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Sonnenbrand auf zarter Haut

Ich räkelte mich wohlig auf meinem Strandtuch, streckte alle Viere von mir. Es fühlte sich einfach nur gut an, denn der nervenzehrende Büroalltag lag endlich hinter mir. Jetzt hatte ich Urlaub, konnte tun und lassen, was mir gerade einfiel. Vierzehn freie Tage, die nur mir allein gehörten! Ich wollte sie sinnvoll nutzen, keine Stunde davon vergeuden. Da ich ansonsten von 9 bis 17 Uhr hinter meinem Schreibtisch fest sitze, zog es mich gleich an den nächsten See. Meine weiße Haut brauchte dringend etwas Farbe! Ich trug einen neuen Bikini, der mir richtig gut stand. Jedenfalls spürte ich manch sehnsuchtsvollen Männerblick auf meinen Rundungen, manche davon auch lüsterner Natur. Ich konnte mich sehen lassen, stand in voller Blüte mit meinen 28 Jahren. Meine kupferfarbenen Haare reichten mir weit über die Schultern, wenn ich sie offen trug. Der Hitze wegen hatte ich mir Zöpfe geflochten, die mir ein freches, jungmädchenhaftes Aussehen verliehen. Bei meiner Körpergröße von 172 Zentimetern saß alles am richtigen Fleck. Ich ging vielleicht nicht als Top-Model durch, aber von einer grauen Maus war ich dennoch weit entfernt. Mein Busen war das, was die Männer eine gute Handvoll nannten. Nicht besonders groß, dafür hübsch gerundet und straff. Meine Nippel mochte ich schon immer am meisten, da sie an zwei saftige Kirschen erinnern. Ich bin leicht erregbar, was sie schon immer sehr schnell bezeugten. Schon als junges Mädchen war es so. Kribbelte es in gewissen Regionen, bekundeten die beiden ihre Freude, indem sie sehr stark anschwollen. All meine bisherigen Lover bissen mit Vorliebe hinein, oder sie nuckelten hingebungsvoll an ihnen. Wenn ich nur daran denke, richten sie sich schon wieder auf. An jenem Sommertag lag ich also auf dem Bauch, genoss die wärmenden Sonnenstrahlen auf meinen Beinen. Ich hatte mich vorher eingecremt, LSF 30. Das musste reichen! Ich war schließlich hier, um endlich braun zu werden. Das war schon immer schwierig, da ich nun mal ein eher hellhäutiger Typ bin, der auf Sonnenschutz nicht verzichten kann.

Mein Bikini-Oberteil hatte ich aufgehakt, die Träger an die Seite geschoben. Ich wollte die weißen Streifen vermeiden, die einem die angestrebte, bronzene Hautfarbe verhunzen. Am liebsten hätte ich auch mein Bikini-Höschen ausgezogen. Nahtlos braun wollte ich werden, aber das ging schlecht an diesem belebten Ort. Etwas abseits lag das FKK-Gelände. Ich hielt mich dort nicht so gerne auf, weil es viele Spanner gab, die sabbernd über die Wiese schlichen. Sie wurden zwar meistens schnell vertrieben, nervten einem aber trotzdem. Jetzt wollte ich mich aber unbedingt bräunen und zwar am ganzen Körper. Ich packte also meine Sachen zusammen, stopfte sie eilig in die Tasche. Der Nudisten-Strand war noch relativ leer, was mir sehr entgegen kam. Da das Areal hinter einer dichten Buchenhecke lag, konnte es von außerhalb nur schwer eingesehen werden. Ich fand einen schönen Platz im Halbschatten, an dem ich gleich meine Decke ausbreitete. Es war richtig befreiend, endlich das Oberteil abzulegen. Gleich darauf stieg ich auch aus dem Höschen, reckte meinen weißen Hintern der Sonne entgegen. Natürlich cremte ich ihn gleich ein. Wie bereits gesagt: meine Haut ist empfindlich, da ich eher dem nordischen Typus entspreche. Ich rieb mir also den Popo ein, so gut es eben ging. Es war ja auch niemand da, dem ich diese Aufgabe anvertrauen wollte. Ein paar ältere Paare lagen auf der Wiese, sowie eine junge Familie. Der Mann sah zu mir herüber, was ihm einen giftigen Blick seiner Holden einbrachte. Ich schmunzelte, wusste ja, dass mein Hinterteil sehr hübsch anzuschauen war. Vor allem jetzt, als ich blank zog! Ich legte mich auch gleich auf den Bauch, weil mein Allerwertester ja am meisten Sonne nötig hatte. Es war richtig entspannend, sich völlig nackt von der Sonne küssen zu lassen. Es kitzelte angenehm auf meiner Haut, fühlte sich richtig gut an.

