Blinde Verführung

… Regen hüllt die Stadt in ein tristes Grau und der Blick durchs Fenster erhellt nicht gerade meine Stimmung. Ich denke darüber nach, was den Tag freundlicher und spannender gestalten könnte und dabei kommt mir ein leicht verwegener Gedanke.

Du sitzt am Tisch, nippst an deinem Weinglas und widmest dich einem scheinbar guten Buch. Ich trete neben dich, umfasse zärtlich deinen Kopf und küsse dich zunächst auf deine schönen Lippen, dann liebkose ich mit meiner Zunge deinen Hals und Nacken und schließlich durchwühle ich mit der Zunge deine Ohrmuschel. Flüsternd frage ich dich, ob du Lust hast, dich verführen zu lassen.

Mein Angebot scheint bei dir mehr Interesse zu wecken als dein Buch, welches du zur Seite legst.

Bevor wir das Schlafzimmer ansteuern, entnehme ich dem Kühlschrank eine gut gekühlte Flasche Champagner, besorge zwei Gläser und bitte dich die Treppe als Erste zu ersteigen. Dabei betrachte ich deinen knackigen Hintern und spüre jetzt schon eine große Lust auf das Bevorstehende. Im Raum herrscht eine angenehme Atmosphäre. Wir stehen uns gegenüber und ich bitte dich, dich umzudrehen. Ich ergreife den schwarzen Seidenschal, der auf der Kommode liegt und binde ihn dir sanft um deine Augen. Langsam knöpfe ich deine Bluse auf und streife sie ab. Ich öffne deinen BH und streife deinen Rock ab und ziehe dir deinen Slip aus. Nur die halterlosen Strümpfe behältst du an. Sanft platziere ich dich auf dem Bett und bitte dich um etwas Geduld.

Ich verlasse den Raum, um verschiedene Utensilien für mein Spiel zu besorgen. Als ich zurückkomme, bemerke ich, dass du etwas schwerer, erregter atmest, was mich noch mehr anspornt. Ich fasse deinen linken Arm und befestige einen Strick daran, den ich dann am Bett befestige. Das gleiche mache ich mit dem rechten Arm. Es geilt dich auf und du bewegst dabei deinen ganzen Körper. Nun fixiere ich deine Beine, und du liegst nun völlig ungeschützt und wehrlos vor mir. Beim Spreizen deiner Beine habe ich schon einen Glanz auf deine angeschwollenen Schamlippen gesehen, was mich anturnt. Nun entkleide ich mich selbst und fülle die Gläser mit Champagner auf. Ich setze mich auf deinen Bauch, hebe deinen Kopf ein wenig an und führe dir das Glas an den Mund. Du nimmst einen großen Schluck und verkleckerst etwas, was ich dir vom Körper lecke. Ich streichel deine Brustwarzen abwechselnd mit meiner Schwanzspitze. Das austretende Liebesglück macht deine Nippel nass und hart. Ich rutsche etwas höher, hebe erneut deinen Kopf an und schiebe dir meinen Schwanz in den Mund. Du umspielst ihn mit deiner Zunge und saugst und schmatzt. Dann entziehe ich dir meinen Schwanz rutsche noch etwas höher und stecke dir nun meine Eier in den Mund. Du massierst meine Eier geschickt mit deiner Zunge, indem du mal das eine und mal das andere vorsichtig mit den Lippen umschließt. Unsere Geilheit wächst gleichermaßen, wir fangen an zu schwitzen und zu stöhnen. Es überkommt mich und ich verspüre Lust, deine Muschi zu schmecken. Ich nehme den Champagner und übergieße deine Muschi damit und schlecke sowohl den Schampus als auch deinen geilen Honig aus deiner himmlischen Fotze. Deine Erregung bringt deinen Körper in Bewegung und du zerrst an deinen Fesseln. Es ist Zeit die Stellung zu ändern. Ich löse deine Hände, führe sie wieder zusammen und fessle beide Hände nur noch mit einem Strick, den ich wieder am Bett fixiere, dann löse ich deine Fußfesseln und sage dir, dass du dich hinknien sollst. „Streck mir deinen geilen Hintern entgegen!“ Ich massiere deine Arschbacken und ziehe sie auseinander um jedes Detail zu genießen. Mit der Zunge durchfahre ich deine Spalte und lecke abwechselnd deine Muschi und dein Poloch. Immer wieder stoße ich meine Zunge in deinen Arsch. Nun nehme ich den Dildo und streiche ihn durch deine Muschi. Du bist dir nicht sicher ob es nun mein Schwanz ist oder ein Spielzeug. Der Gedanke geilt dich auf und du achtest besonders darauf es herauszufinden. Langsam schiebe ich nur die Spitze hinein, ziehe sie sofort wieder heraus um beim nächsten Stoß etwas tiefer vorzudringen. Den Rhythmus halte ich so, als würde ich dich ficken. Ich erhöhe und verstärke den Takt und schlage dabei mit der flachen Hand auf deine Arschbacken. „Ja, schlag mich, schlag mich stöhnst du“. Immer stärker versohle ich zärtlich und sanft deinen Hintern und ficke dich heftig mit dem Dildo. Ich versenke den Dildo ganz tief und deute dir an, dass du ihn nicht rausrutschen lassen sollst. Mein Schwanz fängt vor Geilheit an zu schmerzen. Ich ändere die Position und stehe nun vor dir, greife mit der linken Hand in dein Haar, hebe deinen Kopf mit sanfter Kraft an und schiebe dir meinen Schwanz in den Mund und ficke deine Mundhöhle.

