Latzhosenboden
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Latzhosenboden

Horst Günther hatte es seinem alten Freund versprochen. Rudi Frech kannte er seit einer halben Ewigkeit. Die Jugendfreunde waren zusammen zur Schule gegangen, hatten später gemeinsam ihren Zivildienst geleistet. Irgendwann trennten sich ihre Wege. Horst übernahm die Firma seines Vaters, ein alteingesessenes Familienunternehmen. Sehr bald wurde sein Großvater, der die Firma 1923 gründete, Stahlbaron genannt. Horst war stolz auf diesen Titel, der in der Familie weitervererbt wurde. Horst wurde zum erfolgreichen Unternehmer, während Rudi heiratete. Der einfache Handwerker wurde schon bald Vater einer Tochter. Rudi musste das Mädchen alleine großziehen, da sich seine Frau von ihm scheiden ließ. Die Richterin sprach ihm das alleinige Sorgerecht zu, womit er kaum rechnen konnte. Andreas Wunsch, bei ihrem Papa bleiben zu dürfen, wurde entsprochen. Ausschlag gab auch das Verhalten der Mutter. Susanne litt unter starken Depressionen, die sie mit Tabletten bekämpfte. Sie konnte und wollte sich nicht um das Mädchen kümmern. Andi war damals noch sehr klein, gerademal vier Jahre alt. Rudi vergötterte Andrea, las ihr jeden Wunsch von den Lippen ab. So vergingen die Jahre, jeder der Freunde lebte sein eigenes Leben. Horst freute sich aufrichtig, als Rudi sich wiedermal meldete. Sie trafen sich auf ein Bier, redeten über die alten Zeiten. Rudi wirkte bedrückt, offenbarte sich erst auf Nachfragen seines Kumpels. Es ging um Andrea, seine mittlerweile 21 jährige Tochter. Rudi machte sich große Sorgen um sie, weil das Mädchen seit dem Abitur nur noch zu Hause saß. Ihr Notendurchschnitt war unterirdisch, was Rudi ihrer Faulheit zuschrieb. Rudi bat seinen alten Freund, seine Tochter in der Firma zu beschäftigen. Er hoffte inständig, dass sie sich doch noch zu einem Studium durchrang. Andrea sollte arbeiten und dabei erkennen, dass der Vater ihr Lotterleben nicht länger tolerieren wollte. Das war Rudis geheimer Plan.

Horst tat ihm den Gefallen. Der 45 jährige Unternehmer war kinderlos, dazu unverheiratet. Seine ganze Energie galt der Firma, die er als seine Lebensaufgabe wahrnahm. Andrea Frech machte einen unmotivierten Eindruck, als sie von Horst ihren zukünftigen Arbeitsplatz zugewiesen bekam. Es kam ihm so vor, als ob sie der Sitz ihres Blaumanns mehr interessierte, als die zu erledigenden Arbeiten in der Produktion. Wäre Rudi nicht so ein alter Freund gewesen, hätte Horst die junge Frau wieder nachhause geschickt. Wegen ihres Vaters gab er Andrea die Chance, sich doch noch zu bewähren. Ein paar Monate lief es so einigermaßen, wenn auch nicht sehr berauschend. Andrea tat zwar, was man ihr auftrug, aber viel mehr auch nicht. Dann folgten erste Klagen, die alle denselben Tenor hatten. Andreas Fleiß lasse sehr zu wünschen übrig, außerdem wäre sie unzuverlässig. Sie kam oft zu spät, lieferte unglaubwürdige Begründungen ab, weshalb sie es nicht rechtzeitig schaffte. Horst wurde klar, dass er handeln musste. Rudi bat ihn eindringlich, Andrea nicht mit Samthandschuhen anzufassen. Er kannte sein Töchterchen, dem er viel zu viel durchgehen ließ. Andrea wickelte Daddy um den Finger, der sowieso ein sehr gutherziger Mensch war. Andrea machte ihn zum Hampelmann.
Dasselbe Muster erkannte Horst in der Firma, nur dass es da die männlichen Kollegen waren, die Andi manipulierte. Horst wollte sie sprechen und zwar auf der Stelle. Genervt griff er zum Telefon.

