Nässe

Nässe

Als Paul seine Augen öffnete und sich verschlafen zu der Frau umdrehte, neben der er gestern Nacht eingeschlafen war, war das Bett leer. Er fühlte noch Ihre Wärme, die sie auf dem Laken hinterlassen hatte und er roch den Duft, der aus den Kissen emporstieg, ihren Duft von letzter Nacht! Seine Gedanken wanderten zurück zu dieser letzten Nacht, zu dem Anblick ihrer schwingenden Brüste, als sie ihn leidenschaftlich und wild geritten hatte, zu dem Gefühl der wohlig warmen Enge, als er in sie eingedrungen war und zu dem süßen Geschmack, den ihre nasse Spalte auf seinen Lippen hinterlassen hatte. Er merkte, wie sein Schwanz bei diesen Gedanken ebenfalls langsam aufwachte und lustig die Decke anhob! Dabei fiel ihm ein, was sie ihm vorhin im Halbschlaf ins Ohr geflüstert hatte: ‚Du findest mich in der Badewanne!’
Und plötzlich war Paul hellwach, der Gedanke an ihren schönen Körper im Wasser, nackt und verführerisch unter der sich kräuselnden Wasseroberfläche, ließ ihn alle Müdigkeit vergessen und er machte sich auf die Suche nach ihr!
Ein einzelnes Höschen im Flur deutete darauf hin, dass sie es wohl nicht abwarten konnte, ihren Körper zu enthüllen, oder hatte sie es als Wegweiser dort drapiert? Er nahm es in die Hand und betrachtete versonnen den Fleck, den ihre Säfte im Schritt hinterlassen hatten! Wie er es liebte, wenn sie begann auszulaufen, wenn ihre Flut aus ihrem Innersten nach draußen drängte!
Apropos Flut, er hörte da doch etwas plätschern … neugierig öffnete er die angelehnte Badezimmertür weiter, und streckte seinen von der Nacht verwuschelten Kopf hinein. Der Anblick, der sich ihm bot war atemberaubend, ihre Schönheit jedes Mal aufs Neue überwältigend. Sie lag da in der vollen, dampfenden Wanne, den Kopf angelehnt und sah ihm direkt in die Augen! Ihre schönen schwarzen Haare bedeckten die Wasseroberfläche, umgaben ihre Schultern wie ein Teppich, ihre Wangen waren gerötet von dem warmen Wasser und ihre dunklen Nippel durchbrachen die Wasseroberfläche wie kleine Eisberge. Der Rest ihres schönen Körpers war unter Wasser, Paul konnte ihn nur schemenhaft und verschwommen erkennen.
Mit einem ’Na, auch endlich wach?’ gefolgt von einem süßen Lächeln begrüßte sie ihn, während er langsam die Tür weiter öffnete und eintrat. Ihr Blick fuhr über seinen nackten Körper, seine Brust, seinen Bauch um schlussendlich an seinem weit abstehenden Geschlecht hängen zu bleiben. Ein Lächeln umspielte ihre süßen Lippen, ganz so, als ob sie nichts anderes erwartet hatte, als ihn so zu treffen, als ob sie nur darauf gewartet hätte, dass er mit steifen Schwanz voraus ins Bad kam.
Langsam näherte er sich der Wanne und nahm auf dem Rand platz, seine Füße tauchte er ins dampfende Wasser, seine Augen schweiften über ihren Körper und verharrten auf ihrer Hand, die in ihrem Schritt lag und ihre von einem Dunklen Flaum umgebene Spalte verdeckte. Durch das Wasser konnte er nicht genau erkennen, ob sie sich bewegte, aber plötzlich kam ihm der Gedanke, dass die Röte auf ihren Wangen vielleicht gar nicht unbedingt nur von der Wärme des Wassers kam! Genau genommen sahen sie eher so aus wie am letzten Abend, als sich seine Zunge langsam und sanft über ihren Körper bewegte, ihre Brüste mit den steifen Nippelchen drauf umkreiste und Trommelwirbel an ihrem Bauchnabel schlug, um dann plötzlich und unvermittelt mit einem Ruck in ihre triefend nasse Muschi einzudringen, wo er anfing, ihr Innerstes zu erkunden. Er konnte nicht sagen, ob sie seine Gedanken gelesen hatte, aber ihr Blick, der seine Augen suchte, ließ ihn vor Wonne erschauern, denn aus ihm sprach die pure Lust zu ihm.
Langsam richtete sie sich in der Wanne auf, er beobachtete fasziniert ihre perfekten Brüste, die sich aus dem Wasser hoben und freute sich an den Tropfen, die von ihren großen harten Nippeln wieder zurück in die Wanne tropften. Plötzlich kniete sie vor ihm, nur noch ihre Knie und Oberschenkel waren im Wasser, der ganze Rest ihres Körpers baute sich tropfnass vor ihm auf. Ihr Blick fixierte seine Augen, als sie nach seinem Hinterkopf griff und seine Lippen auf ihre zog. Er versank in diesem Kuss, genoss das Gefühl, dass ihre Zungenspitze auf seinen Lippen, auf seiner Zunge verursachte. Als sie den Kuss nach einiger Zeit, Sekunden, Minuten, Stunden – er konnte es nicht wirklich sagen - löste, fühlte er sich wohlig warm und geborgen und versank mit geschlossenen Augen in diesem Moment!
