Wellness auf weibliche Art

Wellness auf weibliche Art

Das große schmiedeeiserne Tor gab ein Summen von sich und etwas zögernd umschloss Britta den Türknauf, woraufhin das Tor sich sofort quietschend öffnete. Nur zwei Schritte, dann war sie durch die Tür hindurch und schaute zu dem in einiger Entfernung liegenden Schloss. Warum hatte der Taxifahrer sie nur vor dem Tor abgesetzt und sie nicht bis zum Eingang gefahren? Der Koffer in ihrer Hand wurde jetzt schon schwer und mit Schrecken dachte sie daran, dass sie ihn den Kiesweg hinauf tragen müsste, denn die Rollen an der Unterseite des Gepäcks waren hier zwecklos. Bevor sich Britta auf den Weg machte, schaute sie sich noch einmal richtig um. Eigentlich war das Grundstück ja traumhaft. Links und rechts waren zwei kleine Wäldchen angesiedelt, die den Vorplatz vom Schloss fast malerisch säumten. An den Waldrändern führte jeweils ein Weg aus weißen Kieseln zum Eingang des Gebäudes und zwischen diesen Wegen war ein herrlicher Rasen angelegt, in dem einige kleine Blumenbeete angesiedelt waren. Es war also der perfekte Ort für einen Wellness-Urlaub, bei dem man die Seele baumeln lassen konnte – wenn da nicht dieses seltsame Gefühl gewesen wäre, dass sie erfasst hatte, als sie die Mauern des Schlossparks zum ersten Mal erblickte.

„Du bist entweder verrückt oder hast zu viele schlechte Horrorfilme gesehen“, schalt Britta sich selbst und wollte sich gerade auf dem Weg machen, als plötzlich eine junge Frau neben ihr stand. „Guten Tag, ich bin Michelle und helfe ihnen mit dem Gepäck“, hörte Britta die Frau sagen und fuhr dabei zusammen, als hätte der Teufel persönlich mit ihr gesprochen. Das war doch unmöglich. Wo kam diese Frau so plötzlich her? Vom Schloss konnte sie auf keinen Fall kommen, denn dann hätte Britta sie auf einem der Wege sehen müssen. Kam sie etwa aus dem Wald? Bevor Britta noch weiter überlegen konnte, griff Michelle zu ihrem Koffer und ging dann voraus. Ohne ein Wort zu sagen, folgte Britta ihr und nahm sich dabei die Zeit, die hübsche Kofferträgerin genauer anzuschauen. Michelles langes, blondes Haar war kunstvoll hochgesteckt worden und dadurch wurde ihr schlanker Hals besonders betont. Die freien Schultern wirkten sehr grazil und die Kurven, die das auf dem Rücken verschnürte Korsett verursachte, waren mehr als nur aufregend. Über den Po spannte sich ein enger Rock, der bis zu den Knien ging und darunter sah Britta grobmaschige Netzstrümpfe, die schließlich in Pumps mit sehr hohen Absätzen endeten.

Britta fragte sich insgeheim, wie die Frau es wohl schaffte auf diesen Absätzen über den Kies zu laufen, als Michelles Stimme sie aus ihren Gedanken riss. „Ich hoffe Sie hatten eine angenehme Anreise?“, fragte Michelle auf eine Art, die nicht wirklich zu einer Antwort herausforderte. Dann fuhr sie fort: „Sie haben gleich die Möglichkeit, sich frisch zu machen und mit dem TV-Gerät auf Ihrem Zimmer einen gefilmten Rundgang durch unsere Anlage zu sehen. Um 18.00 Uhr können Sie dann Ihr Dinner in unserem Schlossrestaurant einnehmen.“ Britta hatte nur halb zugehört, denn der grazile Gang der Frau nahm ihre Aufmerksamkeit in Beschlag. Selten hatte sie gesehen, dass sich eine Frau so sexy bewegte. Es stimmte einfach alles an Michelles Erscheinungsbild und mit Schrecken stellte Britta fest, dass ihre Gedanken zunehmend darum kreisten, diese wundervolle Frau einmal nackt betrachten zu können.

Mit einer schnellen Kopfbewegung versuchte Britta, diese Gedanken zu verbannen und schaute wieder auf. Die Treppe zum Eingang des Schloss lag nun direkt vor ihnen und Britta atmete noch einmal tief ein und war wie betört von dem Duft der Wildrosen, die links und rechts von der Treppe tiefrot blühten. Als sie dann noch das Klacken von Michelles Heels gleichmäßig wie ein Uhrwerk auf der Treppe vernahm, drifteten ihre Gedanken schon fast vollständig ab. Sie fühlte sich plötzlich ganz leicht, beschwingt und doch irgendwie verkrampft, denn noch wehrte sich ihr Geist dagegen, den Alltag vollkommen abzuwerfen.

