Konsequenzen
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Konsequenzen

Episode 3 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

Charlotte war hier richtig heimisch geworden. Sie dachte kaum an ihr altes Mädchengymnasium, und noch weniger vermisste sie das elterliche Zuhause. Hier fühlte sie sich viel angenommener, obwohl sie die strengen Vorschriften ängstigten. Dabei wechselte sie erst vor knappen drei Monaten auf die höhere Schule des Schlossinternats Ruteberg. Seither hatte das 17 jährige Mädchen eine Menge erlebt. Das pikante Abenteuer im Heu blieb ihr besonders in Erinnerung. Der vermeintlich schüchterne Hannes aus dem benachbarten Jungeninternat trug dazu nicht unerheblich bei. Fast jede Nacht dachte sie an ihn. Charlotte konnte erst einschlafen, nachdem freche Hände für Ruhe sorgten. Manchmal schlich sich auch Tina unter ihre Decke. Gemeinsam frischten die Mädchen dann das Erlebte auf. Tina wusste nicht, was sich schöner anfühlte: Erwins flinke Zunge oder Charlottes samtweiche Lippen. Leider blieb das heimliche Stelldichein auf der Tenne nicht lange unentdeckt.

Hausmeister Ludwig war allerdings schuldlos. Der verständnisvolle Familienvater hätte Charlie und Tina niemals verraten. Die brisante Geschichte flog erst auf, als sich die Ausflügler spätabends in das benachbarte Jungeninternat zurückschlichen. Bei einer Art Verhör, das Direktor Kraus persönlich durchführte, gestand Erwin den heimlichen Abstecher nach Ruteberg. Er nannte dabei nicht nur die Namen der Mädchen. Erwin gab auch noch zu, dass er und Hannes, sich mit Charlotte und Tina auf dem dortigen Heuboden vergnügt hatten. Direktor Kraus rief daraufhin sofort seine Amtskollegin an. Frau Doktor Streich war stinksauer, als sie den Hörer auflegte. Charlie und Tina wurden umgehend aus ihrem Klassenzimmer geholt. Die Direktorin erwartete die ängstlichen Mädchen in ihrem Büro. Auf dem Schreibtisch lag ein gelblich glänzender Bambusstab. Tina ahnte, dass dieses dünne Ding nicht für die Tomaten im Garten gedacht war. Charlottes leichenblasses Gesicht sprach ebenfalls Bände. 10 Mädchenfinger beschäftigten sich mit schlimm juckenden Kehrseiten, als die Vorwürfe zur Sprache kamen. Für die empfindsamen Popos der jungen Frauen wurde es langsam ungemütlich.
Frau Doktor Streich riet den Übeltäterinnen, bei der Wahrheit zu bleiben. Die Mädchen gestanden das Techtelmechtel auf der Tenne, zumindest einen kleinen Teil. Was dort wirklich geschah, das hatte auch Erwin verschwiegen. Doch die Beweislast war auch so schon erdrückend. Frau Doktor Amanda Streich sah darin genügend Gründe, um den Mädchen gehörig die Hintern zu versohlen.

Sie verurteilte die Freundinnen zu der üblichen Strafe: sechs Rohrstockhiebe auf das entblößte Gesäß. Für Charlotte war dies ein unfassbarer Gedanke. Sie machte ein Höllenspektakel, wehrte sich dagegen mit Händen und Füßen. Schließlich wurde es Frau Doktor zu bunt. Zwar erließ sie dem Mädchen die Rohrstockstrafe, bestand aber darauf, Charlotte übers Knie legen zu müssen. Charlie wollte sich auch dieser Maßnahme entziehen. Ihre Verweigerung begründete sie mit ihrem Alter. Sie sei fast erwachsen, daher könne sie solch einer Bestrafung niemals zustimmen. Frau Doktor erklärte, dass diese Erziehungsmaßnahme alternativlos sei. Sollte Charlie sich weigern, müsste sie ihren Eltern nahelegen, ihre Tochter in einer anderen Schule unterzubringen. Dieser Hinweis beeinflusste Charlies Entscheidung. Sie hatte einiges zu verlieren, wenn sie Ruteberg verlassen musste. Tina und vor allem Käthe kamen ihr in den Sinn. Nie zuvor fand sie so liebe Freundinnen, mit denen sie alles teilen konnte. Charlie lief eine Gänsehaut über den Rücken. Jetzt war also auch sie fällig, obwohl es so lange gut ging. Sie erklärte der Direktorin, dass sie nur unter Protest einwilligte, sich von ihr übers Knie legen zu lassen. Frau Doktor fand Charlottes Verhalten sehr kindisch, was sie ihr auch sagte:

