Kein Freispruch für Babette
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Kein Freispruch für Babette

Ein gegebenes Versprechen sollte auch eingehalten werden. Unbedingt! Ich versuche dieser Maxime gerecht zu werden, weil ich das auch von anderen erwarte. Sie erinnern sich vielleicht an mich? Ich heiße Babette, bin 32 Jahre alt. Vor nicht allzu langer Zeit erzählte ich Ihnen von meinem aufregenden Abend im Hause des Richters a.D., Roland Kröger. Dank meines Geliebten, André, erfüllte sich ein Teil meiner verborgenen Wünsche. Ich wurde bestraft vor den Augen des Richters! Macht es Klick bei Ihnen, kehren die Bilder zurück? Ich, Babette, in einem schwarzen Kleid, das seinen ordnungsgemäßen Platz längst verlassen hat. Andrés kraftvolle Hand, die meiner Blöße nicht alltägliche Aufmerksamkeit verschafft. Ich glaube, dass ich Ihr Gedächtnis auffrischen konnte. Ja, ich gab mein Wort, dass Sie alles erfahren sollen. Möchten Sie folgen, mich und André ins Schlafzimmer des Richters begleiten? Ich nehme sie gerne mit, berichte haarklein, wie diese Geschichte weiter geht.

Roland zieht sich zurück, überlässt uns höflicherweise sein Bett. Der Zustand meines Hinterteils entspricht der besonderen Atmosphäre: Prickelnd und heiß, nach Kühlung verlangend. Ich knie auf des Richters Boxspring-Bett. Mein Po wartet sehnsüchtig auf lindernde Maßnahmen. André schraubt den Deckel der Cold Creme auf, die ich immer in meiner Handtasche habe. Er entnimmt eine große Menge davon, verteilt sie auf meinen Backen. Obwohl er sehr rücksichtsvoll vorgeht, verziehe ich mein Gesicht. Ich will nichts beschönigen, nenne die Dinge bei ihrem wahren Namen: Mir tut ganz schön der Arsch weh! Andrés Handschrift ist gut lesbar, das kräftige Rot kaum zu übersehen. Mein Liebster will alles wieder gut machen, gibt sich viel Mühe dabei. André spart keinen Winkel aus, selbst entferntere Regionen bezieht er mit ein. Meine äußeren Lippen öffnen sich, signalisieren Paarungsbereitschaft. André raunt mir zu, dass mein Popo wie ein Paradiesapfel glänzen würde. Der Vergleich scheint ihn zu entzücken, denn er versucht hineinzubeißen. Ich heuchle Empörung, dabei genieße ich diese Attacke. Während er nun die Hose auszieht, denke ich an den alten Richter.

Ich sah das Funkeln seiner Augen, als André mich versohlte. Er hätte es gerne selbst besorgt, ich weiß es genau. Eigentlich ist er viel zu alt für mich, über dreißig Jahre trennen uns. Doch genau das ist der Kick! Seit unserer ersten Begegnung fasziniert er mich. Ich bekomme ihn einfach nicht aus dem Kopf! Dabei weiß ich nicht mal genau, was ich eigentlich von ihm will? Ich schiebe die Gedanken beiseite, konzentriere mich auf den Moment. André nimmt mich jetzt. Er kommt von hinten, kann so die Hitze meines Pos an seinem Bauch spüren. Der Fick macht mich geil. Meine Lust auf ein Abenteuer wächst mit jedem Stoß. Ich mag es, wenn André meine Brüste quetscht. Seine langen Finger zwirbeln meine Nippel, die der leise Schmerz hart werden lässt. Mein Stöhnen wird lauter, weil ich Roland um den Schlaf bringen will. Soll er doch ruhig hören, dass ich ein schlimmes Luder bin. Vielleicht bringe ich ihn auf eine Idee? Das Bett quietscht und ich quieke vor Vergnügen. André ist gut in Fahrt heute. Die Laute aus seiner Kehle sagen mir, dass er bald so weit ist. Ein dicker Strahl schießt heraus, findet den Weg in mein Innerstes. Bevor alles versiegt, zieht er den Schwanz zurück. Den klebrigen Rest spritzt er auf meine Arschbacken, wo er sich mit der Creme mischt. Hat Roland gelauscht? Immer wieder schleicht er sich in meine Gedanken. Sogar jetzt!

