kleine Prinz, Der

kleine Prinz, Der

Jedes Jahr im Sommer ist hier in Kiel eine Theateraufführung des kleinen Prinzen von A.de St. Exupéry im Innenhof des Rathauses.

Wir beschlossen, weil so schönes Wetter war, abends dorthin zu gehen.
Der Tag war heiß und ich hatte irgendwie schon die ganze Zeit tierische Lust auf Dich, deshalb war ich erst nicht so begeistert, von Deinem Vorschlag.

Schließlich fasste ich einen Plan, um Dich ein wenig zu ärgern...
Ich zog einen Minirock an, was ich schon selten mache, und ließ einfach die Unterwäsche weg. Dazu Halterlose, weil es abends doch kühl werden kann, und schwarze, hohe Pumps...

Als Du mich so gesehen hast, warst Du erst erstaunt, aber ich meinte, dass wir selten genug weggehen, und ich mich ruhig mal hübsch machen könnte...

So gingen wir los.

Ich bestand darauf, dass wir nicht ganz vorne sitzen, sondern eher im Hintergrund, was Dich auch wieder erstaunte.

Das Spiel begann und ich war total fasziniert. Du hast fasziniert auf die Schauspieler geachtet, und nicht auf mich.
Meine Hand lag auf Deinem Knie, und fing langsam an, zu wandern. Ich massierte ganz zart Dein Bein, und glitt langsam weiter nach oben. Ich merkte, wie Du zusammenzucktest, als ich Dein bestes Stück nur ganz kurz berührte. Langsam, ganz langsam glitt meine Hand in Deine Hose. Da keiner mehr hinter oder neben uns saß, hatte ich auch keine Hemmungen...

Ich nahm Deine Hand und legte sie auf mein Bein, sie begann von allein, mich zu massieren und zu wandern. Unter meinen Rock und – ein kurzes Zögern und tiefes Luftholen, als Du feststellen musstest, dass ich nichts drunter habe, nur meine kleine, rasierte Lustgrotte, die schon vor Nässe triefte....

Ich ergriff Deinen heißen, steifen Schwanz und wichste ihn ganz leicht, meine Finger glitten immer wieder über die Eichel. Unruhig rutschtest Du auf dem Stuhl umher...
Deine Finger waren aber auch nicht untätig: ganz langsam und genüsslich teiltest Du meine geschwollenen Schamlippen und nahmst Dir meinen Lustknopf vor. Jetzt konnte ich nicht mehr still sitzen und meine Hand bewegte sich heftiger...
Ich merkte, wie ich auslief, Deine Finger waren schon klitschnass und wichsten mich in einem gleichmäßigen, geilen Rhythmus. Wie zufällig drangen zwei Finger in meine lechzende Möse, Deine Hand glitt tiefer, und schon hatte ich einen Finger an meinem kleinen Poloch. Meine Lust lief nur so, ich griff fester nach Deinem Schwanz und Du musstest stöhnen...
Fast besinnungslos vor Gier beugte ich mich nach unten und nahm Dich zwischen meine Lippen, erst ganz zart, meine Zunge immer wieder in Dein kleines Loch stoßend. Dabei wichste ich Dich langsam, aber fest...

Plötzlich merkte ich, wie ein Finger in meinem Po „landete“, man, war das ein geiles Gefühl, zwei Finger in der Möse und hinten auch gefüllt...ich wollte mehr!!!
„Komm mit auf die Toilette“ flüsterte ich Dir zu, und mühsam standen wir auf. Der kleine Prinz interessierte uns gar nicht mehr...

Auf der Toilette dann befahl ich Dir, Dich hinzusetzen, und kniete vor Dir. Gierig nahm ich Deinen Schwanz in den Mund und blies ihn richtig steif...
Du sagtest, dass ich mich hinsetzen soll, und zwar mit offenem Deckel, damit ich Pipi machen kann...ich blickte erstaunt auf, aber tat, wie mir geheißen...

Du hast Dich vor mich gekniet, und meinen Lustknopf heftig mit der Zunge verwöhnt, gleichzeitig bekam mein kleines Pipiloch auch eine seeeeehr zärtliche, schöne Behandlung, und ich musste mich beherrschen, dass ich nicht sofort lospinkle. Deine Finger folgten Deiner Zunge, gleichzeitig fickte Dein Mittelfinger meinen kleinen, süßen und schon mächtig heißen Po...ich dachte, ich bin im Himmel und wollte nur noch eines: ALLES von mir geben. Ich hörte Dich raunen: „na los, komm Baby, lass es laufen, alles“...da konnte ich nicht mehr, ich musste Pipi, gleichzeitig merkte ich, wie der Höhepunkt mich langsam erfasste. Deine Zunge fickte abwechselnd meine kleine Möse, meinen Arsch, und mein Pipiloch und mit einem Wahnsinnschrei kam ich. Die warmen Flüssigkeiten liefen aus mir heraus und Du versuchtest gierig einige Tropfen zu erhaschen. Ich war wie besinnungslos und Tränen standen mir in den Augen. Ich hatte Dir ja auch schon mal erzählt, dass ich, wenn ich mal muß, und mich dabei streichle, immer Tränen in den Augen habe...*smile*

Deine Augen blickten auf, und blinzelten frech...ich zog Dich hoch, und saß genau in der richtigen Position, um mir Deinen Schwanz ganz tief einzuverleiben...Meine Hände glitten zu Deinen harten Eiern, massierten sie vorsichtig und glitten über den Damm zu Deinem Poloch...
Ich ließ meinen Mittelfinger tief in Deinen Po gleiten, gleichzeitig drang meine Zunge immer wieder in Dein kleines Loch und fickte Dich,....

Ich hatte mein T-Shirt hochgezogen und bedeutete Dir, Dich jetzt auf die Toilette zu setzen...Meine Zunge immer noch an Deinem Schwanz, nahm ich meine Titten, und „fing“ Deinen Schwanz zwischen ihnen ein...

Ich glitt auf und ab, meine Zunge immer wieder in Deinem Löchlein, Dein Schwanz ganz fest zwischen meinen Titten gefangen.
Deine Bewegungen wurden heftiger, und ich merkte, wie Deine Eier steinhart wurden und nicht lange, und Du kamst mit einem tiefen Stöhnen, Deine Lustsahne verteilte sich auf meinem Gesicht, meinem Bauch und meinen Brüsten, es war sooo viel, und sooo geil...

Als wir uns ansahen, blitzten die Augen und wir hofften, dass kein anderer Zuschauer inzwischen auf die Toilette musste, denn wir waren nicht gerade leise, und jetzt mussten wir uns erst mal „restaurieren“....

Es war keiner da, offenbar ist es auch keinem weiter aufgefallen, denn als wir, zufrieden, sauber und entspannt auf den Innenhof zurückkamen, war die Aufführung gerade zu ende, und alles stand auf, um auf die Toilette zu gehen grins
Wir nahmen uns bei den Händen und ich sagte: „Wollen wir jetzt was Essen gehen?“
Von Dir kam nur die Antwort: „na klar, ich brauch noch Kraft, schließlich ist die Nacht noch lang“ .... und das war sie auch, lang und lustvoll.... ;-)

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