Marie macht ganz Wien verrückt
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Marie macht ganz Wien verrückt

Als sie das Ortsschild endlich lesen konnte, spürte Marie nur noch ein mildes Brennen auf ihrem Popo. Sie hatte sich weit aus dem Fenster gelehnt, um alles in sich aufsaugen zu können. Dora legte vorsichtshalber ihre Hände um Maries Hüften. Sie hatte Angst, dass Marie vor lauter Übermut aus dem Zugfenster purzelte. Die Zöpfe des jungen Mädchens flatterten im Fahrtwind der langsam in den Hauptbahnhof einfahrenden Lokomotive. Marie krabbelte in das Abteil zurück, pflanzte ihren Po auf Doras Schoß. Das kurze Kleid verrutschte dabei, gewährte einen neckischen Einblick in Maries weiße Spitzenhose. Die dunkelblonden Löckchen ihres Wäldchens lugten vorwitzig aus dem Hosenschlitz.
Marie hopste auf Doras Schenkeln, als hätte ihr jemand den Popo mit Cheyenne-Pfeffer eingerieben.

„Ich freue mich so auf Wien. Du musst mir alle Sehenswürdigkeiten zeigen, Mama. Den Prater sowieso, aber auch die Kaffeehäuser will ich mir ansehen. Ich bin ja so neugierig auf diese Stadt!“

Dora lächelte. Maries kindlich anmutende Freude passte haargenau zu ihrem vereinbarten Spiel. Die 22 jährige Frau hatte selbst den Vorschlag gegeben, bei dieser Reise als Doras Tochter in Erscheinung zu treten. Bisher klappte der Schwindel hervorragend, bei dem Marie gerade mal 16 Jahre alt sein sollte. Seit sie von der vermeintlichen Frau Mama übers Knie gelegt wurde, hatte Marie ihre Rolle noch stärker verinnerlicht. Sie benahm sich wie ein wahrhaft übermütiger, dafür umso reizender Wildfang. Das fiel Marie nicht schwer, da sie sich kaum zu verstellen brauchte. Es entsprach ihrem Wesen, unartig zu sein und sie bewies es in schöner Regelmäßigkeit. Was konnte es auch Schöneres geben, als mit blanker Kehrseite über Doras Schoß zu liegen? Marie liebte ihre sogenannte Mama.

Dora drückte sie fester an sich, zog dabei aber Maries Rocksaum nach unten. Die Unaussprechlichen ihres Mädchens sollte kein Schaffner zu Gesicht bekommen, jedenfalls nicht in diesem Augenblick.
Ein junger Mann betrat das Abteil, der den Damen anzeigte, dass der Zug in wenigen Minuten im Wiener Bahnhof einfahren sollte. Der schmucke Bursche nahm sich des Gepäcks an, das er vorsichtig aus der Kofferablage wuchtete. Er zwinkerte Marie zu, ohne dass Dora etwas davon mitbekam. Der junge Bahnbedienstete war nicht älter als Mitte der Zwanzig, befand sich also in Maries wirklichem Alter. Doch auch er fiel Maries Verkleidung zum Opfer, glaubte glatt, einen kessen Backfisch vor sich zu haben. Als er die Koffer aus dem engen Abteil trug, bückte sich Marie rein zufällig. Natürlich so, dass sie ihn mit dem Po leicht berührte. Zu ihrem Glück hatte es Dora nicht gesehen. Der junge Mann grinste, als sich Marie – scheinbar erschrocken – von ihm wegdrehte. Sie spürte die Ausbuchtung, die den starken Eindruck bestätigte, den sie bei ihm hinterließ. <Was war das für ein herziges Madel!>, sinnierte der überraschte Schaffner. Maries zartes Popo Küsschen rettete seinen anstrengenden Tag.

Als die beiden Damen später auf dem Vorplatz standen, winkte Dora eine Droschke heran. Anfang der Zwanziger-Jahre gab es schon motorisierte Taxen, aber Dora entschied sich für eine klassische Fahrt mit dem Fiaker. Der Kutscher war ein älterer Mann, dessen schlohweißes Haar auf dem Kragen seiner Uniformjacke auflag. Auf dem kantigen Schädel saß ein schwarzer Zylinder, den er zur Begrüßung seiner Fahrgäste absetzte. Er stellte sich als der Franz vor, hielt den Damen höflich den Schlag auf. Dora stieg als erste ein, dann nachdem sie sich gesetzt hatte, kam Marie an die Reihe. Auch ihr reichte Franz die Hand, um dem Mädchen das Einsteigen zu erleichtern. Der betagte Wiener hatte schon manches hübsche Madel kutschiert, jedoch noch nie eine derartige Augenweide. Maries halbkurzes Matrosenkleid offenbarte ohnehin mehr, als es zu bedecken vermochte. Franz‘ blauen Augen entging nichts. Holder Weiblichkeit dieser Güte konnte er sich nur schwerlich entziehen.

