Eine Übung in Sachen Vertrauen

I

Freitagabend. Eine lange, anstrengende Arbeitswoche liegt hinter dir. Ich hatte an diesem Freitag einen Home-Office-Tag und bin entsprechend relaxed. Aber ich weiß, dass du, wenn du gleich nach Hause kommst, geschafft und müde sein wirst. Doch heute ist Freitag! Wir starten gemeinsam in ein freies Wochenende, und diesen Start möchte ich für uns beide zu etwas Besonderem machen.
Ich habe eingekauft und ein leckeres Abendessen für uns vorbereitet. Ich habe den Tisch gedeckt und festlich geschmückt und im Badezimmer ein Entspannungsbad für dich vorbereitet. Ich habe Wein und Cognac bereitgestellt und mir Gedanken darüber gemacht, wie es nach dem Abendessen weitergehen könnte. Bin gespannt, ob dir das gefällt ...
Da höre ich deinen Schlüssel in der Tür. „Hallo!“ rufst du. Wie jeden Abend. „Ich bin wieder da!“ Ich komme dir entgegen und nehme dich in den Arm. „Wie schön!“ sage ich und drücke dir einen Kuss auf die Stirn. „Wie war dein Tag? Bist du sehr geschafft?“
Du nickst. „Ach, wie immer!“ sagst du dann. „Ein anstrengender Tag! Aber jetzt ist ja Wochenende!“ Dann legst du deinen Mantel ab und ziehst dir die Schuhe aus. „Ja“, sage ich, „jetzt ist Wochenende. Und damit du einen guten Start in das Wochenende hast, habe ich eine kleine Überraschung für dich!“
Du lächelst. „Eine Überraschung!? Ich liebe Überraschungen!“
„Dann komm mal mit!“ – Ich nehme dich an der Hand und führe dich ins Badezimmer. Dort brennen schon ein paar Kerzen. Aus den Lautsprechern einer kleinen Stereoanlage dringt leise klassische Musik. Ein schöner Duft liegt in der Luft. Auf einem Korbsessel in der Ecke liegen frische Sachen für dich bereit: schöne Unterwäsche, ein kurzes Kleid, deine Lieblingsstrickjacke.
Ich lasse das Badewasser für dich ein. Dann umarme ich dich ein zweites Mal. Wir küssen uns. „Lass dir Zeit!“ sage ich und streichel dir über das Haar. „Das Essen braucht noch ein bisschen. Ich freu mich auf diesen Abend und auf das Wochenende mit dir!“
„Ich freu mich auch“, antwortest du. Dann beginnst du dich auszuziehen. Ich verlasse das Bad und schließe leise die Tür hinter mir. Diese Augenblicke sollen dir ganz allein gehören. Ich kümmere mich in der Zwischenzeit um das Essen.
Du genießt es, in der Wanne zu liegen! Fast eine Stunde vergeht. Zum Glück lässt sich das Essen, das ich vorbereitet habe, gut warm halten. Als ich höre, dass du dir im Bad die Haare föhnst, stelle ich die Schüsseln auf den Tisch, gieße jedem von uns ein Glas Wein ein und zünde die Kerzen an. So ist alles bereit, als du kommst.
Du trägst die Sachen, die ich dir hingelegt habe. Das Kleid steht dir ausgesprochen gut. Es betont deine schlanke, aber an den richtigen Stellen schön weibliche Figur. Die Strickjacke liegt locker über deinen Schultern. Du lächelst mich an. An einem Freitagabend nach Hause zu kommen und sich an den gedeckten Tisch setzen zu können, ist schön. Ich freue mich, dass du dich freust. Wir stoßen miteinander an, genießen das Essen, reden über den Tag.
Zum Nachtisch gibt es selbstgemachtes Tiramisu. Wohlig seufzend lehnst du dich zurück und sagst: „Das war eine sehr schöne Überraschung! Dankeschön!“
„Ach“, sage ich, „das war doch noch längst nicht alles. Die eigentliche Überrschaung kommt erst jetzt!“
Du schaust mich neugierig an. „Was denn?“ fragst du. „Was kann denn jetzt noch kommen?“
Ich stehe auf, trete hinter dich und lege dir sanft die Hände auf die Schultern. Dann vergrabe ich mein Gesicht in deinem Haar und frage dich leise: „Vertraust du mir?“ Für einen Moment hältst du den Atem an. Deine Antwort ist eine Gegenfrage: „Was hast du vor?“
Ich beginne, deine Schultern zu massieren. „Eine kleine Übung in Sachen Vertrauen“, sage ich dann. „Vertraust du mir?“
Du nickst. „Natürlich vertraue ich dir! Was hast du vor?“
Ich ziehe ein großes, schwarzes Seidentuch aus der Tasche und zeige es dir. „Ich werde dir jetzt die Augen verbinden. Ist das okay für dich?“
Du atmest schwer. Dann nickst du erneut. „Ja, das ist okay.“
Ich verdrehe das Tuch zu einem langen schmalen Streifen, lege es dir über die Augen und verknote es hinter deinem Kopf. Jetzt bist du blind. Nichts mehr sehen zu können, schärft deine Aufmerksamkeit für die anderen Sinne. Du hörst, dass ich um den Tisch herumgehe, die Cognacflasche öffne und zwei Gläser fülle. Einen der großen Cognacschwenker drücke ich dir in die Hand, den anderen nehme ich selbst.