„Schicken sie Fräulein Frech in mein Büro.“ Der Chef klang nicht gerade gut gelaunt, als er seine Vorzimmerdame anrief. Erika Klein kannte Horst lange genug, um schon aus seinem Tonfall die jeweilige Stimmung heraushören zu können. Horst Günther ähnelte stark seinem Vater, den sie auch schon betreut hatte. Gutmütig aber auch impulsiv waren sowohl Vater als Sohn. Daher machte sie sich gleich auf den Weg, um die junge Kollegin zu holen. Andrea Frech arbeitete erst seit kurzem in der Firma. Sie war noch recht jung, Anfang zwanzig, und vor allem unverschämt hübsch. Die 57 jährige Erika durchschaute die mittelblonde Frau von Anfang an. Wenn Fräulein Frech hüftschwenkend durch die Produktionshalle trippelte, kriegten die Männer Stielaugen. Andi nutzte ihr gutes Aussehen schamlos aus. Entweder hatte sie keine Lust auf die jeweilige Arbeit, oder es wurde so spät am vorigen Abend. Andi fand immer einen Dummen, der ihre Aufgaben mit erledigte. Erika ärgerte dieses Verhalten, das sie als unsozial einstufte. Sie stufte Andrea als verzogene Göre ein, der die strenge, mütterliche Hand fehlte. Erika dachte dabei an einen ganz bestimmten Körperteil, der bei Andrea besonders schön ausgeprägt zu sein schien. Sie lächelte schadenfroh.

Als sie die Halle betrat, sah sie Andrea schon von weitem. Sie stand vor der Werkbank eines älteren Mitarbeiters, der ihr bewundernde Blicke zuwarf. Andrea bückte sich zu ihm, ließ ihn in den klaffenden Latz ihres Blaumanns spähen. Erika schüttelte den Kopf, als sie ihren prallen Hintern sah, der die viel zu kleine Latzhose grandios auffüllte. Da sie die Blonde nicht kommen sah, tippte sie ihr auf die Schulter. Andrea drehte sich um, lächelte Erika auf eine leicht herablassende Weise an.
Der Familienname Frech hätte nicht passender sein können. Andrea fühlte sich unantastbar. „Was will diese alte Schnepfe schon wieder?“, dachte sie bei sich. Andreas dreiste Reaktion sagte alles.

„Was gibt es denn Frau Klein? Sie verirren sich doch nicht ohne Grund zu uns einfachen Arbeitern.“ Die zumeist männlichen Kollegen lachten, wobei einige sogar Beifall klatschten. Andrea wusste genau, dass so eine Spitze bei den Drehern und Schlossern bestens ankam. Die Leute aus der Verwaltung galten als Feindbild, zu denen auch die arrivierte Chefsekretärin gehörte. Andrea sah Erika herausfordernd an, hatte dabei die Arme vor der Brust verschränkt. Mario und Helmut sahen von ihren Werkbänken auf. Sie waren gespannt, was nun wohl folgen würde. Erikas Gesicht glühte vor Zorn. Andrea hatte sie wieder einmal vor der Belegschaft lächerlich gemacht. Die pflichtbewusste Chefsekretärin antwortete unwirsch: „Herr Günther möchte sie auf der Stelle bei sich im Büro sehen!“

