Karins strenge Chefin

Karins strenge Chefin

Jeden Tag, wenn Karin zur Arbeit fuhr – also die vergangenen drei Wochen – war ein leichtes Gefühl von Dankbarkeit in ihr. Dankbar war sie Erich. Er hatte ihr vor rund zwei Monaten empfohlen, sich bei der Firma, bei der sie nun angestellt war zu bewerben. Erich war Versicherungsmakler und hatte ausgezeichnete Kontakte zu vielen großen Unternehmen. Als sie Erich zufällig in einem ihrer Stammlokale traf, klagte sie über die schlechten Arbeitsbedingungen in ihrem damaligen Job. Wenige Tage zuvor hatte Erich ein Gespräch mit der Personalchefin eines Unternehmens und dabei sprach diese auch davon, dass sie eine Unterstützung in ihrem Büro gut gebrauchen könne. Erich schlug Karin damals vor, sich doch bei diesem Unternehmen zu bewerben und bot Karin auch an, als „Fürsprecher“ zu fungieren.

Karin erinnert sich noch sehr gut an das Vorstellungsgespräch. Die Personalchefin, eine Frau Maga. Schreiber, war eine konservativ wirkende Dame. Ihr strenger Hosenanzug wurde durch ein hellblau gemustertes Seidenhalstuch etwas entschärft. Nicht aber der strenge Blick mit dem sie Karin lange Zeit musterte. Karin befürchtete, der kurze Rock ihres Kostüms und dessen enganliegende Jacke wirkten zu sexy für diese konservative Person. Dann, nach einer Zeit die Karin endlos vorkam, lächelte die Personalchefin und lud sie ein, sich auf die Couch beim Besprechungstisch zu setzen.
Beim Niedersetzen versuchte Karin den Rocksaum so weit als möglich ihren Knien zu nähern. Frau Schreiber erkannte offenbar das Bemühen Karins und sagte zu ihr: „Sie haben sehr hübsche Beine und diese sollten nicht zwanghaft verborgen werden. Wenn ihre anderen Qualifikationen jenen ihres Körpers nicht nachstehen, kann ich mir eine gute Zusammenarbeit vorstellen.“
Karin bekam nach einem knapp halbstündigen Gespräch den Job. Ihre körperlichen Qualitäten waren aber nicht weiter Inhalt des Gespräches. Auch in den vergangenen drei Wochen mache Frau Schreiber kaum eine Bemerkung darüber. Ja, hin und wieder fand sie nette Worte über Karins große, volle Brüste, über ihre Hüften oder sie fand, dass diese oder jene Schuhe Karins Beine besonders zur Geltung brachten. Karin empfand solches Lob als Anerkennung ihrer Person, ihres Körpers, maß diesen aber keine erotische Bedeutung bei. Dafür hatte Karin auch einen Grund – oder glaubte eine zu haben -, Frau Schreiber wurde einige Male von einem älteren, sehr charmant wirkenden Herren abgeholt. Dieser wurde immer mit einem langen Kuss begrüßt und Frau Schreiber verließ untergehakt und eng an ihn geschmiegt das Büro.
Heute hatte Frau Schreiber Karin gebeten, nach Arbeitsschluss noch für ein kurzes Gespräch in ihr Büro zu kommen.
„Es wird nicht sehr lange dauern“ hatte sie Karin noch versichert, nachdem diese sich dazu bereit erklärt hatte.
„Am kommenden Samstag“ begann die Chefin, als Karin dann in ihrem Büro war, „haben wir, mein Lebensgefährte, denn du bereits einige Male gesehen hast und ich, Freunde, meist Paare, zu Besuch. Einige Leute werden alleine kommen, Frauen und Männer. Die Männer werden in der Überzahl sein. Deshalb und auch, weil ich dich gerne privat kennen lernen möchte, lade ich dich zu unserer Party ein.“
Karin war von dieser Einladung überrascht, nahm sie aber mit einigen Dankesworten an. Sie erhielt noch die Adresse und Uhrzeit mitgeteilt, bedankte sich noch einmal für die Einladung und wollte das Büro verlassen.
„Einen Augenblick noch“ hielt sie die Chefin zurück. „Ich will nur klar sein, dass Du weißt, aus welchem Grunde ich Dich eingeladen habe. Wie ich bereits sagte, werden Männer in der Überzahl sein. Deine Aufgabe wird es sein, ihnen den Abend in angenehmer Erinnerung zu halten. Wenn Du nett zu ihnen bist, werde ich mich erkenntlich zeigen.“
„Wie >nett< soll ich sein?“ Karins Stimme klang nervös.