André schläft tief, während ich immer noch grüble. Dieser Abend hat in mir mehr geweckt, als ich mir zugestehen will. Die Dominanz dieses Richters im Ruhestand nehme ich mit allen Sinnen wahr. Wie er mich ansah, als ich gezüchtigt wurde! Irgendetwas löst dieser Mann in mir aus. Ich muss erfahren, was es damit auf sich hat. Mein Mund ist ganz trocken. Die Flasche Mineralwasser ist leer. Ich verlasse das Bett, ohne André dadurch aufzuwecken. Ich ziehe sein Hemd über, dessen Länge gerade ausreicht, um damit in die Küche eines fremden Mannes zu gehen. Auf Zehenspitzen stehle ich mich davon, taste mich durch die Dunkelheit. Die Küche liegt am anderen Ende des breiten Flurs. Die Taschenlampe meines Handys hilft mir, dass ich dort unfallfrei ankomme. Ich bin ganz leise, öffne die Tür nur zögerlich. Roland hat eine Wohnküche, die genug Platz bietet, um dort etliche Gäste bewirten zu können. Heute ist sie verwaist, denn außer mir ist niemand zu sehen. Ich schalte das Licht über dem Herd an, da ich keine Lust habe mich irgendwo anzustoßen.
Der Kühlschrank ist prall gefüllt, trotz seiner beachtlichen Größe. Ich schnappe mir eine Flasche Wasser, stelle sie auf dem Esstisch ab. In einem der unzähligen Hängeschränke finde ich endlich ein Glas. Nachdem ich es gefüllt habe, setz ich mich an den Tisch. Die Designer-Stühle sind wirklich bequem. Mein empfindsamer Po dankt es ihnen. Ich schau mich um: Das gesamte Interieur beweist einen guten Geschmack. Alles sieht edel und teuer aus, der sicher nicht kleinen Pension eines Richters angemessen. Rolands verstorbene Frau muss ein Faible für englische Landhäuser gehabt haben. Nicht nur die Wohnküche ist in diesem Stil eingerichtet. Auch die anderen Zimmer, die ich bisher sah, erinnern an britisches Understatement. Ein Geräusch unterbricht meinen Gedankenflug. Jemand öffnet eine Tür, macht das Licht im Gang an. Mein Herz klopft wie verrückt! Zu meinem Erstaunen hoffe ich, dass es nicht André ist, sondern ein anderer. Schritte kommen näher, während ich mich an meinem Glas Wasser festhalte. Dann geht die Tür endlich auf. Roland steht vor mir!

Er wirkt gar nicht überrascht, ob der Frau im kurzen Männerhemd. Der Richter ist angemessener gekleidet. Sein schlanker Körper steckt in einem grauen Pyjama, der mit seiner Haarfarbe harmoniert. Man sieht, dass er Mitte sechzig ist, gar keine Frage. Dennoch geht eine vitale Jugendlichkeit von ihm aus, der das Alter nichts anhaben konnte. Er lächelt mir zu, nimmt sich auch ein Glas. Ich ziehe an meinem Hemd, das wirklich sehr kurz ist. Im Sitzen bedeckt es gerade das Nötigste. Roland lässt sich neben mir nieder, füllt wortlos sein Glas. Er prostet mir zu, trinkt fast alles aus. Seine Anwesenheit macht mich nervös. Er scheint immer gelassen zu sein, handelt in jeder Situation souverän. Hab ich das Hemd ausreichend zugeknöpft? Die Nippel zeichnen sich sicher darunter ab.
Ich breche das Schweigen, das mich ganz kirre macht. Ich deute auf das Mineralwasser.

„Ich habe mich einfach bedient. Irgendwie kann ich nicht einschlafen, obwohl ich echt müde bin!“
Rolands Hand streicht über sein Kinn. Seine Stimme klingt angenehm, obwohl ein dunkler Ton in ihr liegt. „Sie sind mein Gast, Babette! Wenn Sie etwas brauchen, greifen Sie einfach zu. Ich finde auch keine Ruhe. Der Abend hat mich sehr berührt, vor allem Sie!“ Was sich wie eine Floskel anhört, ist ernst gemeint. Ich fühle es in mir, kann es in seinen müden Augen lesen. Ich kann nicht anders, nehme seine Hand in die meine, drücke sie leicht. „Ich weiß, was Sie meinen! Sie haben mir geholfen einen großen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Vielleicht finden es manche Leute lächerlich, aber für mich ist es das nicht. Ich habe mir immer gewünscht, dass jemand wie Sie dabei zusieht…“
Sein Händedruck ist kräftig, als wolle er mich bestätigen. Er versteht mich, ist wohl vom selben Stern. Ich fühle mich stark zu ihm hingezogen, während André alleine in seinem Bett schläft.

