Sündiges Geheimnis Teil 2 von 4

Sündiges Geheimnis Teil 2 von 4

v„Zeigst Du mir deine Kirche?“ fragte Angelika <ihren> Kaplan, „die Ecken, wo sonst niemand hinkommt?“ Seit zwei Wochen hatten sie und der Geistliche ein Verhältnis. Ein sündiges Geheimnis hatte Matthias es genannt. Sie mussten aufpassen, dass sie nicht ins Gerede kamen. So gab es seither nur drei weitere Gelegenheiten, bei denen sie ihrem Verlangen aufeinander nachgeben konnten.
Gerne wollte er ihr diesen Gefallen tun und verabredete sich nach ihrem Büro-Job in der Sakristei. Es war ein eher kühler Tag, so dass sie eine Jacke und ein leichtes Halstuch trug. Hose statt Rock kam aber für sie heute nicht in Frage.
„Was willst Du sehen?“ fragte der Kaplan nach einem Begrüßungsküsschen. „Alles!“ antwortete Angelika keck. „Und vor allem die einsamen Stellen…!“

Matthias grinste über das ganze Gesicht. „Einen Keller gibt es nicht!“ begann er seine Führung. Er führte sie ins Kirchenschiff, erklärte die Malereien und Bilder, ließ sie in den Beichtstuhl sehen und referierte über die langen Jahre, in denen diese Kirche erbaut wurde.
Er forderte sie auf, die Kanzel zu besteigen. „Ein schöner Überblick von hier oben!“ hauchte Angelika beeindruckt. Matthias stand unten und wartete geduldig, bis sie sich sattgesehen hatte. Doch anstelle wieder herunterzukommen bückte sie sich kurz und entschwand damit aus Matthias‘ Blickfeld. „Was machst Du da oben?“ fragte er neugierig. „Ich zieh‘ mich aus!“ hauchte Angelika zurück, „vielleicht führst Du mich dann in eine stille Ecke, wo wir ungestört sind!“
„Das machst Du nicht!“ flehte der Geistliche, „Du bringst uns in Teufels Küche!“
„Hierher wird sich der Teufel nicht wagen!“ antwortete Angelika und warf ihm ihren Slip zu.
Nach einem weiteren eindringlichen Appell ihres Geliebten kam sie brav wieder herunter.
„Eine Südstaaten-Sklavin hätte man jetzt gepeitscht!“ erläuterte Matthias, der ihr bereits mehrfach von seinem Steckenpferd; die Entdeckung Amerikas, Sklaverei, Bürgerkrieg und die Gründung der Vereinigten Staaten; erzählt hatte.
„Nackt?“ fragte Angelika keck.
„Ja, nackt!“
„Willst Du mich auch peitschen?“ wollte sie wissen und setzte eine ernste Miene auf.
„Verdient hättest Du es!“ antwortete Matthias trocken. Versöhnlich lächelte er sie an. „Wo geht es hier hin?“ fragte Angelika neugierig, als Matthias eine Türe geöffnet hatte und ihr den Vortritt ließ.
„In den Turm!“ antwortete dieser wahrheitsgemäß und verschloss die Türe von innen.
Die Treppen, aber auch die Verstrebungen, waren aus Balken und Brettern. Immer höher stiegen sie. Angelika voran. So sehr er auch versuchte einen unzüchtigen Blick auf die jetzt unbedeckten Stellen unter ihrem Rock zu erhaschen, war dieser doch von solch einer Länge, dass ihm dies versagt blieb.
Endlich boten Luken im Mauerwerk einen herrlichen Ausblick. Hier waren sie ungestört. Natürlich blieb der langersehnte erste Kuss dieses Tages nicht aus. Und der zweite und dritte. „Warte!“ meinte Angelika und schob ihren Geliebten ein wenig zurück. Sie nahm ihr Halstuch ab, drückte es Matthias in die Hand, schlüpfte aus ihrer Jacke legte sie auf den Bretterboden vor einer dieser Stützbalken und kniete sich darauf nieder. In Kopfhöhe griff sie mit den Händen an besagten Träger. „Binde mich!“ forderte sie Matthias auf, „und dann nimm mich! So, wie ein Südstaaten-Großgrundbesitzer eine Sklavin genommen hätte!“

Der Geistliche zögerte kurz. Er drehte das Tuch zusammen und band die Hände der begehrten Frau an das Gebälk. Nicht brutal, nein, sie hätte sich spielend befreien können.
„Mund auf!“ Matthias‘ Stimme klang bestimmend, hart! Willig gehorchte die Angesprochene. Sein Lümmel war noch weich und schlaff als sie ihn in ihrem Mund aufnahm. Durch ihr Lippenspiel und ihr Saugen, vielleicht aber auch durch die besondere Situation, änderte dieser sehr schnell seinen Zustand.
Angelika freute es, dass er sein schlechtes Gewissen immer weiter verdrängen konnte. Schon bei ihren letzten beiden Treffen verhielt er sich zwar wie ein heimlicher Liebhaber, was auch in ihrem Interesse war, hatte aber keinerlei Anwandlungen, etwas bereuen zu müssen. Jedenfalls zeigte er es nicht!
Sie hoffte mit diesem Spiel ihren jungen Lover noch weiter aus der Reserve locken zu können. Sie vertraute ihm und hoffte auf eine dominantere Behandlung, hoffte darauf, dass er sich nahm was er wollte, ohne zu fragen. Sie war sicher, dass auch sie dabei nicht auf ihre Befriedigung verzichten musste, nicht so wie wenn ihr Mann über sie <drüberrutschte> und es ihm scheißegal war, ob sie zumindest gekommen war oder nicht.