„Auf einen besonderen Abend!“ sage ich dann und nehme einen ersten Schluck. Auch du führst das Glas an die Lippen und nippst daran. „Auf einen besonderen Abend!“ sagst auch du. „Ich bin sehr gespannt!“
Du lächelst erwartungsvoll. Ich lege meinen Zeigefinger auf deinen Mund und fahre die sanft geschwungenen Linien deiner Lippen nach. „Ich auch!“ sage ich. „Ich auch!“
Dann nehme ich deine Hand und bedeute dir aufzustehen. Unsicher tastend lässt du dich von mir ins Wohnzimmer führen. Du weißt, da steht ein schwarzes Ledersofa, ein Couchtisch, ein Sessel. Du weißt nicht, was ich da sonst noch bereit gelegt habe für dich.
Ich führe dich hinter das frei im Raum stehende Sofa. Du spürst das kalte Leder an deinen Beinen. „Trink noch einen Schluck“, sage ich. Dann nehme ich dir das Cognacglas ab und stelle es zusammen mit meinem zur Seite. Klein und verloren siehst du aus, wie du so da stehst, mit verbundenen Augen, nicht wissend, was jetzt mit dir geschehen soll. Überrascht registriere ich, wie sehr ich diesen Anblick genieße! Deine gespannte Aufmerksamkeit, aber auch das Hilflose, Verletzliche, das du in diesem Augenblick ausstrahlst. Und das Gefühl der Macht, die ich über dich habe.
„Reich mir deine Hände“, sage ich. Zögernd streckst du die Arme aus. Ich umfasse deine Handgelenke und schlinge schnell einen der kurzen Stricke darum, die ich dafür zurecht gelegt habe. Im Handumdrehen sind deine Hände aneinander gefesselt. Du atmest schwer. „Was tust du?“ fragst du vollkommen überrascht. „Wonach fühlt es sich an?“ antworte ich und drehe dich mit sanfter Gewalt so, dass du ganz dicht hinter dem Sofa zu stehen kommst. „Ich weiß nicht, ob mir das gefällt!“ sagst du. Ich umarme dich von hinten, drücke dich an mich und flüstere dir ins Ohr: „Eine Übung in Sachen Vertrauen! Du erinnerst dich?!? Also: Vertraust du mir?“ Du schmiegst deinen Körper an mich. Dann ein erneutes Kopfnicken. „Ja, ich vertraue dir! Mach weiter! Mach mit mir, was du willst!“
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich umrunde das Sofa, greife mir einen zweiten, etwas längeren Strick und ziehe ihn zwischen deinen gefesselten Händen hindurch. Die beiden Enden führe ich um die Füße des schweren Sofas herum und zurre sie fest. Das führt dazu, dass du dich mit ausgestreckten Armen weit nach vorne beugen musst und schließlich über der Sofalehne zu liegen kommst. So hatte ich es geplant. Ich bin zufrieden. Du berührst den Boden nur noch mit den Zehenspitzen. Dein Kleid ist nach oben gerutscht und gibt den Blick auf deinen Slip frei.
Ich gebe dir einen Klaps auf den Hintern. „Was für ein Anblick!“ denke ich und spüre die wachsende Erektion in meiner Hose. Aber ich will mir Zeit lassen. Ich will diesen Augenblick genießen. Und ich hoffe, du genießt ihn auch.
In aller Ruhe nehme ich noch einen Schluck aus meinem Cognacglas. Dann trete ich hinter dich und schiebe dein Kleid noch weiter über deine Hüften nach oben. Deinen Slip ziehe ich nach unten an deine Knöchel. In aller Ruhe betrachte ich deinen entblößten Po und den schmalen Schlitz zwischen deinen Beinen. Deine Schamlippen sind schön fleischig und rosa. Ich habe große Lust, diese Lippen zu küssen. Aber dann habe ich eine andere Idee. Ich nehme mein Cognacglas und gieße einen Teil der goldbraunen Flüssigkeit auf deinen nackten Hintern. Erschrocken zuckst du zusammen. Das klebrige Nass läuft über deine Pobacken nach unten zwischen deine Beine. Schnell gehe ich hinter dir auf die Knie und beginne, den Cognac mit meiner Zunge von deiner Haut zu lecken. Genussvoll lasse ich sie durch deine Spalte gleiten, ziehe deine Arschbacken auseinander und lecke auch deine Rosette aus. Der scharfe Geschmack des Cognacs vermischt sich in meinem Mund mit dem herb-süßen Aroma deiner Muschi. Dein leises Stöhnen verrät mir, dass auch du es genießt, auf diese Art verwöhnt zu werden!
