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Meine Muschi schreit nach Dir
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Meine Muschi schreit nach Dir
"Meine Muschi schreit nach Dir", sagtest Du als
ich zu Deiner Tür hereinkam. Ich war verwundert,
denn ich wusste ja dass du jetzt einen
neuen Freund hattest. Aber Dein gieriger
Blick sprach Bände.
Wie lange hatten wir uns nicht gesehen?
Ein oder zwei Jahre? Und dabei wollte ich
heute nur noch meine restlichen Sachen bei
Dir abholen, aber Du liessest mir keine Ruhe.
Während ich Dir mit einer Hand Deine Jeansbluse
aufknöpfte, streichelten meine Finger sanft über
Deine langen blonden Haare und wühlten sie
fordernd durch, Du stöhntest laut.
Ja, genau das wolltest Du immer, hart am Kopf
angefasst zu werden. Deine grossen weichen Brüste
recktest Du mir entgegen. "Streichel sie",
befahlst Du mir. "Sie brauchen Deine sanften Finger"!
Deine grossen braunen Höfe und Deine harten Warzen
drängten mir entgegen aber ich nahm die Oelflasche
und goss das warme ital. Oel sanft massierend über
Deine Schultern und Deine weichen vollen Brüste.
Du zitterstes stark und presstest Dich an mich
und gewaltig entlud sich Dein Orgasmus den
meine sanften Finger streichelnd aus Dir hervorzauberten.
Ich zündete Kerzen an und im flackernden Licht
dieser kleinen Flammen glänzte Dein wunderschöner
Körper. Langsam sickerte das Oel in Deine erregte Haut ein und ebenso sanft begann meine Zunge ihr Spiel mit Dir.
Dein Hals wurde von meiner Zungenspitze berührt und ich züngelte hinunter über Deine Schultern, Arme, zu
Deinen Brüsten und während ich sacht aber fordernd mit kleinen spitzen Küssen Deine Höfe bedeckte ohne die Warzen zu berühren, rekeltes Du Dich begierig.
Meine Hände streichelten derweil Deinen Bauch,
Deine Arme, Deine Schultern während meine Zunge ihre
Wanderschaft fortsetzte um über Deinen Nabel zu Deiner
feuchten rosigen Feige zu gelangen. Ich zog diese
kleinen rosigen Lippen auseinander und liess meine Zunge
dieses köstliche duftende Nass ergründen und während
ich Deine Feige auszuschlecken begann, nahm ein neuer
Höhepunkt der Lust mächtig Besitz von Dir.
Und irgendwann verwöhnte ich Dich sehr tief
und liess ein Feuerwerk an nicht endend
wollenden Höhepunkten über uns Beiden lustvoll
und farbig in der Ekstase der Leidenschaft zerplatzen !
Text: Enzio Guratzsch
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