Wilde Sanftheit

Soviel Leidenschaft lag in seinem Blick, dass ihr Herz zu rasen begann. Adrenalin durchfloss ihren Körper, eine Welle an Gefühlen überschwappte das Gehirn. Melanie spürte, wie die Röte in ihre Wangen stieg. Es wurde ihr heiß und kalt zwischen ihren Schenkeln. Seine Augen bohrten sich unter ihre Bluse und zogen sie langsam und doch stürmisch aus.
„Ja, nimm mich.", hauchte Melanie dem Mann entgegen und presste sich an seine behaarte Brust.
„Na dann komm her, du kleines Luder.", herrschte seine tiefe Stimme ihr entgegen. Seine Hand umklammerte Melanies Oberarm und mit einem Ruck gab er ihr zu verstehen ‚du gehörst zu mir’. Als würden beide heute ihre letzte Nacht miteinander verbringen stürzten sie übereinander her. Wild und zügellos drehten sie sich, küssten sich überall und übersäten ihre sensible, reizbare Haut mit zärtlichen Fingerspitzen. Leidenschaft spiegelte sich in den glasig wirkenden Augenpaaren. Hemmungslos wühlten sich Hände in lange Locken und schlanke Finger krallten sich ,bestialisch nach Blut gierend, in den Männerrücken. Melanies Körper roch nach Schweiß, süßes Aphrodisiaka einer leidenschaftlichen Frau, wodurch sich Nicolas kaum mehr beherrschen konnte. Seine Nase sog den Duft tief ein und das löste in seinem Gehirn eine Kurzschlussreaktion aus. Er warf sich auf Melanie, umfasste mit einem festen Griff ihre Fußgelenke und spreizte die Beine zu einem großen, einladendem ‚V’. Ohne weiter abzuwarten drang Nicolas in Melanies nasse Venusfalle ein. Durch feste, harte und leidenschaftliche Stöße fühlte Melanie ihren Unterleib langsam das Rückenmark hinaufgleiten.
„ ... hm ... hmmm ... jaa ... jaaa ... festerrrr ... tieffferrrr ...", stammelte Melanie rhythmisch zu Nicolas Stößen.
„ Du Drecksau ... du Luder ... Nutte … ich werd dich um dein Leben ficken, du Drecksau … deine Fotze werd ich dir ins Gehirn stoßen …". Angespornt durch Melanies schweres atmen stieß Nicolas immer fester zwischen ihre Schenkel, um sich in ihr zu ergießen. Melanie stöhnte sich zum Höhepunkt und sackte nach den letzten Zuckungen in sich zusammen. Nicolas entließ ihre Beine seinem festen Griff und legte sich neben Melanie. Sie lächelte und konnte beobachten, wie Nicolas Körper feucht im Licht der Kerze schimmerte.
„Du warst wundervoll, Liebling.", sagte er und streichelte zärtlich über Melanies Bauch. Alles an ihm war erschöpft, seine Muskeln, sein Penis, alles hing schlaff an ihm herunter. Melanie begann melodiös zu summen und streichelte dabei über die Lenden des Mannes. Nicolas Augen schlossen sich und sein Gehirn nahm nur noch diese Melodie wahr. Er entglitt der Realität und tauchte tief in sein Unterbewusstsein ein. Eine Woge von Geborgenheit und Wärme umhüllte ihn. Nicolas schmunzelte ...

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