Ich spüre, dass du dich ganz langsam entspanns. Du beginnst, es zu genießen, dass du mir auf diese Weise ausgeliefert bist. Du spreizt deine Beine, so weit das mit dem Slip um deinen Knöcheln möglich ist, um meiner Zunge einen möglichst ungehinderten Zugang zu deinem Allerheiligsten zu ermöglichen. Mit meinen Fingern ziehe ich deine Schamlippen auseinander. Mit der Zunge stoße ich tief in deine Vagina hinein. Du bist klitschnass. Deine Geilheit tropft mir aus deinem Schoß entgegen.
Zeit für eine Überraschung! Ich stecke dir den Mittelfinger meiner rechten Hand in die nasse Fotze und beginne, dich damit zu ficken. Der Zeigefinger gesellt sich hinzu, dann der Ringfinger. Als auch noch der kleine Finger in dich eindringt, beginnst du zu ahnen, was ich vorhabe. Du stöhnst auf. Vor Schmerz und vor Lust. Aber die Lust überwiegt. Ich habe dich noch nie mit der Faust gefickt, aber heute ist es so weit. Ich will ausprobieren, ob das geht!
Ganz langsam dehne ich mit drehenden Bewegungen meiner Hand deine Muschi, bis meine Faust plötzlich wie von selbst ganz in dich hineingleitet. Warm und nass empfängt mich dein Schoß. Beide genießen wir diesen Augenblick. Dann beginne ich vorsichtig, meine Hand in dir zu bewegen. Langsam erst, dann immer schneller. Schließlich ficke ich dich mit meiner Faust, und dein lautes Stöhnen zeigt mir, dass dich das unendlich geil macht!
Ganz zu schweigen von mir! Es wird Zeit, meinen steif gewordenen Schwanz aus seinem Gefängnis zu befreien. Während meine rechte Hand weiter deine Muschi fickt, öffne ich mit der Linken meine Hose, hole mein Glied heraus und beginne, es zu wichsen. Schließlich halte ich es nicht mehr aus. Ich ziehe meine Hand aus deinem Schoß heraus und bringe mich hinter dir in Position. Dann stoße ich meinen groß gewordenen, harten Schwanz mit einer einzigen, heftigen Bewegung tief in deine nasse Fotze. Du bist jetzt mehr als bereit dafür! Schnell finde ich den richtigen Rhythmus. Ich ficke dich mit tiefen kräftigen Stößen, und bei jedem Stoß klatschen meine Eier gegen deine Muschi.
Ich beuge mich nach vorne und umfasse mit den Händen deine Brüste. Durch den Stoff deines Kleides hindurch spüre ich, wie hart und spitz deine Brustwarzen geworden sind. Prall und groß liegen deine Titten in meinen Händen. Ich drücke sie fest zusammen. Ganz fest nehme ich mir vor, in dieser Nacht auch deine Brüste noch zu ficken, aber jetzt steht mir der Sinn nach etwas anderem. So schön es ist, meinen Schwanz immer wieder in deiner nassen Fotze verschwinden zu sehen – du bist jetzt so nass und weit, dass ich mich selbst kaum noch in dir spüre. Doch ich will mich spüren! Ich will es eng und nicht ganz so glitschig. Und ich weiß, wie ich bekomme, was ich will.
Mit beiden Händen ziehe ich deine Pobacken auseinander. Deine Rosette ist immer noch leicht feucht vom Cognac und von meinem Speichel. Ich ziehe mich aus deinem Schoß zurück und reibe meinen nassen Schwanz an deinem Hintern. Vorsichtig aber bestimmt drücke ich meine Eichel in dein Poloch und dringe langsam immer tiefer in deinen Hintern ein. Ich weiß: In den Arsch gefickt zu werden, magst du sehr! Also ficke ich dich in den Arsch! Und dabei spüre ich auch mich selbst wieder. Eng umschließt dein Hintern meinen großen, harten Schwanz. Mit jedem Stoß dringe ich tiefer und härter in dich ein. Du drückst dich mir entgegen, und dein Körper zuckt vor Lust.
Ich kann und will mich nicht länger zurückhalten. Meine Bewegungen werden schneller, meine Stöße heftiger. Noch zwei, drei Mal, dann werde ich zum Höhepunkt kommen. Du kennst mich. Du weißt, dass ich gleich soweit bin. Auch dein Stöhnen wird lauter. „Mach schon!“ höre ich dich rufen. „Fick mich! Spritz mir dein Sperma in den Arsch!“ Du weißt, wie geil es mich macht, wenn du solche Dinge sagst. Du schmutziges, kleines Luder! Du willst mich zum Höhepunkt bringen? Du willst meinen heißen Saft in deinem Hintern spüren? Das kannst du haben!