Als sich Britta wenig später in ihrer Suite wieder fand, fiel ihr das Entspannen schon etwas leichter. Der prunkvoll ausgestattete Salon der Suite erinnert sie an alte Filme, die in einer vergangenen Zeit spielen. Wie eine Prinzessin kam sie sich vor, als sie über den roten, weichen Teppich durch den Raum ging und dabei die geschmackvolle Einrichtung bewunderte. Dunkle, schwere Eichenmöbel mit kunstvollen Verzierungen waren überall verteilt und dazwischen gab es immer wieder grazile Tischchen, Hocker mit feiner Polsterung oder Kunstgegenstände aus verschiedenen Epochen.

An der großen gläsernen Tür, die zum Balkon führte, hingen schwere Vorhänge aus rotem Samt, die mit goldenen Stickereien versehen waren und auf der anderen Seite des Salons führte eine hölzerne Wendeltreppe ins Schlafzimmer und Bad der Suite. Ihr Gepäck war schon ins Schlafzimmer gebracht wurden, als sie die Formalitäten an der Rezeption erledigt hatte und so beschloss sie, erst einmal ihre Sachen auszupacken. Als sie einige Stufen der Treppe genommen hatte, hörte sie das Rauschen von Wasser und war doch etwas verwundert. In der oberen Etage der Suite angekommen merkte sie aber schnell, woher das Rauschen kam. Im Badezimmer wurde ihr anscheinend gerade ein Bad eingelassen. Neugierig öffnete sie die Tür und sah zwei wunderschöne Frauen in Dienstmädchen-Uniformen, die gerade alles für ein Bad herrichteten.

Britta stammelte verwundert einen Gruß und zog sich dann wieder ins Schlafzimmer zurück. Wenn die Zimmermädchen gegangen waren, würde sie genüsslich ein Bad nehmen und bis dahin würde sie einfach ihren Koffer auspacken und die Kleidung in dem großen Schrank verstauen. Doch dazu kam sie gar nicht, denn die beiden Zimmermädchen standen urplötzlich neben ihr und begannen damit, sie zu entkleiden. Britta wollte sich gerade wehren, wollte protestieren, aber irgendetwas machte ihr bewusst, dass das sinnlos sein würde. Und so ließ sie es einfach geschehen und kämpfte verbissen gegen das aufsteigende Schamgefühl. Als eines der Mädchen ihr auch noch den Slip herunterzog, fühlte sie sich mehr als nur nackt. Sie konnte die Blicke auf ihrem Körper genau spüren und schämte sich in Grund und Boden.

Britta begriff nicht, was plötzlich mit ihr los war. Sie war doch sonst nicht so verklemmt, in der Sauna machte es ihr schließlich auch nichts aus ihren Körper nackt zu zeigen. Und schämen musste sie sich eigentlich erst recht nicht, denn sie fand sich sehr nett anzusehen. Ihre kleinen, festen Brüste standen keck von ihrem schlanken Körper ab und im Gegensatz zu anderen Frauen in ihrem Alter benötigte sie auch keinen BH. Die Haut über ihrem flachen Bauch war auch noch sehr straff und das neckisch rasierte Dreieck über ihrer Scham war ein echter Hingucker. Warum war es ihr also jetzt so unangenehm, ihre Rundungen zu zeigen? Für einen Moment schoss ihr die Antwort durch den Kopf, aber sie verbannte sie sofort wieder. Es konnte einfach nicht sein, dass diese Mädchen ihren Körper lustvoll musterten.

Nachdem eines der Mädchen ihre ausgezogene Kleidung ordentlich wegpackte, führte das andere sie ins Bad. Der helle Marmor, mit dem das Badezimmer überwiegend ausgestattet war, blendete sie schon fast und in den Messing beschlagenen Armaturen spiegelte sich das indirekte Licht der eingelassenen Deckenleuchten wider. Die große Badewanne, die sehr alt und gemütlich aussah, stand auf einem kleinen Podest mitten im Raum und das dampfende Wasser verbreitete einen angenehmen Lavendelduft. Das Mädchen führte sie zur Badwanne herüber und war ihr beim Einsteigen behilflich. Das Wasser hatte genau die richtige Temperatur und durch den Zusatz des Badeöls fühlte es sich ungeheuer weich an.

