Sherman

Sherman war Afro-Amerikaner, ein Mischling zwischen einer Indianerin und einem Afrikaner. Er war klein und drahtig, und hatte trotz seiner geringen Größe einen sehr ausgeprägten Phallus. Jedes mal, wenn er in meine Spalte versank, hörte ich die Engel singen und sah nur noch Sterne. Er war einer dieser dominanten Typen, die ihre Stimme einzusetzen wissen, er konnte mir Dinge ins Ohr flüstern, die mich so geil machten, dass jedes weitere Vorspiel überflüssig wurde. Immer wieder ließ er sich etwas anderes einfallen, um unsere seltenen Begegnungen abwechslungsreich zu gestalten. Eigentlich war er verheiratet, aber er war ein Stadtbekannter Draufgänger, der jede unbekannte Lady, die ihm in die Quere kam umzunieten wusste. So auch mich. Ich war ihm über einen gemeinsamen Freund in die Fänge geraten, und er hatte seine helle Freude an mir. Nachdem wir uns das erste mal geküsst hatten, drehte er mich brüsk mit dem Gesicht zur Wand und hielt meinen Körper fest in dieser Stellung. Er tastete mich ab wie ein Cop, hob meinen kurzen Rock hoch und strich leicht über meine Hinterbacken. „Your’re so delightful!“ sagte er, was soviel hieß wie, ich sei entzückend.