Ich ficke dich noch schneller, noch härter. Ich spüre den sich anbahnenden Orgasmus in mir aufsteigen. Gleich bin ich soweit. Gleich kommt es mir. Gleich werde ich meine Lust in deinem Arsch verströmen – und dabei hoffentlich auch deine Lust befriedigen. Darauf haben wir den ganzen Tag, die ganze Woche gewartet. Auf diesen Abend. Auf diesen Fick. Auf diesen geilen Augenblick.
Dann ist es so weit. Ich spüre, wie mein heißes Sperma in deinen Hintern schießt. Ich spüre, wie du unter mir zuckst und zum Höhepunkt kommst, als du meinen Saft empfängst. Ich spüre, wie die Lust der vergangenen Minuten einen vorläufigen Gipfel erreicht. Und ich weiß: Dies wird nicht der letzte Gipfel sein, den wir in dieser Nacht miteinander erklimmen! Unsere kleine Übung in Sachen Vertrauen ist längst noch nicht zu Ende. Nur die erste Lust ist befriedigt. Das Spiel hat gerade erst angefangen ...

II

Nach einem Augenblick des Verschnaufens, ziehe ich mich aus dir zurück. Mit einer Mischung aus kurzzeitiger Befriedigung und weiter bestehender Lust gleitet mein Blick über deinen halbnackten Körper: von dem zu den Knöcheln hinabgezogenen Slip über die lang ausgestreckten, leicht gespreizten Beine bis zum über die Hüften hinauf geschobenen Kleid, das deinen runden, nackten Hintern und dein feucht schimmerndes Geschlecht entblößt.
Immer noch liegst du bäuchlings über der kalten Lehne unseres schwarzen Ledersofas, mit verbundenen Augen und gefesselten Händen. Du atmest schwer. Auch du bist nur für den Augenblick befriedigt und gespannt, wie unsere kleine Übung in Sachen Vertrauen weitergehen wird.
Ich lasse dich erst einmal so liegen. Alles musste so schnell gehen grad eben. Ich hatte nicht einmal Zeit mich auszuziehen. Das hole ich jetzt nach. Langsam entledige ich mich meiner Kleidung, ziehe die Jeans aus, die Socken, die Unterhose. Mein nur noch halb erigiertes Glied glänzt im Kerzenlicht von deinem Mösensaft und meinem Sperma. Jetzt noch das Hemd, und ich bin nackt.
Langsam umrunde ich das Sofa, beuge mich zu dir hinab und prüfe, ob das Seidentuch, mit dem ich dir die Augen verbunden habe, noch richtig sitzt. Alles in Ordnung. Du siehst nichts. Schweigend löse ich die Knoten, mit denen ich dich an den Füßen unseres Sofas fixiert habe und helfe dir, dich aufzurichten.
„Na, alles okay?“ frage ich dann.
„Alles okay!“ sagst du. Und dann mit einem Lächeln: „Sehr okay!“
Ich weiß: In Gedanken bist du noch bei unserem wenige Augenblicke zurückliegenden Fick, spürst immer noch die Lust und den süßen Schmerz, den mein Schwanz deinem Arsch bereitet hat.
„Ich werde dir jetzt für einen Moment die Fesseln abnehmen“, sage ich. „Dann ziehen wir dein Kleid aus. Ich möchte dich nackt sehen!“
Du nickst gehorsam und streckst mir die Hände entgegen. Ich löse deine Fesseln. Dann öffne ich den Reißverschluss deines Kleides, so dass du es problemlos ausziehen kannst. Jetzt trägst du nur noch den BH, der deine großen, schweren Brüste stützt. Als du auch den aufmachen willst, halte ich dich davon ab. Den sollst du anbehalten. Er bringt dein so wunderbar dein schönes Décolletée zu Geltung. Unter dem schwarzen Spitzenstoff zeichnen sich hart und spitz deine Brustwarzen mit den großen, dunklen Höfen ab.
„Die Hände auf den Rücken!“ sage ich. Dann trete hinter dich, um dich erneut zu fesseln. Für das, was ich jetzt von dir will, brauchst du deine Hände nicht. Anschließend führe ich dich um das Sofa herum auf den weichen Teppich, der dort liegt.
„Ich möchte, dass du dich hinkniest!“ sage ich. Du gehorchst, ohne zu fragen warum. „Nicht auf die Fersen!“ sage ich. „Schön gerade und aufrecht bleiben!“ Auch diesmal gehorchst du, und ich streichel dir sanft über die Wange.
