In den Fängen des Fürsten
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In den Fängen des Fürsten

Sophie, Tochter des Bojaren – Episode 1

Die Schergen des Zaren kamen in der Morgendämmerung. Die gesamte Familie lag noch in ihren Betten, als die Eindringlinge die Türen zu den Schlafgemächern aufstießen. Katharina entfuhr ein schriller Schrei, während ihr Ehegatte nach seinem Degen griff. Kasimir sprang aus dem Bett, richtete die Waffe gegen die Angreifer. Die vier dunkel gekleideten Männer lachten, wussten genau, in welch aussichtsloser Lage sich der Bojar befand. Der Rädelsführer setzte die Spitze seiner Klinge an Katharinas Kehle, woraufhin Kasimir seinen Degen zu Boden sinken ließ. Der Anführer höhnte:

„Zieht Euch an, Sire! Ihr und Eure Gemahlin seid unsere Gefangenen. Beeilt Euch dabei, denn wir wollen ungern Zeit verlieren. Immerhin wird Euch Hochverrat vorgeworfen!“
Kasimir schnaubte, als er diese Unterstellung vernahm. Er wusste, dass ihm der Zar misstraute, ihm seinen Einsatz für die entrechteten Bauern übelnahm. Dass der Landesherr aber so weit gehen würde, ihn und seine Frau festzusetzen – das hätte er nie für möglich gehalten. Kasimir bat die harschen Gesellen, sie mögen auf die Befindlichkeit seiner Frau Rücksicht nehmen und sich abwenden, während Katharina sich ankleidete. Hämisches Lachen gab Antwort genug!

Katharina schämte sich, als sie das Nachthemd nach oben zog. Sie beeilte sich, um den gierigen Blicken der Männer so schnell wie nur möglich zu entkommen. Dennoch pfiff einer von ihnen, als sich die schönen Brüste der Frau des Bojaren zeigten, wenngleich nur für wenige Sekunden. Kasimir stellte sich schützend vor seine Frau, die den Häschern des Königs nun den Rücken kehrte. Deren Anführer, ein Mann namens Vladimir, schob ihn brüsk beiseite. Seine Worte trieften vor Hohn:

„Gönnt meinen Männern doch diesen entzückenden Anblick! Sie haben meist fette Weiber zuhause, da freuen sie sich ehrlich, wenn sie solche Sehenswürdigkeiten zu Gesicht bekommen!“

Katharina schloss nun eilig die Bänder ihrer knielangen Hose, musste aber erdulden, dass die Männer auch noch einen kurzen Blick auf ihren prallrunden Popo erhaschten. Der Bojar zitterte vor Zorn, als die geilen Blicke über Katharinas Fleisch wanderten. Ihr Gesicht überzog sich mit Schamesröte, was die herzlose Bande kaum kümmerte. In höchster Eile schlüpfte sie in ihr Kleid, nachdem ihr Gatte das Korsett festzurrte. Der Bojar wurde zusammen mit Katharina abgeführt, kaum dass sie sich beide fertig angekleidet hatten. Vladimir gab Anweisung, sie gut zu bewachen, bis das Paar sicher in der Kutsche verbracht sei. Als dies erledigt war, gingen zwei seiner Männer ins Haus zurück. Ihr Ziel galt dem letzten, verbliebenen Mitglied der Familie, das noch unbehelligt in seinem Bett lag.
Es handelte sich um Sophie, der einzigen Tochter des Großgrundbesitzers. Die junge Dame hatte vor kurzem ihr 21. Lebensjahr vollendet, was mit einem üppigen Fest gefeiert wurde. An diesem trüben Novembertag lag sie schlafend im Bett, als sich die Ereignisse überstürzten. Grobe Hände rissen die Tür auf, stampfende Männerstiefel stürmten ins Schlafgemach der Bojarentochter. Sophies Kammerzofe Maja, eine kräftige Frau von fünfzig Jahren, wurde vom Lärm aufgeweckt. Sie sprang aus ihrem Bett, das sich in einer Kammer direkt neben Sophies Zimmer befand. Maja warf sich einen Morgenmantel über, rannte dann sofort los, um ihrer Schutzbefohlenen beizustehen. Die zwei Männer wollten sie nicht in das Gemach lassen, aber Maja drängte sich an ihnen vorbei.