Andrea wirkte plötzlich etwas nervös. Sie nestelte am Latz ihres Blaumanns herum. Erika hatte den Eindruck, dass die junge Frau ein schlechtes Gewissen plagte. Erikas Grinsen konnte man durchaus schadenfroh nennen. Sollte der Chef herausgefunden haben, dass Andrea nicht zu den Fleißigsten gehörte? Würde Horst Günther endlich geeignete Maßnahmen ergreifen? Das wurde höchste Zeit!
Erika spürte Genugtuung. Andrea konnte eine Standpauke gewiss nicht schaden. Erika hoffte nur, dass sich der Chef nicht von ihr einwickeln ließ. Die hübsche Blonde rieb ein Stück Metall zwischen ihren Fingern. Die Nervosität sah man ihr deutlich an. Andi machte keine Anstalten, Herrn Günthers Einbestellung zu folgen. Erika half ein bisschen nach. Sie sah Andrea scharf an, sagte ihr, dass sie jetzt gleich einen Termin bei Herrn Günther hätte. Andi ließ das Werkstück zu Boden fallen. Mario hob es sofort auf, legte es auf die Werkbank zurück. Erikas Blick sagte mehr als 1000 Worte! Die beiden ungleichen Frauen verließen zusammen die Halle, wobei die meisten Arbeiter Fräulein Frech hinterher sahen. Erika kümmerte sich nicht darum. Sie marschierte vorneweg, während Andrea sich Zeit ließ. Die junge Frau trieben merkwürdige Gefühle um, die sie nicht zuordnen konnte. Hatte ihr Papa sie nicht eindringlich gewarnt, dass Horst Günther sehr eigen sein konnte! Dass sein bester Freund mangelnde Einsatzbereitschaft der Angestellten nicht dulden würde! Der Papa redete ihr richtig ins Gewissen, sich ja anzustrengen und Horst nicht zu enttäuschen. Sie dachte an seine Worte:
„Der Horst ist ein klasse Mensch, aber sehr konservativ in gewisser Hinsicht. Verärgere ihn bloß nicht, Andi! Horst ist nicht so geduldig wie ich. Der kann richtig ungemütlich werden. Denk bloß daran…“

Andrea beschlich großes Unbehagen. Was wollte der Chef von ihr? Bisher lief doch alles easy…

„Wissen sie denn, was der Boss von mir will?“ Andreas Unsicherheit wuchs mit jedem Schritt. Erika zuckte mit den Achseln, ehe sie eine etwas kryptisch klingende Antwort gab. „Ich könnte mir vielleicht denken, dass er mit ihnen bespricht, wie sie ihre betriebliche Leistung verbessern können.“
Andrea strich sich über den Hosenboden des Blaumanns, als wolle sie dessen korrekten Sitz überprüfen. Die drei oberen Knöpfe ihres Baumwollhemds standen offen, ließen den BH darunter hervor blitzen. Erika fand so ein Verhalten unmöglich. Die gut ausgestattete Blondine setzte auf ihre optischen Reize, die ihr bisher immer geholfen hatten. Erika ließ ihr den Vortritt, als sie die Tür zu Herrn Günthers Büro öffnete. Andrea trat ein, machte die Tür hinter sich gleich wieder zu.

Horst Günther stand am Fenster, das er eben erst geschlossen hatte. Erika wollte hinausgehen, aber der Chef bat sie, bei der Unterredung dabei zu bleiben. Andrea wurde unruhig. Wieso wollte er Erika dabei haben? Sie konnte sich keinen Reim darauf machen. Horst betrachtete die junge Frau in dem knapp sitzenden Blaumann. Selbst in der Latzhose wirkte sie unheimlich sexy! Sein Unmut steigerte sich noch, da er spürte, dass Andi ihn weichkochen wollte. Ihre geschürzten Lippen sprachen eine eindeutige Sprache. Horst fand, dass er mit dem Mädchen lange genug nachsichtig war. Er sah ihr in die großen Augen, die ihm blau und harmlos zublinzelten. Andrea brauchte jetzt eine klare Ansage:

„Fräulein König! Es gibt Beschwerden über sie. Einige Kollegen monieren ihre Arbeitsleistung, bezeichnen sie gar als faul. Ich habe mir erlaubt, sie zu beobachten und muss leider sagen, dass die Mitarbeiter recht haben. Wieso glauben sie, weniger arbeiten zu müssen als die restliche Belegschaft?“
Andrea sah ziemlich ungläubig drein, als sie die Anschuldigung hörte. Sie verteidigte sich dagegen.