Da spürte er plötzlich ihre Lippen an seiner Eichel, wie sie sanft seine geschwollene Spitze küssten. Ganz langsam öffneten sie sich und ihre so wunderbar geschickte Zunge umstrich seine Öffnung, ganz langsam und sanft!
Vor seinem inneren Auge tosten die Farben als sie ihren Mund öffnete, um seinem warmen Geschlecht Einlass in das Paradies zu gewähren. Paul spürte ihr Saugen, ihr hingebungsvolles Streicheln an seinem Sack, wie sie seine Eier in die Hand nahm, als ob sie den Vorrat an seinem Saft abwiegen wollte, den sie enthielten. Er merkte, wie er bei dieser wohligen Wärme durch die heiße Wanne und die Hitze, die ihr Körper auf seinen übertrug, langsam in himmlische Sphären abdriftete. In seinem Kopf mischten sich zu den geilen Gefühlen des Augenblicks weitere Bilder von letzter Nacht …
… Wie sich ihre Lippen öffneten, als sie auf allen vieren vor ihm kniete, ihren unwiderstehlichen Arsch in die Höhe gestreckt, nur darauf wartend, dass er sich endlich aus dem Anblick lösen würde, um seinen Schwanz, der steif und schwer in seiner Hand lag, in ihre überlaufende Muschi zu bohren …
… ihre Finger, die ihre Backen auseinander zogen, um ihm zu präsentieren, was er so liebte, ihre kleine braune Rosette, die sich unter einem Zug weitete und ihn einladend anlachte um ihm zu zeigen, was sie alles an Reichtümern für ihn bereit hielt …
…der hingebungsvoll durchgebogene Rücken, der ihm signalisierte, dass er mit seinen Stößen genau den einen, kleinen richtigen Punkt in ihrem engen Kanal traf, der sie alles um sie herum vergessen ließ …
… die Schweißperlen, die von seiner geröteten Brust auf sie fielen, als sie sich beide dem ultimativen Höhepunkt näherten, als ihre Körper für immer und unabänderlich mit einander verschmolzen …
Sie spürte seine Hand, die sich sanft auf ihren Hinterkopf legte, während sie seinen zum bersten harten Schwanz bließ, dort verweilte und sanft über ihr weiches, dunkles Haar strich. Wie sie mit ihren nassen Strähnen spielte und langsam ein wenig Druck auf ihren Kopf ausübte. Er liebte es, wenn er merkte, wie er an ihrem Rachen anstieß, wie sich ihre Nasenspitzen in seine Locken grub. Das Gefühl ihren Mund vollständig auszufüllen war mit keinem Wort dieser Welt zu beschreiben.
Während sich seine Augen langsam öffneten, fiel ihm auf, dass ihre rechte Hand wieder zwischen ihren Beinen im Wasser verschwunden war. Er stellte sich vor, wie ihre Finger langsam durch ihre Spalte fuhren, wie sie ihre Lippen teilten und an ihrer geschwollenen Clitoris verweilten, sie ein wenig rieben um dann langsam aber bestimmt den Weg zu ihrem Eingang zu suchen und in ihrer Nässe zu versinken. Das seine Vorstellungen nah an der Realität sein mussten, bewies ihr tiefes Stöhnen, dass ihr entfuhr, als sie sein Geschlecht einen kurze Moment aus dem Mund gleiten ließ.
Paul blickte direkt in ihr gerötetes Gesicht als sie an ihm hoch schaute, ihre Augen trafen sich und zwischen ihnen war nichts als absolute Hingabe. Sie lächelte ihn lüstern an, während ihre linke Hand seinen Stab wichste, immer schneller, die volle Länge rauf und runter. Sein Atem ging nur noch stoßweise, er merkte, wie sich alle in ihm zusammenzog, bereit für die große Explosion. Sie nahm wahr, wie sein Schwanz noch einmal härter wurde und schaffte es grade noch rechtzeitig, ihn wieder in ihrem Mund zu versenken um die ersten Tropfen seines gewaltigen Orgasmuses in sich aufzunehmen. Sein Schwanz zuckte in ihrem Mund, oder war es schon ihr Rachen? Paul wusste es nicht, er war vollkommen überrollt von seiner Lust, weggespült ins Paradies.
Als er merkte, wie die Welle nach einer Ewigkeit langsam ausschwappte, öffnete er ganz langsam seine Augen wieder. Sie kniete vor ihm in der dampfenden Wanne, ihre Wangen gerötet, ihre Nippelchen hart abstehend, seinen Schwanz noch in ihrer Hand und lächelte ihn an. Ihre Lippen näherten sich seinen, sie versanken in einem unendlichen Kuss und teilten sich den Geschmack seines Saftes.
In diesem Moment erwachte Paul, die Sonne blinzelte durch den halb zugezogenen Rollladen und er drehte sich verschlafen zu der Frau um, neben der er gestern eingeschlafen war …

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