Natürlich liebte sie zärtlichen Sex, mit vielen Streicheleinheiten, Küssen, Liebkosungen, ausgedehntem Verwöhnen ihrer Süßen und laaaangem hinauszögern des unvermeidlichen Endes! Aber von diesem jungen Mann erwartete sie auch stürmischen Sex, hartes Zustoßen und etwas fester angepackt zu werden! Und ihre gespielte Rolle als Sklavin ließ ihm alle Möglichkeiten, sie forderte von ihm förmlich ein gewisses Maß an Rücksichtslosigkeit an den Tag zu legen!

Und Matthias enttäuschte sie nicht! Er forderte erst „ein wenig mehr Hingabe“ beim Blasen unter der Androhung, sie doch peitschen zu müssen, was Angelika so sehr erregte, dass ein kleines Rinnsal ihres Lustsaftes an ihrem Schenkel zu laufen begann. Und als er genug von ihrem Mund hatte, sollte sie ihm ihren „Arsch schön weit herausstrecken“! Bevor er in sie eindrang knetete er ihre Pobacken, zog diese auseinander und ergötzte sich an dem sich bietenden Anblick. Es gefiel ihm, von dieser gestandenen Frau zu verlangen, ihm ihre Rosette zu zeigen!

„Tu mir nichts, Herr!“ flehte Angelika spielerisch. „Bitte nicht da hinein!“
„Schweig, Sklavin!“ Matthias gefiel dieses Spiel! Er verteilte ihren Lustsaft genüsslich mit zwei Fingern über ihren Anus. Sein Daumen tauchte erst in ihren Liebestunnel ein um anschließend, mit Liebessaft benetzt, unter sanftem Druck ihren Schließmuskel zu überwinden.
„Oohhh!“ kommentierte Angelika die Penetration ihres Afters durch den Eindringling.
Vorsichtig bewegte Matthias seinen Daumen in ihrem Darm. Zusätzlich eroberten erst ein, dann ein zweiter Finger ihre Frauenöffnung. Angelikas‘ Finger krallten sich fest an den Balken.
„Ja, Herr, oooohhhh, bitte, aahhhh, …“ Seine <Sklavin> genoss die Behandlung offensichtlich. Und er genoss es, sie so zu erleben!
Bald „ersetzte“ er die beiden Finger durch sein hoch erigiertes Glied. Matthias rammte dieses in die gebundene Frau, die bereitwillig bei jedem Stoß dagegenhielt!
Angelikas‘ Artikulation bestand nur noch aus Wortfetzen und unverständlichen Ausdrücken. Er hatte lange überlegt, ob er es tun sollte. Jetzt warf er alle Hemmungen über Bord und schlug mit der flachen Hand kräftig auf ihre Hinterbacke. So wie seine Schläge trafen, zog sich ihr Poloch zusammen und umschloss noch fester seinen Daumen.
Angelika kam! Nass und laut! Ihr Körper zitterte und bebte! Matthias ließ sich mitreißen und spritzte nur wenige Stöße später tief in ihr ab!

Der Kaplan saß am Boden. Angelika lag so gut es ging auf ihrer Jacke und hatte ihren Kopf in seinen Schoss gelegt. „Das war schön!“ beendete sie die herrschende Stille. Anstatt einer Antwort drückte er ihre Hand.
Minuten später riss er Angelika aus ihren Tagträumen: „Was würde dein Mann sagen, wenn er von unserer Affäre erfahren würde?“
„Ich weiß nicht!“ antwortete sie, „vielleicht verkriecht er sich! Oder er rastet aus und verprügelt mich!“
„Nein, schlagen wird er mich nicht!“ fügte sie nach einer Weile hinzu, „Eine Ohrfeige vielleicht im ersten Moment!“
„Würde er sich von Dir trennen?“
„Glaub‘ ich nicht! Wer sollte ihm dann den Haushalt machen, die Wäsche waschen?“ entgegnete sie.
„Ich will jetzt nicht daran denken, was wäre wenn!“ Damit beendete Angelika die düsteren Gedanken und fragte, für den Geistlichen völlig überraschend: „Kannst Du richtige Fesseln besorgen? Das eben war sehr schön und wenigstens einmal möchte ich Dir bedingungslos ausgeliefert sein!“ Sie drehte ihren Kopf ein wenig, um ihm in die Augen sehen zu können.
Matthias strich über ihren Kopf: „Mach ich! Das wird bestimmt spannend!“
Sie plauderten noch ein wenig über ein fehlendes Bett hier oben, über die tolle Aussicht aus den Luken und über die lauten Glocken, während deren Geläute keinerlei Gespräch möglich war und sie sich die Ohren zuhalten mussten.
Als sie glaubte, ihm genügend Pause gegönnt zu haben, hauchte Angelika in sein Ohr: „Liebe mich, mein Herr!“
„Ja, meine Sklavin…!“

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