„Das ist nicht wahr, Herr Günther! Ich bin nicht faul, ganz im Gegenteil. Wie kommen sie denn auf diese Idee? Da hat mich bestimmt jemand schlecht gemacht. Neider gibt es doch überall…“

Horst klopfte ungeduldig auf die Tischplatte. Dies war ein untrügliches Zeichen, wenn er verärgert war. Erika sekundierte ihm, sagte der jungen Frau was sie dachte. „Von wegen nicht faul, Fräulein Frech! Wir alle wissen, dass sie mit Vorliebe die anderen für sich arbeiten lassen. Seien sie wenigstens ehrlich und geben zu, dass sie lieber flirten, als sich in die Firma einzubringen!“
Das saß! Andrea sagte kein Wort mehr, starrte genervt an die Zimmerdecke. Horst ergriff nun das Wort: „Ich sage ihnen, was ich denke. Sie glauben, sich alles erlauben zu können. Das ist ihr Problem, liebe Andrea. Sie können es sich nun aussuchen. Entweder sie verlassen auf der Stelle den Betrieb, oder sie willigen ein, dass sie eine Strafe bekommen. Das sind die zwei Möglichkeiten, die sie haben!“

Erika setzte sich auf einen der Besucherstühle. Dies schien ein höchst interessanter Nachmittag zu werden, dachte sie bei sich. Andrea überlegte angestrengt. Sollte sie diesen Job verlieren, würde es sie auch ihre Wohnung kosten. Der generöse Papa hatte sie ihr gerade erst besorgt. Sie war doch so stolz, endlich allein leben zu können, ohne ständige Ratschläge ihres Vaters zu hören. Sollte Herr Günther sie rausschmeißen, müsste sie zu ihm zurück, worauf sie gar keinen Bock hatte. Die angedeutete Strafe ängstigte sie kaum. Sie rechnete damit, dass ihr der Boss ein paar unbezahlte Überstunden aufbrummte. Vielleicht sollte sie auch die Halle fegen, wovor sie sich bisher immer erfolgreich gedrückt hatte. Andis Selbstsicherheit war enorm. Sie sah ja fantastisch aus, was Herrn Günther gewiss besänftigen würde. Er schaute ihr doch auch in den Ausschnitt, war ja schließlich auch nur ein Kerl. Andis Selbstbewusstsein verleitete sie zu einer etwas leichtfertigen Aussage:
„Dann möchte ich lieber bestraft werden! Sie brauchen mir nur sagen, was ich zu tun habe…“

Erika verurteilte den koketten Tonfall des Mädchens. So etwas hätte es in ihrer Jugend nicht gegeben. Wenn sich damals eine Angestellte so wie Andrea verhielt, hätte sie es sehr bald bitter bereut. Horst Günther stand nun direkt vor Andrea, die ihn unschuldig anlächelte, als könnte sie kein Wässerchen trüben. Der Chef betrachtete sie nachdenklich, ging sogar einmal um sie herum, als wollte er das Mädchen auch von hinten betrachten. Andi verspürte eine gewisse Unruhe, da sie seine Blicke auf einem speziellen Teil ihrer ohnehin bemerkenswerten Anatomie spürte. Ein absurder Gedanke flammte in ihr auf, den sie aber sofort als völligen Unsinn abtat. Das wäre ja absurd!Horst beendete seine Umrundung, so dass Andi ihrem Chef in die Augen sehen konnte. Sie fand, dass etwas Spöttisches in ihnen lag. Andreas Bauch verkrampfte, als sie hörte, was er nun mit ihr vorhatte.
„Oh, das ist leicht Fräulein Frech! Sie müssen sich nur über diese Stuhllehne beugen und ihre Hände auf die Sitzauflage legen. Alles Weitere übernehme dann ich. Erika, wären sie wohl so freundlich, mir etwas Geeignetes zu besorgen, damit ich Fräulein Frechs Hosenboden gebührend behandeln kann?“