Langsam entspannte sich Britta wieder und ließ ihren Körper ganz in das Wasser gleiten. Ihr Nacken fand halt an einem kleinen Kissen und sie schloss die Augen, um das angenehme Gefühl vollkommen auszukosten. Im Hintergrund vernahm sie leise klassische Musik und nach und nach driftete ihr Geist immer weiter ab und sie ließ den Alltag endlich hinter sich. Fast hätte sie vergessen, dass sie nicht allein war, doch dann spürte sie einen großen, sehr weichen Schwamm auf ihrem Arm. Das Mädchen, das sie zur Badewanne geführt hatte, war also noch immer bei ihr und begann damit, sie mit kreisenden Bewegungen zu waschen. Diesmal spürte sie keine Scham in sich aufsteigenden, die Wärme des Wassers gab ihr ein sicheres Gefühl und sie genoss es einfach, so verwöhnt zu werden. Lächelnd dachte sie daran, dass sie ja schließlich einen exklusiven Wellness-Urlaub gebucht hatte und dass man für den Preis, den sie zahlen musste, auch Service erwarten konnte – auch wenn dieser vielleicht etwas ungewöhnlich war.

Das Mädchen ließ sich sehr viel Zeit dabei, Bianca zu waschen. Zuerst waren die Arme dran, dann die Beine und schließlich widmete sie sich dem Bauch. Biancas Körper wurde von einer wohltuenden Gänsehaut überzogen und sie genoss es sehr, sich einfach fallen lassen zu können – zumindest war das ihre Auffassung vom sich Fallenlassen. Später in diesem Kurzurlaub sollte sie noch eines besseren belehrt werden. Doch fürs Erste fühlte sie sich einfach nur wohl und konzentrierte sich auf den Schwamm, der ihre Haut sanft streichelte. Von ihrem Bauch aus glitt das Mädchen langsam höher und berührte nun auch den Ansatz ihrer Brüste. Wie ein Stromschlag traf Bianca diese zärtliche Berührung und sie ertappte sich bei dem Wunsch, statt des Schwamms lieber die Hände des Mädchens zu spüren. Doch dieser Wunsch geriet schnell wieder in den Hintergrund, als der Schwamm leicht ihre Brustwarze reizte und die Brust auf eine ungewohnte aber sehr angenehme Art massierte.

Nach und nach driftete Bianca immer weiter ab, spürte nur noch die Berührungen und vergaß alles um sich herum. Eine ungeheure Lust breitete sich unter ihrer Haut aus und jede Streicheleinheit von dem Schwamm entfachte das Feuer in ihr noch mehr. Wie aus weiter Ferne hörte sie ihr eigenes Stöhnen – und doch hatte sie das Gefühl, als kämen diese Laute der Lust nicht von ihr. Sie hob immer mehr ab, als das Mädchen mit dem Schwamm wieder tiefer und zielsicher zwischen ihre Schenkel glitt. Ganz automatisch spreizte sie ihre Beine ein Stück weiter und wartete nur darauf, dass auch ihr Kitzler von diesen Zärtlichkeiten etwas abbekam. Doch das Mädchen blieb dabei, nur immer wieder über ihre Schamlippen zu reiben. Die Lust nahm in Biancas Körper immer mehr Platz ein und sie hätte alles dafür gegeben, diese Lust auszuleben.
Stattdessen verschwand der Schwamm aber von ihrer empfindlichsten Stelle und Sekunden später ergriff das Mädchen ihre Hand und half ihr dabei, aus der Wanne zu steigen. Fast schon etwas traurig über das abrupte Ende, stand Bianca aus und wurde von dem anderen Mädchen gleich mit einem Handtuch in Empfang genommen. Das flauschige Frottee war angewärmt worden und umhüllte sie nun vollständig. Die beiden Mädchen hatten sich neben sie gestellt und begannen nun damit ihre Haut trocken zu reiben. Wieder spürte Bianca diese Lust in sich und sie hatte Mühe, ihr Zittern zu unterdrücken. Doch irgendwann waren diese Liebkosungen, so fasste Britta sie zumindest auf, zu Ende und eines der Mädchen ging ins Schlafzimmer und kam mit glänzendem Stoff über dem Arm wieder.