Oberhalb Maries Schnürstiefel lockten runde Waden, lenkten den Blick auf famose Beine. Als sie ihren Fuß auf das Trittbrett stellte, konnte man sogar einen Teil ihrer kernigen Schenkel sehen. Am meisten imponierte dem Kutscher aber Maries Hinterteil, das für seinen Geschmack viel zu schnell aus seinem Blickfeld verschwand. <Wäre ich nur 50 Jahre jünger...>, sinnierte der alte Herr, <…ich hätt ihr eins hinten drauf geben müssen!> Zu seinem Glück war Franz jedoch 73 Jahre alt, was ihm eine schallende Ohrfeige von Doras Hand ersparte. Denn die hätte sie ihm gewiss verabreicht!

Nachdem Franz auch das Gepäck verstaut hatte, setzte er sich auf seinen Kutschbock. Die Pferde trotteten gemächlich los, wussten ja dass ihr Herr kaum die Peitsche benutzte. Das Hotel Excelsior war das Ziel, eine der besten Adressen in ganz Wien. Auf dem Weg dorthin, zeigte Dora Marie einige Sehenswürdigkeiten, darunter den weltberühmten Prater. Marie beeindruckte vor allem das grandiose Riesenrad. Dora musste ganz fest versprechen, dass sie bald zusammen eine Fahrt machten. Marie stellte sich vor, wie jeder unter ihren Rock sehen konnte, wenn sie ganz oben angelangt waren. Vielleicht sollte sie an diesem Tag auf ihr Höschen verzichten? Dora sah sie mahnend an, als wüsste sie um Maries unkeusche Gedanken. Die Fut der jungen Frau kitzelte ganz gemein, wie auch ihr Ärschchen verdammt juckte. Maries Lust auf Vergnügen peinigte sie arg.
Es wurde langsam Zeit, dass sie ein ordentlicher Schweif puderte. Das Scharmützel mit Fritz lag schon lange zurück. Marie rutschte unruhig auf dem Sitz, rieb eifrig ihr glühendes Fötzchen an dem Leder. Sie musste der strengen Mama ausbüxen, wenn sie bei einem Galan erfolgreich sein wollte. Marie entschloss sich, einen solchen Ausbruch zu wagen. Sie wollte ficken, sich rechtschaffen durchvögeln lassen. Vielleicht gab es hier einen netten Herrn, der ihr vorab auch den Popo wärmen wollte. Das wäre am schönsten, fand das überhitzte Mädchen. Ihr Hintern sehnte sich nach einer kernigen Männerhand. Marie spähte zu Dora hinüber, die ein so strenges Regiment führte. Wie würde sie Marie wohl in so einem Fall bestrafen? Auf ein weiteres Klistier hatte sie gar keine Lust, einmal genügte ihr völlig. Marie hoffte inständig, dass sie diesbezüglich verschont blieb. Dora sollte sie gegebenenfalls lieber versohlen, denn das mochte Marie immer noch am liebsten. Aussuchen konnte sie es sich leider nicht. Marie zog eine Schnute, die ihrer Vertrauten nicht entging. Dora kannte sie bestens, spürte dass Marie nachdenklich war. Sie schob es auf die besonderen Umstände ihrer Reise, die ja sehr außergewöhnlich waren. Sie knuffte Marie in die Seite, zeigte auf das Gebäude vor ihnen.