„Uneingeschränkt. Grenzenlos“ gab ihr die Chefin zur Antwort und lächelte.
Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort: „Nun, es ist auch sicher passend, wenn Du an diesem Abend eines Deiner extrem kurzen Röckchen und ein knappes Top anziehst. Slip und BH kannst Du weg lassen.“
„Ich verstehe“ sagte Karin und stand auf.
„Es wird ein sehr netter Abend werden“ sagte die Chefin als sie Karin verabschiedete.

Am Samstagnachmittag begann Karin nervös zu werden. Es war nicht die erste Party auf der Sexspiele stattfanden, die sie besuchte, aber noch nie zuvor, war sie ausdrücklich dazu eingeladen worden. Besonders erregte sie, dass sie offenbar als einzige Frau für die sexuellen Wünsche der Männer zur Verfügung stehen wird.
Noch drei Stunden hatte sie Zeit, ehe sie sich auf den Weg zu Frau Schreibers Haus machen musste. Noch einmal prüfte sie vor dem großen Spiegel im Badezimmer stehend, ihre Kleidung.
Die Gedanken an die bevorstehenden Ereignisse ließen ihre Nippel hart werden und waren unter dem engen Top deutlich zu erkennen. Karin umkreiste sie sanft mit den Fingerspitzen und flüsterte: „Viele Hände werden euch heute noch berühren“
Ihr Blick wanderte weiter über ihr Spiegelbild. Der Rock reichte nur wenige Zentimeter über ihren Venushügel. Karin zog ihn langsam hoch. Sie hatte sich heute nach einem langen, heißen Bad besonders sorgfältig rasiert und ihren ganzen Körper eingeölt. Ihre Schamlippen glänzten aber nicht nur wegen des Körperöles. Langsam strich sie mit einem Finger über ihre nassen Schamlippen.
Die Vorstellung der vielen Schwänze, die heute in ihrer Liebesgrotte sein werden und die Zungen und Hände, die sie liebkosen werden, steigerten ihre Erregung. Karin legte sich auf das Sofa und streichelte sich zu ihrem Höhepunkt. Danach war sie etwas entspannter.
Knappe zwei Stunden später betrat Karin Frau Schreibers Haus. Sie wurde von ihr und deren Lebensgefährten, der Karin als Herr Gerber vorgestellt wurde, freundlich begrüßt und ins Arbeitszimmer von Frau Schreiber geführt. Frau Schreiber ging zu einem Wandschrank, nahm eine Karaffe mit Wein und drei Gläser. Sie füllte die Gläser und reichte eines ihrem Lebensgefährten und eines Karin. Sie erhob ihr Glas und wandte sich an Karin: „Heute sind wir privat zusammen und ich will, dass Du mich Agnes und meinen Lebensgefährten Richard nennst. Diese vertrauliche Anrede gilt nur für unser privates Zusammensein. Im Büro werde ich dies nicht erlauben.“
Karin nickte.
„Wenn wir, Richard und ich, zufrieden mit Dir sind so bekommst Du fürs erste € 200,--. Wir haben meist einmal im Monat eine kleine Party für Freunde und Geschäftspartner. Wenn wir den Eindruck gewinnen, dass Du unsere Gäste zufrieden stellen kannst, werden wir Dich zu jeder dieser Parties einladen. Möchtest Du das?“
Karin überlegte kurz. Die Arbeit im Büro machte ihr Freude und war gut bezahlt. Einmal im Monat mit „Freunden“ ihrer Chefin zu vögeln, klang im Moment nicht unangenehm.
„Darf ich mich nach dem heutigen Abend entscheiden?“ frug sie.
„Nun, ob wir Dich weiterhin einladen, werden wir entscheiden“ ließ sie Frau Schreiber wissen. „Du musst nur jetzt sagen ob Du es willst.“
„Ich erwarte, dass Du später bei unseren Gästen nicht zickig wirst“ sagte Richard zu Karin.
„Ich werde nicht zickig sein“ versprach Karin.
„Gut“ stellte Frau Schreiber fest.
„Lass sehen, was Du zu bieten hast – zieh den Rock hoch“ befahl Richard.
Karin tat es.
