Candys Autowäsche
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Candys Autowäsche

Sie hätte es wissen müssen. Ich bat sie eindringlich, die Finger von meiner Corvette Stingray zu lassen. Das Auto war teuer genug gewesen, kostete ein kleines Vermögen. Ganz zu schweigen von der Action, die ich hatte, um es nach Deutschland verschiffen zu lassen. Und was macht Candy?
Ich will es euch sagen! Sie klaut mir die Schlüssel aus der Tasche, steigt in den Stingray und unternimmt eine kleine Ausfahrt. Ist nicht so schlimm, sagt ihr! Oh, ich sehe schon, dass ihr mein Baby nicht kennt. Candy fährt also nicht auf der Straße, wie es sich gehört. Nein, sie fährt über Feldwege, jagt meinen Liebling durch Pfützen voller Dreckwasser. Nach ausgiebiger Spritztour stellt sie die Karre in die Garage, dreckstarrend natürlich, vollgespritzt bis zum Dach. Als ich es entdecke, ist sie fällig. Dieser Off-Road-Trip verlangt nach einer Erziehungsmaßnahme. Sie zieht eine Schnute.

Candy kriegt gleichmal den Arsch voll, bis ihre hübschen Bäckchen schön rot gefärbt sind. Mein lockiges Engelchen windet sich über meinem Schoß, lässt ihren Hintern ein wildes Tänzchen aufführen. Das Höschen musste sie vorab bei mir abliefern. Da mach ich keine halben Sachen! Nachdem ich sie dann ausgiebig versohlt habe, schicke ich Candy ins Freie. Dort wartet mein Auto auf sie. Candy weiß, was sie zu tun hat. Es ist warm heute, fast schon heiß. Ich gebe ihr das Höschen zurück, damit nicht jeder ihren roten Hintern betrachtet. Candy darf also im Höschen an die Arbeit gehen, da ich ja kein Unmensch bin. Was heißt da sexistisch? Candy trägt selbstverständlich auch ein T-Shirt! Sie soll schließlich keinen Sonnenbrand bekommen, während sie die Corvette wäscht. Weshalb sie aber ihre Stiefel nicht auszieht, müssen sie Candy selbst fragen. Da kann ich ihnen wirklich nicht weiter helfen. Ich setze mich jetzt mal in einen Liegestuhl, und beaufsichtige sie ein bisschen. Zuallererst wäscht sie den gröbsten Schmutz mit dem Gartenschlauch ab. Dabei spritzt sich das kleine Ferkel selbst ziemlich nass, was ihr aber anscheinend großen Spaß bereitet.

Candy bittet mich mit einem Augenaufschlag darum, ihr Höschen ausziehen zu dürfen. Es ist doch so heiß und das Höschen sowieso ganz durchnässt. Ich erlaube es ihr, da es angeblich auch noch an ihrem frisch versohlten Po scheuert. Die Leute sollen sich bei der Arbeit wohl fühlen, finde ich. Deshalb gestatte ich ihr diese Erleichterung. Candy streift das knappe Teil über ihren Hintern, auf dem noch immer meine Finger zu sehen sind. Jetzt seift sie den Stingray ein, unten ohne. Ihre Brüste zeichnen sich unter dem nassen Stoff ab, als sie sich über die Motorhaube beugt. Ich bemerke Herrn Lübke, unseren Nachbarn. Er schleicht um die niedrige Hainbuchenhecke herum, die unsere Grundstücke trennen. Er hält eine Gartenschere in der Hand, tut so, als schneide er seine Rosen. Dabei glotzt er unverhohlen auf Candy, die ihren glänzenden Arsch in exakt seine Richtung streckt. Mittlerweile ist sowohl die Corvette, als auch Candy Darling voller Schaum. Sie blickt bittend zu mir, flötet honigsüß: „Bitte, darf ich das T-Shirt auch ausziehen?“ Herr Lübke säbelt sich fast den Finger ab, als ich ihr die Genehmigung erteile. Er verfolgt jede Bewegung meiner Süßen, atmet ganz schnell.