„Da ist es, Marie! Das Hotel Excelsior. Ich freue mich, dass wir zwei hier wohnen. Es ist wundervoll.“

In der Tat wirkte das Haus sehr imposant, aber auf eine unaufdringliche Art. Es war prunkvoll, ohne allzu protzig zu wirken. Dora gab Franz ein gutes Trinkgeld, der sich dafür überschwänglich bedankte.
Kaum dass der Fiaker stand, kamen zwei Pagen gelaufen, um das Gepäck in Empfang zu nehmen. Einer davon war ein schwarzgelockter Jüngling, der Maries Interesse weckte. Er mochte südländische Vorfahren haben, möglicherweise aus Italien stammend. Der Junge besaß wache Augen, die sich immer wieder mit Marie beschäftigten. Antonio war sein Name und er dürfte um die Zwanzig gewesen sein. Sein etwas jüngerer Kollege hieß Hans. Der wiederum bemühte sich auffallend um Dora, die vom Alter her gut seine Mutter hätte sein können. Die Damen gingen voran, während die Burschen das Gepäck ins Hotel trugen. Marie wackelte frech mit dem Po, gab einen recht frühreifen Backfisch ab. Antonio starrte gebannt auf das Mädchen, dessen Bewegungen ihn wahnsinnig aufregten. Unter der schwarzen Hose verstärkte sich die Steife seines Glieds, je länger er Maries Hinterteil bewunderte. Antonio musste den Koffer als Schutzschild benutzen, damit man es nicht sah.

Während Dora das Anmeldeformular ausfüllte, nutzte Marie die Gelegenheit. Sie flüsterte ihm zu:
„Ich bin Marie. Wenn du Lust hast, könnten wir uns heute Abend treffen. Meine Mama ist aber sehr altmodisch und darf davon nichts erfahren. Sag mir einfach, wann du heute Feierabend machst…“

Antonio lächelte charmant, während Hans tat, als bekäme er nichts mit. Der Italiener sprach sehr leise. Sein charmanter Akzent gefiel Marie besonders gut und trug nicht zu ihrer Beruhigung bei.
„Guten Tag, Fräulein Marie. Ich heiße Antonio, aber alle nennen mich Toni. Bis 21 Uhr muss ich noch arbeiten. Danach könnten wir uns sehen. Ich bewohne ein kleines Zimmer hier im Excelsior…“

Die beiden verabredeten sich zu diesem Zeitpunkt im Foyer des Hotels. Marie wusste noch nicht, wie sie Doras Aufsicht entkommen sollte. Sie war sich aber sicher, dass es ihr irgendwie gelang. Mittlerweile hatte Dora die Formalitäten erledigt. Die Pagen brachten die Koffer in die Zimmer der beiden Frauen. Auch Hans und Antonio erhielten ein üppiges Trinkgeld für ihre Dienste. Dora bemerkte nicht, dass der Dunkelhaarige ihrem Schützling zuzwinkerte. Die Verschwörung war in vollem Gange. Dora ging früh zu Bett an diesem Tag, gleich nach dem Abendessen. Sie war müde, fühlte sich richtig schläfrig. Maries Stunde war gekommen, als sie sich kurz vor 21 Uhr aus dem Zimmer schlich. Im Foyer des Hotels wartete schon Antonio, der darauf achtete, nicht das Misstrauen des Portiers zu erwecken. Marie folgte ihm unauffällig, als er in einem Seitentrakt des Excelsiors verschwand. Keine fünf Minuten später befand sie sich schon in Antonios winzig kleiner Kammer.
Der sperrte die Tür zu, ließ vorsichtshalber den Schlüssel im Schloss stecken. Sein Blick war durchdringend, fand Marie. Er betrachtete sie von allen Seiten, als hätte er noch nie ein junges Mädchen gesehen. Marie sah ihm frech in die Augen. Das Mädchen glühte vor lauter Übermut.

„Was würde wohl deine Mama sagen, wenn sie wüsste, dass du bei mir in der Kammer bist?“
„Sagen würde sie da nicht so viel, aber handeln schon. Frag lieber nicht danach, Toni…“

Marie hoffte insgeheim, dass er mehr wissen wollte. Toni tat ihr diesen Gefallen.
„Bella ragazza, du machst mich neugierig. Sie wird dich doch nicht etwa…Nein, das glaube ich nicht. Du bist doch kein kleines Mädchen mehr, Marie. Mama gibt dir bestimmt Hausarrest, wenn sie es erfährt…“ Marie lächelte vielsagend, klopfte sich dabei mit der Hand auf die Kehrseite.