Igor und Vitali hatten die strikte Anweisung erhalten, das Mädchen unbeschadet nach unten zu bringen, wo sie zu ihren Eltern in die Kutsche verfrachtet werden sollte. Daher ließen sie Maja gewähren, die ihnen den Anblick des halbnackten Mädchens vergällte. Die Kammerzofe nahm ein großes Bettlaken aus einer Wäschetruhe, um es wie einen Vorhang vor Sophies Körper zu halten.
Das einzige Kind des Bojaren zog sich dahinter ihre Kleider an, was ihr nur bebend gelang. Sophie wusste, dass ihr Vater andere Ansichten als der Zar vertrat und dass dieser nur darauf wartete, um ihm diesen Affront heimzuzahlen. Große Angst trieb sie um, die ihre Hände zum Zittern brachte. Nachdem sie sich mit Majas Hilfe angekleidet hatte, musste sie mit den Männern ins Freie gehen. Es war ein glasklarer, kalter Morgen. Es hatte in der Nacht gefroren, zum ersten Mal in diesem Spätherbst. Jeder Atemzug Sophies stieg als kleine Wolke in den sternenklaren Himmel, wirkte wie eine Bitte um göttlichen Beistand. Vladimir wies seine Männer an, das Mädchen zu den Eltern in der Kutsche zu setzen. Zwei Soldaten stießen Sophie unsanft ins Innere, wo sie die Mutter in die Arme schloss. Vladimir wirkte entspannt, hatte er doch den ersten Teil seines Auftrags erfüllt. Die ganze Familie saß in der Kutsche, und die war zur Abfahrt bereit. Nun stiegen er selbst und Igor hinzu, setzten sich den Gefangenen gegenüber. Die restlichen Männer sprangen auf ihre Pferde, die schon unruhig mit den Hufen scharrten. Vladimir gab dem Kutscher ein Zeichen, der daraufhin seine Peitsche schnalzen ließ. Das Ziel der Fahrt lag nicht weit entfernt. Es war ein Landhaus des Zaren, das ihm üblicherweise als Sommerresidenz diente. In diesen Tagen sollte es einen gänzlich anderen Zweck erfüllen. Der Bojar Kasimir Grochov war dem Zaren ein Dorn im Auge, mehr noch ein lästiges Furunkel am Arsch, wie er ihr Verhältnis bösartig zu nennen pflegte. Dem Herrscher des riesigen Reiches waren seine Landsleute reichlich egal und ihre Anliegen schienen ihm nur ein lästiges Übel. Dass der Großgrundbesitzer Grochov seine Bauern gut behandelte, und nicht wie die anderen Lehnsherren ausbeutete, empfand er als offene Rebellion. Doch da dies für eine Anklage nicht ausreichte, entwickelte er mit seinem engsten Vertrauten, dem Fürsten Oleg Razenky, einen perfiden Plan.

Der Fürst ließ mehrere Bauern festnehmen, die schon seit längerem mit ihren Abgaben im Verzug waren. Unter Druck, darunter auch die Androhung der Folter, sagten sie aus, dass der Bojar Kasimir eine Revolte plane. Er wolle den Zar stürzen, um einem nahen Verwandten desselben auf den Thron zu verhelfen. Der jüngere Bruder des Zaren galt als liberal, was den Vorwurf bekräftigte. So erreichte der Zar sein Ziel, konnte die Familie des Bojaren festsetzen. Die Kutsche kam vor dem Haupthaus zum Stehen. Die Familie sollte dort untergebracht werden, jedes Mitglied in einem eigenen Raum. Der Fürst wartete bereits auf die Ankunft der Beschuldigten, war bereit die Befehle des Zaren auszuführen. er sollte den Bojaren zu einer Aussage pressen, mit der dieser sich selbst belastete. Dann drohte ihm gar die Todesstrafe, zumindest jedoch die Verbannung in einen unwirtlichen Teil des riesigen Reiches. Der Zar verfuhr stets gleich mit politischen Gegnern, gestattete keinerlei Opposition. Eine unabhängige Gerichtsbarkeit ließ der Herrscher nicht zu, was die Chancen der Familie auf ein faires Verfahren gegen Null tendieren ließ. Es sah wirklich schlecht für sie aus!

