Sündiges Geheimnis Teil 3 von 4

Sündiges Geheimnis Teil 3 von 4

„Endlich!“ meinte Angelika erleichtert, als Matthias die Holztreppe emporkam und sie in die Arme nahm. Der Kirchturm war in den letzten Tagen zu ihrem Liebesnest geworden. Hier gleich oberhalb der Glockenaufhängung war eine ebene Plattform, die, mit einer Picknickdecke ausgelegt, ihren Ansprüchen vollkommen genügte. Und auch wenn schwaches Licht brannte konnte man dieses vom Friedhof und der Straße aus nicht erkennen. Matthias hatte das Schloss der Zugangstüre auswechseln lassen, so dass nur er und Angelika im Besitz eines Schlüssels waren. Der Dritte war bei allen anderen Reserveschlüsseln im Tresor im Pfarrhaus eingeschlossen.

Nach einem stürmischen Begrüßungskuss öffnete Matthias die mitgebrachte Tasche. „Wann kommt dein Mann wieder?“ fragte der Kaplan seine heimliche Geliebte und erhielt als Antwort: „Frühestens in drei Tagen!“ Angelika wollte gerade ein „warum?“ anfügen, kam aber vor Erstaunen nicht mehr dazu. Ihr Geliebter hielt ihr ein paar Handfesseln entgegen und fragte nur: „Willst Du?“

Und ob sie wollte! „Ja, natürlich!“ brachte sie freudig hervor. Sie fasste vorsichtig nach den Fesseln und berührte das Leder ganz sanft, als wären sie zerbrechlich. Sie fühlten sich weich an, viel geschmeidiger als sie das erwartet hatte. Sie roch daran, drehte sie in den Händen, spielte mit den Karabinern, die in den Metallringen hingen und gab sie schließlich an Matthias zurück.

Dieser sah ihr tief in die Augen und nickte fast unmerklich. Angelika nickte zurück. Freiwillig streckte sie ihm ihren rechten Arm entgegen. Als sie mit der Hand hindurch war zog Matthias den Verschlussriemen fest und prüfte den Sitz. An ein herausschlüpfen war nicht zu denken. Mit ihrem linken Arm verfuhr er ebenso.

Angelika sah ihm fest in die Augen. „An eine Peitsche habe ich natürlich auch gedacht!“ bemerkte Matthias und entnahm der Tasche eine kurze, mehrschwänzige Lederpeitsche. Angelika schluckte, blieb aber stumm.

„Du bist heute gar nicht so widerspenstig wie neulich!“ stellte ihr Geliebter fest, „aber Du brauchst nicht glauben, dass Dir deswegen auch nur irgendetwas erspart bleibt. Ich werde deine Füße inspizieren Sklavin, und wehe sie sind schmutzig! Und ich werde deine Pobacken spreizen, damit ich deinen Schließmuskel begutachten kann.“ Angelika bekam ein hochrotes Gesicht und senkte ihren Blick. „Und…“ der Kaplan tippte mit zwei Fingern unter ihr Kinn und hob dieses an, „Du wirst meinem Schwanz in deiner Arschfotze Einlass gewähren!“

So ordinär hatte er noch nie mit ihr gesprochen. Angelika war verwirrt und auch ein wenig geschockt. Nein, sie würde nicht weglaufen, er hatte ihr volles Vertrauen. Und schließlich war sie es, die eine Behandlung wie eine Südstaatensklavin von ihm eingefordert und provoziert hatte. Und als solche wird er sie peitschen. Wie hart? Sie wusste es nicht. Sie hoffte inständig, dass er nicht zu weit gehen würde.

Er führte ihre Hände nach oben. Unter Zuhilfenahme einer kurzen Kette, die er ebenfalls der Tasche entnahm, wurden die Fesseln, bzw. die Karabiner derselben, über einem Balken miteinander verbunden. Sie stand nun vor ihm, mit erhobenen Armen, vollständig bekleidet.

Nach einem Griff in seine Hosentasche hielt er ein Klappmesser in der Hand. Bedächtig schwenkte er die Klinge nach außen. Angelikas Herz pochte heftig. Was hatte er vor?

Knopf für Knopf trennte er von ihrer Bluse ab. Ihr Atem ging stoßweise. „Für eine Sklavin trägst Du viel zu viel!“ stellte er in ruhigem Ton fest.