Ich schloss die Augen, träumte ein bisschen vor mich hin. Die Sonne wanderte langsam in meine Richtung, brannte immer stärker auf mich herab. Ich dachte daran, dass ich mich schleunigst wieder eincremen sollte. Mein Hintern brannte schon leicht, gab mir eine entsprechende Warnung. Ich beschloss noch ein wenig zu warten, chillte doch gerade so schön. Die Vögel zwitscherten, ein leiser Wind wehte – ich fühlte mich einfach nur wohl. Ich wurde schläfrig, döste ein bisschen ein. Meine Hand lag in meinem Schoß versteckt, wie fast immer, wenn ich ins Land der Träume glitt. Manchmal träumte ich so realistisch, dass ich mit feuchtem Slip aufwachte. Heute konnte das jedoch nicht passieren, da mein Höschen neben mir im Gras lag. Nach einer halben Stunde befand sich mein Platz in der prallen Sonne. Ich schlief nun tief und fest, lag aber immer noch auf dem Bauch. Die größte Angriffsfläche bot mein empfindlicher Popo, der ja bisher ein Schattendasein gefristet hatte. Nun lag er nackt in der Sonne, die seine zarten Backen ausgiebig bestrahlte. Der Lichtschutzfaktor der Sonnenmilch reichte schon lang nicht mehr aus, um meine Kehrseite ausreichend zu schützen.
Arme und Beine, wie auch mein Rücken zeigten schon eine leichte Bräune, die ich dem Sonnenbaden auf meinem Balkon verdankte. Nur leider nicht mein rundester Körperteil, der einem eher an schneeweiße Berge denken ließ. Zumindest vor meinem Nickerchen in der brütenden Mittagshitze. Der Teint meiner Haut erinnerte nun an Klatschmohn, der hier überall blühte. Von meinen Hüften angefangen bis hin zu den Oberschenkeln – die Sonnenstrahlung verschonte nicht einen Millimeter meiner Haut. Ich sollte mein Sonnenbad teuer bezahlen! Meine Arschbacken, die sich sonst eher kühl anfühlten, verwandelten sich in zwei gleißende Feuerhügel. Die hinterhältige Augustsonne hatte meinem armen Popo ein gut sichtbares Brandzeichen verpasst!
Schon beim Aufwachen, spürte ich, dass etwas nicht stimmte. Mein ganzer Arsch juckte fürchterlich. Die Haut spannte gemein, quer über mein Backenpaar. Ich musste meinen Hintern so rasch wie möglich aus der Gefahrenzone bringen. Während ich geschlafen hatte, waren etliche Badegäste dazu gekommen. Die meisten Schattenplätze waren daher belegt. Ich entdeckte noch einen, unter einem Kirschbaum gelegen. Meine Sachen raffte ich eilig zusammen, lief so schnell ich konnte dorthin. Ich kam an der jungen Familie vorbei, die gerade Karten spielte. Die etwa fünfjährige Tochter des Paars zeigte aufgeregt mit dem Finger auf mich, als sie mich von hinten erblickte. Ich hätte mich am liebsten in Luft aufgelöst, als sie sehr begeistert über meinen Anblick mit lauter Stimme schrie:

„Papa, Mama! Der Popo von der Frau ist ganz doll rot! Der macht morgen bestimmt arges
Aua! Warum hat die Frau ihren Popo nicht mit Sonnencreme eingerieben, wo der doch so groß ist?“

Der Mann warf mir einen entschuldigenden Blick zu, während er seine Tochter zur Ruhe mahnte. Die Frau hingegen grinste fies, freute sich sichtlich über mein Missgeschick. Ich hörte noch, wie sie der Kleinen erklärte, dass ich morgen bestimmt nicht würde sitzen können. Sie fügte noch an, dass mein Popo ganz besonders rot sei, und dass man so ein dickes Exemplar nur selten zu Gesicht bekommen würde. So eine blöde Kuh! Die war ja nur neidisch, weil ihr flacher Hintern keines Blickes gewürdigt wurde. Bei mir lag das anders. Mir schien, als ob sämtliche Badegäste meinen Arsch anstarrten! Ich beeilte mich an meinen Platz zu kommen, ohne weiteres Aufsehen zu erregen. Es hatten ja schon genügend Leute mitbekommen, dass mir der Po in Flammen stand! Mein Hintern gefiel den meisten Männern, weil stramme, runde Pobacken immer ihre Liebhaber finden. Jetzt fiel mein Dicker noch mehr auf, leuchtete wie eine tief dunkelrote Ampel. Ich schlang mir ein Handtuch um die Hüften, setzte mich sofort auf die Decke. Das hätte ich besser nicht getan. Oh, wie mir der Hintern brannte! Ich ahnte schreckliches, vor allem in Bezug auf den nächsten Tag. Das kleine Mädchen würde wohl recht behalten, was das Aua betraf! Ich hatte genug, stieg in mein leichtes Sommerkleid. Den Slip ließ ich aus naheliegenden Gründen weg. Mit schamroten Wangen rannte ich hektisch in Richtung Parkplatz. Ich wollte nur noch nach Hause, meinen aufgeheizten Arsch etwas abkühlen. Im Auto öffnete ich erst mal alle Türen und Fenster. Ich schaltete die Klimaanlage an, richtete die Lüftung auf meine unteren Extremitäten. Eine Sitzheizung hatte der Wagen auch – sie anzuschalten schien mir, nicht nur der sommerlichen Temperaturen wegen, eher kontraproduktiv! Eine Sitzkühlung wäre heute die bessere Ausstattungsvariante gewesen. Mein Popo hielt es auf dem Sportsitz kaum aus, da ich wie auf spitzen Nägeln saß. Mit entsprechend verkniffenem Gesicht startete ich mein Auto.

Die Rückfahrt war unangenehm, da das Sitzen meinem Hintern gar nicht gut tat. Ich musste an einer roten Ampel halten, nutzte den Stopp, um eine angenehmere Position zu finden. Es sah bestimmt lustig aus, wie ich auf dem Fahrersitz rumrutschte. Zwei junge Typen in einem Cabrio standen neben mir auf der Abbiegespur. Sie beobachteten amüsiert mein Gezappel, dachten wahrscheinlich, dass ich kurz davor war, mir gleich ins Höschen zu pinkeln. Zum Glück sprang die Ampel schnell auf Grün, so dass ich weiter fahren konnte. Ich machte drei Kreuze, als ich endlich in die Tiefgarage einfuhr. Die knapp zehnminütige Fahrt war eine reine Tortur! Kaum dass ich ausgestiegen war, flogen meine Hände nach hinten. Ich musste mir erst den Popo reiben, ehe ich in den Aufzug stieg. Ich war die einzige, die nach oben wollte. Frische Luft brauchte ich jetzt! Ich schaltete den Ventilator an, der sofort surrend ansprang. Schnell hob ich das kurze Kleid über die Hüften, reckte mein Hinterteil der kühlenden Luft entgegen. Es half ein bisschen, machte es zumindest nicht schlimmer. Kurz vor dem fünften Stock ließ ich das Kleid wieder runter, gerade noch rechtzeitig. Als sich die Tür langsam öffnete, tauchte nach und nach die Silhouette meines Nachbarn auf. Falk war ein netter Kerl Anfang vierzig, wohnte schräg gegenüber. Er war erst kürzlich geschieden worden, zog vor drei Monaten in die Kleine Zweizimmer- Wohnung. Ich lächelte ihn etwas verschämt an, während er mich ausstiegen ließ. Ein knappes „Hallo“ später stand ich endlich im Flur meiner rettenden Wohnung.

