Blind Date

In meiner unnachahmlich spontanen Art hatte ich mich am Freitagabend zu einem Blind Date hinreissen lassen. Ich kannte den Typen gar nicht, bis auf drei ausgetauschte mails, die aber irgendwie prickelnd waren. Es war wirklich seltsam: ich kannte nur seinen nick im Netz, aber irgendwie kam er mir bekannt vor?!

Wir wollten uns in einer Bar in der Nähe vom Bahnhof treffen, und ich war mehr als gespannt. Eigentlich wollten noch Kollegen von mir mitkommen, aber die hatten kurzfristig abgesagt. So machte ich mich auf den Weg, und blickte mich am Eingang der Bar um. Ich sah ihn, und wusste, warum ich ihn kannte: DER ging mir ja schon seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf, denn er lief mir täglich in der Kantine in der Firma über den Weg. Wo er arbeitete, wusste ich nicht, aber die Luft brannte jedes Mal, wenn wir uns sahen, das merkten wir beide, wenn wir uns zuzwinkerten.
Ich fing innerlich an zu zittern…das konnte ja heiter werden!

Ich ging zum Tisch, er blickte auf, und sagte:“ Guten Abend, endlich trau ich mich mal, dich anzusprechen! In der Firma laufen immer so viele Kollegen neben einem her, da mag ich nix sagen….“ Ich schluckte, und brachte kein Wort heraus.

Wir tranken gemütlich unseren Wein, und erzählten ein wenig voneinander. Seine Hände fanden immer wieder meine Knie, ich hatte nen Ledermini und Halterlose an, und glitten höher. Irgendwann berührten seine Finge meine nackte Haut unter dem Rock und mir stockte der Atem. Heisse Wellen schossen mir in den Unterleib, und ich rückte näher an ihn heran.
Die Kellnerin brachte das zweite Glas Wein, und wir unterhielten uns munter weiter.
Seine Finger begaben sich unauffällig auf Wanderschaft, und hatten bald den schmalen Saum meines Strings erreicht, und streichelten ganz sanft meine kleinen Lippen….Ich konnte mich fast gar nicht mehr auf das Gesagte konzentrieren, und blickte ihm tief in die blauen Augen. Es wurde immer heisser, und seine Finger fanden den Weg in mein kleines, nasses Lustloch. Eine kleine Weile liess er sie einfach so liegen, und ich wurde immer unruhiger. Ich wollte doch nicht, dass jemand in der Bar etwas merkte?!
Er steckte vorwitzig einige Finger in mein Loch, grinste mich frech an, und sagte dann: „ hast du Lust, ne Runde Billard zu spielen?“ Und fing gleichzeitig an, mich ein wenig zu ficken. Ich rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her, meine Höhle war total nass und heiss.
„Klar, ich kann es zwar nicht gut, aber ich spiele es gerne!“. Er meinte, er könne mir noch ne Menge zeigen, und wir begaben uns zum Tisch. Ein wenig enttäuscht war ich schon, dass seine Finger jetzt den Queue dirigierten, und nicht mehr an meiner kleinen Perle spielten, aber dieser Mann war einfach ein göttlicher Anblick: gross, durchtrainiert, sinnliche Hände…Ich konnte mir ungefähr vorstellen, was er in der Hose hatte, denn es war deutlich sichtbar ;)

Ich fing an, wollte den ersten Stoss machen, da stellte er sich hinter mich, drückte seinen steifen Schwanz an meinen Hintern, nahm meinen Arm, beugte sich mit mir nach vorne, und raunte mir ins Ohr: „sooo musst du das machen, und nachher werd ich es auch so machen…mit Dir…“…Oh, gut, dass er den Queue festhielt, denn mein Hirn und meine Motorik schienen in meinen Unterleib gerutscht zu sein. Ich spürte die heisse Welle in meiner Muschi und drückte meinen Po fest gegen seinen besten Freund. Und dachte mir auch nix dabei, dass man meine Halterlosen hervorblitzen sah. Er holte tief Luft, seine Augen wurden fast schwarz und flüsterte: „Baby, wenn wir dieses Spiel überstehen, dann mach dich auf was gefasst! Ich hab so tierisch Lust auf dich…“
Wir brachten dieses Spiel tatsächlich relativ unbeschadet und gemütlich zu Ende, und ziemlich spät meinte er: „wenn ich mich jetzt nicht auf den Weg mache, dann komm ich nicht mehr heim…“, grinste mich frech an…
Das war ja wohl das Letzte, was ich wollte, so heissgemacht alleine nach Hause zu gehen. Ich bot ihm an, auf meiner kleinen Couch zu übernachten, wobei wir beide wussten, dass er niemals auf der Couch schlafen würde…