„So ein trotziges Mädel habe ich selten erlebt! Wir werden sehen, ob ich dich zur Einsicht bringe.“

Charlies Po kitzelte arg. Sie fürchtete sich vor dieser Strafe, die sie doch noch nie bekommen hatte.
Zuvor kam Tina an die Reihe. Klaglos beugte sie sich über die Schreibtischplatte. Es war ja nicht das erste Mal, dass sie auf diese Weise bestraft wurde. Frau Doktor hob ihr den Rock hoch. Es dauerte nicht lange, bis auch das Höschen aus dem Weg geräumt war. Frau Doktor prüfte mit ihrem Daumen die Elastizität des Fellkitzlers. Tinas Po zuckte in angstvoller Erwartung. Sex mit jungen Männern kam gleich nach Alkohol und Zigaretten, wurde ebenso streng geahndet. Dabei konnten die Gymnasien nicht selbst entscheiden, wie sie den Tabakkonsum der Oberschüler regelten. Ruteberg lag in der Nähe von Hannover, war somit dem niedersächsischen Regierungspräsidium unterstellt. Dieses erließ ein generelles Rauchverbot an allen Schulen des Landes. Käthe Mayens Popo konnte ein bitteres Lied davon singen. Aber nun ging es um Tinas Kehrseite, der ähnlicher Ärger drohte. Der Rohrstock durchschnitt die Luft, ehe er sirrend sein Ziel fand. Tinas rechtes Bein schlug nach hinten aus, als sie der erste Hieb traf. Frau Doktor schlug nur unwesentlich schwächer zu als bei Käthe. Tinas Allerwertester war nicht ganz so gut gepolstert, deshalb hielt sich die Direktorin ein bisschen zurück. Die Hiebe platzierte sie auf je eine Backe, wechselte dabei immer wieder ab. Nach dem sechsten Streich prangten sechs blutunterlaufene Striemen auf Tinas Hinterteil, die sie eine Weile an ihren Regelverstoß erinnern sollten. Frau Doktor Streich schickte sie nun in die Ecke, in der sie über den Sinn ihrer Strafe nachdenken sollte. Dann wandte sie sich an Charlie, die alles mit angesehen hatte. Das Mädel war froh, nicht dieselbe Behandlung wie Tina erdulden zu müssen. Charlie schämte sich aber auch, weil sie sich feige vorkam. Die Direktorin winkte sie nun zu sich her. Charlie war froh, dass sie den gelben Onkel wieder auf den Schreibtisch gelegt hatte. Sie beruhigte sich selbst, indem sie sich einredete:
„Zum Glück krieg ich’s nur mit der flachen Hand. Die Olle wird mich schon nicht so arg versohlen.“

„Nun zu dir, Charlotte! Da du dich so vehement weigerst, die für dein Vergehen übliche Strafe zu akzeptieren, muss ich halt zu anderen Mitteln greifen. Ich setze mich jetzt auf diesen Stuhl und du legst dich über meinen Schoß. So bestrafe ich normalerweise kein Mädchen, das kurz vor der Hochschulreife steht. Aber du scheinst mir ja auch noch nicht sehr erwachsen zu sein. Komm jetzt zu mir, damit ich mich endlich wieder um wichtigere Dinge kümmern kann. Ich habe genug zu tun.“

Mit gesenktem Blick trottete Charlie zu der sitzenden Direktorin. Sie kam sich wirklich wie eine unreife Göre vor, als sie ihren Körper nach vorne beugte. Charlotte überlegte, ob sie vielleicht doch die Rohrstockstrafe annehmen sollte. Doch die Furcht davor war noch stärker als ihr Stolz. Kaum dass ihr Bauch auf Frau Doktors Schenkeln ruhte, lüftete die auch schon Charlies Rock. Tina guckte schadenfroh aus ihrer Ecke heraus zu, als ihrer Freundin das Höschen in einem Rutsch abgezogen wurde. Die Internatsleiterin sorgte dafür, dass Charlotte sich ordentlich schämte. Sie zog den Vollzug ihrer Strafe hinaus, demütigte sie dadurch noch viel mehr. Charlies blanker Popo wurde erst mal ausgiebig getätschelt, damit dem Mädchen die Peinlichkeit dieser Situation auch bewusst wurde.