„Mit den Weibern mach was du willst!“, sagte der Zar zu Fürst Oleg, als dieser nach Katharina und Sophie fragte. Ein dunkler Gedanke flammte in seinem verdorbenen Wesen auf, als er diesen Freibrief des Herrschers erhielt. Die zwei Frauen weckten schon seit langem sein Interesse, besonders die junge Sophie hatte es ihm angetan. Bei einem Ball in St. Petersburg, zu der auch der Bojar samt Familie geladen war, schlug sie einen Tanz mit ihm aus. Diese vermeintliche Beleidigung konnte der eitle Mensch nicht vergessen, brannte darauf an dem Mädchen Vergeltung zu üben. Düstere Wolken zogen über dem Landhaus auf, noch viel dunkler als es die Betroffenen ahnten.

Im Haus trennten die Häscher des Zaren die Familienmitglieder voneinander. Bojar Kasimir hielten sie im Erdgeschoß fest, während Gattin und Tochter im ersten Stock in separate Zimmer gesteckt wurden. Die Türen wurden sogleich verriegelt, so dass jeder Fluchtversuch ausgeschlossen war. Erst jetzt trat Fürst Oleg auf den Plan, der sich absichtlich im Verborgenen hielt. Die Beklagten sollten erst später erfahren, dass er die Rolle des zaristischen Racheengels einnahm. Er setzte sich vor den behaglichen Kamin, trank ein weiteres Glas roten Weins. Ein diabolisches Lächeln verzerrte sein vom Wein gerötetes Gesicht. Sein erster Besuch sollte der Tochter gelten, das hatte er längst beschlossen. Sehr zufrieden mit sich selbst, gab er sich seinen schmutzigen Gedanken hin, die der reichlich genossene Alkohol beflügelte. Währenddessen saß Sophie nichtsahnend auf dem Bett ihres Gefängnisses. Gewiss, es fehlte ihr an nichts, rein äußerlich betrachtet. Das Zimmer war vortrefflich ausgestattet und die Entführer hatten ihr Essen und Trinken gebracht. Doch das verzweifelte Mädchen hatte keinen Hunger, machte sich große Sorgen um das Schicksal ihrer Familie.
Sie hatte dem Vater versprochen tapfer zu sein, wenngleich es ihr in dieser Lage sehr schwerfiel!

Etliche Stunden später klopfte es an die Tür. Ohne Sophies Einwilligung zum Eintritt abzuwarten, wurde das Schloss entriegelt. Sophie erstarrte, als sie Fürst Oleg vor sich sah. Der vierzigjährige Mann glotzte regelrecht, konnte seine Gier kaum verbergen. Hinter ihm stand Igor, der Sophie aus dem Schlaf gerissen hatte. Sophie setzte sich auf, versuchte auf die Männer so kühl wie möglich zu wirken.
„Ich hoffe, dass Euch diese Räumlichkeit behagt? Für eine Gefängniszelle scheint sie mir mehr als angemessen zu sein! Findet Ihr nicht, Fräulein Sophie?“ Oleg grinste vergnügt, ob dieses Scherzes.
„Ich hätte mir denken können, dass Ihr hinter alldem steckt, Fürst Oleg! Sagt, weshalb wir hier festgehalten werden. Ich verstehe das nicht. Mein Vater ist ein Ehrenmann, das wisst Ihr genau!“