Wir machten uns auf den Weg, es war recht warm, so war es auch noch gemütlich. Durch die dunkle Stadt zu gehen habe ich mich allein nie getraut, denn Lübeck hat so viele Gassen und Höfe…Im ersten Hofeingang drückte er mich gegen die Mauer, küsste mich heiss, und meinte: „Ich kann es nicht mehr erwarten, dich endlich in den Himmel zu ficken, und deine Zunge an meinem besten Stück zu spüren…“, dabei glitt seine Hand an meinem Oberschenkel entlang nach oben, und seine Finger streichelten meine kleinen heissen Lippen. „ Oha, da läuft jemand ja aus! Schön, Baby, komm, heiz die kleine Höhle richtig schön an für mich….“ und schon waren wieder einige Finger in meinem Loch, und meine Perle wurde sanft massiert. Ich krümmte mich zusammen, da ich fast nicht mehr stehen konnte, und seine Finger glitten schnell hin und her in mir, er hielt mich fest: „na, Süsse, soll ich weitermachen, oder möchtest du ihn gleich ganz?“ Ich hatte die Augen geschlossen und genoss seine heissen Küsse, plötzlich hörte ich seinen Reissverschluss. Ich wurde ein wenig angehoben, mein Rock hochgeschoben und schon hatte ich den heissen Speer in mir. Er stiess tief in mich hinein, und stöhnte auf. Dann plötzlich war er weg, ich öffnete die Augen, und er grinste mich an:
„So, meine Süsse, jetzt sollten wir wirklich nach Hause kommen, sonst erregen wir hier gleich öffentlich ein Ärgernis. Ich bin so heiss auf dich, dass ich dich am liebsten gleich jetzt in den Himmel ficken würde…“…
Es war gottseidank nicht mehr weit, und als wir endlich in meiner Wohnung waren, konnte ich grad noch die Tür schliessen, da rissen wir uns die Kleider vom Leib, und ein wunderschönes Spiel begann.
Wir waren im Wohnzimmer, und ich wollte eigentlich noch etwas zu Trinken holen, aber er hielt mich fest und nahm mein Bein und stellte es auf den flachen Couchtisch, setzte sich vor mich und meinte: „So ist es besser, gefällt mir sehr, was ich sehe!“, dann teilten seine Finger meine heissen Lippen, wo meine Lust inzwischen hemmungslos herunterlief, und liess seine Zunge folgen. Ich hielt mich an seinem Kopf fest, und presste seine Zunge fest an meine kleinen Löcher, die er auch ausgiebig verwöhnte und küsste…
Er blickte auf, und grinste frech: „ willst du mehr“?
Oh ja, auf jeden Fall, ich wollte alles! Und schon begannen seine Finger erneut eine Erkundungstour, die Zunge an meiner Perle und seine Finger in mir, was für ein geiles Gefühl! Ich bekam total weiche Knie, und wollte gerade vorschlagen, ins Bett zu gehen, da zog er mich auf sich. Dass er noch angezogen war, störte nicht, denn sein Schwanz ragte hoch aus seiner Jeans auf. Ich bekam glänzende Augen, und nahm dieses köstliche Stück bis zum Anschlag in den Mund. Er stöhnte auf, und flehte nach mehr….Ich riss mir den Rock vom Leib, zog das Top aus, und half ihm aus Jeans und T-Shirt, und wendete mich dann wieder liebevoll der Behandlung seines Schwanzes zu. Dabei massierte ich sanft seine Eier, steckte sie ganz in den Mund und glitt immer wieder mit meiner Zunge an seinem Schwanz entlang. Er bäumte sich auf, und flüsterte: „lange halt ich das nicht mehr aus!“ Nun, das war mir nur recht: ich liebe es, wenn ein Mann in meinem Mund kommt, und gut schmeckt!
Ich verwöhnte ihn weiter, bis er sich mit einem lauten Stöhnen in meinem Mund ergoss.
Er atmete heftig, und ich blickte auf. Seine Augen waren schwarz, und frech grinste er: „wow, das wollte ich jetzt zwar noch nicht, aber du machst mich so heiss, Baby, glaub mir, ich werd es dir heut Nacht so besorgen, dass du morgen nicht mehr laufen kannst!“. Ich grinste frech, und meinte: „Ich hole uns jetzt erstmal was zu trinken“….
Als ich aus der Küche zurückkam, sass er vor der Stereoanlage, und legte Pink-Floyd auf, nackt wie er war, kam er auf mich zu, war schon wieder oder immer noch, total steif, und grinste mich an: „guten Musikgeschmack auch noch! Prima!“, nahm sein Glas, prostete mir zu und sagte: wir sollten vielleicht erstmal Brüderschaft trinken. Beim Kuss dazu begannen seine Finger über meinen Rücken, meine Lenden und meine Hüften zu wandern. Massierten meinen Po, und streichelten sanft meine Spalte und die Löchlein. Ich drückte meine kleine heisse Höhle fest gegen seinen steifen Schwanz und spreizte die Beine, er zog mich an sich, und wir knutschten uns zur Couch. Er setzte sich hin, und ich hatte wirklich Mühe, diesen wundervoll prallen Lustspeer nicht sofort in mich zu versenken…
Er hob mich ein wenig an, und ich spürte, wie eine Hand meinen Hintern massierte, und sanft an das Pförtchen klopfte…Mit der anderen Hand massierte er meine Perle zwischen seinen Fingern, es war einfach göttlich. Seine Finger waren nass von meiner Lust, und mühelos glitten plötzilich zwei Finger in mein Hintertürchen und ganz langsam stiess er vorne seinen Speer tief in mich hinein, ich stöhnte auf.
Ich fickte ihn so tief in mich hinein, wie ich konnte, aber er lachte, und hob mich wieder hoch. „Noch nicht, Baby, ich will dich erst noch ein bisschen verwöhnen, und dich ein wenig vorbereiten auf die geilste Nummer, die du jemals erlebt hast“….und er dirigierte meinen Hintern so, dass sein Schwanz gerade noch mit der Spitze an meiner Perle war, stiess wieder tief in mich hinein, und glitt wieder raus. Ich konnte nichts machen, ich wurde fest, bestimmt und tief von unten abgegefickt. Aber immer nur soviel, wie der Herr meinte, ich könnte vertragen. Ich war langsam fast besinnungslos vor Begehren, und genoss dieses „befüllt“ werden von einem Hammer, der immer wieder von unten in mich eindrang und der gleichzeitige Besuch meines Hinterneingangs durch seine Finger…
Er blickte mich an und sagte: „ Ich will dich in jedes Loch ficken, meine kleine geile Stute, komm…dreh dich um!“ Ich stieg von ihm herab, drehte ihm meinen Rücken zu und wurde sofort wieder von seiner heissen Lust gefüllt. Sanft fickte er mich von hinten, ich musste mich am Tisch abstützen, weil ich ihn so tief wie möglich spüren wollte. Sein Finger kreiste fest um meine Perle, während sein Schwanz mich durchpflügte, und der Saft mir an den Beinen herunterfloss.
Plötzlich hielt er inne, und sagte: „ stütz deine Hände auf den Tisch, Süsse“, was ich tat, um anschliessend von ihm von hinten so tief wie nie zuvor gefickt zu werden. Er stellte ein Bein von mir auf den Tisch und meinte „ mal sehen, welches Loch ich jetzt erstmal glücklich mache…“, seine Finger drangen tief in meine Fotze und gleichzeitig in mein Hintertürchen ein, dass ich nur laut aufstöhnen konnte. Er bewegte seine Hand langsam, und fuhr mit der anderen über meine harten Nippel, massierte meine Titten, und glitt dann mit der Hand zu meiner Lustperle. Ich explodierte fast. Aber es war noch lange nicht genug der Quälerei. Ich fühlte, wie ich wieder von hinten in meine Möse gefickt wurde, immer tiefer und härter, er raunte mir ins Ohr: „Oh ich hab noch ne Menge mit deinen Löchern vor, und du wirst sie mir freudig alle geben!“…