Andi glaubte, sich sicher verhört zu haben! Das durfte ja wohl nicht wahr sein. Sie trat einen Schritt zurück, blickte wehmütig zur Tür. Ihre linke Hand rieb vorsorglich die besagte Stelle, die urplötzlich ganz arg zu jucken anfing. Andrea wusste nun, was ihr Papa meinte, als er sie an ihrem ersten Arbeitstag in die Firma fuhr. „Pass auf, dass du Horst nicht verärgerst. Er ist nicht so gutmütig wie ich. Gib dir Mühe und erledige deine Arbeit! Horst scheut sich nicht, das zu tun, was ich versäumt habe!“
Andi lachte ihren Vater aus, ahnte nicht einmal, worauf er anspielte. Dies fiel ihr nun ein. Viel zu spät, wie sie resümierte. Sie überlegte, einfach abzuhauen, vor dieser skurrilen Situation wegzulaufen. Irgendetwas hielt sie davon ab. Erika drängte sich an ihr vorbei, lächelte Andi freudestrahlend zu. Die Türklinke in der Hand haltend, versprach sie Herrn Günther ein solides Zuchtinstrument zu holen.

Zuchtinstrument! Andrea knickten fast die Beine weg, als sie dieses Wort aussprach. Ihr Hintern kribbelte schlimmer wie an jenem Tag, als sie sich aus Versehen in einen Ameisenhügel gesetzt hatte. Sechzehn war sie da gewesen, und mit ihrer Schulklasse im Wald unterwegs. Andi trug – etwas unpassend für einen Wandertag –, als einziges Mädchen einen recht kurzen Rock. Als sie ganz nötig pinkeln musste, versteckte sie sich hinter dem mächtigen Stamm eines riesigen Tannenbaumes. Der Mini war ja so praktisch, dachte das Mädchen. ‘Röckchen hoch, Höschen runter’, kommentierte sie grinsend ihre Vorgehensweise. Doch Andrea musste leider so dringend, dass sie überhaupt nicht darauf achtete, wo sie sich hinhockte. Kaum dass ihr Hintern nackt war, ließ sie sich auch schon auf dem Waldboden nieder. Hätte Andi doch vorher geschaut, was sich da unter ihr verbarg! Es war leider zu spät, als sich ihr Hinterteil senkte. Aufmerksame Späher bemerkten den Angriff, zeigten sich wehrhaft und kampfbereit. Andis runder Popo bedrohte den Ameisenhügel, drückte die oberste Turmspitze ein. Die Bewohner rächten sich mit drastischer Gegenwehr, die Andrea spitze Schreie ausstoßen ließ. Die Klassenlehrerin eilte hinzu, um Andi zu retten. Frau Schneider vertrieb die frechen Invasoren von Andreas Bäckchen, musste dazu beide Hände benutzen. Als der Popo endlich ameisenfrei war, rieb sie ihn mit einer juckreizstillenden Salbe ein, tröstete obendrein das weinende Mädchen. Andrea erinnerte sich noch heute an das Gelächter ihrer Klassenkameraden, als sie mit hochrotem Kopf zu ihnen zurückkam. Frau Schneider unterband es zwar rasch, aber die Blamage blieb bei Andrea. Nun drohte ihrem Hintern ähnliches Ungemach. Andi stand verlegen vor Herrn Günther, rieb sich verstohlen ihren prallen Latzhosenboden. Ihre Füße wippten nervös auf der Stelle.

Sollte sie nicht doch lieber kündigen? Horst wirkte ungeduldig, wartete wohl auf eine Antwort.
Andi versuchte es mit der Unschuldiges- Mädchen- Nummer. Die wirkte eigentlich immer…