„Babette, sollen wir uns nicht einfach duzen? Ein solch intimes Erlebnis zu teilen, das erlaubt keine Förmlichkeit. Mir ist schmerzhaft bewusst, was in Dir vorgeht. Dein Verlangen nach liebevoller Bestrafung kenne ich nur zu gut. Darf ich fragen, wie es Deiner Erziehungsfläche geht? Oder ist das zu indiskret?“ Seine Wortwahl regt mich auf. Der Richter ist so anders, hat mit André wenig gemeinsam. Mein Liebster schlägt mich, weil ich es will. Ich vermute, dass es für ihn nicht mehr als ein exotisches Vorspiel ist. Er liebt mich, genießt unsere Liebesspiele, doch meine Nachtseite irritiert ihn. Roland wartet auf meine Antwort, die mir nur schwer über die Lippen kommt: „Nein, ist es nicht! Mein Hintern ist immer noch leicht gerötet. Beim Sitzen spüre ich schon, dass er was abbekommen hat…“,
ich zögere mit der nächsten Frage, die mir am wichtigsten ist. Dann fasse ich mir ein Herz:
„… Hast Du so etwas schon öfter gesehen? Ich meine, wie eine Frau Hiebe bezieht…“ Ich bin über mich selbst erstaunt. Was geschieht mit mir, dass ich mich so öffnen kann? Meine Spalte kitzelt. Zur Beruhigung reibe ich meinen Po an den Hussen des teuren Stuhls. Mir fällt ein, dass ich unter dem Männerhemd nackt bin. Falls ich einen Fleck hinterlassen sollte, trifft mich keine Schuld! Roland legt seine Hand auf meinen Oberschenkel, während er meine Frage beantwortet: „Ja Babette, ich habe es nicht nur gesehen, sondern selbst schon getan. Es erregt mich einer Frau den Po freizumachen, um ihn dann zu verhauen. Leider ist das schon lange her. Es macht mich glücklich, dass Du jetzt hier bist. Oh, wie ich André beneide…“ Die Hand ruht auf meinem Fleisch, das vor Lust leise zittert.
Ich möchte ihm etwas schenken, das er nie mehr vergisst. Meine Courage überrumpelt selbst ihn, den erfahrenen Juristen im Ruhestand. Ich schiebe sanft seine Hand weg, damit ich aufstehen kann. Roland schaut verwundert zu, fragt sich wohl, was das werden soll? Ich beuge mich leicht nach vorne, stütze meine Ellenbogen auf dem Küchentisch ab.
Nun drehe ich meinen Kopf zu ihm hin, staune selbst über den herausfordernden Klang meiner Stimme: „Vielleicht sollte der Herr Richter selbst nachschauen, ob das Urteil korrekt vollzogen wurde? Es handelt sich hier um eine Wiederholungstäterin, die nicht zum ersten Mal straffällig wurde!“ Roland setzt eine amtliche Miene auf, die man nicht einstudieren kann. Er erhebt sich schwerfällig, steht jetzt dicht hinter mir. Mein Popo spannt das Hemd, welches mich nur knapp verhüllt. Richter Kröger begutachtet eingehend das Corpus Delicti. Von allen Seiten sieht er es an. Er ist sehr gewissenhaft, geht den Dingen gern auf den Grund. Seine Finger greifen nach einem Zipfel des Hemds! „Babette, Du wirst um eine genauere Beweisaufnahme nicht herum kommen! Der Tatort muss frei zugänglich sein. Von allen Seiten natürlich!“ Er kostet es voll aus, zieht das Hemdchen ganz langsam nach oben. Ein winziger Fleck rosiger Haut kommt zum Vorschein, der Roland zu weiterer Aufdeckung animiert.

Bald ist mein Hinterteil nackt, zeigt sich prallrund auf dem Tisch. Roland inspiziert jede Backe einzeln, nimmt sich dabei sehr viel Zeit. „Ein solch hübsches Exemplar sieht man selten. Es lädt einem geradezu ein kräftig drauf zu hauen! Babette, sei mir nicht böse. Dein Popo strotzt vor Gesundheit, ist dazu sehr gut gepolstert. Das Urteil ist demnach zu mild ausgefallen. Du siehst sicher ein, dass es einer Revision bedarf!“ Ich bejahe, indem ich mit dem Arsch wackle. Ich fühle mich seiner Gnade ausgeliefert, werde mit jeder Sekunde etwas feuchter. Er verabreicht mir einen recht heftigen Klaps. Erschrocken zucke ich zusammen. Roland wird nun Recht sprechen, mir meine Strafe verkünden.
„Mädchen, Du brauchst eine starke Hand, zumindest dann und wann. Ein Freispruch steht nicht zur Debatte. Das Strafmaß ist also folgendes: Babette, Du wirst den Arsch voll bekommen. Das Urteil ist hiermit rechtskräftig!“

