Marina

Marina hatte früh ihre eigene Sexualität entdeckt und kannte ihren Körper sehr gut. Deshalb überraschte es sie sehr, als sich plötzlich mit achtundreissig, ihre sexuellen Bedürfnisse noch verstärkten. Ihr Körper verwandelte sich zudem noch einmal auf angenehme Weise: Die Brüste waren noch voller geworden und hatten nichts von ihrer Frische eingebüßt; und die Rundungen ihrer Hüften bildeten sehr attraktive Kurven. Sie hatte sich ihre schlanke Taille bewahrt und belohnte ihren schmeichelnden Körper mit figurbetonter Kleidung, die sie früher als zu anzüglich empfunden hätte.

Marinas Flirt im Internet, vor einigen Wochen, sollte nur ein unterhaltsamer Ausflug werden, wenn die Energie nach der Arbeit für ein Treffen mit Freunden nicht mehr reichte. Sie suchte nicht nach einer festen Partnerschaft, musste aber beim Chatten feststellen, dass es sie mehr und mehr reizte, ihre intensiven sexuellen Bedürfnisse neu auszuleben.
Das letzte Mal, als sie sehr geilen Sex gehabt hatte, war schon eine Weile her. Marina wußte, dass sie sehr heiß war im Bett und genoß es einen harten Schwanz ausgiebig zu verwöhnen. Es war nur nicht leicht einfach in der Bar abends, einen passenden Mann zu finden, der auch sie gerne ausdauernd verwöhnte. Vielleicht eröffnete sich ja hier im Chat ein ganz neuer Weg.
Es hatte harmlos begonnen, als "Joey" sie fragte, ob sie Lust auf ein bisschen "dirty talk" habe, im Chat. Marina wusste nicht, was sie erwarten würde, aber dachte, okay, es kann nichts passieren, merkte jedoch schon bei den ersten erotischen Zeilen, die vor ihr auf dem Bildschirm erschienen, wie sehr es sie erregte.
Zuerst war sie noch schüchtern, aber als Joey anfing zu beschreiben, wie er sie nehmen würde, schrieb auch sie in kurzen atemlosen Sätzen, wie gern sie wieder einen großen und prallen Schwanz in sich spüren würde, der sie auch gerne von hinten nimmt "doggy like".
Es war schon recht spät als sie den Chat beendeten und Joey am Schluss fragte, ob sie ein paar "schöne" Bilder für ihn habe und per Email senden könne. Sie hatte noch keine, aber das sagte sie nicht. Sie hatte eine Digitalkamera und bisher kaum damit fotografiert. Nun wußte sie, wozu die Kamera gut war.
Sie rasierte noch spät abends ihre Muschi; auch das war ein erstes Mal. Sie hatte ihre Scham nie besonders schön gefunden mit den recht großen inneren Schamlippen. Aber als sie ihre Muschi sorgfältig rasiert hatte und anfing sich langsam zu streicheln war es ein neues und sehr aufregendes Gefühl. Sie kuschelte sich unter die Bettdecke und ihre Finger glitten in ihre Spalte, die immer noch ganz erregt und geschwollen war von dem heißen Chat mit Joey. Sie wurde so geil und feucht, wie sie es lange nicht gespürt hatte. Ihre rasierte Muschi gab ihr ein sehr zartes Gefühl zwischen den Fingern, wenn sie immer wieder durch ihre Spalte strich und dabei den Kitzler intensiv reizte. Sie drückte ihren Rücken durch und kam sehr plötzlich als sie sich vorstellte, wie sie einen sehr einen harten prallen Schwanz reitet.
Der nächste Arbeitstag war lang, aber sie musste immer wieder an den Chat denken und hatte auch ein paarmal in ihrem Email-Postfach nachgeschaut, ob Joey ein Bild von sich gesendet hatte. Als sie abends dann nach Hause kam, stellte sie ihren Rechner an; und tatsächlich, Joey hatte mehrere sehr erotische Bilder geschickt. Das törnte sie an. Sie machte es sich auf ihrem Sofa bequem, zog ihren Rock aus, schob ihr Höschen runter und strich den BH unter ihren Busen. Ihre Kamera hatte sie ausgepackt und fing an, sich sanft die heiße feuchte Muschi zu massieren. Sie machte ein Bild nach dem anderen, spreizte ihre Beine dabei weit, und machte in verschiedenen Posen intime Aufnahmen, so dass auch ihre prallen Brüste gut zur Geltung kamen. Als sie die Bilder auf den Computer geladen hatte und sich in den verschiedenen Posen auf dem Bildschirm betrachtete, fiel ihr die Auswahl fast schwer. Es war ein neues geiles Gefühl für sie, sich so freizügig zu sehen, wie sonst nur ihre Liebhaber sie gesehen hatten. Sie wählte ein paar Bilder für Joey aus und sendete sie ihm.