Ich legte die Tasche auf einem Sideboard ab, witschte sofort ins Bad. So eilig wie heute, hatte ich mein Kleid noch nie ausgezogen. Vor dem Spiegel drohte die Stunde der Wahrheit. Ich stand davor, verrenkte mich fast, um über die Schulter zu schielen. Au Backe! Das sah aber nicht gut aus.
„Wie bei einer totalen Mondfinsternis“ lautete mein erster Gedanke. Mein Popo zeigte dieselbe knallrote Färbung, nur dass die meinem Leichtsinn geschuldet war. Ich griff nach einer kühlenden After Sun Lotion, die ich extra für solche Fälle gekauft hatte. Mein armer Po bekam eine riesige Portion, die ich sorgsam auf ihm verteilte. Die glatte Haut meiner Backen spannte gemein, machte dadurch jede Berührung zur Qual. Ich zog mir ein weites Shirt über, das ich sonst nur zum Schlafen trug. So war es einigermaßen auszuhalten! Ich hoffte sehr, dass es morgen nicht noch schlimmer sein würde. Beim Abendessen auf meinem Balkon saß ich auf zwei dicken Kissen, die ich mir auf die Sitzauflage legte. Die bestellte Pizza Tonno wollte mir nicht so recht schmecken. Es wurde schlimmer!
Beim Fernsehen lag ich auf der Seite, während der Standventilator meinen Hintern kühlte. Um mich ein wenig abzulenken, begann ich mich zu streicheln. Es funktionierte ganz gut. Meine Muschi begann allmählich feuchter zu werden, was nicht nur an meinen Manipulationen lag. Ich stelle mir gerne gewisse Szenarien vor, so auch an jenem Tag. Da mein Arsch so höllisch brannte, lag eine bestimmte Phantasie nahe. Ich sah mich als Schülerin eines elitären Internats. Es war kurz vor den Sommerferien, am Tag der Zeugnisausgabe. Wir waren sechs Mädchen, allesamt in dieselbe Schuluniform gekleidet. Es handelte sich um das klassische Zeug, das man aus alten, englischen Filmen kennt. Ein plissierter, mausgrauer Rock endete kurz über meinen Knien, die durch entsprechende, lange Strümpfe noch betont wurden. Obenherum trug ich eine weiße, hochgeschlossene Bluse, und darüber einen klassischen Blazer mit dem Wappen der Schule. Wir sechs Mädchen mussten zum Direktor des Instituts, warteten brav vor seinem Büro. Eine von uns war schon drinnen, um ihre miserable Leistung zu rechtfertigen. Mister Smith war gefürchtet, da er schlechte Zeugnisse in keinem Fall tolerierte. Sandy hatte ein solches bekommen, wie wir anderen auch. Wir hörten Mister Smiths Stimme, die einen bedrohlichen Unterton hatte. Dann Sandy, die ein panisches „Oh, bitte nicht…“ hervorstieß. Die nachfolgenden Geräusche kannten wir alle nur zu gut. Mr. Smith schien in bester Geberlaune zu sein. Unsere besorgten Blicke sprachen Bände! Nach circa 10 Minuten kam Sandy heraus, beide Hände auf ihren Hintern gepresst. Ihre Augen waren voller Tränen, und sie lief sehr staksig. Sie stellte sich in eine Ecke des Flurs, wie von Mr. Smith verlangt. Wir zitterten, wussten ja nicht, wer die Nächste sein würde. Da erklang seine Stimme schon:
„Sarah, komm bitte in mein Büro!“ Er nannte meinen Namen, also war ich jetzt an der Reihe!