Kurz darauf ist ihr Hemd vom Leib, und mein kleiner Schmutzfink mit blanken Brüsten bei der Autowäsche. Wasser und Schaum vermischen sich, perlen von ihren Birnen, laufen als Rinnsal zwischen ihren Schenkeln hinab. Candys Schlitz bewacht ein feines Menjoubärtchen, das ich ihr kürzlich aus einer Sektlaune heraus verpasst habe. Es ist normalerweise schwarz, nun aber durch den Schaum in Ehren ergraut. Candy stakt auf ihren Stiefelabsätzen um den Stingray herum, schaut wo sie noch nachbessern muss. Die Leichtmetallfelgen haben es nötig. Candy bückt sich, um die 20 Zoll Felgen mit dem Schwamm behandeln zu können. Knapp unterhalb ihrer prallen Arschbacken zeigt sich ihr vorwitziges Pfläumchen. Lübke lockert den Kragen seines kurzen Polyesterhemds, als er es sieht. Er dreht schnell den Kopf weg, als seine Frau nach ihm ruft. Wie gerne wäre er geblieben!

Candy kniet vor den Reifen, gibt sich wirklich viel Mühe, alles sauber zu machen. Sie schwitzt unter der brütenden Sonne, die unbarmherzig auf sie brennt. Endlich hat sie alle vier Felgen fertig, greift nun zum Gartenschlauch. Ich gebe ihr mein Okay, als sie mich fragend und aus großen Augen anblickt. Dann kann sie loslegen. Sie richtet den Schlauch auf den Stingray, spült den Schaum von seinem Lack. Zwischendurch hält sie den Strahl auf ihren Körper, lässt das Wasser auch auf ihre schweißnassen Haare prasseln. Ich ertappe sie, wie sie sich zwischen den Schenkeln abbraust und es sichtlich genießt. Ich erinnere sie daran, dass sie den Wagen noch abledern muss. Candy gehorcht mir aufs Wort, legt den Schlauch auf den Boden. Lübke kommt zurück, vom Mittagessen gestärkt.

Candy trocknet die Corvette liebevoll ab, berührt dabei mit den Brüsten die Metallic-Lackierung. Ihr Popo wackelt lustig dabei, reizt mich, ihm einen Klaps zu verpassen. Ich halte mich aber zurück, filme sie lieber mit meinem Smartphone. Ich bringe Herrn Lübke auf eine Idee, denn auch er hält sein Handy nach oben. Glaubt er, ich sehe ihn nicht, oder ist es ihm einfach egal. Candy stellt ihre langen Beine im weiten Bogen auseinander, streckt sich dabei nach den Wischerblättern. Auch die werden trocken gerieben, während Herr Lübkes Hand in der Hosentasche zugange ist. Ich muss mir eingestehen, dass Candys Auftritt auch auf mich eine lustbringende Wirkung ausübt. Zumal sie mir ihren Wonnepopo fast ins Gesicht drückt, als sie sich nun an den Scheinwerfern versucht. Ihr lasziv aufgeworfener Schmollmund macht mich fertig, bringt meinen Freund immer mehr in Rage. Ich rede nicht von Herrn Lübke, den seine Frau nun in flagranti erwischt hat. Sie schimpft laut: „Sauerei!“, was wohl mir und im Speziellen meiner Candy gilt. Ihren Mann stößt sie vor sich her, schiebt ihn ins Haus.

Nun sind wir ohne unseren Zaungast. Die Corvette steht chromglänzend im Hof, Candy sitzt auf der Motorhaube und strahlt mich an. Ich nutze die Gunst der Stunde und vögle sie auf dem Stingray.
Candys Po testet die Stoßdämpfer, als mich ihre Beine umschlingen. Sie ist scharf wie lange nicht mehr, macht es mir leicht, ihn sie einzudringen. Die nackte Frau in den hohen Stiefeln, gefickt auf dem Kühlergrill eines unbezahlbaren Autos. Dieser feuchte Yuppie-Traum ist kaum zu toppen, wenngleich er etwas aus der Mode gekommen ist. Bei uns jedenfalls nicht, wie man an Candys kehligen Lauten hören kann. Auch ich stöhne mir einen ab, ficke mir die Seele aus dem Leib.
Es gefällt Candy, wenn ich das Tempo variiere. Mal stoße ich schneller zu, dann geht es eher gemächlich zur Sache. Ihr Po rutscht über den Lack, verursacht dadurch quietschende Geräusche.