„Ein schöner Ehrenmann, der den Zaren verrät! Es existieren Beweise, dass er den Umsturz plant und genau deswegen befindet sich Eure Sippe hier. Hört auf mich, Fräulein Sophie! Kommt mir ein wenig entgegen und ich sorge dafür, dass Euer Vater mit der Mindeststrafe davonkommt….“
Ein lautes „Niemals!“ schmetterte ihm entgegen, welches von einem hysterischen Lachen begleitet wurde. Sophie spürte so viel Abscheu gegen diesen Mann, dass sie alle Diplomatie außer Acht ließ.
Oleg hatte schon seine Hand auf ihren Arm gelegt, als sie sich ihm brüsk entzog. In Anwesenheit Igors wollte er nicht sein Gesicht verlieren, konnte diese erneute Schmach nicht auf sich beruhen lassen.
Mit wutentbranntem Gesicht schnaubte er: „Das zweite Mal demütigt Ihr mich bereits! Nun gut, ich akzeptiere Eure ablehnende Haltung. Aber ich werde Euch bestrafen und zwar so, wie es solch einer Rebellin gebührt! Igor, leg sie mir zurecht. Ich will diesem Trotzköpfchen den Übermut austreiben!“

Der bärenstarke Hüne hob Sophie von ihrem Bett hoch. Trotz allem Strampeln gelang es ihr nicht, sich zu befreien. Igor klemmte ihren Körper zwischen seinen kräftigen Armen ein, warf das zarte Mädchen bäuchlings auf die Matratze. Jetzt setzte sich der Rohling auf ihren Rücken, fesselte ihr die ausgestreckten Arme. Er verknüpfte die Enden des Stricks mit dem Kopfteil des Bettes, so dass Sophie sich unmöglich selbst befreien konnte. Igor erhob sich von ihr, hatte seinen Auftrag ja zufriedenstellend erledigt. Nun kam Fürst Oleg zum Zug, der sich neben das Mädchen setzte.
Sophie stöhnte schmerzlich, als der Schurke ihr Kleid anhob. Kräftige, rosafarbene Waden zeigten sich, die in durchbrochenen Seidenstrümpfen steckten. Unerbittlich deckte der Fürst die schöne Sophie weiter auf, bis zwischen Strümpfen und Höschen ein stattliches Stück blanker Schenkelhaut aufblitzte. Seine lüsternen Augen verschlangen diese Partie, die einen ersten Hinweis auf die höher gelegenen Schönheiten gab. Er schob das Kleid ganz hinauf, entblößte die Kehrseite der jungen Dame. Sophie rannen die Tränen über ihr Gesicht. Sie fühlte sich schutzlos, ausgeliefert!

„Wie ist es mein Fräulein? Wollt Ihr mir nicht doch lieber entgegenkommen? Noch bedeckt Euer feines Höschen ja den gewissen Teil…“
Sophies Knurren gab eine eindeutige Antwort! Oleg lächelte böse, als er zischend erwiderte:
„Nun gut, dann sollt Ihr wenigstens tüchtig Euren Popo vollbekommen! Ihr wollt es ja so!“
Schon löste er die Spitzenbänder ihrer Beinkleider, um sie umgehend abzuziehen. Der Fürst entblößte Sophies ganzes Gesäß, das sich sofort großflächig mit einer Gänsehaut überzog.