Er teilte das gewaltsam geöffnete Oberteil. Ein roter BH hinderte ihn noch am Zugriff auf ihre Brüste. Matthias sah seiner Geliebten tief in die Augen, während auch dieses Kleidungsstück vorne mittig dem Messer zum Opfer viel. Angelika hielt kurz den Atem an. Sie entspannte sich erst wieder, als ihr Geliebter mit beiden Händen ihre Brüste umfasste. Er spielte mit ihren Nippeln, zwirbelte sie, zog und knabberte ein wenig daran.

Sie war erleichtert, als er ihren Rock so öffnete, wie der Hersteller dies vorgesehen hatte. Bereitwillig stieg sie heraus damit Matthias diesen beiseitelegen konnte.

„Eine Sklavin mit Slip – das geht gar nicht!“ betonte Matthias. Sein Griff streifte zielgenau über die Vertiefung im Stoff, die sich zwischen ihren Schamlippen abzeichnete. Nur allzu gerne stellte sie ihre Beine etwas weiter auseinander, damit seine Finger leichteres Spiel haben würden.

„Erregt Dich das?“ wollte er wissen. Angelika biss sich auf ihre Unterlippe und nickte nur. „Ich höre schlecht!“ sagte Matthias nachdrucksvoll. Angelika erkannte ihren Fehler und antwortete: „Ja mein Herr!“

Sie spürte etwas Kaltes an ihrer rechten Hüfte. Es folgte ein kurzer Ruck und zugleich ein Spannen des Slips. Er hatte ihn zerschnitten. Dieser hing jetzt in Fetzen an ihrem Bein. Das selbe Spiel links und das Stückchen Stoff fiel zu Boden.

Es folgte ein grober Griff an ihre Scheide. Angelika war nass. Er tastete nach ihrer Perle. Unsanft zwirbelte er an ihrer empfindlichsten Stelle. „Au! Bitte nicht! Es tut weh Herr!“ flehte Angelika und versuchte ihre Schenkel zusammenzupressen

„So nass wie Du bist, freust Du dich doch schon auf den Schmerz, den die Peitsche Dir gleich zufügen wird!“ meinte Matthias trocken.

Angelika fiel jetzt doch das Herz sprichwörtlich in die Hose. War das noch ihr Matthias, der sensible Geistliche, der da vor ihr stand? Oder war er so in seiner Rolle aufgegangen, dass er realitätsfremd wurde?

„Wie viele Hiebe wird meine Sklavin wohl aushalten? Vierzig, Fünfzig?“

Panische Angst erfüllte Angelika. <Das kann er doch nicht machen> hoffte sie inständig. Er griff nach der Peitsche. Angelika stockte der Atem. Jetzt sah er ihr tief in die Augen. Angelika kamen die Tränen. „Bitte nicht!“ flehte sie leise und sah zu Boden.

Er wischte ihre Tränen weg, griff an einen der Karabiner, hakte diesen aus der Kette so dass Angelika ihre Hände wieder nach unten nehmen konnte. „Du wolltest fühlen wie eine Sklavin in der Kolonialzeit. Diese Ohnmacht, diese Wehrlosigkeit, einem Herrn oder einer Herrin und dazu meist auch dessen Beauftragten ausgeliefert zu sein. Der Schmerz, den die Peitsche bei unzähligen Menschen verursacht hat, ist vermutlich unvorstellbar. Und war die Sklavin jung, war sie ständigen sexuellen Übergriffen bis hin zu Vergewaltigungen ausgesetzt. Ohne dass ihr irgendjemand zu Hilfe kommen konnte.“

Matthias hielt Angelika während seiner Worte fest umarmt. „Ich verspüre große Liebe für Dich und würde Dich niemals dem Biss einer Peitsche aussetzen.“

Nach einer kurzen Weile des Schweigens fügte er seinen Worten hinzu: „Was aber nicht heißt, dass ich Dich, solltest Du es herausfordern, nicht übers Knie legen würde um deinen Nackten mit der Hand zu versohlen!“ Beide mussten lächeln.

Sie küssten sich. Lang und innig.