Bianca hatte an dem Tag schon genug erlebt, als das sie darüber erstaunt gewesen wäre. Gut, ihre Neugierde regte sich etwas, aber die wurde schnell befriedigt, als das Mädchen den glänzenden Stoff hochhielt. Es war ein Negligé, aus Seide wie Bianca annahm, und es war so rot, wie die Wildrosen am Eingang. Ihr Blick war wohl doch etwas befremdend, denn das Mädchen sagte schnell: „Es ist bei uns so üblich, dass alle Gäste diese Wäsche tragen. Da auf dem ganzen Grundstück nicht ein einziger Mann zutritt hat, möchten wir damit den Frauen einfach ein schönes Gefühl vermitteln. Einen passenden Kimono finden Sie übrigens in Ihrem Schrank.“ Bianca ließ sich dabei helfen, das zarte Hemdchen überzustreifen und wartete dann ab, was passieren würde. Die Mädchen begannen damit, das Badezimmer wieder in Ordnung zu bringen und sagten ihr, dass sie sich jetzt gern das Video von der Wellness-Anlage anschauen könnte.

Später am Abend, Bianca lag allein in dem großen und gemütlichen Bett, ließ sie den Tag noch einmal Revue passieren. Nach dem Bad hatte sie sich tatsächlich das Video angesehen und war begeistert von dem, was sie sah. Alles war sehr edel und dennoch gemütlich eingerichtet und die Anwendungen, die hier auf sie warteten, schienen wirklich sehr entspannend zu sein. Kurz vor 18.00 hatte es schließlich an ihrer Tür geklopft und Michelle, die Frau die ihren Koffer getragen hatte, holte sie zum Abendessen ab. Auf dem Weg zum Restaurant zeigte Michelle Bianca alles Wichtige und brachte sie schließlich an einen Tisch, an dem schon zwei andere Frauen saßen. Zuerst fühlte sich Bianca noch etwas komisch, denn schließlich ging sie normalerweise nicht im Negligé essen, aber da alle Frauen es trugen, war das seltsame Gefühl schon bald weg. Sie unterhielt sich mit den Frauen an ihrem Tisch und war so entspannt, wie schon lange nicht mehr. Nach dem Essen hatte sie sich noch etwas Zeit in der Sauna und dem Swimmingpool gegönnt und nun lag sie erschöpft in den weichen Kissen.

***

Von den Sonnenstrahlen geweckt schlug Bianca langsam ihre Augen auf. Es dauerte einen Moment, bis sie sich in der ungewohnten Umgebung zurecht fand. Dann erinnerte sie sich wieder an den vorherigen Tag und stellte entspannt fest, dass an nun ihr Wellness-Urlaub wirklich beginnen würde. Kurzzeitig schlichen sich noch die Gedanken an die ersten Erlebnisse in diesem Schloss-Hotel in ihren Kopf – doch sie wischte sie schnell wieder weg. Natürlich war hier einiges etwas ungewohnt gewesen, aber da sie noch nie einen Wellness-Urlaub gemacht hatte, konnte sie nur schwer sagen, ob es vielleicht nicht doch normal war. Einzig den Gedanken an die schönen Gefühle beim Bad hielt sie fest. Auch wenn in ihrer Sexualität andere Frauen eigentlich keine Rolle spielten, erregte sie sich doch bei den Erinnerungen an die zärtlichen Berührungen. Ihre Hand war gerade unter ihre Decke geglitten, als sie hörte, wie sich die Tür zum Salon öffnete. Kurz darauf vernahm sie die Schritte von zwei Frauen auf der Treppe zu ihrem Schlafzimmer und sie brauchte gar nicht aufschauen um zu wissen, dass es dieselben Zimmermädchen waren, die sich auch gestern so schön um sie bemüht hatten.

Eines der Mädchen hatte ein Tablett voller Köstlichkeiten in den Händen und trat damit auf Britta zu. Geschickt klappte sie nur mit einem Finger die kleinen Beinchen unter dem Tablett aus und stellte es in Brittas Bett. Der Duft des frisch aufgebrühten Kaffees drang ihr in die Nase und erst jetzt spürte sie den für sie ungewöhnlichen Appetit auf ein Frühstück. Während sie sich über die vielen Leckereien hermachte, verschwanden die Mädchen wieder im Bad und bereiteten alles für die Morgentoilette vor. Sie ließen Badewasser ein, gaben einen wohlriechenden Zusatz hinein und entfernten sich dann wieder mit den Worten: „In einer Stunde werden sie von Angelina im Wellness-Bereich erwartet.“ Britta war beinahe enttäuscht, hatte sie sich doch in Gedanken schon wieder auf die helfenden Hände der Mädchen bei ihrem Bad gefreut. Überhaupt drehten sich ihre Gedanken beim Frühstück fast nur um zärtliche Hände, die ihren Körper erkundeten und verwöhnten. Brittas Kopfkino geriet sogar soweit außer Kontrolle, dass sie deutlich das Kribbeln und die auftretende Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln spüren konnte. Gleichzeitig drückten sich ihre Brustwarzen gegen das Negligee und ihr Atem wurde schwerer. Britta konnte nichts anderes mehr tun, als ihre Hand unter die Bettdecke gleiten zu lassen und mit den Fingern an ihren immer härter werdenden Nippeln zu spielen. Die Lust wurde dadurch natürlich nur noch stärker und schon bald verschwand auch die anderen Hand unter dem Bettdeck und schob das Negligee bis zum Bauchnabel hinauf. Die Hitze, die von ihrem Schoß aufstieg, war ganz deutlich zu spüren und als Britta zwei Finger zwischen die Schamlippen schob, spürte sie auch die Feuchtigkeit.