Mein Zeigefinger spielte an meiner Klitoris, die sogleich auf die Bilder in meinem Kopf reagierte. Ganz geschwollen war dieser empfindsame Körperteil, der mir so wundervolle Gefühle schenkte. Wieder tauchte ich in meinen erotischen Tagtraum ein. Ich stand also vor Mister Smith, der selbstgerecht hinter seinem Schreibtisch thronte. Er hielt mir mein Zeugnis entgegen, das er als furchtbar schlecht bezeichnete. Ich war zwar versetzt worden, aber nur mit viel Glück. Smith erklärte mir, dass er mich dafür bestrafen werde! Meine Hand wurde forscher, rieb wie wild meinen Kitzler. Ich war erregt, keuchte vor Geilheit. Smith forderte mich auf, meinen Oberkörper über den Schreibtisch zu legen. Er trat hinter mich, hob mir den Rock. Meine Beine zitterten, als er mir einfach das Höschen abzog. Es war peinlich für mich, aber gleichermaßen erregend. Mr. Smith sah Falk ähnlich, meinem neuen Nachbarn. Mir war aufgefallen, dass er mich gerne von hinten betrachtete! Ich war mir sicher, dass Falk eine Schwäche für hübsche Popos hatte! Nun musste ich aber Mr. Smith meinen nackten Po zeigen, damit er mich bestrafen konnte. Meine Arschbacken zogen sich zusammen, erwarteten den ersten, schmerzhaften Hieb. Smith benutzte stets einen Rohrstock, um seine Schülerinnen abzustrafen. Der beißende Schmerz nahm mir den Atem, so dass ich kaum ruhig liegen bleiben konnte. Ich geilte mich an der Vorstellung auf, rieb mich immer wilder. Es schüttelte mich durch, als meine nasse Muschel zusammen krampfte. Ich stöhnte, kniff mir selbst in die geschwollenen Brustwarzen. Mein sonnenverbrannter Popo fühlte sich so authentisch an, als hätte ihn Mr. Smith soeben ausgiebig versohlt. Mir kam es, wie schon lange nicht mehr. Die Rohrstock Geschichte war meine Lieblingsphantasie, die zu 100% immer funktionierte. Dieser entspannte Orgasmus entschädigte mich für den teuflischen Sonnenbrand. Wenigstens in diesem Augenblick!