„Das auch…aber vorher bekomme ich…ach, kannst du dir das denn nicht denken…?“

Toni staunte ob dieses Geständnisses. Er schätze Marie auf mindestens 18 Jahre, fand es daher eher ungewöhnlich. Allerdings erregte ihn der Gedanke, dass dieses hübsche Mädchen von ihrer betörenden Mama Hiebe bezog. Er bohrte nach, wollte detailliertere Angaben aus ihr heraus kitzeln.

„Marie, ich verstehe nicht. Willst du etwa sagen, dass Mama ein so großes Mädel noch immer haut?“
Ein Hauch von Röte huschte über ihr Gesicht, gab eigentlich Antwort genug. Marie gestand es ihm.
„Ja, leider. Sie wird mich übers Knie legen, wenn sie davon hört, und dann bekomme ich es auf den Popo, obwohl ich schon 16 bin. Stell dir nur vor, Toni. Ich finde dass sich so etwas gar nicht gehört…“

Der Page stutzte. Sollte das Mädel doch jünger sein, als er dachte. Er spürte, dass hier etwas nicht stimmte, konnte aber nicht sagen, was es war. Toni beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen.

„Sie hebt dir den Rock hoch? Du bekommst von der Mama Schläge auf den Hosenboden, Marie?“
„Wenn es nur das wäre! Nein, viel schlimmer…in diesem Fall setzt es was auf den bloßen Popo…“
„Oha! Deine Frau Mutter scheint eine resolute Dame zu sein. Andererseits muss ich ihr beipflichten, auch wenn dir das nicht gefällt. Ein sechzehnjähriges Mädel sollte nicht im Zimmer eines jungen Mannes sein! Ich dachte eigentlich, dass du schon etwas älter bist. Sonst hätte ich nicht zugestimmt.“

Toni durchschaute sie. Marie wurde bewusst, dass ihre Verkleidung nicht jeden täuschen konnte. Der Page besaß nicht nur ein gutes Gespür, er konnte auch aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpfen, was den Umgang mit jungen Damen betraf. Marie benahm sich eine Spur zu selbstsicher für einen Backfisch. Marie sah ein, dass es besser war, ihm die Wahrheit zu sagen. Zumindest einen Teil davon.

„Ich bin keine 16, das stimmt. Letzten Monat wurde ich 22, und da liegt das Problem. Mama behandelt mich immer noch wie ein Kind. Du siehst ja, wie sie mich einkleidet. Sieht so eine junge Dame aus, frage ich dich? Mama sieht in mir immer noch das kleine Mädchen, nicht die junge Frau…“

Diesmal fiel der junge Mann auf den Schwindel herein. Marie gestand zwar ihr wahres Alter, dass sie und Dora aber ein Rollenspiel spielten, verschwieg sie ihm. Toni ärgerte, dass ihm Marie ihr wahres Alter zuerst verschwiegen hatte. Sie sah doch süß aus mit ihren Zöpfen, hätte es ruhig zugeben können. Ob sie nun bereits 22 statt 18 war, spielte kaum eine Rolle. Aber dass sie ihn anlog, nahm er ihr krumm. Toni wollte sehen, ob Marie Einsicht zeigte, was ihr Fehlverhalten betraf. Er kitzelte sie:

„Deine Mama hat recht! Scheinbar schwindelst du gerne, Marie. Du benimmst dich wirklich wie ein Schulmädchen. Vielleicht sollte ich dir selbst...? Oh no das überlasse ich doch besser deiner Mama…“

Marie wurde unruhig. Sie wollte den jungen Mann in sich spüren, verzehrte sich nach einer leidenschaftlichen Umarmung. Sollte er sie doch versohlen, wenn ihm danach war. Mithilfe ihrer weiblichen Schläue würde sie ihn schon dazu bringen. Mit flehender Stimme flüsterte sie:
„Sag es ihr bitte nicht, sonst bekomme ich den Rohrstock zu spüren! Ich hätte dir die Wahrheit sagen sollen. Du hast guten Grund böse auf mich zu sein. Es wäre nur gerecht, wenn du mich verhaust.“