Ich konnte nicht mehr klar denken, alle was ich wollte, war gefüllt werden von diesem Typen…und ich bekam, was ich wollte. Und mehr. Er setzte mich auf die Couch, spreizte meine Beine und kniete vor mir. Seine Zunge tanzte über meine Lippen und fickte immer wieder in mein kleines Loch, während sein Daumen meinen Kitzler massierte….dann spürte ich seine Finger in mir, und seine Zunge an meiner Perle. Dieser Mann war Genuss pur, er wusste genau, was ich brauche, um total abzugehen. …
Immer wenn er merkte, dass ich kurz vorm Kommen war, hielt er auf. Ich war fast den Tränen nah, und flehte ihn an: „bitte, nicht aufhören, nicht aufhören. Mach weiter….tiefer…bitteeee!“ Er lachte heiser auf, aber machte tatsächlich weiter, und ich ging ab wie ne Rakete.
Mein Herz raste, und ich konnte mich fast nicht bewegen, als ich merkte, dass meine Beine auf die Couch gelegt wurden, so Lady, jetzt machen wir ernst…“…ein Bein wurde hochgehoben, ich bekam ein Kissen unter den Hintern gelegt, und mein Bein landete auf seiner Schulter. Wir blickten uns tief in die Augen, und ich konnte sehen, wie seine Pupillen immer grösser wurden. Sein steinharter Schwanz klopfte heiss an meine Hintertür, und vorsichtig dran er in meinen kleinen Arsch ein. Er sah mich an, und massierte mir dabei das Fötzchen, ich konnte nur heiser aufschreien, als er ganz in mir war und stammelte: „ oh Gott, bitte fick mich, fick mich….“….Er antwortete an meinem Mund: „Oh ja, baby, das wird ich….du bekommst noch viel mehr, ich fick dich in den Himmel…“ Er bewegte sich langsam, und seine steckte mir zwei Finger ganz tief in meine heisse Möse und fickte im Gleichtakt mit seinem Schwanz meine heissen Löcher…Ich wurde fast wahnsinnig vor Lust, und mein Kopf flog hin und her.
„Baby, in deiner Fotze kann ich ja fast Freischwimmer machen, so nass ist es dort!“, grinste er mir ins Gesicht. Ich bäumte mich auf, man war das geil. Seine Zunge fanden meine Titten und bissen sanft in die steinharten Nippel, während er meinen Arsch wie ein Dampfhammer fickte…Ich war ihm so ausgeliefert, aber dennoch konnte ich seine Eier erreichen. Ich streichelte und massierte sie, und merkte, dass sie sich langsam zusammenzogen…so so, der Herr wollte kommen?! Oh nein, soo nun auch wieder nicht ;)