„Und ich dachte schon, Du würdest mich jetzt brutalst misshandeln!“ meinte Angelika, worauf Matthias antwortete: „Wäre ich freundlicher gewesen, hättest Du mir meine Rolle vielleicht nicht abgenommen.“

„Du hast eben gesagt, Du liebst mich.“ Angelikas Worte drangen nur ganz leise an sein Ohr. „Zeig mir, wie sehr!“ Mit ihren Worten ließ sie sich auf die Decke nieder und zog ihn mit.

Matthias überhäufte sie mit vielen Streicheleinheiten und schier endlosen Küssen. Erst als sie seinen Kopf mit sanfter Gewalt zwischen ihre Schenkel bugsierte, widmete er sich ihrer Süßen. Er empfand den Anblick ihrer schön behaarten Vulva äußerst erregend und das Streicheln ihrer Schamhaare in seinem Gesicht unbeschreiblich, währenddessen seine Zunge ihre Spalte durchpflügte.

Er konnte heute nicht solange warten bis sie ihren ersten Höhepunkt durch sein Zungenspiel erreichen würde. Sein brettharter Ständer begehrte Einlass in ihre Höllengrube, wie er sich manchmal auszudrücken pflegte, den sie ihm nur zu gerne gewährte.

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„Hast Du Lust, mit mir heute Abend Freunde zu besuchen?“ Matthias‘ Nachricht kam unerwartet so gegen 17:00 Uhr. Natürlich hatte sie Lust. Und mit ihm zusammen würde sie alles machen!

Sie schrieb zurück: „Ja, gerne! Was soll ich anziehen? Kuss A“

Seine Antwort: „So wie Du dich wohlfühlst!“

Matthias hatte am Vormittag ein Telefongespräch mit einem langjährigen Freund. Dieser lud ihn ein, am Abend zum Essen und ein wenig quatschen vorbeizukommen. „Meine Frau freut sich ganz sicher auch, Dich wiederzusehen!“ versicherte Richard und fügte hinzu, dass er gerne in weiblicher Begleitung kommen dürfe. „Du weißt doch…“ Matthias‘ Antwort wurde durch Richards Einwand unterbrochen: „Ja, ich weiß, das Zölibat! Aber es könnte doch sein…! Du sollst wissen, dass eine Sie an deiner Seite bei uns gerne gesehen ist!“

Stundenlang rang Matthias mit sich. Sollte er Angelika fragen oder nicht. Letztendlich entschied er sich dafür.

Etwas mulmig war Angelika schon zumute, als sie nach einer knappen Stunde Fahrt an der Haustüre der Müllers läuteten. Alle Aufregung war umsonst. Melanie und Richard waren sehr aufgeschlossen und freundlich. Irgendwann nach dem Essen kam das Gespräch auch darauf, wie sich Angi und Matthias kennengelernt hatten. Angelika selbst erzählte sehr detailliert, wie sich ihre Beziehung entwickelt hatte. Auch die Tatsache, dass sie um einiges älter und verheiratet ist, wurde von Matthias‘ Freunden ohne negativen Touch akzeptiert. Ganz im Gegenteil, Melanie wollte mehr über ihre Beweggründe wissen und wie ein Kaplan so als Liebhaber ist. Es muss noch erwähnt werden, dass Richard und Melanie gut zehn Jahre älter als Matthias waren und somit jünger als Angelika.

„Wir wissen nicht wann und wie es enden wird, aber wir genießen jeden Moment des Zusammenseins“ gab Angelika bereitwillig Auskunft. „Und was seine Qualitäten als Liebhaber betrifft, kann ich nur sagen, dass ich ihn jederzeit wieder nehmen würde!“ Matthias war sichtlich erleichtert, dass Angelika nicht angefangen hatte pikante Details zu erzählen. Er hatte aber nicht mit Melanies Neugierde gerechnet. „Weißt Du“ wandte diese sich gezielt an Angie, „Mein Mann steht total auf Dessous, am liebsten transparent. Ist das bei Matthias auch so?“

Angelika musste zugeben, dass sie das gar nicht so genau wusste. „Schöne Wäsche gefällt ihm bestimmt, aber eine besondere Veranlagung – ich weiß nicht.“

„Wollen wir das mal testen?“ flüsterte ihr Melanie zu. Matthias unterhielt sich gerade mit seinem Freund und war daher abgelenkt. Spontan stimmte Angelika nickend zu. „Wir sind mal nebenan“ meinten sie und verließen das Wohnzimmer.