„So Charlotte, jetzt gibt es den Popo voll! Deine Mama hat dich wohl nie versohlt? Na, dann werde ich das nachholen müssen. Du benimmst dich ja auch wie ein unartiges, kleines Mädchen. Da ist es allerhöchste Zeit, dass ich dir den Hintern aushaue. Du solltest dich wirklich schämen, es so zu kriegen – auf den blitzblanken Popo noch dazu. Jammern wirst du wohl kaum, wo es nur meine Hand ist, die deinen Hintern besucht. Tina hat den Rohrstock zu spüren gekriegt, aber du willst ja lieber wie eine freche Göre behandelt werden. Ich will gerne dafür sorgen, dass du dich auch genauso fühlst! “

Charlies Wangen glühten vor Scham. Es stimmte ja, was die Direktorin sagte. Das Klapsen auf ihrem Po intensivierte ihr schlechtes Gewissen Tina gegenüber. Sie wollte gerade erklären, dass ihr der Besuch des gelben Onkels doch lieber wäre, als Amanda Streichs Handfläche auf ihre rechte Backe klatschte. Charlie bekam ihre Premiere. Frau Doktor Streich kannte sich in der Behandlung weiblicher Sitzgelegenheiten bestens aus. Sie sah auch auf den ersten Blick, dass es sich hier um einen besonders verwöhnten Mädchenpopo handelte. Diese zarte, glatte Oberfläche hatte einiges aufzuholen. Nach Amandas Ansicht, ließ Charlottes Erziehung doch sehr zu wünschen übrig.
Dementsprechend gab ihre Hand aus, machte dem Mädel arg zu schaffen. Sie versuchte zwar ruhig zu bleiben, aber mit übersichtlichem Erfolg. Die Haut war noch kaum gerötet, da zappelte sie schon wie ein Fisch auf dem Trockenen. Die Augen wurden schon feucht, obwohl erst der vierte Patscher auf ihren Backen brannte. Wobei Charlie nicht sagen konnte, ob sie aus Schmerz oder Scham weinte.

Sie war doch eine moderne, junge Frau. Wie kam dieses bösartige Weib dazu ihren Po zu misshandeln? Charlie sah noch nicht ein, dass es dafür gute Gründe gab. Frau Doktor Streich kannte genügend Fälle, in denen die Mädchen schwanger wurden. Meist war ein Schulabbruch die Folge dieser ungewollten Niederkunft. Die Kerle waren fein raus, machten in Ruhe ihr Abitur. Deshalb versohlte sie Charlotte gründlich den bloßen Popo. Das Mädchen sollte lernen, dass es mit seinen 17 Jahren noch längst nicht alles vom Leben wusste. Charlie schrie nun aus Leibeskräften. Sie vergaß ihren Stolz, jaulte und heulte in einer Tour. Tina grinste zwar, hatte aber auch Mitleid mit Charlie.
Auch sie hatte sich so aufgeführt, als sie ihren ersten Arschvoll bezogen hatte. Daran dachte sie jetzt.

Beide Pobacken hoben sich deutlich ab, leuchteten geradezu im Vergleich zu Charlies rosigen Oberschenkeln. Tina schätzte, dass ihre Freundin erhebliche Sitzbeschwerden davontrug. Sie wusste nur zu gut, dass die Direktorinnenhand kräftig zuhauen konnte. Charlies bisher unbehandelter Popo zeugte davon. Nach guten fünf Minuten sah Frau Doktor Streich ein, dass das Mädel genug hatte. Auch waren ihre Hände eine derartige Belastung nicht mehr gewohnt, da sie ja fast immer den Stock benutzte. Nun strich sie sanft über das feuerrote Gesäß, das sich ganz furchtbar heiß anfühlte. Amanda spürte die tiefe Verunsicherung dieser jungen Dame. Der Povoll wirkte anscheinend. Sie sprach nun sehr milde zu ihrer reizenden Sünderin, die bitterlich weinend über ihrem Schoß lag.
„Stell dich jetzt neben Tina, Charlotte. Denk über deine Bestrafung nach und versprich mir, dass sich so etwas nicht wiederholt. Ich bin für euch Mädchen verantwortlich. Das müsst ihr doch einsehen.“

Charlie versprach es. Was blieb ihr auch anderes übrig? Die Hände auf den schmerzenden Po gepresst, lief sie zu Tina. Es war ein entzückendes Bild, das sie boten. Die Röcke der beiden Mädchen befestigte die Direktorin mit Stecknadeln oberhalb der Hüfte, so dass sie oben blieben. Die Höschen hatte sie ohnehin bis auf die Knie gezogen, so dass die Popos an der frischen Luft waren. 15 Minuten sollten sie in der Ecke stehen, während Frau Doktor ihre Korrespondenz las. Ab und zu sah sie über ihre randlose Brille hinweg zu den Mädchen. Beide rieben sich eifrig die Hinterteile, wobei Tinas Globen etwas mitgenommener aussahen. Was ja auch kein Wunder war. Frau Doktor Streich lächelte zufrieden. Beide Mädchen hatten eine nachdrückliche Lektion bekommen, die eine Weile anhielt.