„Oh, was für ein prachtvolles Hinterteil Ihr Euer eigen nennt!“, stieß er hervor, während er Sophies rechte Pobacke tätschelte. Sophie versuchte, sich seiner Hand zu entziehen, indem sie ihre untere Körperhälfte auf eine Seite verlagerte. Dem Fürst lief das Wasser im Munde zusammen!
„Sieh nur Igor, wie hübsch dieser Popo wackelt! Aber er wird noch viel mehr hüpfen, wenn ich die Klopfpeitsche zur Hand nehme. Nicht wahr, liebes Fräulein?“ Der Rohling patschte sie derb mit der Hand, zeichnete einen Abdruck seiner fünf Finger auf das lilienweiße Fleisch. Sophie presste die Lippen fest zusammen, verkniff sich jegliche Schmerzensäußerung. Igor reichte dem Fürsten die Klopfpeitsche. Oleg peitschte den Hintern der jungen Dame, als gehöre er einer gemeinen Straßendirne und nicht der einzigen Tochter eines einflussreichen Großgrundbesitzers.
Sophie schrie nicht, nahm stoisch jeden einzelnen Hieb entgegen. Den gepeinigten Körperteil konnte sie jedoch nicht zur Ruhe zwingen. Vielmehr verschaffte sich der brennende Popo Luft, indem er sich ununterbrochen auf und ab bewegte. Fast schien es, als suchten die heißen Backen den Kontakt mit der Peitsche, obwohl die ihnen doch so arg zu schaffen machte. Sophie kostete es einige Überwindung, ihrem Schmerz kein Wort zu geben. Noch niemals zuvor musste ihr zartes Hinterteil solcherart Qualen erdulden! Der Fürst ließ erst von ihr ab, als die ganze Fläche tiefrot gefärbt war.
Wütend, weil er Sophie nicht zu brechen vermochte, verließ er den Raum. Igor folgte ihm sogleich.

Sophie lag schluchzend auf dem Bett. Wenigstens löste Igor ihre Fesseln, bevor er und der Fürst sie erneut in das Zimmer einschlossen. Sophie bemerkte, dass der grobschlächtig wirkende Igor sich von ihrem Mut beeindruckt zeigte. Sie sah es in seinen Augen, die einen Anflug von Mitleid offenbarten, wohingegen der Fürst solcherlei Regungen gegenüber immun war. Sophie legte vorsichtig ihre Hände auf die glühenden Backen. Sie weinte erneut, weniger wegen der Schmerzen, sondern weil sie der Fürst so gedemütigt hatte. Das stolze Mädchen hoffte, dass es ihrer Mutter besser ergehen mochte. Ihre diesbezüglichen Zweifel sollten sich leider als nur zu berechtigt erweisen!

Am nächsten Tag machte der Fürst Katharina seine Aufwartung. Wieder begleitete ihn Igor, der auch die Tür zu ihrem Gemach öffnete. Die stattliche 45 Jahre alte Dame hockte auf einem Schemel, frisierte ihr rotbraunes Haar. Ihre üppigen Rundungen verdeckte ein Morgenmantel, da sie noch nicht sehr lange wach war. Katharina hatte die halbe Nacht mit Grübeln verbracht, schlief deshalb länger als gewöhnlich. Der Fürst machte keine großen Umschweife, redete nicht lange um den heißen Brei herum. Die stolze Katharina traute kaum ihren Ohren und errötete, als er sprach.
„Liebe Frau! Ich weiß, dass Euer Mann Euch nicht gänzlich in seine Pläne eingeweiht hat. Ihr und auch Eure Tochter Sophie gelten als Mitläufer, was weniger schwer wiegt. Eine strenge, öffentliche Rutenstrafe werdet Ihr aber über Euch ergehen lassen müssen, denn das Gesetz schreibt dies vor. Danach werdet Ihr samt Tochter und Gatten verbannt werden. Bedenkt, dass dies besser als der Tod wäre! Nun zum Grund meines Kommens: ich möchte Euch auf die, für Euch ungewohnte Bestrafung vorbereiten. Eine gestandene Frau Eures Alters hat gewiss schon sehr lange keine Züchtigung mehr erlitten. Ich werde Euren empfindlichen Allerwertesten auf diese Maßnahme einstimmen, indem ich Euch liebevoll über mein Knie legen werde. Glaubt mir, das alles geschieht nur zu Eurem Besten!“

Katharina wagte nicht zu widersprechen, hatte sie doch schon gestern die eindeutigen Geräusche aus Sophies Zimmer gehört. Sie vermochte jenes Klatschen richtig zu deuten, welches eine Peitsche verursacht, die auf einen entblößten Mädchenpopo trifft. Da ihre Tochter die Züchtigung so tapfer ertrug, wollte auch sie diesen Mut beweisen. Außerdem hatte der Fürst ja recht! Eine Verbannung bedeutete am Leben zu bleiben, was vor allem Kasimir, ihrem Mann sein Dasein sicherte. Schweren Herzens stimmte sie dieser, ihr so überaus peinlichen Strafe zu. Der Fürst nahm es mit Freuden auf.