Ihre neue Erscheinung blieb auch ihren Kollegen und Bekannten nicht verborgen. Sie war zwar eine attraktive Frau, hatte aber immer recht unnahbar gewirkt. Vielleicht waren es die Hormone oder das neue Selbstbewußtsein, anders konnte sie sich das Erlebnis mit dem neuen Kollegen in der Straßenbahn nicht erklären. Sie mußte jemandem von ihrem Erlebnis erzählen und schrieb Joey eine Email, was ihr passiert war. Fürs Chatten hatte sie länger keine Zeit gehabt und offenbar brauchte sie den heißen virtuellen Austausch nun auch nicht mehr:
„....Wir trafen uns per Zufall, die Straßenbahn war proppevoll und wir mußten zusehen, dass wir uns nicht gegenseitig auf die Füße traten. Ich drehte mich einfach um, meinem neuen Kollegen den Rücken zu und schaute aus dem Fenster. Er war offenbar recht angetan von mir, hatte mich im Büro mehrfach mit seinen Blicken gefesselt, aber ich konnte ihn nicht einschätzen. Und da er in einer anderen Abteilung war, hatten wir auch nicht viel miteinander zu tun. Ich kannte nicht einmal seinen Namen. Oliver? Andreas Ganz abrupt schubste ihn wohl jemand von hinten, so dass er gegen mich fiel und sich an meinen Schultern festhielt. Ich spürte den Druck auf meinen Armen, aber noch viel mehr! Ich schmiegte mich unwillkürlich, ohne nachzudenken, gegen seinen Körper und gab so den Druck leicht zurück. Er spürte das genau und verhinderte es nicht, er nahm auch seinen alten Abstand zu mir nicht wieder ein. Ich mußte tief durchatmen und schaute ihn durch das Spiegelbild im Fenster an, meine Augen drangen langsam zu ihm durch. Er lächelte und meinte seine Härte noch deutlicher spüren zu können. Das war für mich wie eine Einladung. Er drückte meinen Hintern gegen seine Hüfte und fing an mich sachte zu bewegen. Keiner bekam auch nur etwas mit, die Bahn war voll und jeder hatte nur mit sich zu tun. Seine Hände glitten leicht von meinen Armen auf meine Taille und herum auf den Bauch, meinen Mantel hatte ich geöffnet und er konnte mit seinen Fingern durch den Schlitz in meiner Bluse die Knöpfe öffnen; er wagte sich bis zum Nabel vor. Mich durchfuhr ein Kribbeln, dass sich die Nackenhaare aufstellten. Als er dann noch auf meinen ungeschützten Hals pustete, ging es mit dir durch. Ich drehte mich um und gab ihm einen Kuß, sinnlich und lang. Seine Zunge suchte den Weg in meinen Mund und drängelt sich zu meiner Zunge durch, ich erwiderte den Kuß und wir drückten unsere Körper dabei aneinander. Seine Hände glitten unter den Mantel und rutschen unter meinen Rock, was niemand sah, so eng war es. Keiner bekam etwas mit. Und wenn, wäre es uns, glaub ich, auch egal gewesen in diesem Moment. Er drehte mich leicht zur Seite, dass ich nun in der Ecke am Ende des Wagens stand und legte seine Hand auf meinen Venushügel. Er drückte mit der ganzen Hand fest darauf und seine Finger bewegten sich wie eine Raupe über mein Schambein und rutschten langsam auf meine hitzeerfüllte Muschi. Er mußte meine Feuchtigkeit spüren, meine Lust, die mich und ihn verrückt werden ließ. Sein Schwanz war schon so groß, dass ich ihn nun sehr deutlich an meinem Hintern spürte. Er steckte mir zwei Finger in mein Loch und merkte wohl, dass ich darauf gewartet hatte. Ich öffnete meine Beine ein wenig mehr. Er glitt mit seinen Fingern immer wieder über meinen Kitzler. Im Fenster sah er, wie sich meine Lippen leicht öffneten und ich mir mit der Zunge über den Mund fuhr. Meine geilen Gedanken sprießten nur so und ich stellte mir vor, wie meine Schamlippen unter seinen Fingern auch feucht und glänzend waren vor Lust.. Wir drücken uns fest aneinander und er massierte meine Muschi wie verrückt, seine Finger glitten dabei immer über meinen Kitzler und dann in mein Loch, rein und raus, beim Rausziehen spreizte er seine Finger immer ein wenig, so dass ich sie auf meinen Muskeln spürte. Er wußte genau, was mir gut tut. Ich brauchte auch nicht lange und kam zitternd zum Orgasmus. Er mußte mich innig küssen, dass ich die Bahn nicht zusammenschrie, sein Mund fest auf meinen gedrückt, er nahm mir fast den Atem. Er saugte so fest an meinem Mund, dass ich fast dachte, wir würden uns nicht mehr lösen. Er spürte mit seiner Hand wie sich meine Muschi fest zusammenzog und schob mir in dem Moment einfach vier Finger in mein Loch und der Daumen rieb dabei noch einmal fest über meinen Kitzler. Mir zitterten die Knie und ich hielt mich an ihm fest, indem ich ihn umklammerte. Er strahlte vor Hitze, so wie ich auch. Sein Schwanz war hart und voller Begierde und nichts hätte ich mir mehr gewünscht, als dass er ihn rausholen würde. Ich drückte meine Hand fest auf seinen Schritt, sagte "bis morgen" und sprang aus der Bahn.
Am nächsten Tag erschien er nicht im Büro. Es war sein letzter Tag gewesen. Er hatte nur eine Vertretung gemacht und ich hatte nicht den Mut in der Personlabteilung nach seiner Adresse zu fragen. Ich kannte ja nicht einmal seinen Namen.“