Danach legte ich mich gleich ins Bett, fühlte mich zutiefst befriedigt. Auf dem Bauch musste ich trotzdem schlafen, da mein Popo immer empfindlicher wurde. Er strahlte eine solche Hitze ab, dass es mir langsam unheimlich wurde. Ich nahm mir vor, gleich morgen früh zum Arzt zu gehen. Dr. Brass war ein ausgezeichneter Hautarzt, der mich seit meiner Kindheit kannte. Er würde mir bestimmt helfen können. Mit dieser beruhigenden Gewissheit schlief ich ein. Acht Stunden später weckte mich unsanft mein Autsch-Popo! Ich hatte wohl beim Schlafen die Bauchlage verlassen, so dass mein verbranntes Hinterteil gegen die Matratze drückte. Missmutig stand ich auf, marschierte gleich ins Badezimmer. Mir fehlten die Worte! So schlimm hatte ich es mir nicht vorgestellt. Mein ganzer Arsch glich einer überreifen, riesigen Fleischtomate. Besser gesagt zwei davon, da beide Hälften gleichermaßen betroffen waren. Ich stellte mich unter die Dusche, war dabei peinlich bemüht, ja nicht meinen wunden Po zu berühren. Als ich fertig war, tupfte ich ihn nur vorsichtig mit dem Handtuch ab. Selbst das ging nicht schmerzfrei, und ich verzog während der Prozedur mehrmals das Gesicht. Im Schrank fand ich ein weites, luftiges Kleidchen, das ich mir zurechtlegte. Auf ein Höschen hätte ich gern verzichtet, aber das ging ja nicht! Ich fand eins, das nicht ganz so eng saß. Sexy war dieses Teil nicht gerade, aber wenigstens rieb es nicht ganz so extrem. Ich fand einen blauen BH, der farblich dazu passte, schlüpfte in beides hinein. Als ich in meinem Kleid vor dem Spiegel stand, fand ich mich ganz niedlich. Die Haare ließ ich offen, unterstrich damit meine mädchenhafte Aura. Ich hoffte, dass ich dem Doktor gefiel. Dr. Brass erinnerte mich an Robert de Niro, den ich schon immer sehr scharf fand. Ich mochte den Hautarzt, seit ich als junges Mädchen seine Patientin wurde.
Ich griff zum Handy, rief in der Hautarztpraxis an. Da Ferienzeit war, bekam ich gleich heute einen Termin. Nach einem schnellen Kaffee und einem eiligen Toastbrot im Stehen, saß ich auch schon im Auto. Diesmal jedoch mit einem Sitzkissen unterm Hintern. In der Praxis musste ich keine zehn Minuten warten, um auch schon aufgerufen zu werden. Dr. Brass war ein attraktiver Mann, der seine italienischen Vorfahren nicht leugnen konnte. Der smarte Sechzigjährige hatte immer noch volles, schwarzes Haar. Ich vermutete, dass er es färbte, da es fast dunkler glänzte, als bei meinem letzten Besuch. In seinen braunen Augen glitzerte die Leidenschaft. Sie galt ebenso seinem Beruf, wie seinen Patientinnen. Er reichte mir gleich die Hand, bot mir an Platz zu nehmen. Vorsichtig setzte ich mich hin, während er mir stirnrunzelnd zusah. Seine braunen Augen ruhten wohlgefällig auf mir. Offensichtlich gefiel ihm, was er da sah. Ich war furchtbar nervös, als er nach meinen Beschwerden fragte. Jetzt wurde mir erst wieder bewusst, dass es sich ja um eine etwas heikle Sache handelte.

„Was führt Sie zu mir Sarah? Sagen Sie mir, wie ich Ihnen helfen kann. Wo tut es denn weh?“
Ich errötete bis an die Nasenspitze! All meinen Mut zusammen nehmend, antwortete ich:
„Nun ja, ich war gestern am See zum Sonnenbaden. Dabei habe ich mich leider verbrannt.“
Er lächelte freundlich, blinzelte mir über den Rand seiner Brille zu. Seine Stimme hatte einen angenehmen Klang, der mir schon immer sehr gefallen hatte. Er insistierte, wollte mehr wissen.
„Sie müssen mir schon genau sagen, wo sie ihr Sonnenbrand quält. Ich sollte die Stelle ansehen!“
Ich leuchtete regelrecht, so peinlich war mir dieses Gespräch. Aber es nutzte ja nichts! Ich gestand:
„Oh, Dr. Brass! Es ist mir ein wenig unangenehm. Ich wollte nahtlos braun werden, und war deshalb im FKK-Bereich. Dort lag ich auf dem Bauch und bin leider dabei eingeschlafen. Jetzt ist vor allem mein Po betroffen. Er ist ganz rot und tut schrecklich weh. Ich habe ihn auch schon eingecremt.“
Dr. Brass nickte verständnisvoll. Er legte die Hände ineinander, sah mich dabei ganz ernst an.
„Machen Sie sich bitte frei, Sarah! Legen Sie das Kleid einfach auf dem Stuhl ab. Ich schau es mir an!“
Ich stand auf, löste verlegen die Träger. Ich hing das Kleid über die Stuhllehne, stand in Unterwäsche vor dem Doktor. Ich sah ihn fragend an, worauf er mit einem Kopfnicken reagierte. So griff ich in den Bund meines Höschens, zog es vorsichtig runter, bis zu meinen weichen Knien. Dr. Brass nahm eine Art Nackenrolle, platzierte sie auf der Mitte der Patientenliege. Darüber sollte ich mich nun legen, was ich auch umgehend tat. Mit dem Höschen um die Kniekehlen lief es sich aber eher schlecht, so dass ich es einfach auszog. Dr. Brass schien nichts dagegen zu haben. Nun ließ ich mich auf der Liege nieder, spürte die lederne Nackenrolle unter meinem Bauch. Mein Popo stand durch diese Erhöhung steil nach oben, bot sich in perfekter Weise für eine Untersuchung an. Dr. Brass betrachtete ihn eingehend von allen Seiten. Ich spürte seine Hand auf meinen Backen, die zärtlich über sie strich.