Auf dem Flur musste sich Charlie Tinas Kritik stellen. Das forsche Mädchen sparte nicht damit:
„Du bist ja ‘ne schöne Heulsuse, Charlie! Hast gejammert, als ob dich die Streich gegrillt hätte.
Dabei haste nur ein paar hintendrauf gekriegt. Mir hat sie ja richtig den Arsch gestriemt!“

Charlottes Kopf leuchtete fast so rot wie ihr frisch versohlter Popo. Das Ganze war ihr sehr unangenehm. Hoffentlich erzählte es Tina nicht den anderen Mädchen! Charlie bat sie, den peinlichen Auftritt für sich zu behalten. Sie entschuldigte sich sogar, weil sie sich so anstellte.
„Tut mir leid, Tina, dass ich gekniffen hab. Bitte sag den Mädels nicht, wie ich mich aufgeführt hab.“

Tina küsste sie auf den Mund. Als sich ihre Lippen von Charlies lösten, versprach sie es ihr unter einer Bedingung. Charlotte musste sich um Tinas wunde Kehrseite kümmern. Sie war damit einverstanden.
Auch Werner und Hannes kamen nicht ungeschoren davon. Auf dem Jungeninternat herrschten ähnliche Sitten wie auf Schloss Ruteberg. Hannes sorgte sich um Charlotte. Er spürte, dass sie am meisten unter einer Züchtigung litt. Dass ihr süßer Popo ähnliche Zeichen aufweisen könnte wie sein eigener Allerwertester, wollte er sich kaum vorstellen. Die Ungewissheit machte ihn kirre. Er war wütend, weil Erwin nicht die Klappe gehalten hatte. Hannes hätte die Mädchen nie verraten. Es war herrlich gewesen, als sie ihn dort unten anfasste. Hannes Glied versteifte sich bei dem Gedanken daran. Das Erlebnis konnte ihm keiner nehmen und er fand, dass es die Rohrstockstreiche wert war.

Charlotte löste indessen ihr Versprechen ein. Tina reckte ihr die Kehrseite entgegen, auf der die sechs Striemen deutlich zu sehen waren. Charlie bedauerte ihre Freundin, spürte aber auch einen Anflug von Neid. Tina war so mutig, während sie sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatte. Vorsichtig befühlte sie die Erhebungen. Wie es wohl war, wenn einen der gelbe Onkel besuchte? Charlotte schwor sich, das nächste Mal tapferer zu sein und die Hiebe auszuhalten. Sie wollte nicht mehr übers Knie gelegt werden und sich dabei wie eine trotzige Göre fühlen. Tina zuckte zusammen, als sie mit ihrem Daumen auf eine besonders empfindliche Stelle drückte. Schnell schob ihr Charlie die Hand zwischen die Beine. Tinas Scham strahlte eine angenehme Wärme aus. Charlie stellte sich vor, dass sie von ihrem brennenden Popo verursacht wurde. War es möglich, dass Tina trotz der schlimmen Hiebe Lust empfand? Das Mädchen stöhnte, als Charlie ihre Schamlippen öffnete. Tinas Po zuckte, als Charlies Finger auf Entdeckungsreise gingen. Das war viel schöner, als es sich selbst zu machen.

Sie legte sich auf die Seite, schonte so ihren striemigen Hintern. Charlie streichelte ihre Knospen, sorgte mit ihren Fingern dafür, dass sie sich rasch verhärteten. Die Mädchen küssten sich, neckten ihre Zungenspitzen. Tina drückte mit dem Daumen gegen Charlies Poloch, was diese zum Quieken brachte. Charlotte dachte an Hannes, während Tina Erwin herbeisehnte. Beide Mädchenspalten hätten gerne die Schwänze der Jungs gespürt, obwohl sie sich nicht zu beklagen hatten. Dafür sorgten die Finger und Lippen der jungen Frauen, die selbst die verstecktesten Winkel untersuchten.
Sie rieben die Muschis gegeneinander, kniffen sich dabei in die hochroten Pobacken. Das lustvolle Spiel machte ihre Schmerzen erträglich, die ein feiner Orgasmus sogar fast vollständig vertrieb.
Trotz dieses schönen Höhepunkts wollten die Mädchen in Zukunft vorsichtiger sein. Vor allem Charlie, da ihr Frau Doktor versprochen hatte, bei einer weiteren Entgleisung das Stöckchen zu holen.