erotische Kunst von Lovis Wünsche
erotische Kunst von Lovis Wünsche

Sie hatte noch lange an ihn denken müssen, und schaute sich oft nach Männern auf der Straße und in Cafés um, in der Hoffnung ihm zu begegnen. Der geile Flirt war nun schon fast ein halbes Jahr her.
Es war Freitag, am frühen Abend, und noch nicht spät. Sie wollte nach der Arbeit nicht direkt nach Hause und ging in die Bar in der nächsten Straße. Sie hatte gerade ein Glas Rotwein bestellt, als er plötzlich neben ihr am Tresen stand. Sprechen war nicht möglich, so überrascht waren beide. Er legte einfach seine Hand auf ihren Rücken und bewegte sie langsam, während er sich auch einen Wein bestellte. Sie beruhigte sich unter seiner Berührung, schaute ihn lange an und trank einen Schluck Wein. Er bedeutete ihr, fast ohne Worte, sich doch eine freie Nische zu suchen. Es war schon dämmrig draußen und in der Bar auch nicht viel Licht. Sie setzte sich neben ihn auf das weiche Lederpolster, lehnte sich zurück und schloss die Augen. Sein Mund nahm ihre Lippen und sie genoss den intensiven Kuß. Ihre Hand fand seinen Schenkel und strich langsam aber fest an der Innenseite nach oben. Sie spürte, dass er genauso erregt war wie sie und streichelte ihn bis er fast stöhnte. Sie schauten sich an und er fragte einfach: "wie heißt du?" er kennt meinen Namen also auch nicht, dachte sie und antwortete "ist das wichtig?". "mach einfach weiter, sonst geht der Zauber verloren". Dabei öffnete sie seine Hose und schaute sich mit einem Blick in der Bar um, ob jemand sie beobachtete. Der Kellner war mit den Gläsern beschäftigt und um die Zeit war noch nicht viel los. Er war schon so geil geworden, dass sie dachte, er braucht nicht mehr viel und kommt sehr schnell. Sie war neugierig, ob er seine Lust auch ein zweites Mal so spontan ausleben würde wie in der Straßenbahn. Dann senkte sie ihren Kopf in seinen Schoß. Sie schleckte die ersten Tropfen von seiner glänzenden prallen Eichel. Er legte seinen Kopf zurück und flüsterte heiser: "hör auf, nicht hier", aber er wehrte sich nicht, sondern streichelte ihren Kopf und massierte ihre Brüste; während seine Hand unter ihrer Bluse langsam auf und ab fuhr und ihre Nippel sanft rieb. Sie nahm ihn immer weiter in den Mund, umspannte seinen Schwanz mit ihren Lippen und lutschte ihn intensiv vom Ansatz zur Eichel und wieder runter. Ihre Zunge umspielte dabei den Rand seiner Eichel. Sie genoß es, wie geil er geworden war. Als sie seinen harten Schwanz tief in der Kehle hatte und seine Eier mit der Hand zart massierte und leicht drückte, kam es ihm sehr plötzlich; er hielt ihren Kopf dabei und drückte ihn noch etwas tiefer über seinen geilen Riemen. Er zuckte in ihrem Mund heftig und sie genoss es auf ihre Weise. Der Kellner hatte die Musik gerade lauter gedreht, und so war sein Stöhnen nicht zu hören. Sie schluckte sein Sperma; es war unglaublich viel, so als hätte er eine ganze Weile nicht mehr abgespritzt. Sie behielt dann seinen Schwanz noch im Mund, sinnlich lutschend, bis er sich beruhigt hatte und sie das ganze Sperma aufgeschleckt hatte. Er streichelte noch einmal über ihre Brüste, um ihre Nähe noch eine Weile genießen zu können. Sie war so erregt und feucht geworden, dass es fast eine Erleichterung war, als plötzlich ihr Handy klingelte. "Morgen Abend um zehn?", fragte sie und verschwand mit dem Telefon in der Hand in den dunklen Abend ohne die Antwort abzuwarten.

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