„Ihr Popo ist böse verbrannt worden, Sarah! Ganz rot sind die armen Bäckchen, schmerzen bestimmt sehr! Ich werde sie etwas abkühlen. Halten Sie einfach nur still. Ich bin auch ganz vorsichtig!“

Er verteilte etwas angenehm Kühles auf meinem heißen Hinterteil, rieb es akribisch ein. Überall waren seine Hände, bestrichen das gesamte Areal meines Popos. Ich riss mich zusammen, unterdrückte ein Stöhnen. Seine Hände fuhren zwischen meine Backen, versorgten auch diese Stelle ausgiebig mit Salbe. Ein schlüpfriger Salbenfinger tupfte jeden Fleck meines Pos ab, sogar meinen Hintereingang. Ich war erst empört über dieses hinterhältige Eindringen, das dazu völlig überraschend kam. Es erschreckte mich so, dass sich meine Backen zusammenzogen und Doktors Finger dazwischen einklemmten. Doch der erfahrene Mediziner lockerte mich auf, indem sein anderer Finger in Richtung Haupteingang glitt. Bald belegte er beide Öffnungen, die ja nicht weit voneinander entfernt lagen. Ich weiß: sein Verhalten war übergriffig, völlig inakzeptabel! Trotzdem hielt ich still, reckte ihm willig meinen Arsch entgegen. Ich muss zugeben, dass er seine Sache so gut machte, dass ich bald vor Vergnügen quiekte. Er linderte den hinteren Schmerz, indem er meine Vorderseite auf raffinierte Weise verwöhnte. Sein Fingerspiel gefiel meiner feuchten Ritze, die sich erwartungsvoll öffnete. Es war unglaublich, was in diesem Arztzimmer geschah! Dr. Brass kommentierte seine medizinisch notwendigen Handgriffe, erläuterte mir die Gründe dieser sehr speziellen Behandlungsmethode. Er massierte seelenruhig meinen Po, während er mit mir redete:

„Sie sollten in Zukunft besser aufpassen, Sarah! So ein schönes Hinterteil, wie das Ihre, sieht man selten. Nun müssen wir sehen, dass sich die zarte Haut rasch erholt! Die Salbe sollte vor allem in die tieferen Hautschichten gelangen, damit sie dort ihre heilende Wirkung entfalten kann. Ich muss sie mit meiner Handfläche einarbeiten, Sarah. Das wird etwas weh tun! Legen Sie sich über meinen Schoß, damit ich Ihren bemitleidenswerten, so bös verbrannten Popo gebührend behandeln kann!“