„Hübsche geile Möse“ kommentierte Richard. „Umdrehen und vorbeugen“ verlangte er nun.
Er trat hinter Karin und knetete ihre Arschbacken.
„Prall und fest“ sagte er anerkennend. Dann strich er mit seinem Finger zwischen den Pobacken zu ihrer Spalte. „Du bist ja jetzt schon nass!“ Es klang gespielt überrascht. Sein Finger glitt langsam in ihre Scheide.
„Lass das!“ befahl Agnes.
Richard zog seinen Finger aus Karins Möse und befahl ihr, sich wieder aufzurichten. Er hielt seinen nassen Finger vor Karins Mund. „Ablecken!“ kommandierte er und Karin tat es.
„Genug fürs Erste. Unsere Gäste werden bald ankommen und ich möchte, dass wir sie nett begrüßen“ verlangte Agnes.

***

Die Begrüßung der Gäste verlief zu Karins Überraschung sehr förmlich und auch der Abend hatte bis zu dem Zeitpunkt als Agnes, um die Aufmerksamkeit der Gäste auf sich zu ziehen, mit einem kleinen Löffel mehrmals an ihr Glas schlug, nichts erotisches an sich. Die Gespräche waren wie üblich auf solchen Parties – privater Klatsch.
Nun verstummten aber die Anwesenden und blickten auf Agnes.
„Liebe Freunde und Freundinnen!“ begann sie ihre Rede. „Es ist mir eine besondere Freude, euch heute Abend meine neue Mitarbeiterin vorzustellen. Karin komm‘ bitte zu mir“ und damit winkte sie Karin zu sich.
„Karins berufliche Qualitäten werdet ihr nicht kennen lernen aber ich versichere euch, diese sind mir sehr hilfreich! Darüber hinaus hat sie aber auch noch andere Qualitäten, die sie euch heute Abend zeigen wird! Karin hat versprochen für diesen Abend jeden eurer Wünsche zu erfüllen. Ich ersuche euch aber, sie nicht zu überlasten!“
Dann wandte sie sich an Karin „Zieh dich aus!“ befahl sie ihr.
Leicht verunsichert, begann diese ihr Top auszuziehen.
„Weiter!“ sagte Agnes bestimmt.
Karin glitt aus ihrem Rock. Als sie nackt vor den Gästen stand, hörte sie einige bewundernden Bemerkungen.
„Karin ist heute das erste Mal in unserer Runde. Und wie immer bei solchen Gelegenheiten, wird sie das erste Paar wählen, dem sie sich zur Verfügung stellen wird. Richard, verbinde ihr die Augen:“
Richard kam mit einem Seidentuch und band diese über ihre Augen.
„Die Männer bitte rechts zusammenstellen und die Frauen auf die linke Seite des Zimmers. Richard wird dich zu jeder der beiden Gruppen führen und du wirst einen Mann und eine Frau auswählen“ erklärte Agnes Karin.
Richard nahm Karin bei der Hand und führte sie zuerst zur Gruppe der Frauen. Karin glitt mit ihren Händen über die Gesichter und Brüste der Frauen und entschied sich zu einer der weniger korpulenten. Bei den Männern ging sie ähnlich vor, wählte dann einen, dessen harter Schwanz deutlich durch seine Hose fühlbar war.
„Du hast dein Paar gewählt“ stellte Agnes fest. „Die Augenbinde wird dir erst abgenommen, wenn die beiden zufrieden gestellt sind“ fügte sie dann noch erklärend an.
Das Paar hatte sich in der Zwischenzeit ebenfalls entkleidet. Der Mann fasste Karin am Handgelenk und führte sie zur Couch.
Er presste sie sanft auf die Sitzfläche und verlangte: „Zuerst blasen“
Er stand seitlich von Karin und schob seinen Schwanz in ihren Mund. Die Frau kniete offenbar zwischen Karins Beinen und drückte ihr die Schenkel auseinander. „Ich werde dich lecken“ sagte sie zu Karin.
Karin rutschte auf die Kante der Sitzfläche und genoss die zunächst sanften Berührungen der Zunge auf ihrer Spalte. Der Mann hielt seine Hand an Karins Hinterkopf und presste sein Glied tief in ihren Mund. Dann ließ er es einige Male vor und zurück gleiten und verlangte: „Leck mir die Eichel!“
Karin erfüllte seinen Wunsch. Die Frau hatte einen Finger in Karins Löchlein geschoben und fickte sie damit langsam. Gleichzeitig umspielte sie mit der Zunge Karins Klitoris und sog diese immer wieder in ihren Mund.„Saugen!“ befahl der Mann Karin und stöhnte dabei lustvoll.