„Aber Herr Günther…sie können mir doch nicht…haben sie denn keine andere Strafe für mich?“
Andrea sah richtig traurig aus, wirkte völlig zerknirscht. Horst war kurz davor, darauf reinzufallen.
Bevor es dazu kam, schüttelte Erika energisch den Kopf. Der Chef hörte auf seine Sekretärin.
„Nein, leider nicht, Fräulein Frech. Bei ihnen hilft nur ein guter, alter Hinternvoll. Das spüre ich.“
Zu Andreas Verunsicherung trug die zunehmende Feuchte bei, die sich in ihrem Unterstübchen ansammelte. ‘Wieso fühle ich mich jetzt gerade so geil?’, fragte sich verwundert ihr inneres Selbst.
Andi war weder naiv, noch ein unerfahrenes Mädchen. Sie hatte eine gesunde Einstellung, was den Sex betraf. Gefiel ihr ein Kerl gut genug, war sie nicht abgeneigt, mit ihm in die Kiste zu steigen. Das einzige, was ihr manchmal fehlte, war ein Mann, der mehr von ihr wollte als reine Körperlichkeit.
Jetzt prickelte es, wie einst nach dem Ameisenüberfall. Andrea Frech kam sich komisch vor, wusste nicht, wie sie diesen Zustand bezeichnen sollte. War sie denn wirklich so ungezogen, wie Herr Günther und Erika behaupteten? Sie dachte an ihren Dad, fragte sich, was er wohl dazu sagen würde.
Andrea konnte sich seine Antwort gut vorstellen: ‘Horst soll dir ruhig mal den Hintern versohlen!’

Herr Günther erinnerte Erika an ihren Auftrag. Die Sekretärin stand noch immer an der Tür, hatte wohl Angst, dass sie etwas verpassen könnte. Andi schämte sich vor ihr, fühlte sich ziemlich hilflos.
Erika machte sich jetzt auf den Weg, versprach dem Chef, dass sie bald wieder da sei. Das beruhigte Andi nicht gerade. Sie stellte enttäuscht fest, dass weder ihr Augenaufschlag noch ihre Bitten Erfolg brachten. Der Boss wartete noch immer auf ihre Entscheidung, fragte Andrea ein letztes Mal: „Was ist jetzt, Andrea? Nehmen sie diese Form der Bestrafung an oder nicht? Ich kann nicht ewig warten!“
Andi wurde klar, dass sie Farbe bekennen musste. Ihr Hosenboden kitzelte wie verrückt, als drängte er darauf, endlich Klarheit zu haben. Dazu breitete sich der Fleck in ihrem Slip recht rasant aus.
Andrea wusste, dass sie um diese Tracht nicht herumkam, wenn sie denn ihren Job behalten wollte.
Ein trauriges „Okay“ signalisierte ihre Zustimmung. Sie wollte sich gerade über die Rückenlehne des Stuhls beugen, als sie Horst davon abhielt. Andi glaubte schon, dass er nur einen Spaß gemacht hatte, ihr nur einen gehörigen Schrecken einjagen wollte. Leider erfüllte sich ihre Hoffnung in keinster Weise. Oh nein, es wurde sogar noch schlimmer für sie. Horst verlangte nun etwas, das ihr gar nicht gefiel. Ausgerechnet in diesem Moment kehrte Erika zurück, gerade in Andreas schlimmster Stunde. Dass diese alte Schachtel die Peinlichkeit mitbekam, war Andrea am ärgsten. Sie schämte sich total.

„Dieser Blaumann ist viel zu gut gepolstert, Fräulein Frech. Sie haben ja sicher was drunter an. Ziehen sie bitte die Latzhose aus. Sie sollen die Schläge ja auch spüren, die sie sich so redlich verdient haben!“

Mit einem genervten Augenrollen löste sie die Träger des Blaumanns. Andi öffnete die seitlichen Knöpfe, welche die Latzhose oben hielten. Als sie auf waren, geriet die Hose ins Rutschen, landete auf ihren Arbeitsschuhen. Das Baumwollhemd verdeckte alles, zumindest bis oberhalb ihrer Knie. Trotzdem kam sie sich ziemlich nackt vor, besonders in Erikas Beisein. Horst tippte auf die Stuhllehne. Andi berührte eben mit dem Bauch die flache Lehne, als sie mit Schrecken sah, dass Erika einen Haselstock in der Hand hielt. Sofort überzog eine gewaltige Gänsehaut ihren gesamten Hüftbereich.
Es war ein dünner Stecken, den jemand sorgsam angefertigt hatte. „Das kann ja heiter werden“, murmelte sie vor sich hin. Andrea legte ihre Handflächen auf der Sitzfläche des Stuhls ab, hielt dabei ihre Arme ausgestreckt. Das bebende Hinterteil kribbelte, während es steil nach oben zeigte.
‘Zum Glück ist das Hemd so lang…’, freute sie sich insgeheim. Tatsächlich reichte es aus, um Andis Popo auch in dieser Lage vor neugierigen Blicken zu schützen. Jedoch nicht sehr lange. Erika schlug ihr ungefragt das Hemd um. Andi hätte ihr am liebsten die Augen ausgekratzt. Der Chef nickte Erika wohlwollend zu, weshalb Andrea ihren Zorn zurückhielt. Das Höschen aus Baumwolle war als Schutz denkbar ungeeignet, saß noch dazu reichlich knapp. Andi nannte sich selbst eine dumme Gans, weil sie es absichtlich angezogen hatte. Sie konnte ja nicht ahnen, dass es nun so prominent in den Mittelpunkt rückte. So etwas hatte sie noch nie erlebt! Vor Angst kniff sie fest die Backen zusammen.

