Carré, Didier

Carré, Didier

Didier Carré
Didier Carré

In Paris – dem ultimativen Ort des Lasters – 1959 am Fuße des Montmartre im Ménilmontant geboren, hat sich der Fotograf Didier Carré einer eigenen Auffassung erotischer Photographie verschrieben, die das klassische Porträt und die sexuelle Provokation miteinander verbindet. Man hält fast den Atem an, wenn man auf den Schoß eines seiner Modelle blickt und statt der üblich üppigen Behaarung oder einer von Schatten verdeckten weiblichen Scham, mit jenem Zentrum des lustvollen Empfindens konfrontiert wird, der der Mittelpunkt allen männlichen und manchem weiblichen, sexuellen Interesses ist und um dem im allgemeinen ein großes Geheimnis gemacht wird. Doch Didier Carré schlachtet dieses nicht marktschreierisch aus, sondern lüpft den Geheimnisschleier auf sensible und wahrhaft meisterliche Weise. Nachdem er an der Diderot Schule für technische Studien in Paris studiert hatte, dachte er zunächst über eine berufliche Laufbahn in der Autoindustrie nach. Nach seinem Wehrdienst bei der Marine, in der Fotografieabteilung, entschied er sich für die Fotografenlaufbahn. bestärkt in diesem Entschluss wurde er durch das Kennenlernen des Hausfotografen der Pariser Oper, dessen Assistent er für 7 Jahre wurde.

1990 eröffnete er sein Schwarz-Weiß Studio und begann sich im Laufe der Jahre mehr und mehr auf die Fine schwarz-weiß Art Nude Photographie zu spezialisieren, seine besondere Leidenschaft. Im gelingen dabei immer wieder Aufnahmen, die betören und sinnlich Weise höchst innovativ sind. Wobei er auch der Provokation in seinen Werken nicht aus dem Weg geht. Aber man bei ihm nie das Gefühl, dass es ihm nur alleine darum ginge.

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