Auf dem Couchtisch stehen noch unsere Cognacgläser. Ich nehme eines davon in die Hand und führe es an deine Lippen. „Hier, mein Schatz, das hast du dir verdient!“
Du nimmst einen kräftigen Schluck. Ein paar Tropfen der goldbraunen Flüssigkeit tropfen von deinen Mundwinkeln auf deine Brüste. Dann stelle ich das Glas wieder beiseite und lege dir die linke Hand in den Nacken. Mit der Rechten greife ich meinen klebrigen Schwanz und führe seine Spitze an deine Lippen. „Jetzt möchte ich, dass du es mir mit dem Mund machst!“ sage ich. „Und gib dir ein bisschen Mühe, ja!?“
Du nickst und beginnst, mit der Zunge meine Eichel zu lecken. Ich schaue dir zu dabei.
Natürlich machst du das nicht zum ersten Mal! Du bist es gewöhnt, mich oral zu verwöhnen. Aber normalerweise nimmst du dabei deine Hände zu Hilfe, knetest meine Eier, massierst meinen Damm oder wichst meinen Schwanz, um mich zu erregen. Aber deine Hände liegen nun gefesselt auf deinem Rücken, und mein Glied, so kurz nachdem ich abgespritzt habe, nur mit dem Mund wieder steif zu kriegen, ist auch für dich eine neue Herausforderung, der du dich gerne stellst.
Mit Feuereifer saugst und lutschst du an meiner Schwanzspitze, lässt deine Zunge den Schaft entlang gleiten bis zu meinen Lenden, nimmst meine Eier zwischen deine Lippen, leckst dich zurück zur Spitze und widmest dich dann erneut meiner Eichel. Der sanfte Druck meiner Hand in deinem Nacken zwingt dich, meinen Schwanz ganz zu schlucken. Atmen kannst du so nicht mehr, aber ich gebe dich erst wieder frei, als ich merke, dass du gar keine Luft mehr bekommst.
Mich macht es geil, dich so hilflos und ausgeliefert vor mir knien zu sehen. Das, nicht deine Zungenfertigkeit, bringt meine Erektion zurück. Schon bald steht mein Schwanz wieder wie eine Eins. Schön steif und hart ist er nun, als du ihn erneut in den Mund nimmst. Hingebungsvoll saugst und leckst und lutschst du, lässt deine Zunge geschickt um die Eichel kreisen, züngelst mit ihr über die kleine Spalte an meiner Schwanzspitze und saugst mein Glied dann wieder ganz in deinem Mund hinein.
Ich bin jetzt lange genug passiv geblieben. Es wird Zeit, dass ich wieder die führende Rolle übernehme. Also lege ich meine Hände um deinen Hinterkopf und beginne, dich sanft aber bestimmt zu dirigieren. So kann ich Geschwindigkeit, Rhythmus und Tiefe deiner Bewegungen bestimmen. Jetzt bist nicht mehr du es, die mir einen bläst – ich bin es, der deinen Mund fickt! Und das tue ich mit Leidenschaft. Immer wieder stoße ich meinen Schwanz tief in deinen Rachen, ziehe mich zurück, stoße erneut, drücke dein Gesicht fest gegen meinen Bauch, so dass mein Glied ganz in deinem Mund verschwindet. Erst als ich spüre, dass ich gleich zum Höhepunkt kommen werde, wenn ich so weitermache, halte ich für einen Moment inne und überlasse wieder dir die Initiative.
Du gehst viel sanfter, aber nicht weniger leidenschaftlich ans Werk, leckst mit der Zunge den Schaft entlang bis zu meinen Eiern, drängst dich zwischen meine Schenkel, um auch meinen Damm zu lecken. Ich stöhne, greife in deine Haare, um dich für einen Augenblick festzuhalten. Dann drehe ich mich um und drücke dein Gesicht gegen meinen nackten Hintern. Du weißt sofort, was ich von dir will! Deine Zunge leckt meine Rosette und fickt mein Poloch, während ich mit der Hand meinen Schwanz wichse. Ich weiß kaum noch, wohin mit meiner Lust, so sehr genieße ich dieses geiles Spiel!
Für einen Moment überlege ich, ob es nicht an der Zeit wäre, dich noch einmal zu ficken, damit auch du auf deine Kosten kommst. Aber dann entscheide ich mich dagegen. Nein. Dieser Augenblick gehört mir. Jetzt dienst du meiner Lust. Also drehe ich mich wieder um und drücke dir ohne Vorwarnung erneut meinen Schwanz in den Mund.
Viel braucht es nun nicht mehr, um mich zum Höhepunkt zu bringen, und das Wenige ist kein Problem für dich. Geschickt stimulierst du mit deiner Zunge und deinen Lippen meinem Schaft, saugst dich an ihm fest, nimmst ihn tief in dich auf.