Hedwig Reiser besuchte Magda Schreiber in den Umkleideräumen der Sporthalle. Die junge Lehrerin war noch in ihre kurze Sporthose gekleidet, als ihre ältere Kollegin den Raum betrat. Die Mädchen hatten die Halle schon verlassen, so dass die beiden Frauen ungestört reden konnten. Hedwig nutzte diese Gelegenheit. Die angehende Lehrerin reizte
sie besonders. Das lag auch an ihrer strikten Ablehnung der Prügelstrafe gegenüber, die Hedwig als unbedingt notwendig erachtete.

„Guten Tag Fräulein Schreiber. Haben sie schon von Charlottes und Tinas kleiner Eskapade gehört?“
Magda errötete. Natürlich wusste sie Bescheid. Sie hatte ja Charlies Gejammer gehört, als sie vor dem Büro der Direktorin stand. Danach kamen die Mädchen auf den Flur gelaufen, mit den Händen auf ihren wunden Popos. Magda fühlte mit ihnen. Die Striemen auf ihrem eigenen Hintern waren noch immer zu sehen und schmerzten bei jeder Bewegung. Sie versuchte es mit Gelassenheit.

„Oh ja, das Geschrei konnte man ja nicht überhören. Frau Doktor Streich hat den beiden sehr zugesetzt, wie mir scheint. Die arme Charlotte. Jetzt hat es sie also auch schon erwischt…“

„Ach was! Frau Dr. Streich hat sie übers Knie gelegt, weil sie einen richtigen Aufstand gemacht hat.
Bei mir wäre sie nicht um den gelben Onkel herum gekommen. Das schadet der Disziplin, finde ich.“

„Ich vermute, dass sie auch die Lehrkräfte bestrafen würden, wenn sie das Sagen hätten!“
Magdas spitze Bemerkung traf ins Schwarze. Hedwig geriet in Rage, sprach daher frei heraus.

„Wenn es eine der Damen verdient, wieso nicht? Schläge auf den bloßen Popo schaden keiner Frau.“
Magda antwortete mit einem skeptischen Blick, der ihre wahren Gefühle verschleiern sollte. Hedwig Reisers charismatisches Wesen verunsicherte sie. Magda stellte ihr eine provokante Gegenfrage:
„Und wenn sie selbst eine Dummheit begingen? Würden sie sich dann auch überlegen lassen?“

Hedwigs Lächeln konnte als lasziv bezeichnet werden. Dass ihre Plauderei in diese Richtung ging, war ja ihr Plan. Sie legte ihre Handflächen auf die Taille, sah Magda dabei kerzengerade ins Gesicht.

„Selbstverständlich, liebe Magda! Glauben sie vielleicht, ich wüsste nicht, wie ein Rohrstock schmeckt? Wenn ich es denn verdiente, müsste auch ich meinen Popo hinhalten. Ohne Frage!“

Die 28 Jährige fühlte sich unwohl. Magda vermutete, dass die ältere Kollegin von ihren Spielen mit Käthe wusste. Ihre Beine begannen zu zittern, als sie an sich heruntersah. Verdeckte ihre Sporthose auch wirklich die Striemen? Magda spürte eine Welle aus Scham und Erregung, die ihren Herzschlag beschleunigte. Ihre Finger tasteten nach ihren Oberschenkeln, dort wo sie in die Rundung ihres Pos übergingen. Hedwig hatte es längst gesehen. Als sie den Umkleideraum betrat, band sich Magda gerade die Schuhe. Durch die gebeugte Haltung der Sportlehrerin rutschte ihre kurze Hose nach oben, brachte einen dünnen, tiefroten Streifen zum Vorschein. Hedwig kannte die Male des Stocks.

„Wenn eine Lehrerin mit einem der Mädchen eine Liaison anfängt, wäre das eine grobe Pflichtverletzung. Eine solche Kollegin müsste sicher die Schule verlassen. Wobei ich meine, dass in so einem Fall Alternativen denkbar sind. Sollte die Kollegin einsichtig sein, wäre auch eine speziellere, pädagogische Erziehungsmaßnahme sinnvoll. Eine Strafe, wie sie auch bei den Mädchen üblich ist.“

Magda brach der Schweiß aus. Wollte Hedwig ihr drohen, sie gar erpressen? Empört stieß sie hervor:
„Was wollen sie, Frl. Reiser? Mich bei der Internatsleitung melden? Was haben sie nur gegen mich?“
Hedwig legte die Hand auf Magdas Schulter. Sie klang nun sehr sanft, redete beruhigend auf sie ein.
„Nein Magda, das will ich ganz sicher nicht. Aber ich weiß, was du dir ersehnst. Ich spüre es in mir…“