„Wenn es denn sein muss, werde ich Euch gehorchen. Ich bitte Euch aber, auf das Schamgefühl einer Dame Rücksicht zu nehmen. Ihr seid doch gewiss ein Ehrenmann, Fürst Oleg!“
Oleg nickte nur, setzte sich dann auf das Bett. Igor stand vor der Türe, bereit Katharina an der Flucht zu hindern. Katharina erhob sich von ihrem Schemel, stand nun unschlüssig vor dem Fürsten.
Dieser griff ihre Hand, zog sie zu sich heran. Er deutete auf seine Schenkel und die vornehme Dame verstand diesen Wink. Katharina brachte ihren herrlichen Leib über die Beine des Fürsten, der ihn gleich etwas höher rückte. Nun lag ihr unterer Bauch genau auf seinen Lenden, drückte wohltuend gegen diese sensible Region. Der Fürst zupfte an einem Zipfel des Nachthemds, zog es langsam höher. Katharinas stramme Schenkel zauberten ein Lächeln auf Olegs Gesicht und auch Igor sah aufmerksam zu, was sein Herr da ans Tageslicht brachte. Die Frau des Bojaren glaubte ohnmächtig zu werden, als der Fürst immer weiter ging. Sie versuchte das Schlimmste zu verhindern!

„Oh bitte, tut mir das nicht an! Raubt mir nicht auch noch die letzte Hülle….“
Der flehentlich vorgetragene Wunsch Katharinas verhallte ungehört. Fürst Olegs gierige Finger schlugen das Hemd über ihr ausladendes Becken zurück. Katharinas phänomenales Hinterteil zeigte sich nun in voller Größe. Die strotzenden Backen des Popos wölbten sich dem Fürsten entgegen, zuckten ängstlich dabei. Katharina besaß einen großen Hintern mit dicken Backen, der jedoch die Schönheit ihres Körpers nicht beeinträchtigte. Die weiße Haut war so glatt wie die eines jungen Mädchens, spannte sich straff über die birnenförmigen Rundungen. Katharina erinnerte sich früherer Zeiten, als sie in ebensolcher Manier von einer Gouvernante gestraft wurde. An diese furchtbar strenge Dame, die ihr Vater aus England mitbrachte, dachte sie nun, als ihr der Fürst den ersten, klatschenden Hieb verabreichte. Er benutzte seine flache Hand, wie weiland die Gouvernante.

„Euer Popo ist bestens ausgestattet, werte Katharina! Da findet sich reichlich Platz, um Euch gebührend versohlen zu können. Oh ja, jammert nur so laut wie Ihr könnt, damit alle im Haus Eure Schmach mitbekommen. Wartet nur ab, bis ich erst mit Euch fertig bin…“
Katharina wurde es immer wärmer, vor allem von hinten her! Ihre Schnecke rieb sich derweil an der Stange des Fürsten, die ganz energischen Gegendruck ausübte. Igor starrte mit glühenden Augen auf den tanzenden Popo, der sich Katharinas Kontrolle längst gänzlich entzogen hatte. Die heißblütige Frau spürte ein latentes Schamgefühl, weil sie die Schläge des verhassten Fürsten in unschicklicher Weise aufregten. Sie konnte ihm ja nicht sagen, dass auch ihr Mann sie bisweilen versohlte, wenn auch als Vorspiel einer heißen Liebesschlacht. Fürst Oleg bemerkte den Aufruhr nicht, in den er die Frau versetzte. Er wertete das ständige Wetzen Katharinas an seinem Schoß als Ausdruck ihres brennenden Hinterns, der sich versuchte in Sicherheit zu bringen. Er schlug sie noch etwas fester.

