Meine Freundin ging fremd

Meine Freundin ging fremd

Es war trotz des sorgfältig hergerichteten Ambientes ein trauriger Abend. Verona hatte sich alle Mühe gegeben, unser Schlafzimmer recht nett herauszumotzen. Blumen standen in drei Vasen, Kerzen brannten und die Jalousien waren bereits zugezogen, obwohl es draußen noch ziemlich hell war. Verona drängte danach, dass wir bald nach dem Abendessen ins Bett gingen. Immerhin hatten wir für vier Wochen Abschied zu feiern und das fällt schwer, wenn es die allerbeste Freundin ist und man einen Monat vor sich hat, während dem man allein zu Hause ist, die Decke einem auf den Kopf fallen wird.
Schon beim Abendessen war die Stimmung gedrückt. Verona jammerte leise, warum habe ich mich nur so in dich verliebt. Warum bin ich so verrückt auf unseren Sex, auf deine herrlichen Brüste, auf deine süße Pussy. Ich habe einen Bogen um die Kerle gemacht, weil mich gleich zwei nacheinander beschissen hatten. Nun musste ich mich in eine wunderschöne Frau verlieben. Wirst du mir auch während deines Lehrgangs treu bleiben? Lass dir ja nicht einfallen, mit einem Kerl in die Kiste zu springen."

Verona ging zuerst ins Schlafzimmer. Eigentlich war ich enttäuscht, dass sie zuvor allein unter die Dusche gegangen waren. Insgeheim hatte ich mir unser Vorspiel in unserer gemütlichen Eckbadewanne vorgestellt. Es hatte mir immer sehr gut getan, wenn wir da drinnen alles mit uns gemacht hatten, wovon wir wussten, was uns am meisten anmachte.

Schließlich schlurfte ich allein ins Bad und kam mit einem exquisiten Duft ins Schlafzimmer. Mein Badetuch ließ ich sofort von den Brüsten rutschen, als ich Verona ausgestreckt auf dem Laken sah. An die zwanzig Kerzen warfen warmes Licht auf ihren Rassekörper. Ihre steifen Brustwarzen hatte Verona mit dicken Ringen frischer Sahne dekoriert und wo der Schamberg sauber rasiert war, hatte sie sich auch ein Sahnebärtchen aufgespritzt. Leicht lagen ihre Schenkel geöffnet und aus den Schamlippen ragte eine Schokoladenkatzenzunge heraus. Das Programm war also gemacht und ich ging daran, es Stück für Stück abzuarbeiten. Die Sahne von den Brustwarzen saugte ich so lange und intensiv ab, bis ich deutlich spürte, wie Verona zum ersten Mal kam. Über den Bauch küsste ich mich bis zur nächsten Sahneportion herab. Auf die verzichte ich allerdings erst mal, weil ich merkte, wie die Katzenzunge schon dahinschmolz. Umständlich naschte ich sie aus dem mehr als feuchten Spalt. Verona war so aufgeregt, dass sie mit den Fingern selbst nach dem Sahnebärtchen auf ihrer Scham tastete und daran naschte. Verona schwelgte nur so im Glück und ich zerfloss bald vor Begehren.

Als wir uns mit Händen und Lippen alles gegeben hatten, was sich zwei geile Frauen untereinander geben können, kamen beinahe noch alle Spielzeuge zum Einsatz, die wir zur Verfügung hatten. Die Noppenaufsätze für die Finger waren ebenso gefragt, wie unsre schmucken Dildos verschiedener Ausmaße, der Umschnalldildo und auch der Doppeldildo, mit dem wir uns am Ende den Rest gaben. Arm in Arm schleifen wir völlig geschafft ein.

Ein Glück, dass wir am Morgen verschlafen hatten. So blieb uns keine Zeit für einen herzzerreißenden Abschied. Nur ein paar Küsschen und Tränchen, dann war ich weg.
Nicht mal drei Wochen waren vergangen, da wurde mein Lehrgang abgebrochen, weil weit über die Hälfte der Lehrgangsteilnehmer und auch der Lehrkräfte an Virusgrippe erkrankt war. Ich war glücklich, dass es mich nicht erwischt hatte. Ich freute mich wahnsinnig, Verona mit meiner vorzeitigen Ankunft zu überraschen. Auf der langen Fahrt malte ich mir in allen Einzelheiten aus, dass das Wiedersehen in unserem Bett noch viel schöner werden sollte, als der Abschied. Ich sah alles so plastisch vor mir, dass mir das Höschen ganz schnell nass wurde. Nur kurz hielt ich an. Weil ich ´unten ohne´ weiterfuhr, konnte ich mich nicht zurückhalten, hin und wieder einen Griff unter den Rock zu tun. Ein Weilchen machte ich mir die Freude, mich hinter einen langsam fahrenden Brummi zu hängen und meinem Kitzler eine wunderschöne Abreibung zu verpassen.

