Meine erotische Beichte 1. Teil

Meine erotische Beichte Teil 1

Im Alter von etwa 5 Jahren, jedenfalls war ich noch nicht in der Schule, waren wir vier Kinder in unserer kleinen Straße, die immer miteinander spielten. Wir spielten die Spiele wie andere Kinder damals auch, als man noch auf der Straße spielen konnte, ohne dass es eine "Spielstraße" war. Fangemännchen, "Hickelhäuschen", Seilhüpfen, wo dann auch noch Kinder aus den anderen umherliegenden Straßen dazu kamen. Ein Spiel spielten wir aber immer nur unter uns vieren, und hielten dies auch vor den anderen Kindern geheim. Schon das Geheimhalten alleine verlieh dem ganzen einen gewissen Prickel, den größten Prickel bereitete aber das Spiel selbst. Wir nannten es "Fuscheln" und es bestand ganz simpel darin, dass wir uns auf den Dachboden eines Schuppens schlichen, dort unsere Unterhosen abstreiften und uns selbst und gegenseitig an den Genitalien rumfummelten. Einfach so, ohne Ziel und Zweck, nur um des "Fuschelns" willen. Manchmal ist es auch ein bisschen nass geworden, aber ich bin mir heute sicher, dass dies ein paar Pinkeltröpfchen waren, die wir vor ... ja vor was .... vor einer gewissen kindlichen Art von Erregung nicht halten konnten. Sonst war bei uns Mädchen nichts zu sehen, wie ich mich zu erinnern glaube. Anders bei dem Jungen, dessen Stummelchen sich dabei tatsächlich aufrichtete, was uns Mädchen natürlich imponierte, und auch so ein klein bisschen neidisch machte, weil da etwas zu beobachten war, was bei uns verborgen blieb. Womit ich aber nicht sagen will, dass Freud bei seiner Theorie über den Penisneid recht hatte. Ich finde dies natürlich Quatsch! Das Fuscheln ging vielleicht so eine halbe Stunde lang, und dann zogen wir die Hosen wieder hoch und warens zufrieden. Das zog sich bestimmt zwei, drei Jahre hin und fand meistens im Sommer statt. Irgendwann war es damit Schluss.
Was mir aus der Zeit noch haften geblieben ist: In der Nachbarschaft wohnten damals Angehörige der amerikanischen Streitkräfte. Es waren "Neger", wie wir damals arglos sagten. Und ich erinnere mich, wie ich die Mutter beobachtete, wenn sie abends nach ihren zwei Kindern die Straße runter rief. einer hieß "Witcheck" und der andere "Thurman" - so verstand ich es mindestens damals - und jetzt, Jahrzehnte später, schreibe ich dies Namen das erste Mal, und weiß nicht einmal, ob es solche amerikanische Namen überhaupt gibt. Weshalb aber ist mir das im Gedächtnis geblieben? Es ist wegen der Art, wie die Frau nach "Thurman" rief. Sie tat dabei etwas, was ich noch nie beim Sprechen meiner Eltern entdeckt hatte. Sie steckte ihre rote, nasse Zunge zwischen ihre weißen Zähne, eingerahmt wurde das ganze von ihren dicken schwarzen Lippen. Und dann rief sie aus voller Kehle mit weit geöffnetem Mund. Wie ich heute weiß, war es die reinste Lust, was mich damals faszinierte. Noch Jahre später im Englischunterricht profitierte ich davon: Als es nämlich um die Aussprache eines neuen schwierigen Lautes ging hatte ich mit dem "th" nicht das geringste Problem...

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