Antonio betrachtete die junge Frau. Marie spielte an den Schleifen ihrer Zöpfe, scharrte unruhig mit den Füßen. Der Hotelpage nahm ihre Hand, zog sie mit zu seinem Bett. Ohne ein weiteres Wort setzte er sich auf die harte Matratze, während er gleichzeitig Marie übers Knie legte. Das Matrosenkleid wanderte schneller nach oben, als ihr lieb war. Aus Erfahrung wusste sie, dass es kein gutes Zeichen war, wenn der Züchtiger schnell zur Sache kam. Maries Bloomer saßen straff, umschlossen beinah faltenlos ihren Hintern. Antonio fuhr mit der Hand in den Hosenschlitz, schob die Stoffteile zur Seite. Als er Maries blanken Popo leibhaftig vor sich sah, schmunzelte der junge Mann. Maries Allerwertester rutschte unruhig auf seinen Knien, bewegte sich in einem fort.
Dies war ein ausgewachsener Frauenhintern, der da vor ihm lag. Noch dazu mit den passenden Proportionen, um anständig versohlt zu werden. Marie sollte sich nicht über mangelnde Zuwendung beklagen. Sie schnuckelte sich an ihn, fühlte sich über Antonios Schoß sehr gut aufgehoben.

Antonio ging moderat vor, zeigte sich nicht allzu streng mit Marie. Der feurige Sizilianer erfreute sich am Anblick des hüpfenden Popos, der unter seinen Händen hektisches Leben zeigte. Marie sorgte dafür, dass er auch ihr Spältchen bewundern konnte. Bei jedem Hieb spreizte sie ihre Beine ein bisschen mehr, offenbarte Antonio all ihre Geheimnisse. Sein Pagenlümmel wäre wie eine Eins gestanden, wenn Maries Bauch ihn nicht nach unten gedrückt hätte. Ihre unteren Lippen liefen über, befleckten ihre schneeweiße Wäsche. Marie wollte ihn in sich spüren, konnte ihr gleißendes Verlangen kaum noch unterdrücken. Durch die ständige Reibung seines Schwanzes an ihrem Kätzchen wurde sie immer geiler. Antonio ging es ähnlich wie Marie, nur dass ihm bald die Hose zu eng wurde. Er bat sie, sich auf die Seite zu drehen. Jetzt konnte Antonio seine Hose lockern, um seinem eingesperrten Gefährten den ersehnten Freiraum zu geben. Maries Popo schien ihm ohnehin heiß genug, was seine Hand sicher bezeugen konnte. Die überhitzte Dame hielt seinen Schwanz in der Hand, der sich so hart wie ein Stück Eichenholz anfasste. Als sie gerade dabei war, Tonis Prachtstück in ihre Muschel zu schieben, klopfte es an die Tür. Marie blieb fast das Herz stehen. Sie hatte eine böse Ahnung, wer da vor der Tür stehen könnte. Antonio rief: „Ja, wer ist denn da bitte?“ Eine wohlbekannte Stimme drang durch die Tür: „Frau Jansen ist es, mein Herr! Ich suche meine Tochter Marie. Man sagte mir, dass ich sie hier finde. Wenn dem so ist, würde ich gerne eintreten.“

Sofort empfingen Maries feine Antennen ein deutliches Signal. Sofort setzte das Kribbeln auf ihrem Popo ein, kaum dass Marie Doras Stimme hörte. Sie wusste, wie humorlos Dora auf solcherlei Eskapaden reagierte. Antonio sah sie fragend an, doch Marie fiel kein Ausweg aus dieser misslichen Lage ein. Mit sehnsüchtigen Augen zog Toni seinen Schweif aus ihrem Spalt. Marie griff ihn sich rasch, drückte seiner Eichel einen Abschiedskuss auf. Nun ließ sie schnell seinen Penis los, zerrte ihr hochgeschobenes Kleid in eine halbwegs züchtige Position. Marie öffnete wortlos die Tür, ließ die Mama in die Kammer des Pagen ein. Antonio wurde keines Blicks gewürdigt, dafür griff sich Dora sofort das Mädchen. An deren Ohr zog sie Marie hinter sich her, sehr zum Vergnügen der anderen Hotelbeschäftigten. Doras Klopfen an Tonis Tür hatte sie auf den Flur gelockt. Ein dickliches Zimmermädchen kommentierte das Geschehen mit drastischen Worten: „Das schöne Fräulein wird wohl einen prächtigen Arschvoll kriegen, wenn sie mit der Mama wieder auf dem Zimmer ist. Na ja, schaden wird es ihr sicher nicht, wo sie doch so vornehm durch unseren Flur stolziert ist. Hauen sie nur ordentlich drauf, Madame. Das hat sich das hochmütige Fräulein wirklich und redlich verdient…“

