Cumshot

Ich war mal wieder arbeitslos, und hatte die Zeitung durchforstet. Da ich in der Vergangenheit schon einmal erotische Massagen anboten hatte, und ab und an nebenbei Telefonsex machte, lag es nahe für mich, in der Spalte der Erotikbranche zu suchen. Ich meldete mich bei einer Agentur für erotische Darbietungen und es stelle sich ziemlich schnell heraus, dass es sich weder um Shows, noch um Fotografie handelte, sondern wieder nur um eine der Vermittlungsstellen für einen Pornoproduzenten, wie sie mir schon vorher einige Male bei Bewerbungen untergekommen waren. Da zu dieser Zeit keine adäquate Stelle für mich in Sicht war, überlegte ich gar nicht erst lange, sondern sagte einfach zu, ich brauchte das Geld, und wollte es mal ausprobieren.
Wenn man das erste mal zu solch einem Dreh geht weiß man ja gar nicht worauf man sich da einlässt. Überhaupt wird das ganze zunächst immer Erotikfilm genannt, und ich hatte den Glauben, dass es sich auch wirklich um so einen Softporno handeln würde, aber weit gefehlt. Als ich ankam, waren schon jede Menge Männer am Start, es sollte ein so genannter „Casting“ Film werden, d.h. alle diese Männer hatten sich beworben, da sie von sich glaubten, das Zeug zu einem Pornodarsteller zu haben, und mussten sich nun beweisen. Hm, nun ja, da waren so einige Kaliber dabei, vor denen ich im Normalfall Reißaus genommen hätte, aber ich hatte eben eingewilligt, und wollte mir nicht die Blöße geben, sofort aufzugeben. Es waren dünne, dicke, große, kleine, hübsche und hässliche, der normale deutsche Durchschnitt, und es waren erstaunlich viele, ich denke es waren ungefähr 25 an der Zahl. Der Drehort war eine Ecke in dem angrenzenden Zimmer des Büros der Agentur, nicht sonderlich einladend, mit einem geschmacklosen Sofa. Es ging nach der Begutachtung der Aids und Hepatitis C Tests gleich zur Sache. Die Männer mussten für diesen Showdown einen Obolus zahlen, und wollten natürlich alle auf ihre Kosten kommen. Ich musste mich direkt ausziehen und auf das Sofa legen, die Männer entledigten sich auch ihrer Kleidung und kamen einer nach dem anderen, ihre Schwänze in den Händen auf mich zu. Sie standen im Kreis um das Sofa, und begutachteten meinen Körper. Ich streichelte meine Brüste, und sah ihre Glieder wachsen. Die meisten wichsten sich ihren Schwanz mit der Vorfreude mich ficken zu dürfen. Es war schon ein komisches Gefühl vor solch einer Menge Schaulustiger auf dem Präsentierteller zu liegen. Das Filmteam ließ uns keine Anlaufzeit, keinerlei stimulierende Romantik, es ging hier nur um Schwanz und Möse, irgendwer gab Anweisungen und dann war da noch die Kamera, welche mir das liebste Gegenüber war. Die Anonymität des Voyeurs, der sich zu Hause diese Szenerie anschauen würde, war mir angenehmer, als der Blick in die Gesichter der Umherstehenden. Mir wurde ein halbschlaffer Penis in den Mund geschoben und ich musste ihn anblasen. Als er steif war, versuchte der Typ mich zu ficken, aber als die Kamera zu nah an dem Geschehen war, erschlaffte er und rutschte immer wieder raus. Gut, der nächste bitte. Nacheinander hatte ich nun schon etliche Schwänze im Mund gehabt, wurde mit groben Händen angefasst und hin und her geschoben, wie eine Puppe. Jeder wollte mal ran, aber die meisten bekamen nicht einmal einen Ständer, sie standen daneben, und wichsten sich, schoben ihre Vorhaut über die Eichel und zurück, aber vor lauter Aufregung und weil so viele dabei standen, stellte sich leider keine Erektion ein. Zum Glück war da noch ein jüngerer Typ, der ein bisschen zu spät gekommen war und der auch gar keinen schlechten Body hatte, bei ihm brach das Eis. Sein Phallus war gut gewachsen und es machte Spaß ihn zu lutschen. Als er nun hoch aufgerichtet vor meinem Gesicht