Mühsam rapple ich mich hoch, kann ihn kaum ansehen. Der pensionierte Richter streichelt mein Haar, nimmt mir dadurch etwas die Angst. Ich komme mir unreif vor gegenüber dem so viel Älteren. Doch der Gedanke, dass er mich versohlen will, der macht mich scharf. Das schlechte Gewissen André gegenüber tritt in den Hintergrund. Roland führt mich aus der Küche, hinaus auf den Flur. Das Haus hat noch ein ausgebautes Dachgeschoß, das man über eine Treppe erreicht. Wir gehen hinauf. Der Richter hält meine Hand, die ganze Zeit. Hat er Angst, dass ich weg laufe oder es mir anders überlege? Er öffnet die Tür zu seinem Büro. Es ist eher spartanisch eingerichtet, konträr zu den anderen Räumen. In einer Zimmerecke steht ein schwarzes Gästebett. Der Richter setzt sich darauf, während ich vor ihm stehen bleibe. Auf einem Beistelltisch liegt ein kurzer Stock. Er schimmert gelblich, ist höchstens 20 cm lang. Panik steigt in mir auf! Will er mich mit diesem Ding bearbeiten?

Roland errät wohl meine zwiespältigen Gefühle. „Hab keine Angst, Babette! Ich kenne mich aus und weiß, was ich Dir zumuten kann. Leg Dich jetzt über meinen Schoß!“ Ich tu es, beuge mich über ihn, bis mein Bauch die Matratze berührt. Die Mitte meines Schoßes landet exakt auf seinen Lenden. Unter der Hose seines Pyjamas rührt sich was, drängelt sich an meine Scham. Roland hebt sorgfältig das Hemd hoch, wie den Deckel einer Schatzkiste. Nun präsentiere ich ihm meinen Blanken, den er zur Begrüßung ausgiebig tätschelt. Ich empfinde es als erniedrigend, und gerade deshalb so schön. Der Penis des Richters ist hart geworden, ich spüre es deutlich. Er räuspert sich, was er sonst nie tut:
„Acht Hiebe mit dem Rattan-Stock, vier auf jede Backe! Nimmst Du das Urteil an, Babette?“
„Ja, Herr Richter, ich bin damit einverstanden. Aber seien Sie nicht so streng mit mir!“
Es erscheint mir passender Roland mit Sie anzusprechen, was in meiner Lage wohl verständlich ist. Die trennende Linie meines Pos gleicht einem schmalen Strich. Sie bildet meine innere Anspannung plastisch ab. Vor diesem Rohrstock habe ich großen Respekt. Roland greift nach ihm, hält ihn fest.
Das Stöckchen ist ungewöhnlich kurz. Der Richter erklärt mir, dass es dadurch für Otk-Spanking geradezu prädestiniert sei. Er benutzt wirklich diesen Terminus, obwohl ich Übers Knie Legen sympathischer finde. Ich nehme das pfeifende Geräusch gerade wahr, als ich auch schon getroffen werde. Quer, auf der rechten Seite. Der Schmerz ist stechend und intensiv, raubt mir für einen Moment die Luft.
Roland lässt mir Zeit ihn zu verarbeiten, ehe er die andere Backe aufs Korn nimmt. Wieder zischt der Stock, brennt sich in mein Fleisch. Es tut höllisch weh!
„Aua, verdammt…“, weiter komme ich nicht, da es erneut einschlägt – Direkt unter der ersten Stelle.
Mein wüstes Gezappel lässt Roland kalt, auch dass ich mit den Beinen ausschlage. Er weiß, dass ich das meinem schmerzenden Popo schuldig bin. Hieb um Hieb steckt er ein, führt sich auf wie ein Derwisch. Der Richter verpasst mir ein solides Streifenmuster, fast wie mit dem Lineal gezogen. Am Ende zieren meine Backen vier gleich dicke Striemen, die alle fürchterlich brennen. Den Tränen sehr nahe kauere ich auf Rolands Schoß. Er ist sehr lieb zu mir, nimmt mich gleich in den Arm. Ich bemerke den Fleck auf seinem Pyjama. Ich finde es schön, dass er Freude empfand! Eine merkwürdige Melancholie macht sich in mir breit. Ich denke an André, der unten friedlich schläft. Ich werde ihm alles erzählen, weil ich ihn aufrichtig liebe. Ich hoffe, dass er mich noch mag – Wo ich doch jetzt von hinten wie ein Streifenhörnchen aussehe! Ich kann schon wieder lächeln, doch das Sitzen wird mir in den nächsten Wochen sehr schwerfallen! Meine Hände tasten nach den Malen auf meiner Haut. Sie fühlen sich erhaben an, wie prangende Zeichen der Lust. Ich komme mir wie eine Königin vor, der eben die Krone aufgesetzt wurde. Mein heißer Popo, er trägt sie mit Stolz!

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