Sie presste ihr Bein zwischen Magdas Schenkel. Magda stöhnte, erwiderte Hedwigs Druck. Sie berührte den Hosenboden der jungen Kollegin, erst zaghaft, dann immer forscher. Ihre Hand glitt in den Bund, schob sich sogar unter Magdas Schlüpfer. Hedwig spürte die fast verblassten Striemen, aber sie schwieg dazu. Magda keuchte, gab sich diesen zärtlichen Umarmungen einfach hin.
Sie kamen sich sehr nahe an diesem Tag. Magda verstand nun, weshalb sie sich Hedwig gegenüber so distanziert verhalten hatte. Diese reife, erfahrene Frau brachte etwas in ihr zum Schwingen. Versteckte Empfindungen, die nun an die Oberfläche drängten. Diese Glücksgefühle gaben ihr die nötige Gewissheit: sie konnte ihrer neuen Geliebten vertrauen. Dann schloss Magda die Türe ab.

Hannes hielt es nicht mehr aus, schnappte sich sein Fahrrad und radelte einfach los. Die Mädchen von Ruteberg hatten Sportunterricht, das wusste er. Vielleicht konnte er mit Charlotte sprechen, sie fragen, ob alles in Ordnung war. Bestimmt war sie wütend auf ihn, glaubte dass er sie verpetzt hatte.
Wenn Frau Doktor ihr Haue gab, womöglich auf den Blanken? Hannes wollte gar nicht dran denken!
Er trat in die Pedale, fuhr stellenweise querfeldein. Sein Hintern schmerzte, doch das war ihm egal.
Hannes sehnte sich nach Charlotte, wollte seinem Mädchen alles erklären. Dann sah er das Schloss vor sich. Er lehnte das Rad an einen Baum, schlich sich durch ein kleines Wäldchen zum Sportplatz des Internats. Die Mädchen spielten Völkerball, warfen sich mit einem Ball ab. Charlotte war auch da, gottseidank! Hannes sah gleich, dass sie humpelte. Ein ungutes Gefühl kam in ihm hoch. Sie schien Schmerzen zu haben und zwar an einer gewissen Stelle. Immer wieder rieb sie sich heimlich den Po, massierte den Sitz ihrer kurzen Sporthose. Hannes hoffte, dass es nicht ganz so schlimm um sie stand. Wenigstens hatte er ungesehen das Backfisch-Aquarium erreicht, wie das Schlossinternat bei den Jungs scherzhaft genannt wurde. Schmachtend sah er zu Charlie hinüber. Die Kleine war klasse!

Hannes konnte sein Glück kaum fassen, als ein Ball im Gebüsch verschwand. Charlotte machte sich auf den Weg, ihn zu suchen, lief genau auf sein Versteck zu. Er griff nach dem Ball, nahm ihn in seine Hände. Dann raschelte es. Charlotte bog Äste um, suchte überall das verschollene Spielgerät.
„Hey Charlie! Ich bin’s Hannes. Komm bitte her, ich muss mit dir reden. Es ist sehr wichtig.“
Charlottes Herz drohte stehen zu bleiben, als sie den jungen Mann entdeckte. Sie flüsterte:
„Was machst du denn hier? Willst du mir noch mehr Ärger machen? Ich hab schon genug davon!“
„Ich hab dich und Tina nicht verpfiffen, Erwin war das. Glaub mir bitte! Hat euch die Alte versohlt?“
Charlotte errötete etwas, antwortete aber wahrheitsgemäß, weil sie spürte, dass Hannes nicht log.
„Ja, Tina mit dem Stock, und mich hat sie übers Knie gelegt und mir schlimm den Po verhauen…“
Ihr freimütiges Geständnis beruhigte den Jungen. Charlie hockte jetzt neben ihm hinter einem Busch.