Die Männer hatten genug Gesprächsstoff, dass ihnen die fünfundzwanzig Minuten, die ihre Frauen nebenan waren, nicht so lang vorkamen. Melanie war die Erste, die, am Türblatt anklopfend, wieder den Raum betrat.

Augenblicklich unterbrachen die Männer ihr Gespräch. Beiden fiel die Kinnlade ein wenig herunter. Als ob sie sich auf einem Laufsteg befinden würde schwebte Richards Frau, trotz HighHeels, durch den Raum. Bekleidet war sie mit dem vollen Männer-Verführ-Programm: Ein dunkelblaues Set aus BH, String und Strapsgurt, darüber ein sehr transparentes Negligé, schwarze Nylonstrümpfe und die bereits erwähnten HighHeels, ebenso in schwarz.
Ihr folgte mit etwas Abstand die nicht minder sexy gekleidete Angelika. Trotz der vielen eingearbeiteten Applikationen verbarg ihr schwarzes Netzkleid so gut wie nichts, da sie auf Unterwäsche komplett verzichtet hatte. Leider waren ihr Melanies‘ Schuhe deutlich zu klein, so dass sie ihre eigenen Riemchensandalen, zum Glück in schwarz, dazu tragen musste. Dies tat dem megageilen Auftritt der beiden Frauen allerdings keinerlei Abbruch.

Mehrmals gingen sie im Raum auf und ab. Von Matthias und Richard ernteten sie Bewunderung ohne Ende. Sie shakerten miteinander und präsentierten sich gegenseitig ein wenig, bevor jede auf ihren Partner zuging.

Natürlich kostete es Angelika einiges an Überwindung, in solch einem provokativen Outfit vor die beiden Männer zu treten. Aber Melanie verstand es geschickt, ihr Ego so zu reizen, dass sie sogar zu mehr als nur „modeln“ bereit war. <Melanie und Richard sind nett und sonst sieht mich ja keiner>. Angelika wollte es einfach tun. Einmal über alle Stränge schlagen. Ihren Körper zeigen. Und die begehrlichen Blicke der zwei Männer spüren…

‚Sex während Andere dabei sind oder vielleicht auch zusehen‘. Melanie hatte sie dazu gebracht, über diese Vorstellung nachzudenken. Und je länger sie darüber nachdachte und mit Mel darüber sprach, umso reizvoller erschien ihr auch diese Herausforderung. „Mein Mann und ich lieben so was. Ich will Dir Matthias nicht abspenstig machen, dafür liebe ich Richard viel zu sehr…“ bekräftigte Melanie, „aber beim Ficken mit dem eigenen Partner beobachtet zu werden…“

Sie hatte ‚ficken‘ gesagt. Bei Angelika heftete sich dieses Wort fest. Ihr war es immer zu ordinär. Bis heute. Ficken. Sie stellte sich gerade vor, wie ihr Mann reagieren würde, wenn sie dieses Wort in den Mund…Oder Matthias…?

Und genau Dieser griff das Wort, das Melanie so arglos in den Raum gestellt hatte, auf. Er zog seine Geliebte ganz nah zu sich heran und flüsterte: „Ich würde Dich jetzt gerne ficken!“

Da Angelika super gut drauf war, natürlich hatten der Sekt und die zwei Gläser Wein einen gewissen Anteil an ihrem Zustand, flüsterte sie zurück: „Ja, ich auch!“ Sie war erregt und sie verdrängte dieses Gefühl nicht.

Melanie setzte jetzt noch einen drauf. „Wie wäre es, wenn sich auch unsere Herren von ihren Schuhen, Hemden und Hosen befreien würden?“

Matthias zögerte. „Wir sollten vielleicht jetzt aufbrechen…!?“

„Ihr könnt doch hier übernachten! Oben im Gästezimmer. Und dann Morgen früh zurückfahren.“ Melanie lächelte und fügte, an Matthias gewandt, hinzu: „Dann könntest Du auch noch ein Gläschen trinken…“

Beide Frauen waren Matthias beim Ablegen seines Hemdes behilflich. Die Eine rechts, die Andere links. Natürlich, man könnte meinen sie hätten sich abgesprochen, gaben die Frauen sich damit nicht zufrieden. Beide bewunderten seinen Oberkörper. Nicht nur mit den Augen, nein, sie streichelten über seine Brust und den Rücken. Auch die Arme ließen sie nicht aus. Es war Angelika, die sich anschickte den Knopf seiner Hose zu öffnen. Seiner Reaktion nicht sicher, blickte sie ihm dabei tief in die Augen. Freudig registrierte sie keinerlei Ablehnung. <Dann auch der Reißverschluss> dachte sie und zog ihn auf. Melanie übernahm das Abstreifen seines Beinkleides. Die hinderlichen Schuhe waren noch vor der Hose dran.