Ich richtete mich ein wenig auf, er glitt aus mir raus, und ich legte auch mein anderes Bein auf seine Schultern, und zog die Knie an…Ein kurzes Knistern, dann ein leises „ok, du hast es so gewollt“, und sein Schwanz war tief in meiner Möse. Seine Eier klatschten jetzt bei jedem Stoss auf meine heissen Löcher, und gierig sog ich seine Zunge in meinen Mund…dann hielt ich ihn fest. Meine Beine umklammerten seinen Oberkörper und er war fast bewegungsunfähig. Mit meiner Fotze massierte ich sanft seinen Schwanz und bewegte mein Becken ganz leicht hin und her…er stöhnte laut auf, und befreite sich dann….“So, Baby, jetzt fick ich dich in den Himmel…“, sprach’s und legte los…meine Beine wurden zur Seite gedrückt, und ich sah seinen Schwanz immer wieder tief in mir versinken, seinen Finger an meiner Perle….Seine Zunge verwöhnte meine Nippel, glitt am Hals hoch, und fand meinen Mund, wo sie die gleichen Bewegungen machte, wie sein Schwanz….ich sah langsam bunte Blitze, und merkte, dass er auch kurz vorm Abspritzen war…ich konnte nichts mehr aufhalten, und war nur noch ein willenloser Köper unter ihm…
Er stiess noch einmal tief in mich hinein, und sank stöhnend auf mir zusammen. Eine grosse Hitze breitete sich in meinem Unterleib aus und ich rang nach Atem. „Und unsere nächste Nummer machen wir im Bett, ist doch bequemer, oder? Aber ich warne dich: wenn du dich mit deinem süssen Arsch an mich presst, werde ich dich die ganze Nacht ficken müssen, und dann in JEDES Loch ;)“
Ich drückte mich sehr gerne an ihn in dieser Nacht!

Wir trafen uns weiterhin täglich in der Kantine, und auch so, aber jetzt waren die Dates keinesfalls mehr „blind“….

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