Langsam, mit kreisenden Bewegungen massierte sie die dünne Haut rund um ihren Kitzler und genoss dabei die immer stärker werdende Erregung. Sie machte fast schon ein Spiel daraus, so lange wie möglich den Kitzler von ihren Berührungen auszusparen. Doch wirklich lange gelang ihr das nicht – und als sie ihn endlich ganz sanft mit der Fingerspitze berührte, bäumte sich ihr Schoß vor Lust auf. Im selben Moment vernahm Britta ein Klirren und Krachen und stellte entsetzt fest, dass sie das Tablett auf ihrem Bett vollkommen vergessen hatte. Jetzt waren die Reste des Frühstücks über die Bettdecke verteilt und hinterließen hässliche Flecke auf dem blütenweißen Leinen. Sofort war jegliche Lust aus ihrem Körper gewichen und sie versuchte zu retten, was noch zu retten war. Doch viel konnte sie nicht ausrichten, die Flecken auf der Bettdecke blieben. Zu allem Überfluss streifte ihr Blick auch noch die Uhr auf dem kleinen Nachtschränkchen und sie stellte fest, dass ihr nur noch 15 Minuten bis zu dem Termin mit Angelina blieben. Trotz des Zeitdrucks kletterte sie nun vorsichtig aus dem Bett, um das Tablett nicht noch einmal umzustoßen und ging dann schnell ins Badezimmer.

Das Wasser der Badewanne hatte eine angenehme Temperatur, doch ihr blieb keine Zeit, es lange zu genießen. Schnell wusch sie sich, trocknete sich dann ab und schlüpfte in das neue Negligee und en Bademantel, den die Mädchen ihr zurecht gelegt hatten. Es blieb ihr gerade noch Zeit sich zu frisieren und die Zähne zu putzen, dann eilte Britta auch shcon los. Angelina erwartete sie schon und erklärte Britta den Ablauf des Vormittags. Anfangen sollte sie mit einem Besuch im Dampfbad, zum Öffnen der Poren, und danach wartete eine Massage auf sie. Vor dem Mittag sollte ihr Gesicht dann noch mit einer besonderen Packung verwöhnt werden. Das alles hörte sich sehr verlockend für Britta an und sie legte schnell ihre wenige Kleidung ab, um im Dampfbad zu verschwinden. Die feuchte Hitze tat ihr gut und mit geschlossenen Augen lag sie auf der Holzbank und versuchte einfach mal an gar nichts zu denken. Sonderlich schwer fiel ihr das nicht, denn die Hitze umnebelte schon bald ihren Kopf und sie hatte das Gefühl, als würde ihr Körper in ein Meer aus Wattewolken fallen. Als Angelina 15 Minuten später sanft ihre Schulter berührte, war sie fast schon verärgert, dass sie aus diesem herrlich schwerelosen Zustand geholt wurde.

Doch lange verweilte Britta nicht in der Wirklichkeit, denn Angelina führte sie zu einer weich gepolsterten Massage-Liege und bat sie, sich auf den Bauch zu legen. Damit die Massage nicht nur den Körper, sondern auch den Geist entspannen konnte, legte Angelina ihr noch eine schwarze Augenmaske aus feinem Satin an und verteilte anschließend warmes Öl auf ihrem Rücken. Ein schwerer Geruch von Moschus hing in der Luft und war dafür verantwortlich, dass die Gedanken in Brittas Kopf schon bald verschwommen wurden und dann ganz entwichen. Alles, was Britta jetzt noch wahrnahm, waren Angelinas feingliedrige Hände, die damit begannen ihren Rücken zu massieren.

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