Es waren aber nicht nur die Berührungen der Frau und der Schwanz in ihrem Mund, die Karins Lust immer weiter steigerten. Auch das Wissen, dass alle anderen Gäste ihr und dem Paar zusahen steigerte ihre Lust.
Als Karin trotz des nicht gerade kleinen Schwanzes in ihrem Mund zu stöhnen begann und ihr Körper bebte, sagte der Mann: „Du willst doch nicht schon kommen? Leg dich hin, ich will dich vögeln:“
Nur ungern entzog Karin der Frau ihre Möse und legte sich auf den Rücken. Der Mann hob Karins Beine und presste ihre Knie fast gegen ihre Schultern. Dann schob er sich langsam und jeden Zentimeter ihrer Lustgrotte genießend, tief in sie.
Langsam vögelte er Karin. Die Frau hatte sich über Karin gekniet und presste ihre nasse Fotze auf Karins Gesicht. „Lecken!“ befahl sie ihr.
Karin ertrank beinahe an dem Liebessaft der Frau. Als sie ihre Zunge tief in das Liebesloch der Frau steckte, entlud sich eine solch gewaltige Menge, dass Karin nicht alles schlucken konnte und einiges davon aus ihren Mundwinkeln rann.
Die Stöße des Mannes wurden heftiger und sein Schwanz zuckte in Karins Möse. Auch die Frau begann heftig zu stöhnen und presste ihre Schamlippen kräftig gegen Karins Mund.
Der Mann hatte Karins Beine losgelassen und hielt sich an ihren Brüsten fest. Einige Male stieß er kräftig in Karins Schoß, dann entlud er sich mit einem lauten Aufstöhnen in ihr. Er ließ seinen Schwanz in ihrer Liebesgrotte und vögelte sie noch so lange weiter, bis seine Erektion gänzlich abgeklungen war.
Auch die Frau erreichte ihren Höhepunkt kurze Zeit danach. Mit ihrem Orgasmus ergoss sich noch einmal ein Schwall Liebesnektar über Karins Mund und Gesicht.
„Das war wundervoll!“ sagte sie anerkennend zu Karin und küsste sie. Dann nahm sie ihr die Augenbinde ab.
„Das Fest geht weiter!“ hörte Karin Agnes rufen.

***

Die Gäste legten ihre Kleider ab und Karin sah mit Verwunderung, dass einige der Damen unter ihren eleganten Kleidern Straps und BH’s trugen, die die Nippel der Brüste frei ließen. Einige wenige Männer trugen unter ihren Anzughosen Tangas, die sich bereits stark über deren steifen Schwanz spannten.
Der erste Mann, der sich Karin zuwandte, war aber nicht einer der wenigen gutgebauten Männer, sondern ein älterer Fettwanst. Karin konnte unter seinen weit vorgewölbten Bauch kaum den Schwanz sehen.
„“Will mal sehen, ob du ihn hoch kriegst“ sagte er zu Karin und verlangte: „Blasen bis ich komme!“
Karin kniete sich vor den Mann und sah nun, dass nicht sehr viel zum Blasen vorhanden war. Beinahe ansatzlos ragte die Eichel über den Hoden aus den Fettschichten des Körpers. Sie beugte sich vor und begann mit ihrer Zunge sanft über die Spitze der Eichel zu streichen. Mit der Zeit war eine Erektion wahrnehmbar. Gerade ausreichend, dass Karin nun mit ihren Fingern die Vorhaut weiter zurückschieben konnte. Sie sog die Eichel in ihren Mund und glitt mit ihren Lippen über den kurzen Schaft vor und zurück.
„Sie hat’s geschafft!“ jubelte der Mann. „Mach weiter!“
„Wenn du fertig bist, machst du bei mir weiter“ sagte eine Frau hinter Karin und strich ihr dabei zärtlich über den Rücken und Po. Karin hob ihren Arsch etwas an. Sofort bohrten sich Finger in ihre Möse. Die langen Fingernägel der Frau kratzten sanft in ihrer Liebesgrotte.
Ohne Vorzeichen entlud sich plötzlich das Schwänzchen in Karins Mund. Einige Tropfen salziger Samenflüssigkeit rannen auf ihre Zunge, der Mann grunzte zufrieden und wandte sich ab.