Beide Frauen knieten nun vor dem jungen Geistlichen. Melanie deutete mit einer Kopfbewegung auf Matthias‘ Männlichkeit. Natürlich verstand Angelika diese Aufforderung. Sanft griff sie in den Bund der Retroshorts und befreite den Halbsteifen aus seiner Verpackung.

Ohne sich zu bewegen ließ Matthias die beiden Frauen machen. Noch nie stand er nackt vor zwei so aufreizend gekleideten und ebenso gutaussehenden Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts. Die dazu noch vor ihm knieten.

Erst sah Melanie nur zu, wie Angie das Glied, nebst Skrotum, ihres Lovers mit den Fingern und ihrer Faust stimulierte. Als der so intensiv gereizte Penis nach und nach härter wurde und auch an Umfang ein wenig zulegte, konnte Angelika nicht länger widerstehen und saugte seine Eichel tief in ihren Mund. Ihr Blick mit dem Augenaufschlag, mit dem sie Matthias von unten herauf ansah, erregte ihn ungemein. Dazu ihr Fingerkraulen an seinen Kronjuwelen. Und dann durfte Mel seinen Riemen übernehmen. Sehr gekonnt stülpte auch sie ihre Lippen über seine Männlichkeit und führte das Blaskonzert fort. Sie schaffte es sogar, Matthias‘ Penis in seiner gesamten Länge aufzunehmen.

Mehrmals wechselten die beiden Frauen sich ab. Melanie wusste, dass ihr Tun ihrem Mann gefallen würde und Angelika war neugierig auf, ja auf was? Auf alles was sie bisher versäumt hatte, speziell auf diesem Gebiet. Ihr Mann hätte nie vor Anderen…Sie aber musste Mel recht geben: Es hatte seinen Reiz!

Und was empfanden die beiden Männer? Matthias ging es ähnlich wie seiner Geliebten. Auch für ihn war es Neuland, von zwei Frauen verwöhnt zu werden. Und er war meilenweit davon entfernt, einen klaren Gedanken fassen zu können. Es war einfach nur geil…

Richard betrachtete die Szene von seinem Platz am Sofa. Er hatte dem Aufruf seiner Frau Folge geleistet und sich vollständig entkleidet. Dass ihn das Szenario erregte, war unschwer zu erkennen. Er hätte auch kein Problem damit, wenn Mel mit einem anderen Mann…es würde ihn erregen…fremdes Sperma aus der Spalte seiner Frau herauslaufen zu sehen und dieses aufzulecken…er durfte gar nicht daran denken…nicht, dass er noch viel zu früh…

Angelika trug zwar einen kurzen Kampf mit sich selbst aus, entschloss sich aber ihrem Kaplan das Erlebnis mit Melanie zu gönnen und hauchte ihm ins Ohr: „Hast Du Lust auf sie?“

Welcher Mann würde so ein großzügiges Angebot seiner Geliebten ablehnen. Anstelle einer Antwort nickte er nur mehrmals.

„Fick ihn!“ forderte Angelika von Mel. Selbst überrascht von ihrer Wortwahl fiel es ihr jetzt noch leichter, den schönen Penis ihres Lovers, naja nicht nur den, ihrer neugewonnenen Freundin zu überlassen. Sie zog sich sogar zurück, um Melanie und Matthias freie Hand zu lassen.

Ihr Zurückziehen endete direkt neben Melanies Mann. Und da sie heute scheinbar keine Hemmungen kannte, beschäftigte sie sich mündlich, nach wortlosem und kurzem Augenkontakt, mit Richards hocherigiertem Glied.

Mit provokativem Hüftschwung hatte sich Richards Frau den String abgestreift. Daraufhin landeten Beide, sie und Matthias, auf dem längeren Teil der Sitzgarnitur. Mel unten.