Nachdem seine ganze Handfläche in Flammen stand, gab er endlich auf. Katharina lag schluchzend vor ihm, rieb sich beidhändig die knallroten Backen. Oleg gab Igor ein Zeichen, er solle der Dame etwas behilflich sein, damit sie sich aufrichten konnte. Katharina gelang dies nur schwerlich, denn ihre Beine schlackerten dabei. Igor legte ein dickes Kissen bereit, auf das sie sich bäuchlings legen konnte. Katharina nahm es dankend an, genoss die recht kühle Raumluft, die über ihre gezeichneten Globen strich. Sie zog nicht einmal das Nachthemd über ihre Blöße, so weh tat ihr der ganze Popo.
Fürst Oleg verabschiedete sich von ihr, versprach dass er bald wiederkehren wollte. Es klang Katharina wie eine Drohung, die ihr die Kehle zuschnürte. Fürst Oleg war sehr zufrieden, als er mit Igor durch den Flur ging. Zwei besonders hübsche, ganz unterschiedliche Popos hatte er vorgenommen. Einer war schöner als der andere! Ein hässliches Lachen brach sich an den Wänden des Hauses. Der schändliche Mensch ergötzte sich an den kommenden Möglichkeiten, die sich ihm nun auftaten. Er würde noch viel Spaß mit seinen Gefangenen haben, besonders mit den zwei schönen Damen! Olegs Schwanz schmerzte ihn, so hart war er geschwollen. Vielleicht sollte er eine Dirne kommen lassen, die ihm etwas Erleichterung verschaffte? Es wäre keine schlechte Idee!

Igor beobachtete ihn schweigend. Er wusste, dass sich sowohl Sophies, als auch Katharinas bezaubernder Popo in allergrößter Gefahr befand. Diesen drohte ja nicht nur der lüsterne Fürst, sondern auch eine öffentliche Zurschaustellung. Igor taten die Frauen leid. Er fand, dass sie diese rüde Behandlung nicht verdienten. Aber was konnte er tun, um ihnen zu helfen? Der einfache Söldner beschloss, einen Weg zu finden, um zumindest die Leiden der Damen zu lindern.
Besonders Sophie wollte er helfen, denn sie hatte, durch ihre Anmut, sein bisweilen so hartes Herz berührt. Nachdenklich ging er weiter. Igor fühlte, dass er etwas unternehmen musste.
Er war es seiner Ehre schuldig und vor allem dem schönen Mädchen. Igor hatte sich in Sophie verliebt! Dieses Gefühl war ihm fremd, da er sich meist mit Huren vergnügte. Der dreißigjährige Kasache war beileibe kein Kostverächter, ganz im Gegenteil. In den Bordellen kannte er sich gut aus, fühlte sich dort fast schon heimisch. Ludmilla besuchte Igor regelmäßig, wenn er in die Stadt kam.
Er ließ es sich nicht nehmen, ihren Hintern zu versohlen, bevor er das Mädchen durchvögelte.
Igor liebte es, wie sie ihr Fötzchen an seinem Schwanz wetzte, während er ihre schwellenden Arschbacken färbte. Wenn Ludmillas Popo wie ein leckerer Paradiesapfel glänzte, war der richtige Zeitpunkt gekommen, um sie von hinten zu nehmen. Igor seufzte, als er sich ihrer erinnerte.
Mit der Tochter des Bojaren war es jedoch etwas ganz anderes! Was konnte die entzückende Sophie dafür, dass sich ihr Vater mit dem Zaren anlegte? Genügte es nicht, dass sie die Klopfpeitsche bekommen hatte? Warum wollte der Fürst sie vor den Augen des Pöbels erneut züchtigen? Die letzte Frage konnte er sich leicht selbst beantworten. Er wusste, wie grausam der Fürst sein konnte, wenn er nicht das bekam, was er einforderte. Sein bereits gefasster Entschluss, dem Mädchen zu helfen, verfestigte sich. Er wusste nur noch nicht, wie er das anstellen sollte…

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