Dora antwortete freundlich, ohne Maries Ohr loszulassen: „Seien sie sich dessen ganz sicher! Meine Tochter Marie wird morgen sehr, sehr schlecht sitzen können. Aber kommen sie bloß nicht auf die Idee, ihr ein Kissen auf den Platz zu legen. Mariechen soll die Striemen spüren, die ihren Popo bald schon zieren! Oh, das ist ja ein netter Reim, findest du nicht auch Marie? Na komm schon mit…“

Marie schämte sich, wie schon lange nicht mehr. Dora behandelte sie wirklich wie eine ungezogene Göre und das vor all den einfachen Leuten. Antonio sah ihr nachdenklich hinterher. Er war heilfroh, dass sich Dora nicht über sein Verhalten beschwerte. Dann wäre er ohne Arbeit dagestanden. Marie tat ihm zwar leid, aber andererseits gönnte er ihr die zu erwartende Abreibung. Die eigene Mutter durfte eine brave Tochter niemals anlügen. Das gehörte sich einfach nicht. Maries Povoll war verdient und wahrscheinlich überfällig. Antonio hätte sehr gerne dabei zugesehen. Er ging seufzend in sein Zimmer zurück, während sich das Gelärm, das die beiden Damen machten, langsam entfernte.

Es war kurz vor 22 Uhr, als die Damen die Rezeption passierten. Um diese Uhrzeit war noch allerhand los im Hotel. Nicht nur der Portier machte Augen, da Marie von Dora wahrhaft abgeführt wurde.
Im Foyer drehten sich ebenfalls viele Köpfe, als Marie in den Paternoster geschleppt wurde. Dora sprach so laut, dass auch der Taubste mitbekam, was sie mit Marie vorhatte. Marie klingelten die Ohren, die von Doras Ziehen sowieso schon ganz rot waren. „Dir hau ich gleich so den Popo voll, dass er in keine Hose mehr passt! Na warte, du Schlingel, bis ich mit dir fertig bin…dann weißt du was Schmerzen sind…so ein garstiges Mädchen…gerademal 16 und meint sie sei die Grande Dame…“

Zwei 17-jährige Backfische sahen sich ängstlich an. Ihre Mutter hingegen schmunzelte, als sich die Aufzugstür hinter Dora und Marie schloss. Wenn diese bewundernswerte Dame ihrer Tochter…dann könnte sie ihren Zwillingen doch auch…Die Mädchen rieben sich panisch die Sitzflächen ihrer Röcke, als wüssten sie bereits, was in ihrer Mutter vorging. Beide hatten es plötzlich sehr eilig, als sich die Mama mit energischen Schritten näherte. Marie hörte was sie sagte, ehe der Aufzug nach oben fuhr.
„Christiane, Adele –, wir rechnen jetzt miteinander ab! Eure Popos können sich schon mal freuen…“

Doras Auftritt schien einen Flächenbrand zu entfachen, der schon bald auf die Kehrseiten der beiden jungen Damen übergreifen sollte. Marie war sich sicher, dass es dazu kam! Dann fiel ihr jäh ein, dass sich ja auch ihr eigener Popo in höchster Gefahr befand. Heute spürte sie aber gar keinen Bedarf mehr, um sich schon wieder den Arsch aushauen zu lassen. Marie versuchte Dora umzustimmen, was einer Herkulesaufgabe gleichkam. Sie schmeichelte ihr mit zuckersüßer Stimme, um ja mit heilem Sitzfleisch davonzukommen. Sie bemühte all ihren Liebreiz, versuchte das Ärgste zu verhindern.

„Ach liebe Mama! Straf mich doch ein andermal. Das läuft uns ja nicht weg. Sei doch nicht so…“
Dora erteilte ihr eine eindeutige Absage! Maries schlimmster Alptraum schien wahr zu werden.
„Von wegen, Fräulein! Du kriegst deine Tracht gleich hier auf dem Flur und zwar vor allen Leuten!“