Und dann empfängst du mein Sperma! Tief in deinem Mund spritze ich ab. Gierig nimmst du es auf, saugst mich regelrecht aus, schluckst alles hinunter, bis auf den letzten Tropfen. Und mein zweiter Orgasmus an diesem Abend ist womöglich noch heftiger als der erste! Doch du hörst auch dann nicht auf, meinen Schwanz zu lutschen, als ich mich längst in dir ausgepumpt habe. Keinen Tropfen willst du vergeuden, jeden willst du auf deiner Zunge spüren. Du willst mich restlos befriedigen, mir bedingungslos dienen, mein Vertrauen in dich rechtfertigen und mir dein grenzenloses Vertrauen zeigen.
Ich lasse es geschehen. Ich schaue dir zu, wie du meinen Schwanz sauber leckst, ihn zärtlich küsst, mit der Zunge an ihm spielst, dein Gesicht an ihm reibst. Und ich weiß: All das sind stumme Bitten, es nicht dabei bewenden zu lassen, weiterzumachen, diese kleine Übung in Sachen Vertrauen so lange fortzusetzen, bis auch du restlos befriedigt bist. Auch jetzt noch die Hände auf dem Rücken gefesselt zu haben, sie nicht zu Hilfe nehmen zu können, um dich selbst anzufassen und deine eigene Lust zu befriedigen, muss eine Höllenqual sein für dich. Mit einem schnellen Griff zwischen deine Beine überzeuge ich mich davon, dass diese Vermutung stimmt. Du bist so nass, dass dein Mösensaft an der Innenseite deiner Schenkel herabläuft und auf unseren Teppich tropft. Ich denke, für den dritten Teil unserer Vertrauensübung gehen wir besser ins Bad ...

III

„Steh auf!“ sage ich zu dir und helfe dir auf die Füße. Ich drücke meinen nackten Körper gegen deinen und gebe dir einen langen, intensiven Kuss. Durch den Stoff deines Büstenhalters hindurch spüre ich deine spitzen, harten Nippel an meiner Brust. Du presst deinen feuchten Schoß gegen meinen erschlafften Penis.
„Lass uns ins Bad gehen“, sage ich, greife mit der rechten Hand nach deinen immer noch auf dem Rücken gefesselten Handgelenken und dirigiere dich mit der Linken um das Sofa herum Richtung Flur und Badezimmer. Das schwarze, um deinen Kopf gebundene Seidentuch nimmt dir nach wie vor jede Sicht. Du musst dich voll und ganz auf deine anderen Sinne und auf mich verlassen – eine Übung in Sachen Vertrauen, die du jetzt schon eine ganze Weile geduldig erträgst.
Wir hatten in der letzten halben Stunde sehr intensiven, sehr geilen Sex miteinander, auch wenn ich dabei mehr auf meine Kosten gekommen bin als du. Das bringt unser Spiel so mit sich: Du hast dich mir ausgeliefert – ich habe dich benutzt für meine Lust! Nicht, dass dir das kein Vergnügen bereitet hätte, aber du hast bisher definitiv mehr gegeben als empfangen bei diesem Spiel. Nun wird es Zeit, das zu ändern!
Unser Badezimmer ist groß. Neben Dusche, Badewanne und einem Doppelwaschtisch mit großem Spiegel, stehen dort: ein großes Handtuchregal, die Waschmaschine, ein Tischchen mit einer kleinen Stereoanlage und zwei Rattansessel mit weichen Kissen, in denen man sich bequem entspannen kann.
Im Raum hängt noch immer der Duft des Bades, das du hier vor wenig mehr als einer Stunde genommen hast. Ist das wirklich erst eine Stunde her? Mir kommt es – nach allem, was wir in der Zwischenzeit getrieben haben – sehr viel länger vor!
Ich führe dich zu einem der Korbsessel und bitte dich dort Platz zu nehmen. „Ich bin gleich wieder bei dir!“ sage ich dann und verschwinde kurz im Schlafzimmer. Dort bewahrst du in einer Nachttischschublade das eine oder andere „Spielzeug“ auf, das du – je nach Situation – alleine, aber gern auch mal mit mir benutzt: einen Vibrator, einen wirklich GROSSEN Plastikdildo, ein paar Liebeskugeln, Nippelklemmen – alles, was wir hin und wieder brauchen für unsere Liebesspiele oder was du geil findest, wenn du es dir selber machst.
Nachdem ich wieder bei dir bin, löse ich deine Fesseln. „Die brauchen wir jetzt nicht mehr“, sage ich. „Die Augenbinde wird genügen, und du hast es ein bisschen bequemer.“ Du nickst. Inzwischen hast du dich daran gewöhnt, mir die Initiative zu überlassen. Also ergreife ich die Initiative.