stak wurden die anderen davon aufgegeilt und wichsten sich nun intensiver. Ich hockte mich auf alle Viere auf das Sofa und gab meinen Arsch frei. Der Junge fickte mich was das Zeug hielt, es fühlte sich gut an, doch dann wollte der Kameramann eine andere Stellung, von vorne, von hinten von der Seite, von oben, von unten, damit hatte mein junger Stecher nicht gerechnet, und seine Erektion fiel ab. Ein anderer nahm seine Stelle ein und versuchte sein Glück, doch schon nach dem ersten Stellungswechsel, wurde er schlaff. Der Adonis übernahm wieder und hielt diesmal durch. Er fickte sich in Rage und der Funke sprühte über. Die Umstehenden wurden mitgerissen und steckten mir abwechselnd ihren Ständer in den Mund um auch etwas davon zu haben. Den Akteuren wurde die Anweisung gegeben, nicht abzuspritzen, bis das OK dazu erteilt wurde. Sie mussten bis zum Cumshot warten, alle Männer sollten hintereinander auf meinen Bauch oder mein Gesicht wichsen. Einige waren von meinem Stöhnen so geil geworden dass sie nun auch bumsen konnten und das Spiel ging weiter, bis alle, denen es möglich war einmal in mir gesteckt hatten. Ich war auf alle nur erdenklichen Weisen durchgenommen worden und ziemlich fertig. Nun war es soweit, sie mussten abspritzen. Im Halbkreis standen sie um mich herum und rieben ihre Schwänze. Der Junge kam zuerst, ein Strahl weißen Samens ergoss sich über mir, dann war der nächste soweit, aber es waren zu viele. Ich lag da und musste abwarten, die Männer waren nun alle mit ihrem besten Stück beschäftigt, und ich lag völlig erschlafft in den Seilen. Ich sah all ihre Eicheln auf mich gerichtet, wie sie mich ansahen, die Geilen Blicke, als wollten sie mich erschießen. Ich fing an mich selbst zu reiben, ich konnte nicht einfach nur so daliegen und abwarten, das konnte ich noch nie. Meine Muschi war weit geöffnet und feucht, kaum einer der Anwesenden hatte sich um den kleinen Kopf gekümmert, der nun vorwitzig aus seinem Reich hervorlugte. Ich befeuchtete meine Fingerspitzen und rieb die rosige Kugel, glitt in die Öffnung und nahm die Bewegung wieder auf. Auch mir fiel es schwer in dieser zweckgebundenen Atmosphäre bei meiner Lust zu bleiben und mich zu konzentrieren. Ich konnte es den Männern nachfühlen, wie schwer es war auf Kommando zu kommen. Zum Glück durfte ich jetzt meine Augen schließen, da die Kamera nicht mehr auf mein Gesicht, sondern auf die erigierten Stäbe gerichtet war. Ich zog meine Schamlippen weit auseinander, sodass die Haut straff um meine Klit gespannt war, und rieb unablässig weiter. Zwischendurch griff ich mit einer Hand an meinen Busen, um mich auch dort zu stimulieren. Ich lag mittlerweile auf dem Boden und hatte alle über mir, ich versank in mir selbst, spürte die Hitze der Männer, wie sie sich an mir aufgeilten, und immer wieder ergoss sich ein klebriger Strahl auf mich. Meine Reibung wurde ekstatischer, und langsam breitete sich die Welle in mir aus. Ich spürte sie schon kommen, als sie noch weit entfernt war, atmete tief in meine Vulva und ließ nicht locker. Meine Fingerspitzen vollführten ihren Tanz auf meiner Perle, immer wieder benetzte ich die Fingerkuppen damit sie leicht über die Klitoris huschen konnten, der Hunger setzte ein und die Welle brach über mich hinein, meine Möse antwortete mit einer Kontraktion, und ein gurgelnder Laut entwich meiner Kehle. Ich war gekommen. Ich spürte dem Gefühl noch eine ganze Weile nach, denn die letzten der Gemeinschaft waren immer noch nicht so weit. Müde sah ich ihnen noch zu, bis der letzte fertig war. Ich kann nur sagen, es war sehr anstrengend gewesen, und ich hatte mir mein Geld wahrlich schwer verdient, nein eigentlich wurde ich extrem unterbezahlt..

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