Was du nicht wissen kannst, ist, dass ich in der rechten Hand einen breiten Gürtel halte, mit dem ich nun auf deinen Arsch klatsche. Bei jedem Schlag saugst du heftiger an meinem Rohr und wir sind wie von Sinnen. Ich ficke und du saugst so geil, dass ich meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten kann. Im letzten Moment ziehe ich meinen Schwanz aus deiner Höhle und verspritze die ersten Schübe auf deinen Hals und deine Brüste. Danach stecke ich ihn wieder in deinen Mund. Da du sofort wieder völlig aufgegeilt an meiner Stange saugst, ergieße ich mich - nicht so heftig wie am Anfang - ein wenig in deinen Mund. Die Sahne läuft dir aus den Mundwinkeln und ich probiere etwas aus, was wir noch nie gemacht haben. Ich ziehe meinen Schwanz raus und gebe dir einen tiefen Zungenkuss und wir verteilen mit unseren Zungen die restliche Ficksahne in unseren Mündern. Das alles macht mich so geil, dass mein Schwanz nicht an Größe verloren hat. Ich trete nun wieder hinter dich und ziehe den Dildo mit einem schmatzenden Geräusch aus deiner völlig nassen Muschi. Der Dildo glänzt wie eine Weihnachtskugel im Kerzenschein. Jetzt schiebe ich dir meinen Schwanz in deine Muschi .Ich umfasse deine Arschbacken mit beiden Händen und ficke dich mit kräftigen, gleichmäßigen Stößen.

An deinem Stöhnen merke ich, dass es dir gleich kommt und gleichzeitig verspüre ich auch bei mir das angenehme Ziehen in meinen Eiern. Wir sind außer uns und genießen unsere Geilheit. Explosionsartig kommen wir beide zum Höhepunkt und sinken danach ins Bett. Nach einer kurzen Pause löse ich deine Fesseln und die Augenbinde. Du liegst nun auf dem Rücken und ich lege mich auf deinen Bauch und küsse dich ganz innig. Mit meinen Knien spreize ich deine Beine erneut um nochmals in dich einzudringen. Jetzt ficken wir nicht, sondern wir lieben uns ganz zärtlich und wir wissen später nicht mehr, wann es aufgehört hat.

Am nächsten Morgen schaue ich aus dem Fenster. Die Sonne scheint bei blauem Himmel...

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