„Zeig mal! Ich möchte sehen, wie du aussiehst, damit ich beruhigt bin.“ Sie drehte ihm den Rücken zu. Charlotte zog rasch die Shorts ein Stück hinunter, nahm das Höschen gleich mit. Hannes betrachtete ihren ziemlich roten Popo, der aber keinerlei Striemen aufwies. Die anderen Mädchen riefen schon nach Charlotte, wollten gerne weiterspielen. Charlie küsste Hannes auf den Mund, rannte dann mit dem Ball davon. Er rief ihr noch nach: „Sehen wir uns am Samstag? Im Dorf gibt es eine kleine Eisdiele. Wir könnten und dort nach dem Mittagessen treffen, wenn du magst.“
„Ja!“, hauchte sie, machte Hannes damit die größte Freude. Am Wochenende hatten die Oberschüler Ausgang. Charlotte wollte sich ohnehin das Dorf ansehen, das etwa fünf Kilometer entfernt war. Sie verpasste Hannes noch einen dicken Schmatz, bevor sie zu den wartenden Mädchen zurückrannte. Dann stand sie auch schon wieder auf dem Platz. Hannes musste erst mal eine paffen. Die Lucky Strikes hatte Erwin bei einem G.I. besorgt, der die Tabakwaren unter der Hand verkaufte. Hannes sog den Rauch ein, um ihn durch die Nase herauszublasen. Er hatte das bei James Dean abgeschaut, den er richtig klasse fand. War er selbst nicht auch ein Rebell ohne Ziel, der sein Dasein Jenseits von Eden fristete? Nein, heute fühlte er sich eher wie ein Gigant! Das tollste Mädel der Welt hatte ihn geküsst.

Käthe hatte es als erste aufgeschnappt und gleich Inge erzählt. Sollte dieses Gerücht wahr sein, wäre es eine kleine Sensation. Ein männlicher Lehrer auf Ruteberg, noch dazu ziemlich jung. Käthe belauschte ein Gespräch zwischen Fräulein Reiser und Frau Doktor Streich. Der Inhalt war brisant.

„Meinen sie wirklich, dass ein männlicher Pädagoge den Mädchen gewachsen sein kann? Noch dazu ist Herr Bühler sehr jung, gerademal 35 Jahre alt. Die Schülerinnen der oberen Klassen könnten ihm den Kopf verdrehen und dadurch die Autorität untergraben. Ich habe Bedenken, Frau Doktor!“

„Nein, nein Hedwig. Das brauchen sie nicht. Herr Bühler wirkt auf mich sehr gefestigt. Seine Referenzen sind hervorragend und er hat mir versichert, dass er voll und ganz hinter unseren Hausregeln stehen wird. Ich denke, dass er eine Bereicherung für unser Kollegium sein kann.“

Käthe wurde ganz schwummrig bei dem Gedanken. Wie würde dieser Herr Bühler wohl reagieren, wenn es ein Mädchen zu bunt trieb? Wieder überkam sie diese seltsame Erregung, die sie schon über Magdas Schoß gespürt hatte. Bei einem Mann wäre das nochmal anders, fand Käthe. Schon aus rein anatomischen Gründen. Ihre Fantasie trieb derart wilde Blüten, dass es Inge die Schamröte ins Gesicht trieb. Käthe Mayen wollte unbedingt das erste Mädchen auf Ruteberg sein, das Bekanntschaft mit Herrn Bühlers Hand schloss. Wenn er nur halb so gut aussah, wie sie ihn sich vorstellte, führte kein Weg an ihrem Plan vorbei. Inge wollte es ihr noch ausreden, warnte Käthe, dass sie es nicht übertreiben soll. Schließlich hatte sie es schon mit dem Rohrstock auf den Nackten bekommen, und das war noch gar nicht lange her. Käthe lachte nur, pfiff auf Inges Ratschläge.

„Quatsch nicht Inge, der wird kaum so doll zuhauen. Der Herr Bühler ist auch nur ein Mann. Wenn er meinen Popo vor sich sieht, denkt der an andere Dinge, als auf ihm rum zu kloppen. Keine Sorge!“

Inge war sich nicht ganz so sicher, sagte aber nichts mehr dazu. Käthes Starrsinn kannte sie ja. Wenn sie sich etwas vornahm, dann führte sie es auch zu Ende. Inge hoffte nur, dass sich ihre beste Freundin dabei nicht allzu arg den Popo verbrennt. Sie hatte so ein komisches Gefühl, was diesen Herrn Bühler betraf. Meistens lag sie richtig mit ihren Vorahnungen. Aber wenn Käthchen partout nicht auf sie hören wollte, hatte sie eben die Konsequenzen zu tragen. Es war ja nicht ihr Hintern, der dann versohlt wurde. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer auf Schloss Ruteberg. Doch keines der Mädchen war so neugierig auf den Lehrer wie Käthe. Alle waren gespannt sein, wie sich ihr Aufeinandertreffen gestalten würde. Käthe stand mal wieder im Mittelpunkt. Ob diese erhöhte Aufmerksamkeit etwas Gutes brachte? Inge war ziemlich skeptisch, was Käthes Zukunft betraf.

