Kurze Geschichte 3

Kurze Geschichte 3

Als die schöne Frau eines Tages merkte, dass ihr Mann wieder einmal unausgeglichen und depressiv wurde erinnerte sie sich an seine Bitte ihm in so einer Situation zu helfen. Sie bestellte ihn in ihre kleine Wohnung, von der niemand außer ihnen beiden wusste. Dort lag nur ein Zettel im Flur er solle sich sofort nackt ausziehen und auf sie warten. Sie hatte sich bereits ganz in schwarzen Lack gekleidet und stand im Zimmer bereit. Nur kurz öffnete sie die Tür und rief ihn herein. Bewundern konnte er sie nicht denn seine Augen wurden sofort verbunden und ein Stoß warf ihn unsanft auf das Bett. Sie schlug ihn hart und heftig zuerst mit einer Gerte, dann mit dem Gürtel und zum Schluss mit einer Lederpeitsche. Eigentlich nervte sie dieses ganze Ritual fürchterlich, aber sie wusste sie konnte ihm damit helfen. Außerdem wollte sie endlich einmal wissen wie lange er ihr gehorchen würde und die Schläge ertrug. Als sie genug hatte schlug sie ihn noch mehrmals mit der flachen Hand ins Gesicht und auf den Hintern. Sie befestigte ein Paar Klemmen an seinen Nippeln und ein kleines Schloss an seinem Penis. Dann musste er in einem kleinen dunklen Raum warten bis sie gegangen war. Später fand er einen Zettel im Flur auf dem stand: Komm bitte ins Cafe und lad mich zum Lunch ein! Sofort! Er ging hinunter und sie aßen eine Kleinigkeit. Nachdem sie noch eine Zigarette geraucht hatte befahl sie ihm: pünktlich in 10 Minuten kommst Du zur Nachbehandlung und Erfolgskontrolle zu mir.
Anschließend ging sie ohne ein weiteres Wort.
In der kleinen Wohnung erwartete sie ihn wieder in ihren hohen Stiefeln und mit der Peitsche in der Hand. Sie riss ihm die Nippelklemmen von der Brust und entfernte das kleine Schloss. Danach peitschte sie ihn hart. Als beide nicht mehr konnten musste er wieder im Dunklen warten bis sie gegangen war.
Am Abend gingen sie ins Fitness-Studio trainieren. Sie genoss seine Qual und den Anblick seines geschundenen Körpers in der Sauna.
Erst am nächsten Morgen fickte sie ihn zärtlich und erlöste ihn. Er war brav gewesen und hatte diesmal nicht selbst Hand an sich gelegt.

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