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Nun, an solch einem Leckerbissen konnte er natürlich nicht vorüber gehen, also blieb er und kam immer wieder vorbei, wenn ihm danach war. Ich war ihm total verfallen, ich ließ alles stehen und liegen, wenn er sich meldete um mir die wage Möglichkeit eines erneuten Treffens anzukündigen. In seiner Gegenwart durfte ich nie laut sprechen, oder in einen belanglosen Tonfall abgleiten. Er zwang mich dazu mich als Frau wahrzunehmen, als ein lustvolles Wesen, ob ich wollte oder nicht. Er hatte oft mit meinem Widerstand zu kämpfen, aber am Ende schaffte er es doch immer mich zu besiegen, und im Grunde war ich ihm sehr dankbar dafür. Eines Nachts kam er und setzte sich aufs Sofa. Er hatte eine Kassette mitgebracht, und als er sie ins Tapedeck gelegt hatte erklang weiche, melodische Soulmusik in meinem Wohnzimmer. Wie immer öffnete er ein Flasche Sekt, die er ganz ungeniert aus meinem Kühlschrank geklaut hatte, setzte sich an meinen Wohnzimmertisch und drehte sich erst einmal langsam einen Joint. Er gab mir die Anweisung mich auf den Teppich vor ihn zu legen und der Musik zu lauschen, ich solle die Augen zumachen und mich ganz den sinnlichen Klängen hingeben. Ich tat wie mir geheißen, und spürte meinen Atem. Mit seiner hypnotischen Stimme gab er mir Befehle. Ich sollte mich langsam entkleiden. Also öffnete ich die Knöpfe meiner Bluse, sodass meine Brüste hervortraten und er sagte ich solle inne halten, spüren, wie sich die warme Luft auf meine Knospen legte, und wie mein Atem sich durch die Lunge in meinem Brustkorb entfaltete. Dann forderte er mich auf, mit meinen Fingerspitzen die Brustwarzen zu streicheln, bis die Nippel hart wurden. Er bedeutete mir meine Haut zu spüren wie sie sich spannte und empfindlicher wurde. Ich musste auf jede kleine Falte, jede Rundung acht geben, bis er mir erlaubte den restlichen Stoff über meine Schultern ab zu streifen und dann meinen Rock auszuziehen. Ich durfte keine schnellen Bewegungen machen. In Zeitlupentempo entkleidete ich mich und lag schließlich nackt vor ihm. Immer wieder hatte er meine Aktion unterbrochen und verlangt, ich solle mich selber spüren, meine Haut, meine Glieder, wie ich sie entblößte, und mir meiner Schönheit bewusst sein, die ich da vor ihm ausbreitete. Er redete und redete weiter, wies mich an mit meinen Händen meine Oberschenkel zu berühren, meinen Bauch, die Taille. Ich erkundete nach seiner Aufforderung jedes einzelne meiner Körperteile, drehte und wand mich, berührte mich überall. Dazu betäubte mich die Musik. Es war die ideale Begleitung zu diesem Exkurs in meinen Körper. Ich glitt in die Rhythmen, die vollen tiefen Stimmen streichelten mich von innen, wie meine Hände mich von außen liebkosten. Nach einer unendlich langen, atemberaubenden Weile forderte er mich auf zwischen meine Beine zu fassen, die Klitoris durfte ich aber nicht berühren, nur die Schamlippen entlang, die feuchten Stellen, bis zum Ansatz meines Pos, meine Lenden entlang, und wieder hinauf zu meinem Bauchnabel. Mit geschlossenen Augen erspürte ich seinen Blick, wie er jede Bewegung verfolgte und den Anblick genoss. Schließlich befahl er mir meine Beine weit zu spreizen und den Luftzug zwischen meinen Lenden zu fühlen, jetzt sollte ich anfangen zu masturbieren. Jede meiner Bewegungen wurde von seinen Worten begleitet, er beschrieb mir, wie es aussah, wenn meine Klitoris hervortrat, wie sehr ihn mein rosiger Schlund geil machte, wie einladend meine Stellung für seinen Phallus sei. Ich musste mich aufrichten und mich wie ein Hund auf alle Viere begeben, ihm mein Hinterteil entgegen strecken, meine Arschbacken auseinander ziehen und ihm den Anblick auf meine Pforten freigeben. Wieder sollte ich weiter wichsen, die Fingerkuppen über meine Perle gleiten lassen, während ich meinen Rücken durchdrückte und mit dem Oberkörper auf dem Boden lag. Ich war so feucht, dass es aus mir heraus troff. Nach seinen salbungsvollen Worten sollte ich mich nun wieder auf den Rücken legen, meine Finger in den Mund stecken und meinen eigenen Saft schmecken. Er war köstlich. Nun musste ich meine Fußsohlen aneinander legen und an meinem Knoten spielen bis kurz bevor ich kommen würde. Ich sollte spüren, wann der Strudel sich nach vorne kämpfte, wie das Blut in meiner Möse zu kochen anfing, dann aber wieder sanft und langsam werden, nichts überstürzen, wir hätten schließlich alle Zeit der Welt. Endlich befahl er mir meine Augen zu öffnen. Ich blickte ihn an. Er saß entspannt auf der Couch und sah mich liebevoll an. Er hatte sich selbst entblößt und sein wundervoller Schwanz stak senkrecht an seinem Bauch entlang empor. Ich hatte noch nie zuvor einen solch hoch aufgerichteten Penis gesehen. Er musste unglaublich geil geworden sein. „You make me so horny“ das sagte er oft; aber nun war es unübersehbar. Ich schaute mir seinen Phallus lange an, dabei rieb ich weiter meine Perle. Da winkte er mich zu sich. Ich sollte mich auf seinen Schoß setzen. Langsam stand ich auf und näherte mich meinem Geliebten, ich genoss jeden einzelnen Schritt, den ich auf ihn zu tat. Er blieb ruhig sitzen und rührte sich nicht, als ich mich mit gespreizten Beinen auf ihn hinunter gleiten ließ. Mein Spalte umschloss sanft sein Glied, bis es gänzlich in mir verschwand, wir saßen ineinander und küssten uns. Ich schlang meine Arme um seine Schultern und erzitterte. Die rauschende Brandung setzte ein und wir kamen ohne eine weitere Bewegung in unserer stillen, tantrischen Umarmung.

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