Samstags fuhr Hannes mit dem Fahrrad ins Dorf. Er strahlte übers ganze Gesicht, als er Charlotte entdeckte. Sie stand vor der Eisdiele, hielt nach ihm Ausschau. Charlie war mit Tina, Käthe und ein paar anderen Mädels gekommen. Sie hatte die Freundinnen überredet, sie ein paar Stunden alleine zu lassen. Die Ruteberger Mädels grinsten, dachten sich ihren Teil. Charlotte sah toll aus in ihrem neuen Kleid. Es war sehr hüftbetont, nach der neuesten Mode geschneidert. Der Clou war der Petticoat, den sie in mehreren Lagen darunter trug. Blies der Wind beim Fahrradfahren etwas stärker, blitzten die weißen Rüschen des Unterrocks auf. Frau Doktor fand diese Kleidung etwas gewagt, verbot sie den Schülerinnen aber nicht. In der knappen Freizeit durften sie ihre Schuluniform zuhause lassen. Hannes rannte Charlotte entgegen. Der hübsche Junge war ziemlich aufgeregt.

„Super, dass du gekommen bist! Hoffentlich ging es…mit dem Radfahren meine ich…“
Charlotte schaute zu Boden, als er darauf anspielte. Dennoch gab sie ihm gerne Auskunft:
„Es ist auszuhalten, Hannes…aber ab und zu muss ich vom Sattel aufstehen…du weißt schon, oder?“
Hannes nickte. Klar wusste er Bescheid. Ihm tat ja selbst der Arsch weh. Aber er war ein Mann und Charlie ein zartes Mädchen. Der 18 Jährige fühlte sich als ihr Beschützer, wollte jeden verprügeln, der seinem Schatz zu nahe kam. Gegen die Lehrkräfte kam er natürlich nicht an. Wenn seine Angebetete etwas ausgefressen hatte, gab es gehörig was hinten drauf. Da war selbst ein Kerl wie Hannes machtlos. Er lud Charlie zu einem Bananen Flip ein, den sie dankbar annahm. Aus der Jukebox klangen die Caprifischer, was beide anödete. In diesem Kaff gab es nicht einmal gute Musik zu hören.
Die Zeit wurde knapp. Hannes schlug vor, sich an den kleinen Waldsee zu setzen. Charlie war dabei!

Mit den Rädern waren sie schnell an diesem einsamen Ort, der für Liebespaare wie geschaffen war.
Am Ufer setzten sie sich ins Gras, wobei Hannes ihr seine Jacke unterlegte. Charlottes Lächeln war süß. Er griff nach ihrer Hand, die sie ihm nicht entzog. Ihre Beine waren nackt unter den Röcken.
Hannes wollte unbedingt wissen, ob es ihrem Popo besser ging. Mit rotem Kopf fragte er danach:
„Kannst du denn gut sitzen, Charlie? Mädchen sind doch viel empfindlicher…äh…da hinten…“
Charlies Beine zitterten. Ihr Unterleib kitzelte sie. Sollte sie ihm nochmal den Po…? Sie flüsterte:
„Guck doch einfach nach! Aber erschrick nicht…er ist bestimmt ganz rot…und…hässlich…“

Ehe er widersprechen konnte, lag sie schon über seinem Schoß. Hannes hob ihr das Kleid an, dann die gestärkten Unterröcke. Charlottes Unterhose bildete die letzte Hürde, die es zu überwinden galt.
Mit flinken Fingern zupfte er daran herum, bis das Höschen den Popo freigab. Hannes war sprachlos.
Es stimmte: ihr Hintern zeigte eine deutliche Rotfärbung. Charlie hatte ganz schön den Po vollgekriegt, allerdings nicht mit dem Stock. Hannes legte seine Hand auf ihre Backen. Sie waren schön warm, fühlten sich wunderbar glatt an. Er versetzte ihnen einen ganz sachten Klaps. Charlie reagierte darauf mit einem lustvollen Laut, so dass er es wiederholte. Ihre Hügel gerieten in Bewegung, was ihm besonders gut gefiel. Hannes hätte sie gerne ein bisschen versohlt, aber das traute er sich noch nicht. Er sah auf die Uhr. Sie mussten sich beeilen, um rechtzeitig zurück zu sein.
Nach einem längeren Kuss, fuhren sie Richtung Heimat. Charlie versprach ihm, dass sie sich bald wieder sehen würden. Als sich die Wege des jungen Glücks trennten, winkten sie sich verlegen zu.
Charlotte radelte mit gemischten Gefühlen nachhause. Was würden Käthe und Tina wohl sagen?
Wenigstens schaffte sie es pünktlich zum Abendessen. Dort drehte sich alles um Herrn Bühler.
Nächste Woche sollte er seinen Dienst antreten. Käthe rutschte jetzt schon unruhig auf ihrem Sitz…

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