„Es geht ja doch noch“ stellte er selbstzufrieden fest.
„Und jetzt fährst du heim?“ wollte einer der Gäste von ihm wissen;
„Nein. Ich will noch ihre Möse lecken. Ich warte aber, bis die so richtig vollgespritzt ist“ antwortete er ihm.
„Du bist und bleibst ein perverser Lüstling!“ stellte der Andere fest und beide lachten.
Die Frau hatte Karin an der Schulter gefasst.
„Komm auf die Couch“ forderte sie Karin auf.
Die Frau begann Karin zu lecken. Ein Mann stellte sich hinter die kniende Frau und schob seinen Schwanz in deren Möse. Nur kurz konnte Karin die Szene genießen. Ein Mann schob seinen Liebesstab in Karins Mund und ein anderer Kniete über ihr und befriedigte sich zwischen ihren prallen Brüsten.
„Lass mich in ihre geile Fotze“ verlangte der Mann, der die Leckerin fickte. Sie machte dem Mann Platz und der schob seine Zepter in Karins Loch. Mit seinen Finger kniff er ihren Kitzler.
„Geiles Fötzchen“ sagte er bewundernd.
Fest den Kitzler zwischen den Fingern haltend, begann er kreisende Bewegungen damit auszuführen. Gleichzeitig stieß er immer wieder tief in ihre Lustgrotte.
Karin wurde so erregt, das sie fest in den Schwanz in ihren Mund biss.
„He, du Luder!“ rief der Mann. „Vorsichtig weiter blasen!“ forderte er sie auf.
Karin fühlte, das die Bearbeitung ihrer Möse durch die Finger und den Schwanz des Mannes, bald zu ihrem Höhepunkt führen würde. Sie krallte sich an der Bespannung der Couch fest.
„Da geb’ ich dir etwas zum Anhalten“ sagte einer der Männer und legte ihre Hand um seinen Schwanz. Karin wichste ihn.
Der Schwanz zwischen ihren Brüsten entlud sich. Ein Schwall Sperma spritze auf Karins Hals und rann seitlich hinunter.
Der Mann in ihr kam und sein Schwanz wurde, noch ehe er seine Erektion verlor, durch den eines anderen ersetzt.
Eine Frau setzte sich auf Karins Gesicht.
„Wenn deine Fotze schon gut bedient wird, darfst du meine ordentlich lecken“ sagte sie dabei.
Dann nahm sie den Schwanz aus Karins Hand und blies ihn.
„Du machst es nicht schlecht“ sagte der Mann nach kurzer Zeit zur Frau „aber die Kleine war mit ihren Fingern auch recht gut!“
Das Spiel ging weiter. Frauen und Männer wechselten einander ab und Karins Möse war bald mehr als vollgespritzt. Auch die Entladungen in ihrem Mund waren nicht wenige und Karin ließ das meiste des Spermas aus ihren Mundwinkeln fließen.
„Jetzt ist deine Fotze voll genug“ sagte der Fettwanst und stellte sich zwischen Karins Beine. „So liebe ich die Fotze. Richtig schlüpfrig und tropfnass“ sagte er und begann Karins Spalte zu lecken.
„Da ist noch etwas für dich“ sagte ein anderer und schob Karin seinen Schwanz in den Mund. Karin saugte und leckte bis er seinen Höhepunkt erreichte. Der Mann zog aber seinen Schwanz kurz davor aus ihrem Mund und spritzte seinen Saft über ihre Brüste.
„Da gibt’s noch etwas für dich zum ablecken“ sagte er zu dem Fetten.
Als Karin sich umsah, bemerkte sie, dass die meisten der Gäste sich von der aktiven Szene zurückgezogen hatten. Die eine oder andere Möse wurde zwar noch gestreichelt und der eine oder andere Schwanz auch noch gewichst oder geblasen. Die Mehrzahl der Gäste saß aber ermattet herum.
„Wie es aussieht“ bemerkte Agnes „ist das Fest vorbei. Ihr wisst wo ihr euch Duschen könnt. Wenn ihr dann wollt, könnt ihr nach Hause fahren. Es gibt aber auch – wie immer – ausreichende Betten hier im Haus.“
Der Fette hat von Karin abgelassen und sie wollte sich von der Couch erheben.