Zu Hause brach eine Welt für mich zusammen. Es war nach zehn, als ich ankam. Ich wunderte mich schon, dass nur Licht im Schlafzimmer brannte. So zeitig ging doch Verona sonst nicht schlafen. Bewusst schlich ich. Die Schlafzimmertür stand einen Spalt offen. Was ich sah, ließ mich erstarren. Eine fremde Frau kniete zwischen den Beinen meiner besten Freundin und leckte fleißig alles in ihrem Schritt ab. Ich musste nicht befürchten, dass mich Verona entdeckte. Die schwebte in höheren Sphären. Ihre Hand hatte sie auf dem Kopf der anderen Frau und spornte so zu höherem Tempo an. Ich musste mir die Hand vor dem Mund halten, weil ich Angst hatte, sie konnten meinen heftigen Atem hören.
Drinnen vollzog sich ein Stellungswechsel. Die beiden gingen in die neunundsechziger Stellung. Heiß lief es mir über den Rücken, als ich bemerkte, wie meine Verona zu der stoßenden Zunge in ihre Muschi noch einen Finger in den Po bekam.

Als die beiden nackt aus dem Schlafzimmer kamen, hockte ich mit hängendem Kopf am Wohnzimmertisch. Verona sprang zu mir, holte mich in ihre Arme und beküsste mir das ganze Gesicht. Ich hing wie ein nasser Sack in ihren Armen. Ich straffte mich erst wieder, als sie mir sagte: „Kleines, es tut mir so leid. Aber du wirst mir verzeihen, wenn du erfährst, dass es Simone ist, von der ich dir schon so viel erzählt habe. Mit Simone bin ich groß geworden, bis sie nach Amerika ging, als sie zwanzig war. Nun ist sie nach vier Jahren plötzlich wieder da und hat mich aufgesucht. Was du sicher gesehen hast, hat mit meiner Liebe zu dir absolut nichts zu tun."

Simone kam ohne Umstände genauso nackt aus dem Bad, wie sie hineingegangen war. Sie ging auf mich zu und schickte mir einen Blick, der mich offenbar halb versöhnte. Es lag so etwas von Lockung und Versprechen in ihren Augen. Mir wurde ganz anders. Sie zündete sich eine Zigarette an und hockte sich in einen Sessel.
Ich wusste gar nicht, was ich tun sollte, als nun Verona im Bad verschwand. Zu allem Überfluss blieb sie auch noch sehr lange. Ich hatte fast den Eindruck, dass sie mich absichtlich mit Simone allein ließ. Die raunte gerade: „Du bist sehr schön. Ich weiß übrigens sehr viel von dir. Wenn ich von Verona mal einen Brief bekommen habe, stand sehr viel von dir und eurer Liebe darin. Musst keine Angst haben, dass ich sie dir wegnehme. Es war uns einfach so überkommen, noch einmal nachzuvollziehen, wie wir in jungen Jahren unsere Sexualität ausgelebt hatten."
Ohne Umstände kam sie auf mich zu. Ich sperrte mich nur einen Augenblick. Als sie auf meinem Schoß saß und ihre warmen Brüste an meine leichte Bluse drückte, unter der meine Titten nackt lagen, war ich beinahe überrollt. Ihre Lippen näherten sich meinen und als mir bei der Berührung wie bei einem elektrischen Schlag war, öffnete ich begierig die Zähne. Es dauerte nicht lange, bis ich so nackt wie sie war.

Als Verona wieder erschien, lag ich auf dem Wohnzimmertisch ausgebreitet. Simone kniete davor und stieß mir mit steifer Zunge gerade den ersten Orgasmus. Und es war ein Orgasmus! Der Stau von langen drei Wochen schoss aus mir heraus und ich hörte von Simone süße Komplimente.

Vor einer halben Stunde hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass wir uns auf einmal zu dritt im Bett wälzten. Ich hatte keine Ahnung, was die alten Freundinnen schon miteinander getrieben hatten. Jedenfalls stand ich nun im Mittelpunkt ihres Interesses. Verona vögelte mich wunderschön mit dem Umschnalldildo und Simone erfreute sich auf sehr geschickte Weise an meinen Wonnebällen. Ich zählte meine Höhepunkte nicht mit. Am Ende ging es mir noch einmal wahnsinnig gut, als ich Simone über meinem Kopf hatte und ihre Mäuschen nach allen Regeln der Kunst ausschleckte.

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