„Ich möchte mich bei dir revanchieren“, sage ich. „Du hast es mir mit dem Mund gemacht – jetzt habe ich Lust, dasselbe für dich zu tun.“
Du lächelst unter deiner Augenbinde und atmest schwer. Dann öffnest du ganz langsam deine Schenkel und spreizt die Beine. Einladend und offen liegt deine Muschi vor mir. Die Schamlippen glänzen feucht. Lange hast du auf diesen Moment gewartet. Von Minute zu Minute hat sich deine Lust gesteigert, ohne dass du sie befriedigen konntest. Jetzt hältst du es kaum noch aus.
„Dann komm!“ sagst du. „Mach es mir mit dem Mund!“
„Sofort“, sage ich, „eine Kleinigkeit noch ...“ Vorsichtig öffne ich den Verschluss deines Büstenhalters und befreie so deine großen, schweren Brüste aus ihrem „Gefängnis“. Ich weiß, du magst es, wenn ich sie schön kräftig massiere, deine Nippel reibe oder an ihnen sauge, bis es kaum noch zu ertragen ist. So auch jetzt! Mit einem Stöhnen legst du den Kopf in den Nacken, als du spürst, wie ich mit der Zunge über deine Nippel lecke. Noch lauter wird dein Stöhnen, als ich die Nippelklemmen an deinen Brustwarzen befestige. Sie sind mit einem kleinen Silberkettchen verbunden, lang genug, um es dir in den Mund zu legen. So kannst du mit kleinen Kopfbewegungen selbst an deinen Brustwarzen ziehen, um dich zu erregen, während ich dich oral befriedige.
Nachdem ich dich so vorbereitet habe, gehe ich endlich vor dir auf die Knie. Mit den Händen spreize ich deine Beine noch ein Stückchen weiter und genieße den aufregenden Anblick deines weit geöffneten Schoßes. Mit den Fingern ziehe ich deine äußeren Schamlippen auseinander und betrachte dein Geschlecht. Dann vergrabe ich mein Gesicht in deinem Schoß und beginne, deine nasse, heiße Fotze zu lecken.
Wie gut das schmeckt! Wie geil das ist! Ich lasse meine Zunge durch deine Spalte gleiten und um deinen Kitzler kreisen. Ich knabbere an deinen Schamlippen. Dann stoße ich mit der Zunge, so tief es geht, in dich hinein und genieße deinen Mösensaft.
Unruhig drängst du dich mir entgegen, drückst deinen Schoß fest gegen mein Gesicht. Deine endlich befreiten Hände legst du auf meinen Hinterkopf, um mich dort festzuhalten. „Tiefer!“ stöhnst du. „Das geht noch tiefer! Komm! Leck mich! Fick mich mit deiner Zunge! Mach es mir! Mach es mir! Ich habe so darauf gewartet!“
Und ich mach es dir! Hemmungslos. Bedenkenlos. Mit großer Lust. Ich möchte deine Geilheit spüren. Ich möchte, dass du dich fallen lässt. Dass du an nichts anderes denkst als an deine Lust, dass du dich ganz weit öffnest für mich, mich empfängst, dich von mir penetrieren lässt, als wäre meine Zunge ein kleiner, geschickter Schwanz, der dich fickt.
Dein lauter werdendes Stöhnen sagt mir, dass meine Bemühungen ihr Ziel nicht verfehlen. Du genießt jede meiner Bewegungen, du genießt jedes Züngeln an deinem Kitzler, jedes Zutzeln an deinen Schamlippen. Du bist nur noch Schoß, Muschi, Fotze. Du läufst aus. Du bist nass, nass, nass. Und ich schmecke deine Geilheit, deine Lust, deine schamlose Erregung, die nur eins will: kommen, kommen, kommen ... endlich kommen!
Doch kurz bevor es so weit ist, höre ich auf. So leicht will ich es dir dann doch nicht machen! Du sollst die süße Lust des Wartens spüren. Die Enttäuschung auf deinem Gesicht entgeht mir nicht. Trotzig wirfst du den Kopf in den Nacken und ziehst dadurch das Kettchen in deinem Mund ruckartig nach hinten. Die Klemmen an deinen Brustwarzen zeigen Wirkung: Der süße Schmerz an deinen Nippeln macht dich noch geiler als du eh schon bist.
Ich greife nach dem Dildo, den ich aus dem Schlafzimmer mitgebracht habe. Er ist geformt wie ein Penis, aber größer als jeder Männerschwanz, den ich je gesehen habe. Um ihn ein wenig anzufeuchten, reibe ich ihn sanft an deiner nassen Möse. Sofort drängst du dich ihm entgegen. Du willst ihn spüren. Du willst, dass ich dich richtig penetriere, endlich eindringe – womit auch immer – und deine Lust befriedige.
