erregte Frau M.

(...)

Sehr geehrte Frau M.,
mit bangem Hoffen habe ich Ihre Antwort erwartet. Durfte ich davon ausgehen, Ihre Zustimmung zu finden? Oder war ich in meinem Ansinnen doch zu forsch oder hatte ich gar die Gefühle Ihres Anstandes verletzt? Und nun lese ich Ihre Zeilen der Zustimmung und bin entzückt. Meine Lenden beben und der Blutfluss in gewisse Körperteile lässt kaum einen Zweifel, dass ich höchst angeregt bin von Ihren Worten, verehrte Frau M.
Ja, ich darf mich sogar angespornt fühlen, meinen Gedanken und Gefühlen weiter freien Lauf zu lassen. Frivol und tollkühn haben Sie meine Worte genannt. Wie wahr, denn ich habe in der Tat höchst frivole, ja unanständige Gedanken an Sie. Diese Vorstellung, Sie mit hochgeschlagenen Röcken auf dem Küchentisch, mehr als bereit mir zu Willen zu sein. Nicht nur bereit, sondern sogar fordernd. Verstehe ich Sie richtig, dass Sie sich mir in dieser höchst erregenden Weise anbieten oder besser darbieten? Welch ein Gedanke! Sofort würde ich davon Gebrauch machen und es sollte zu ihrem Unbehagen nicht sein.
Höchst erregend wirkt auf mich jedoch Ihre letzte Äußerung, Sie erwarteten meine Anweisungen. Angesichts dieser Aufforderung verliere ich jede Scheu und nehme Sie. Nicht nur beim Wort.
Es würde mir höchstes Vergnügen und Befriedigung verheißen, wenn Sie – als ein Phantasiespiel – mir in verschiedenen Belangen zu Willen sein wollten. Nun denn, ich erwarte von Ihnen folgendes:
Sie werden sich zum vereinbarten Zeitpunkt dort einstellen. Ich habe vom 21. bis zum 24. März beruflich in der Nähe von Karlsruhe zu tun. Dort werde ich eine kleine Unterkunft finden, in der wir ungestört sein sollten. Ich werde abends dort eintreffen, Sie werden dann schon in unserer Bleibe sein. Sie werden bequem gekleidet sein, jedoch sollen Sie unter den Röcken einen Badeanzug tragen, darüber eine Bluse. Kurz bevor ich das Zimmer betrete, benachrichtige ich Sie, damit Sie sich im Bad bereit machen. Ich werde Sie vorfinden, wie Sie sich dort vorn über über den Waschtisch beugen, den Rock hochgeschlagen, die Schenkel auseinander, das wenig bedeckte Gesäß mir zugewandt. Sie werden in den Spiegel sehen, so dass sich unsere Blicke treffen können. Ich gehe davon aus, dass Sie mit Spannung erwarten werden, was jetzt kommt. Denn ich werde die Schamlosigkeit, mit der Sie sich mir darbieten,

nicht unbelohnt lassen. Meine Hände werden Sie als erstes begrüßen und Sie können sich dessen gewiss sein, dass ich keinen Flecken dessen auslassen werde zu liebkosen und zu reizen, was sich mir bietet. Ihr überaus erregender Anblick wird nicht ohne Wirkung auf meine Lenden bleiben, so dass ich sicher schon bald die Hosen herab lassen werde, um Ihnen mit erhobenem Glied meine Aufwartung zu machen.

Doch das Phantasiespiel wäre nicht recht, wenn ich ob Ihrer zur Schau gestellten Schamlosigkeit Sie nicht auch einer angemessenen Strafe für ihre Unanständigkeit zuführen würde. So würde ich denn nach anfänglichem Ausloten Ihrer tiefen Öffnung einen Schritt zurücktreten und Sie fragen, wie Sie die notwendige Strafe zu empfangen bereit sind. Verehrteste, ich erwarte Ihre Antwort.

Mit – gespielt – herrischen Grüßen in Erregung Ihr J.

(...)