Erika Klein überreichte dem Chef das Erziehungsinstrument. Sie war sehr damit einverstanden, dass Andreas hübscher Popo Senge beziehen sollte. Das hatte sie wirklich verdient, fand die rechte Hand des Chefs. Horst hielt das Stöckchen in der Hand, während Andi den Po anspannte. Sie hörte noch das gemeine Pfeifen, spürte den leichten Luftzug, bevor es ihr Hinterteil traf. Oh, das tat weh! Andrea war an solch handfeste Erziehungsmethoden nicht gewöhnt. Ihr letzter Freund stand zwar ein bisschen darauf, ihr beim Sex auf den Hintern zu klapsen, aber das hier war etwas völlig anderes.
Wieder bekam sie einen Hieb aufgebrannt, der noch schlimmer durchzog. Andrea schlug mit der Hand auf die Stuhllehne, hielt den Schmerz auf ihrem Po kaum noch aus. Sie stieß einen verzweifelten Schrei aus, der bestimmt weit zu hören war. Wieso ließ sie das mit sich machen? Andi verstand sich und die Welt nicht mehr. Sie konnte doch aufstehen, einfach das Weite suchen, ihrem Chef eine deftige Schmerzensgeldforderung aufdrücken. Doch was sagte dann ihr Papa, der sie doch immer noch so lieb unterstützte. Andi spürte, dass diese Hiebe in gewisser Weise verdient waren. Ja, sie nutzte gern die Kollegen aus, vor allem bei schmutzigen Arbeiten. Okay, sie bemühte sich nicht, doch noch einen Studienplatz zu finden. Rudi, ihren Papa enttäuschte sie regelmäßig. Klar, dieser Herr Günther war in Papas Alter, aber noch immer recht ansprechend. ‘Wenigstens haut mir nicht so ein hässlicher Kerl den Hintern voll!’, beruhigte sie sich selbst. Je übler Andrea der Popo weh tat, desto mehr verfestigte sich diese befriedigende Einsicht. Sie wackelte eifrig mit dem brennenden Po.

‘Mir gehört wirklich der Hintern versohlt. Herr Günther hat mich durchschaut, verflucht nochmal!’

Andis inneres Statement half ihr dabei, nicht davonzulaufen. Sie wusste ja, dass ihr Povoll überfällig war. Dazu spürte sie dieses intensive Lustgefühl, das der Hitze auf ihrem Popo entspringen musste.
So hielt sie ihm weiterhin brav den Hosenboden hin, damit er ihn weichklopfen konnte. Wobei das viel zu niedlich klang in Anbetracht der Schmerzen, die sie von hinten her plagten. Horst holte schon wieder mit dem verdammten Stock aus. Andreas Popo reagierte mit buntem Farbenspiel auf diese deftige Strafe. Der hauchdünne Slip hielt rein gar nichts ab. Andis Blick traf sich mit Erikas. Die Sekretärin zeigte keinerlei Mitleid mit ihr. Nicht einmal, als Andrea schon die Tränen herunterliefen.
Zu ihrem schmerzenden Hintern gesellten sich andere, schönere Empfindungen. Andrea war, als befreite sie jemand von ihrer Last. Horst Günthers Stock tanzte auf ihrem Po, trieb ihr damit die kleinen Teufelchen aus, die diese Region zu bevölkern schienen. Ihr gewohnt kokettes Stöckeln durch die Werkhalle sollte Andrea schwerfallen, wenn diese Strafe zum Ende kam. Wie würden sie all die Männer ansehen, wenn sie zurück an die Werkbank musste. Mario checkte doch gleich, was mit ihr los war, wenn sie verheult an ihm vorbeihumpelte. Spätestens dann, wenn sie sich auf den Hocker setzte, um die Werkstücke in den Schraubstock einzuspannen. Andreas Schmach wäre dann perfekt.