„Einmal noch kurz ficken“ verlangte ein Mann und drückte Karin wieder nieder.
Sie ließ es über sich ergehen, obwohl sie kaum mehr fühlte, was zwischen ihren Beinen vorging.
Als er seinen Höhepunkt hatte, sank er ermattet auf sie. Dann rollte er sich auf die Seite und hauchte: „Danke, das war fast zuviel“
Karin stand auf.
„Geh dich duschen“ befahl Agnes Karin. „Du bleibst heute Nacht hier und wirst dich noch um Richard und mich kümmern“ informierte sie Karin.
Karin ging unter die Dusche und in der Zwischen zeit verabschiedeten sich einige der Gäste und anderen wurden ihre Schlafmöglichkeiten von Richard zugewiesen.
Als Karin wieder in den Raum kam, war dieser bis auf Agnes leer.
„Du warst sehr gut“ lobte diese Karin. „Richard und ich freuen uns schon auf unser intimes Zusammensein mit dir.“ Damit nahm sie Karin an der Hand und führte sie ins Schlafzimmer.

***

„Warte hier auf uns“ sagte Agnes, als die beiden Frauen im Schlafzimmer waren.
„Ich will mich umziehen und werde Richard holen“ informierte sie Karin ehe sie sich zurückzog.
Es jetzt stellte Karin fest, dass weder Agnes noch Richard ihre Kleider abgelegt und auch an den Spielen der Gäste nicht teilgenommen hatten.
Wenige Minuten war Karin in dem Raum alleine. Sie sah sich um und bemerkte eine kleine Matratze neben dem Doppelbett. Diese erinnerte Karin an das Lager eines Hundes. Bis jetzt war aber kein Hund zu sehen gewesen und die Größe der Liegestatt ließ eher auf eine riesige Dogge als einen kleinen Hund, der sich leicht vor den Gäste verbergen ließ, schließen.
Agnes kam zurück. Sie war in eine enge schwarze Lederhose und ebensolche Jacke gekleidet. Die Hose war im Schritt weit ausgeschnitten und dunkles, dichtes Schamhaar füllte den Ausschnitt. Die Jacke hatte zwei runde Öffnungen durch welche Agnes volle Brüste quollen. Agnes trug auch spitze Stiefel mit hohen Absätzen. An einer Kette führte sie den auf allen vieren kriechenden Richard hinter sich her. In der anderen Hand hielt sie ebenfalls eine Kette mit einem Lederhalsband an deren Ende.
„Sei artig und kriech zu mir, damit ich dir dein Halsband anlegen kann“ forderte sie Karin auf, die sich inzwischen aufs Bett gesetzt hatte.
Karin kam ihrer Aufforderung nach. Bei Agnes angelangt, hob Karin ihr Gesicht an und Agnes band ihr das Halsband um.
„So ist’s brav“ lobte Agnes.
„Das ist dein Spielgefährte“ stellte Agnes dann Richard vor.
Der kroch zu Karin und begann an ihr zu schnüffeln.
„Riecht sicher gut, die Kleine“ sagte Agnes, welche die Beiden beobachtete.
Richard begann Karins Pofalte und Möse zu lecken.
„Du bist ja schon enorm geil“ bemerkte Agnes zu Richard und bohrte ihm die Spitze ihres Stiefels hinter seine Hoden. Richard winselte wie ein geschlagener Hund.
„Kommt zum Bett“ forderte sie die Beiden auf und zog unsanft an deren Ketten.
Agnes fixierte die Kette Karins an einem der Bettpfosten. Sie setzte sich aufs Bett und nahm Karins Kopf in ihren Schoß.
„Da gibt’s was Leckeres“ sagte sie zu Karin und rieb ihre Fotze an Karins Gesicht.
Richard hatte sich wieder Karins Hinterteil zugewandt. Seine Zunge spielte an ihrem Anus und in ihrer Spalte.
Nun presste er sich von hinten an sie und rieb seinen Schwanz zwischen Karins Pobacken.
„Aufhören!“ herrschte Agnes ihn an und unter der Tagesdecke des Bettes holte sie eine Reitgerte hervor. Damit hieb sie Richard auf seinen Unterschenkel.
Wieder winselte Richard und ließ von Karin ab.
„Langsam lecken“ forderte Agnes Karin auf und es klang fast zärtlich.
Agnes Spalte war trocken. Nur an ihrer Liebespforte war etwas Saft den Karin mit ihrer Zunge zwischen den Schamlippen verteilte.