Wir geben alles, lassen uns einfach gehen. Candys Gesicht spiegelt ihre Lust wider, die sich langsam zum Endspurt sammelt. Ich bemerke, dass sie immer feuchter wird. Ihr stoßweiser Atem verstärkt diesen Eindruck. Candys Schenkel beben, während sich ihr Geschlecht zusammenzieht. Ich entlade in ihr, verpasse ihr meine angestaute Erregung. Sie knurrt wie eine Löwin, zerkratzt meinen Rücken.
Das Klischee lebt, oder doch nicht? Als wir den Himmel sehen, klingelt das Smartphone. Es hört einfach nicht auf, auch nicht nach einigen Minuten. Ich reiche es Candy, die noch immer atemlos ist.
Sie nimmt den Anruf entgegen, wechselt sofort in den geschäftlichen Modus. Ihre Stimme klingt taff:
„Carola Stegmüller hier. Ach sie sind es…ja natürlich findet die Vertragsverlängerung mit den Chinesen statt…ja klar…wie besprochen. Wir sehen uns Montag auf der Vorstandssitzung. Ja gerne, ich richte es aus. Grüßen sie ihre bezaubernde Frau. Ja, ich freue mich auch. Bis dann…Bye…“

Carola richtet sich langsam auf, rutscht mit dem nackten Hintern von der Motorhaube. Ich bin froh, dass sie meine Frau ist und sich um die Geschäfte kümmert. Ein börsennotiertes Unternehmen zu leiten ist keine leichte Aufgabe in diesen unruhigen Zeiten. Ich sage nur Niedrigzinsphase, Brexit, nationale Alleingänge und all dieser Mist! Ich werde den Stingray in die Garage fahren und uns danach etwas zu Essen zaubern. Carola ist bestimmt hungrig nach dieser Candy- Nummer. Später bekommt sie eine Fußmassage von mir. Seit wir uns Pulp Fiction ansahen, ist sie ganz scharf darauf. Ich werde mich anstrengen müssen, denn sie ist anspruchsvoll in diesen Dingen. Vor allem nach einer Aktion wie eben, fordert sie meine volle Aufmerksamkeit. Ich werde mir die größte Mühe geben, sie nicht zu enttäuschen. Eine Frau wie Carola hat nur das Beste verdient. Ich trag sie auf Händen ins Haus. Bevor ich die Tür schließe, sehe ich Lübke im Garten. Seine Frau ist bei ihm. Ich winke ihnen zu.

Nach dem Essen zieht mich Carola unter die Dusche. Die Klamotten verlieren wir schon auf dem Weg dorthin. Die Regendusche bedeckt unsere erhitzten Körper mit feinen Wassertropfen. Carola lehnt sich an die Wand, erwartet mich mit geöffneten Beinen. Ich knabbere an ihren Nippeln, schiebe gleichzeitig meinen Schwanz ein. Carola lässt etwas mehr Wasser prasseln, was unserem Treiben eine schwüle Atmosphäre verleiht. Carola bewegt sich wie eine Schlange, fordert mir erneut eine Höchstleistung ab. Ich stoße ihn sie, variiere das Tempo – tue das, was sie liebt. Carolas Zähne zupfen an meinem Ohr, ihre Finger krallen sich in meine Arschbacken. Ich ziehe das Tempo an, ficke schneller. Sie küsst mich, schiebt ihre Zunge in meinen Mund. Carola saugt sich an mir fest, ihre weichen Lippen schließen sich um meine Zungenspitze. Ich stoße kraftvoll zu, presse sie an die Fliesen. Meine Hände kneten ihre Brüste, spielen mit den hoch aufgerichteten Nippeln. Wir stöhnen, während sich das Bad in ein Treibhaus verwandelt. Carola lässt ihr Becken kreisen, reibt sich an mir.

Sie entzieht sich meiner Umarmung, kehrt mir einfach den Rücken zu. Ich erfülle ihren Wunsch, nehme sie auf diese Weise. Ihr Po bietet ein zu hübsches Ziel, als dass ich es ignorieren könnte. Ich bin vorsichtig, entlocke ihr dennoch einen Schrei. Carola flüstert mir zu, dass ich weitermachen soll. Jetzt geht es besser. Stück für Stück dringe ich vor, bis mich der Ring fest umschließt. Wir bewegen uns langsam, genießen diese intensive Vereinigung. Ich halte sie an den Hüften, während mein Schwanz seinen Rhythmus sucht. Carola wimmert, aber ich höre den lustvollen Unterton. Ich werde forscher, gewähre mir gewisse Freiheiten. Carola trommelt an die Fliesen – ein lustvolles Stakkato.

Der Druck wird zu stark, und ich muss mich ergeben. Als Carola meinen Strahl empfängt, ist es auch um sie geschehen. Ich halte sie fest, während unsere Körper wie im Fieber zittern. Es ist wundervoll.Später liegen wir zusammen im Bett. Ich schaue in Carolas unergründliche Augen, spüre das große Glück. Welcher Mann kann schon von sich sagen, dass er mit einer solch ungewöhnlichen Frau beschenkt wurde? Zwei Seelen wohnen in ihrer Brust. Carola lächelt, während Candy meinen Schwanz streichelt.

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