Da ging auch schon die Tür auf, die ein freundlicher Page offen hielt. Marie wollte sich an Dora vorbei schieben, um der Erziehungsmaßnahme zu entgehen. Die jedoch packte die Flüchtige am Schlafittchen, klemmte Marie unter ihrem Arm ein. Inmitten des recht belebten Flurs drückte sie Marie gen Boden, bis ihre Haare fast den Teppich berührten. Dora drehte sich einmal um die eigene Achse, nahm dabei Maries Oberkörper zwischen ihre Schenkel. Damen wie Herren sahen erstaunt zu, als Maries Kleid nach oben gezogen wurde. Bald kam es zu einem kleineren Auflauf, den allein Maries gespannter Hosenboden verursachte. Zu Maries blankem Entsetzen teilte Dora ihre Höschenflügel. Das kurze, weiße Hemd bedeckte noch den größten Teil ihrer hinteren Schönheiten, als Marie erneut um Begnadigung bat. Sie schämte sich wie noch nie, hatte gar keine Lust mehr auf dieses Rollenspiel.
„Dora, ich bitte dich inständig! Lassen wir es dabei bewenden…ich bin eine Dame…du darfst nicht…“
Die Gouvernante ließ sich diese Frechheit nicht bieten. Sie tadelte Marie in scharfer Manier:
„Hören sie sich nur dieses freche Gör an! Meint sie sei eine erwachsene Frau mit ihren 16 Jahren, die ihre Mama beim Vornamen nennen darf. Was sagt man zu solch einem dreisten Mädel? Na warte…“

Marie war fassungslos, als Dora ihr das Hemd aus der offenen Hose zupfte. Es standen wenigstens vier Menschen um sie herum, die allesamt Maries blanken Popo bewunderten. Dora scherte sich kein bisschen darum, dass sich die junge Frau in Grund und Boden schämte. Sie wusste ja, dass Marie gleich mit anderen Empfindungen konfrontiert wurde. Einer der Herren bot Dora sogar seine Reitgerte an, die er zwecks eines Ausritts bei sich trug. Doras Dank war ihm gewiss, während Marie ihn eher verfluchte. Marie versuchte verzweifelt, sich zu befreien. Der einzige Effekt dabei war, dass ihr nackter Hintern einen fröhlichen Tanz aufführte, bevor ihn die Gerte überhaupt erst besucht hatte. Eingeklemmt zwischen Doras Schenkeln, wackelten Maries Pobacken wild durch die Gegend.

Zur Freude der meisten Anwesenden ging das Drama nun richtig los. Dora versohlte ihr Töchterlein gründlich, das doch eigentlich ihre Geliebte war. Manch einer wunderte sich zwar ob des dicken Popos, der für einen Backfisch doch ungewöhnlich groß erschien. Eine ältere Dame beugte sich so weit über ihn, dass sie fast selbst von der Gerte getroffen wurde. Ihr Mann musste sie wegziehen, um Schlimmeres zu verhindern. Das Eintreffen des Hoteldirektors bewahrte Maries Allerwertesten vor weiterer Verunstaltung. Dem charmanten Wiener gelang es Dora zu überzeugen, dass Maries Popo nun genug ausgeklopft worden sei. Die junge Frau dankte es ihm, denn ihr Arsch brannte höllisch.

„Verehrte Dame, ich bitte sie um Gnade für das reizende Fräulein! Das arme Popoderl ist ja schon grün und blau. Sie wird in Zukunft bestimmt ganz brav sein, oder nicht? Sagen sie’s der Frau Mama!“

Marie ergriff ihre Chance. Noch mehr Wichse wollte sie ihrem Dicken heute nicht zumuten. Sie säuselte, ließ Dora hören, was diese von ihr erwartete: „Verzeih mir, Mama! Ich tu’s auch nie wieder. Das versprech ich dir hoch und heilig. Ich danke dir auch dafür, dass du mich so streng versohlt hast.“

Dora entließ sie aus ihrer Schenkelklemme. Marie kauerte auf Knien vor ihr, als sie Doras ausgestreckte Hand küsste. Auch die schmerzliche Gerte bekam einen innigen Kuss, der besonders ihren Besitzer erfreute. Marie rieb sich noch ein bisschen den Popo, bevor das Matrosenkleid ihre Blöße bedecken durfte. Das Schauspiel war beendet, zumindest für die Öffentlichkeit. Marie aber sann auf Rache! Dora war viel zu weit gegangen, fand sie. Sie hatte das Spiel mit dem Alter überzogen, indem sie Marie vor so vielen Augen demütigte. Außerdem fühlte sich ihr Popo bald wie roher Schinken an, wenn sie mit der Hand über ihn fuhr. Wie sollte sie schmerzfrei vögeln, wenn sie kaum auf ihren 4 Buchstaben sitzen konnte? Ihr Entschluss stand fest: sie würde es Dora heimzahlen!