Auch wenn Angelika keinen Blick auf das andere Paar geworfen hätte, an der Reaktion des Gliedes in ihrem Mund, das sich kurzzeitig aufgebäumt hatte, konnte sie erkennen, dass Ihr Geliebter und Richards Frau eines geworden waren.

„Wollen wir auch…?“ Angelika ließ sich nicht lange bitten. Hatte Melanie von ihren Dessous lediglich den String abgelegt, ließ Richard es sich nicht nehmen, Angie komplett zu entkleiden. Er nahm sich Zeit, ihren Körper zu entdecken. Hände, Finger, Zunge, ja auch seinen Schwanz setzte er dafür ein. Dann nahm er endgültig Besitz von ihrem Körper und drang in sie ein.

Angelika gefiel es sehr, dass Melanies Mann nicht sofort über sie hergefallen ist, sondern sie langsam erobert hat. Erst die Sandalen, dann das Kleid und danach ein schönes Spiel mit Fingern und Zunge, bevor sein Glied den Weg in ihr Innerstes fand.

Die Neugierde, was macht meine Partnerin/mein Partner, blieb verständlicherweise bei keinem der Vier aus. Jeder riskierte immer wieder mal einen Blick hinüber zu dem anderen Pärchen.

In Sachen Stellungswechsel war Melanie führend. Was mit der klassischen ‚Mann oben, Frau unten‘ Position angefangen hatte, endete letztlich im Stehen an der Terrassentüre. Mel war so geschickt und unterbrach immer, noch bevor Matthias einen Punkt erreichte, an dem es für ihn kein Zurück mehr geben würde. Erst an besagter Türe nagelte er Richards Frau so intensiv, dass Beide zum Orgasmus kamen.

Ganz anders verhielt es sich bei Angelika und Melanies Mann. Er war von Anfang an oben. Weder sie noch er wollten daran etwas ändern. Sehr geschickt bremste er sich immer mal wieder um nicht vorzeitig abzuspritzen. Angelika wich seinem Versuch sie küssen zu wollen mit einer Kopfdrehung geschickt aus. Er verstand und machte auch keinen weiteren Versuch in diese Richtung.

Melanie und Matthias taten so, als würde sie das Liebesspiel, was ihre Partner miteinander trieben, nur am Rande interessieren. Und obwohl sie beide, Mel lag auf dem Rücken und hatte ihren Kopf in Matthias Schoß gelegt, eine belanglose Unterhaltung miteinander führten, beobachteten sie doch das poppende Paar sehr genau.

Melanie, weil es sie interessierte, wie eine andere Frau auf ihren Mann reagierte und Matthias, weil in ihm ein Gefühl von Eifersucht keimte. Sollte es wirklich Liebe sein, was ihn mit Angelika verband? Irgendwie störte es Matthias, dass ein Anderer mit Angelika…

Auch als seine Geliebte in den Armen seines Freundes zum Höhepunkt kam, waren ihre Laute und auch ihre Reaktion ihm sehr vertraut. Noch einmal würde er solch einen Tausch nicht mehr machen. Das stand für ihn fest.

Richards Stöße wurden kurz heftiger, nachdem die Frau, mit der er gerade vögelte, gekommen war. Er hatte nur noch diese Reize gebraucht, so dass auch ihn der Höhepunkt ereilte. Er dachte gar nicht daran, seinen Lümmel aus dieser geilen Frau herauszuziehen. Schub um Schub entlud sich sein Sperma in ihren Unterleib.

Alle Vier bestätigten sich, dass es ein tolles Erlebnis war, mit dem jeweils anderen Partner Sex gehabt zu haben. Sie stießen noch mehrmals miteinander an, aber so eine entspannte Stimmung wie zuvor wollte nicht mehr aufkommen. Als dann Richard anfing, seine Melanie mit der Zunge zu verwöhnen und das fremde Ejakulat aus der Spalte seiner Frau herauszulecken, waren sich Angelika und Matthias auch ohne Worte einig und zogen sich leise zurück.

„Ich werde das nicht tun;“ erklärte der Geistliche seiner Geliebten, nachdem sie Spekulationen darüber angestellt hatte, wie erregend diese Praktik vielleicht wäre…Aber, dass sein bretthartes Glied jetzt in der mit dem Sperma seines Freundes gefüllten ‚Höllengrube‘ seiner Geliebten ein- und ausfuhr, das machte Matthias total an!

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