Ohne meine Antwort abzuwarten, setzte er sich nun selbst auf die Liege. Er verfügte über die Autorität eines gestandenen Arztes, ließ einfach keinerlei Widerspruch zu. Ehrlich gesagt, ich wollte mich auch nicht widersetzen. Dafür fand ich es einfach zu geil! Ich rutschte rüber, bis ich auf seinen Oberschenkeln einen bequemen Platz fand. Dr. Brass rückte mich gleich zurecht, bis sich mein Popo in der von ihm gewünschten Position befand. Kaum war das erledigt, fing er an mir den Arsch zu klopfen. Erst entsprach es eher einem Tätscheln, liebevoll und sehr zart. Bald aber fühlte es sich anders an, brachte mein Hinterteil in Fahrt. Was der Doktor mit „Salbe einarbeiten“ bezeichnete, wurde von mir als handfestes Versohlen empfunden. Er haute mir einfach meinen sonnenverbrannten Hintern voll. Ich jammerte verzweifelt, wollte von seinem Schoß herunter. Dr. Brass ließ sich jedoch nicht beirren. Mit sanfter Gewalt hielt er mich fest. Er beruhigte mich:
„Bleiben Sie ruhig, Sarah! Das wird Ihnen gut tun, auch wenn’s etwas schmerzt. So werden Sie immer daran erinnert, dass sie auch ihren Popo eincremen müssen! Das vergessen Sie doch bestimmt nicht mehr, oder? Sie sind ein risikofreudiges Mädchen! Sie brauchen jemanden, der auf sie aufpasst!“

Wieder klatschte es auf meinen Hintern. Ich fragte mich, was die Sprechstundenhilfen und die anderen Patienten wohl dachten? Was hier drin vorging, konnte sich ja jeder ausmalen, der nicht gerade mit Taubheit geschlagen war. Das Patschen und Klatschen verschmolz mit meinem Geschrei, war bis an die Rezeption zu hören! Röter konnte es hinten bei mir nicht mehr werden, heißer hingegen schon. Dr. Brass stellte sicher, dass ich den Hautschutz nie mehr auf die leichte Schulter nahm. Ich jammerte ziemlich, machte ganz schön viel Lärm. Meine Schmerzensbekundungen riefen eine der Arzthelferinnen auf den Plan, die ganz plötzlich neben uns stand. Es war eine der Azubis, die Dr. Brass fragte, ob alles in Ordnung sei? Sie lächelte süffisant, als sei es normal, dass ich gerade den nackten Arsch ausgehauen bekam. Dr. Brass erklärte der jungen Frau, dass sie sich keine Sorgen machen solle. Diese Patientin, dabei deutete er auf meinen knallroten Hintern, benötige diese ausgiebige Therapie. Die Kleine verabschiedete sich mit einem unverschämten Grinsen. Sie ging jedoch nicht aus dem Zimmer, ohne einen letzten Blick auf meine geschundene Kehrseite zu werfen. Endlich waren wir wieder unter uns! Dr. Brass kehrte zu eher kosenden Berührungen zurück. Jetzt streichelte er mich an einem ganz anderen Ort, der meine sensibelste Stelle beherbergte. Wie er diesen Punkt behandelte, entschädigte mich total für mein brennendes Hinterteil. Ich hielt ihm nun gerne meinen Pavian-Po entgegen, gab mich seiner kundigen Zärtlichkeit hin. Zwei, oder drei Finger fanden Platz in mir, vollendeten das begonnene Werk. Der Doktor beförderte mich in den siebten Himmel, brachte meinen Arsch zum Zucken, meine Spalte zum Kochen. Ich nässte seine Hose ein, bescherte ihm zum Andenken einen Fleck. Dr. Brass' Arztkittel verbarg eine prachtvolle Erektion. Ich spürte sie schon die ganze Zeit. Gerne hätte ich sie näher betrachtet, aber das wäre heute doch zu viel des Guten gewesen. Ich verschob diesen Wunsch auf einen späteren Zeitpunkt. In spätestens zwei Wochen sollte mein Hintern vollständig genesen sein, meinte der Doktor.
Später saß ich wieder vor seinem Schreibtisch, ganz brav im Kleid. Mein Arsch brannte wie verrückt, fast schlimmer als vorher. Trotzdem grinste ich zufrieden. Ich sollte ja schon in zwei Tagen wieder vorstellig werden. Dann würde Dr. Brass seine Behandlung fortführen. Er gab mir ein Rezept mit, auf dem er die kühlende Salbe verordnet hatte. Dreimal am Tag ganz dick aufgetragen, sollte sie den Heilungsverlauf beschleunigen. Zum Abschied gab es einen Klaps. Mein heißer Popo dankte es ihm!

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