Den Gedanken an Rache spürte Marie zum ersten Mal, seit sie Doras Geliebte wurde. Bisher hatte Dora sie immer in intimer Atmosphäre gezüchtigt, nie andere zuschauen lassen. Marie schämte sich wirklich, fühlte sich richtig gedemütigt. Dazu kam der Schmerz, der sie quälte. Sie hatte ja doppelt den Popo vollbekommen, erst durch Tonis Hand und dann mit Doras Gerte. Dora schob sie in das Hotelzimmer, schloss hinter sich die Tür. Marie warf sich heulend aufs Bett, presste dabei beide Hände auf den gezeichneten Po. Schwer lädiert war ihre Sitzfläche, da brauchte sie gar nicht erst nachschauen. Dora pfiff ein fröhliches Lied vor sich hin, schien mit sich völlig zufrieden zu sein.
Schließlich setzte sie sich neben Marie aufs Bett, kraulte sie im Nacken. Dora flüsterte ihr zu:

„Ich habe dich gewarnt, Marie! Wenn wir dieses Spiel spielen, dann nach meinen Regeln. Wenn du mit einem Mann vögeln willst, wirst du es heimlich tun müssen. Ich kann das meiner Tochter doch nicht erlauben, oder? Du musst es schlauer anstellen, oder einen striemigen Po in Kauf nehmen.“

Marie schluchzte. Aus dieser Warte heraus, musste sie Dora zustimmen. Trotzdem hätte sie Marie auch im Zimmer bestrafen können! Maries Wut verrauchte nicht so schnell, wie Dora glauben wollte.
Marie beschäftigte sich immer mehr mit dem Gedanken, Dora eines Tages züchtigen zu wollen. Nun aber überließ sie sich ihren Liebkosungen, die ihr trotz allem sehr wohl taten. Als Doras Zungenspitze ihren Kitzler berührte, hätte sie ihr fast verziehen. Dora war eine Meisterin des Cunnilingus, behandelte Maries Scham auf vortreffliche Weise. Auch Maries Brüste bezog sie mit ein, gönnte den beiden eine ausgiebige Massage. Da Marie schwanzgeil war, schnallte sich Dora den Dildo um. Es war geil, keine Frage. Dennoch vermisste Marie Friedrichs Glied in diesem Moment. Sie schloss die Augen, stellte sich vor, dass er sie nun fickte. Stoß um Stoß schwoll er an, füllte sie immer mehr aus.
Marie krallte sich in Doras Rücken, zerkratzte ihr die weiße Haut. Sie war völlig von Sinnen, rasend in ihrer Geilheit. Marie schrie es hinaus, hielt sich nicht länger zurück. Es war der extremste Orgasmus, den sie bisher erlebt hatte. Dora spürte sofort, dass sie zu weit gegangen war. Die Nacht senkte sich über Wien, vertrieb diesen aufwühlenden, ersten Tag. Marie dachte an Fritz, ehe sie endlich einschlief. Sie vermisste ihn mehr, als sie gedacht hatte. Was Marie nicht zu hoffen wagte, sollte bald wahr werden. Friedrich Falkmann hatte sich längst auf den Weg gemacht. Er liebte Marie und er wollte seine verschwundene Verlobte zurück. Fritz musste wissen, was da vor sich ging, koste es was es wolle. Er fuhr mit seinem Automobil, wollte so bald wie möglich in Wien sein. Er freute sich auf Marie, wenn er auch etwas böse auf sie war. Wieso hatte sie ihm nicht gesagt, was sie umtrieb? Fritz würde sie fragen, sie und Dora zur Rede stellen! Er wollte endlich Klarheit haben, das war Marie ihm schuldig. Friedrichs Nerven lagen blank, was auch Maries Cousine gespürt hatte. Vor seiner Abreise versohlte er sie, wärme ihr bestens das mollige Hinterteil. Vera jaulte ganz schön, musste seine Laune auf ihrem Popo ausbaden. Er entschuldigte sich bei ihr, entschädigte sie mit seiner flinken Zunge. Fritz versprach Vera, sich bald wieder bei ihr melden zu wollen. Nun aber galt es, Marie zu finden!
Bald würde Friedrich Wien erreicht haben. Marie standen spannende, abenteuerliche Tage bevor.

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