Wenigstens befand Herr Günther, dass sie genug abbekommen hatte. Andi rappelte sich aus ihrer demütigenden Position auf. Ihre Finger fuhren in ihr Höschen, überprüften erst mal den Zustand ihres Pos. Andrea verzog das Gesicht, als sie die deutliche Schwellung ertastete. Fingerdicke, geschwollene Striemen auf beiden Hinterbacken zogen ein eindeutiges Fazit: Andi hatte ziemlich den Arsch vollgekriegt! Schniefend zog sie sich den Blaumann hoch. Erika gab ihr ein Taschentuch, verhielt sich nun doch viel empathischer. Herr Günther legte den Stock auf die Tischplatte. Da Andis Finger so schlimm zitterten, schloss ihr Erika die Knöpfe der Latzhose. Der Baumwollstoff rieb unangenehm an Andis Kehrseite. Erika erkannte die Problematik, fand auch dafür eine pragmatische Lösung. Andi fühlte sich wie ein kleines Mädchen, dem die Mama sagte, was sie anziehen soll.

„Du brauchst einen neuen Blaumann und zwar mindestens eine Nummer größer, Schätzchen!“
Andrea konnte ihr da nur zustimmen. Die nächsten zwei Wochen würde sie sich sowieso mehrfach täglich an diesen Tag erinnern, auch ohne den superengen Arbeitsanzug. Horst schickte Erika los, um eine passende Latzhose für Andi aus dem Magazin zu besorgen. Sie machte sich gleich auf den Weg.
Als Horst mit Rudis Tochter alleine war, schenkte er ihr ein Glas frischen Orangensaft ein. Andi trank gierig, leerte das Glas, ohne es einmal abzusetzen. Horst sah sie mit einem freundlichen Ausdruck an.

„Ich hoffe, sie merken sich diese Lektion, Fräulein Frech! Wenn nicht, werde ich sie bisweilen daran erinnern. Vielleicht brauchen wir dann den Stock gar nicht mehr und es genügt, wenn ich sie übers Knie lege?! Rudi hat einiges versäumt, scheint mir. Aber ich denke, dass wir das schon hinkriegen. Sie sehen doch sicher ein, dass sie noch ein wenig erziehungsbedürftig sind. Oder täusche ich mich da?“

Dieser Mistkerl wusste genau, was in ihr abging. Andreas Muschi sehnte sich nach liebevoller Zuwendung, seit der erste Stockhieb ihren Popo traf. Horst war zwar ein alter Knabe, schien aber durchaus seine Qualitäten zu haben. Die junge Frau hörte auf ihre innere Stimme, die sich lieber an ihren steifen Nippeln orientierte. Ein schelmischer Zug schlich sich in ihr hübsches Gesicht.
Andrea Frech massierte eifrig ihr hinteres Doppel, als sie ihm mit einem sardonischen Lächeln die heiß ersehnte Antwort gab:
„Oh ja, Herr Günther, das bin ich ganz gewiss. Lassen sie bloß niemals nach, mich gelegentlich daran zu erinnern. By the way: das mit dem Übers Knie legen würde mir besser gefallen, glaube ich.“Als Erika mit dem Blaumann zurückkehrte, hielt Horst seine Andrea in den Armen. Die lebenskluge Chefsekretärin machte auf dem Absatz kehrt. Sie würde später noch einmal wiederkommen…

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