„Ja, das tut gut“ seufzte Agnes zufrieden.
Richard war aufs Bett gekrochen und spielte mit Agnes Brüsten. Diese wichste ganz langsam seinen Schwanz.
„Mein Liebling will wohl schon seinen Schwanz in das geile Fötzchen stecken“ bemerkte sie zu Richard. Dieser knurrte zustimmend.
„Na dann komm“ sagte Agnes zu Richard.
Sie setzte sich auf, nahm aus der Schublade des Nachttisches eine Tube mit Gleitcreme und führte Richard zu Karins Hintern. Sie cremte Karins Anus ein und zog Richards Schwanz ein Kondom über.
Richard presste die Spitze seines Schwanzes gegen Karins Poloch.
„Das will ich nicht“ sagte Karin.
„Hündchen sprechen nicht!“ fuhr Agnes sie an und versetzte ihr einen leichten Schlag mit der Gerte.
Karin entspannte ihren Schließmuskel. Richards Schwanz glitt langsam durch ihr Loch. Sie fühlte seine Eichel weiter wandern. Nun begann er mit gleichmäßigen Stößen ihren Arsch zu ficken.
Agnes hatte sich mit leicht gespreizten Beinen vor Karin gestellt. Sie hob deren Kopf an und sah ihr in die Augen.
„So ist es ganz lieb“ bemerkte sie und presste abermals ihre Fotze in Karins Gesicht.
Diesmal dauerte das Spiel lange. Agnes, von den Berührungen der Zunge Karins an ihrem Kitzler stimuliert, begann lustvoll zu stöhnen. Wie wenn es ein zwischen Agnes und Richard vereinbartes Signal sei, zog der seinen Schwanz aus Karins Arsch. Er streifte das Kondom ab und rammte, nun ziemlich heftig, sein Glied in Karins Liebesgrotte.Agnes stellte ein Bein auf Karins Schulter. Nun musste Karin die ganze Spalte von Agnes lecken. Richards Fickstöße wurden wilder, heftiger und auch Agnes Körper bebte. Als sie ihren Orgasmus hatte, entzog sie sich Karin und streichelte ihre eigene Fotze so lange, bis auch Richard seinen Saft in Karin verspritzt hatte.Agnes sank ermattet aufs Bett.
„Ihr könnt eure Halsbänder abnehmen“ sagte sie zu Karin und Richard.
„Richard geh auf deinen Platz“ befahl sie dann und deutete auf die Matratze neben dem Bett. „Und du“ wandte sie sich an Karin „schläfst bei mir. Jetzt hilfst du mir aber noch beim ausziehen“ fügte sie noch an.
Im Bett hielt Agnes Karin eng an sich gepresst und schlief rasch ein.
Am folgenden Morgen wurde Karin von Agnes geweckt.
„Steh auf. In der Küche gibt es Frühstück für uns alle.“
Karin war kurz darauf in der Küche. Richard, Agnes und einige der Gäste, welche die Nacht im Haus verbracht hatten waren bereits um einen Tisch versammelt.
Karin wurde von allen Anwesenden freundlich begrüßt. Morgen-matte Konversation plätscherte dahin. Nach rund einer Stunde forderte Agnes Karin auf, mit ihr zu kommen. Sie führte sie in ihr Büro und auch Richard folgte den Frauen. Im Büro übergab Agnes einen Briefumschlag an Karin.
„Es sind fünfhundert Euro darin“ merkte sie an als den Umschlag an Karin reichte. „Aber ehe du gehst, will ich noch eine Bitte erfüllt.“
Karin nickte Zustimmung.
„Gut. Komm her zum Schreibtisch. Beuge dich vor, so dass dich Richard noch einmal ficken kann. Ich will, dass du sein Sperma in dir hast und, dass es dir langsam über deine Schenkel rinnt, wenn du nach Hause fährst.“
Nach wenigen Minuten war Agnes Wunsch erfüllt. Richard vögelte so heftig, dass er sich sehr rasch in sie ergoss.
Dann wurde Karin verabschiedet.
Richard hatte, als er abspritzte, seinen Schwanz fast aus Karins Fötzchen gezogen. Sein Saft war nicht tief in ihr und nun fühlte sie tatsächlich, wie sein Erguss langsam und klebrig aus ihrer Liebesgrotte auf ihre Schenkel rann.

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