Und das tu ich jetzt. Langsam schiebe ich den großen Plastikdildo in deine nur allzu bereite Fotze, stoße ihn tief in dich hinein, drehe ihn ein wenig hin und her, ziehe ihn wieder heraus, nur um ihn gleich wieder tief in dein Loch zu stecken. Langsam erst, dann immer schneller ficke ich dich auf diese Weise, schau dir zu, wie du dein Becken im Rhythmus meiner Stöße bewegst, damit der Dildo tief, ganz tief in dir verschwinden und dich ganz ausfüllen kann. Du bist so geil, du bist ganz im Zentrum deiner Lust angekommen, verloren, weit, weit weg. Du bist nur noch eine nasse Fotze, die gefickt werden will!
Und dann kommst du! Nicht verschämt und leise, wie sonst manchmal, sondern laut und nass und geil. Als es so weit ist, ziehe ich den Dildo schnell aus deinem Schoß, damit du mir deine überströmende Lust ins Gesicht spritzen kannst. Und ich genieße es! Ganz fest drücke ich mein Gesicht in deinen nassen, geilen Schoß. Ich reibe es an deiner Fotze. Ich empfange deinen Orgasmus wie ein Geschenk, das du mir machst. Es fühlt sich so gut an, zu wissen, dass du mir damit dich selber, deine Innerstes, deine ganze Geilheit schenkst!
Du atmest schwer. Die Anspannung der letzten Stunde hat sich auf einen Schlag entladen. Es dauert eine Weile, bis zu wieder zu Atem kommst. Dann lehnst du dich zurück, zufrieden, befriedigt, entspannt ... Ich streichel deine Schenkel, deinen Bauch. Meine rechte Hand liegt auf der sanften Wölbung deiner Vagina. Sie ist warm, nass und fühlt sich gut an.
Jetzt bemerke ich auch, dass mein Schwanz inzwischen wieder steht wie eine Eins. Groß. Hart. Geil. Ich stehe auf und befreie dich nun endlich auch von der Augenbinde, die du jetzt lang genug ertragen hast. Ich möchte, dass du meine Erregung siehst! Du lächelst mich an. Dann greifst du wie selbstverständlich nach meiner Erektion und ziehst mich zu dir. Du nimmst meinen Schwanz zwischen deine Brüste und beginnst, ihn sanft zu massieren. Ich ficke deine weichen Titten. Du schaust mich an dabei.
„Das war so schön!“ sagst du.
„Das ist schön!“ sage ich.
Du senkst den Kopf, um mit der Zunge meine Eichel zu lecken, die bei jedem meiner Stöße zwischen deinen Brüsten hervorlugt. Meine Erregung wächst. Zugleich fordert die Natur ihr Recht. Ich muss mal. Ob wir geil genug sind, beides miteinander zu verbinden?
Hin und wieder machen wir das. Und als ich dich jetzt zur Wanne ziehe und dich bitte, dort hineinzusteigen und auf dem hinteren Wannenrand Platz zunehmen, weißt du genau, was kommt.
Noch einmal spreizt du für mich deine Schenkel, ziehst mit den Fingern deine Schamlippen auseinander, um etwas von mir zu empfangen ... einen heißen, kräftigen, goldenen Strahl diesmal, der zuerst deine Brüste trifft, den ich dann nach unten wandern lasse zu deinem Schoß, um ihn anschließend wieder nach oben zu lenken zu deinem Gesicht. Du öffnest den Mund, streckst die Zunge heraus, um ihn aufzufangen, verreibst lustvoll den goldenen Nektar auf deiner Haut, streichst ihn über deine Brüste.
Dann ist meine Quelle versiegt. Aber du willst deine für mich öffnen. „Komm zu mir!“ sagst du, und ich steige zu dir in die Wanne und hocke mich zwischen deine Beine, um jetzt von dir eine goldene Dusche zu empfangen. Dabei wichse ich meinen harten Schwanz ein letztes Mal an diesem Abend, möchte noch einmal kommen, wohl wissend, dass ich inzwischen nahezu ausgepumpt und leer bin. Aber dieser besondere Sekt hat noch einmal meine Lust genährt. Und so bringe ich mich, ihn genießend, erneut zum Höhepunkt, spritze dir noch einmal mein Sperma entgegen, dass du mit weit geöffnetem Schoß und offenen Händen empfängst.
Dann ist es vorbei. Wir sind beide befriedigt, erschöpft, nass – und natürlich immer noch geil! Aber auf eine ruhige, abwartende Weise, die wir noch lange so genießen können. Wir küssen uns, lange und intensiv. Ich massiere deine Brüste und freue mich auf alles, was heute Nacht noch kommen mag. Doch unsere Übung in Sachen Vertrauen ist beendet. Unendliches Vertrauen ist da. Nichts, was wir nicht miteinander teilen können. „Komm, lass uns duschen und dann miteinander ins Bett gehen ... Ich hab schon wieder Lust ...“

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