Lieber Herr J.,
nein, ich sollte Sie angemessen ansprechen. Also,
Verehrter Herr J.,
Sie sind zu gütig. Sie nehmen mich nicht nur in erquickender Weise beim Wort. Nein, Sie erdenken sich für unser Zusammentreffen eine äußerst erregende Szenerie. Wenn ich mir vorstelle, dort wie von Ihnen beschrieben zu stehen. Ich gehe soweit zu schreiben: wie von Ihnen befohlen. Die Vorstellung ist für mich außerordentlich erregend. Ich wäre Ihnen nicht einfach nur zu Willen, sondern bereit, mich Ihnen in frivolster Weise darzubieten und Ihnen zu Diensten zu sein. Unterwürfig würde ich Sie erwarten und genießen.
Doch Sie bringen mich in eine verzwickte Situation, verehrter Herr J. Sie fordern mich auf, die Strafe, die ich fraglos für meine schamlose Darbietung verdiene, selbst fest zu legen. Wie soll ich darauf antworten? Wähle ich die Strafe zu nachsichtig, so habe ich zu gewärtigen, dass Sie mit vollem Recht mich auch dafür strafen. Ich würde also doppelt und möglicherweise zugleich härter gestraft. Wähle ich die Strafe zu hart, würde ich auf Nachsicht Ihrerseits hoffen und müsste dennoch damit rechnen, dass mir genau die harte Strafe zuteil wird, der ich mich selbst ausgeliefert hätte. Darf ich davon ausgehen, dass genau dieser diabolische Zwiespalt von Ihnen beabsichtigt war, teurer Herr J.? Sie sind ein geschickter und weitsichtiger Herr. Ich sehe mich außerstande, die Strafe für mein Verhalten gerecht zu bemessen. Doch ich sehe ein, dass ich nicht darauf hoffen kann, ihr deswegen zu entgehen. Darum vermag ich zwar nicht den Umfang zu bemessen, erbitte jedoch als Werkzeug zu meiner Züchtigung die Reitgerte, denn ich betrage mich – mit einiger Wollust, wie ich zugeben muss – wie eine rossige Stute.
In furchtsamer Erwartung
Ihre ergebene M.

(...)

Wehrte Frau M.,
ich bitte um Vergebung, dass meine Audrucksweise zu wünschen übrig lässt, doch in dem, was ich beabsichtige zu schreiben, ist mir eine höfliche und einer Dame wie Ihnen angemessene Sprache kaum noch möglich. So bitte ich um Verständnis und Verzeihung, wenn ich im Folgenden Dinge benenne, die mir und Ihnen noch mehr die Schamröte ins Gesicht treiben müsste, würde dieses Schreiben und auch die Vorangegangenen öffentlich. Sie haben sich erfreulicherweise in einer derart unzüchtigen und schamlosen Weise mir gegenüber verhalten, dass ich nicht umhin komme, Ihnen die Behandlung zukommen zu

lassen, die Sie selbst für sich als angemessen betrachtet haben. Nicht nur, dass Sie sich in frivoler Weise gekleidet und für mich teilweise entblößt haben, nein, Sie haben sich in Ihrer Schilderung mir tatsächlich dargeboten wie eine rossige Zuchtstute. Wie wunderbar! Doch Sie wissen selbst nur zu genau, dass sich solch ein Gebaren für eine Dame wie Sie nicht geziemt. Also werde ich Sie bei unserem Zusammentreffen beim Wort nehmen und Sie in die Lage versetzen, die diesem Verhalten angemessen ist. Ich werde Sie wie eine Zuchtstute ausbinden, so dass Sie für den Hengst bereit sind, ihm zur Verfügung stehen, aber in seinem Geschäft nicht stören können. Nicht, dass Sie das wollten, aber so soll es geschehen.

So werde ich Sie auffordern, sich aus dem Bad zum Esszimmer zu bewegen. Auf dem Weg, werden Sie gebückt gehen. Die Röcke werden Sie weiterhin hochgeschlagen mit den Händen festgehalten haben, so dass ich Sie mit leichten Schlägen der Gerte auf Ihr halb entblößtes Gesäß vor mir hertreiben kann. Sie werden sich vor mir auf den kleinen Esstisch legen und ich werde Ihre Füße mit Stricken an den Tischbeinen festbinden, sodass Ihre Schenkel weit gespreizt sind. Ihre Hände werden Sie über den Tisch legen, sodass ich sie ebenfalls am Tisch anbinden kann.

Wie ich Sie so vor mir habe, werde ich - da bin ich sicher – das dringende Bedürfnis haben, in Sie einzudringen und mich zu erleichtern. Wie ich audrücklich hoffe, auch zu Ihrem sinnlichen Vergnügen. Doch es wäre ein unvollständiges Spiel, wenn ich Sie nicht Ihrer Strafe zuführen würde. Darum begebe ich mich auf die Seite des Tisches, wo sich Ihr schönes Gesicht befindet und Sie werden mich mit dem Mund ehrerbietig begrüßen. Und während ich mich Ihres bereitwilligen Mundes bediene, werde ich Ihnen 12 gemessene Hiebe mit der Gerte auf Ihr dargebotenes Gesäß verabreichen. Von meinem Geschlecht leicht geknebelt, werden Sie Ihre Schmerzenslaute nicht zu laut von sich geben können. Alsdann werde ich hinter Sie treten und überlegen, welche Ihrer dargebotenen Öffnungen ich zuerst nehmen soll. Stellen Sie sich vor, wie der Kopf meines aufgerichteten Gliedes dort anklopft und Einlass begehrt. Werden Sie mich gebührend begrüßen?

Bis auf eine schmerzlich erwartete Antwort verbleibe ich als
Ihr Herr J.

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